Vollständiges Transkript
Ja, das stirbt noch ausziehenschutzmächte. Nein, lass sie doch an. Ist noch voll schön. Ich lass sie doch an. Ist ja wunderschön.
Ja, hast Du selbst gebatik im Grunde. Du hast noch selbst eingeladen? Ja, aber keine Stulten. Das passt doch schon. Ich glaube, den Teil der Konversation können wir aus dem off schon einmal dazu gelaufen lassen.
So herrlich, wenn wir total spontan natürlich sind. Ich hab dich heut den ganzen Tag nicht gesehen. Wie war dein Tag? Ich kam heute relativ früh nach Hause, tatsächlich. Das stimmt.
Na gut, wir hatten schon eine Ahnung. Ja, genug von uns. Wir lassen uns über was anderes reden. Okay. Wir wollten ja eigentlich heute darüber sprechen.
Einfach machen. Ja. Kannst Du das ein bisschen? Ende das Ende gesagt, alles gesagt. Alles auf vielen jetzt.
Ja. Also, einfach machen. Erklär mal, warum wir jetzt heut drüber sprechen. Weil das Ja, was ist deine erste Situation damit? Weil das, also klar könnte man jetzt sagen, das ist Trend erfolgreicher Mensch, nicht erfolgreiche Mensch, bla bla.
Aber wir wollen ja auch nicht immer über Erfolg sprechen, wir wollen ja darüber sprechen. Ist auch absolut subjektiv. Was ist Erfolg? Absolut. Das weiß ich nicht, muss man das jetzt definieren.
Aber es ist auf jeden Fall subjektiv. Erfolg kann sein, dass man ein, ein, ich weiß es nicht, ein Bad im Studium. Ja, ist ja schon eine interessante Frage, wie ich, also sozusagen, dass, Sie haben's ja schon ganz oft davon gehabt, was man für unbewusste Konzepte übernimmt, einfach ungefragt. Ja, ja, ja, ja, ja. Also was definiert Erfolg?
Genau, also die Gesellschaft sagt wahrscheinlich berufliche Erfolg, finanzieller Erfolg. Irgendwie viel Geld verdienen, dann irgendwie Also für mich witzigerweise assoziiere ich mit Erfolg son leider, oh Gott, ein Mann mit eben sonem Anzug oder so, dann denkt man irgendwie, ah, der ist Erfolg. Es noch mehr Klischee geht fast nicht mehr eigentlich, ne. Branche noch. Ja.
Ja. Oder oder oder so. Ja. Ja, also ist ja Ja, die Frage ist ja Ja, gern ich. Nee, nee, die Frage ist ja, ja, was, also hält man sozusagen sein Wort?
Das ist ja son bisschen das, wenn's darum geht, einfach machen. Also ich hab irgend eine Idee, sei es, ich will jeden Tag joggen gehen oder jede Woche joggen gehen oder ich will mir meine Freunde anrufen oder ich whatever. Also man entscheidet ja irgendwas, wo man denkt, also zu dem Zeitpunkt des Entscheidens denkt man ja, ah, cool, megaidee, das wird mein Leben verändern. Und dann ist halt die Frage, reicht es, das zu entscheiden oder muss dann eben nicht noch einen machen dahinter? So.
Quasi in die Umsetzung kommen. Und natürlich kann einfach machen auch bedeuten, dass man tatsächlich über deinen Schatten springt, dass man auch mutig ist und so weiter, ne. Also kann man auch sehr viel beziehen. Was assoziierst Du mit einfach machen? Nee, die Geschichte dazu ist ja Wie kamen wir neulich drauf?
Wir standen da irgendwie im Bad und haben gesagt, cool. Entschuldigung. Na ja, also die kamen, glaub ich, drauf, weil weil ja sozusagen jetzt ganz Ich schließ mich da überhaupt nicht aus. Ich bin auch ein Meister im Dach. Theoretisch fünfhundertmal umwenden und sozusagen erst muss, wenn erst, wenn alle acht Planeten in der richtigen Konzentration stehen und was weiß ich, irgendwie erst zweimal geregnet hat, dann erst dann kann man erst richtig anfangen.
Und vorher geht's eigentlich noch nicht oder Aber dann irgendwann machst Du's trotzdem? Ja, auch nicht alles. Auch nicht alles und manchmal hat man ja auch so manchmal hat ja auch eine wie so abergläubische Also ich ich hab zum Beispiel son Aberglauben oder was heißt Aberglauben, aber also dass, wenn man irgendwas macht, dann ist am besten jetzt irgendwie bei null fünf oder also bei der Uhr irgendwie so, das ist nicht so, ja, jetzt wenn's dreiundzwanzig ist, dann wart ich schon bis fünfundzwanzig. Bis Du anfängst oder bist Du Ja, einfach also so als Trigger für irgendwas irgendwie Ja, ich mach das viel beim beim Übel, dass ich sag, nee, also dass ich einfach mit mir die Verabredung hab. Und die waren zwölf Uhr siebzehn fängst Du nicht an zu üben?
Nee, genau. Ja, ist absurd. Ja, das ist eine Verabredung. Aber es hat für mich nichts mit Aberglaube zu tun. Ich glaube, ich hab das Wort Aberglaube noch nie aus der Mund gehört.
Bist Du abergläubisch? Also ich glaub manchmal mehr, als man denkt. Also ich glaube schon. Also das hat mich ja schon mal kennengelernt, hab ich nicht. Ja.
Wahnsinn. Es hat schon einen bleibenden Eindruck hinterlassen, bei mir diese, ich weiß so Biounterricht oder so, diese diese Experimente mit mit Hühnern. Dann hast Du mit drei Hühnern so im Glaskasten sitzen und dann Das hattet ihr in der Schule? Ja. Tierversuch?
Nein, das ist ja nur eine Beschreibung von 'nem Experiment. Da bin ich selber Hühn in Glaskästen gesperrt. Okay, erzähl erst mal, erzähl. Da haben wir gelernt über ein Experiment, das jemand anders gemacht hat. Und ihr hattet diese Glaskästen vor Ort?
Nein. Na ja, gut, aber beim Tierversuch zuzugucken, dachte ich jetzt nicht, entschuldigt dich. Jetzt, was Du das angeht, bin ich sowieso Das stimmt als Aha Zucker. Also die Idee ist, Du hast dreißig Hühner oder zwei, das ist zwei Hühnerseiten, ist auch völlig egal, in 'nem Glaskasten und ein Zufallsgenerator schmeißt Futter rein. Nach einem völlig random Prinzip einfach.
Und die Hühner assoziieren die Bewegung, die sie gemacht haben, als das Futter kam, als sozusagen damit, dass sie das gemacht haben, dass das Futter kam. Mhm. Und dann und dann fangen die halt an, diese Bewegung zu wiederholen. Mhm. Und dadurch, wenn sie das langgehen, also das eine Huhn hat halt in der Ecke gepickt.
Das andere halt komisch mit seinen Flügen geflattert irgendwie. Und das nix hat mit dem Kopf irgendwie so gemacht. Und dann machen die das die ganze Zeit und irgendwann kommt durch den Zufallsgenerator wieder Essen rein und dann denken sie, ja, jetzt hat's, also jetzt ist ja eine Bestätigung dafür. Und am Schluss hast Du halt drei Hühner, die halt die ganze Zeit irgendwie so machen, damit sozusagen das Essen zu generieren und So so komplex könnt ihr das? Ist ja nicht komplex, das ist ja 'n ganz einfacher Mechanismus.
Ja, aber ich dass der Hühner können gar nix tun. Na ja, also die können in ihrer Hühnerfunktion können die schon ziemlich gut gehen. Ja, verstehe. Und und auf das auf den Menschen übertragen und dann, das war halt dann da auch zum Beispiel Das ist ein Mensch, der das rausrütritt, der Futter reinwerfen. Man hat gesehen, also es gibt ganz viele Beispiele, wo wir nicht besser sind.
Als zum Beispiel Menschen, die Spielsuchtproblem haben, ja, die haben dann, dann sitzen sie vor dem Spielautomaten, was nichts anderes als 'n Zufallsgenerator, der Futter rausschmeißt, halt Geld, ja? Und dann sozusagen sind sie, dann schmeißt Du zwanzigmal was rein, einmal hast Du Glück und dann überlegst Du, was hab ich gemacht bei dem einen Mal, was anders war als bei den anderen neunzehn Malen, dass das geklappt hat, ja? Und der eine hat halt irgendwie dann immer einen Glücksfuchsschwanz irgendwie dabei, den er irgendwie streichen muss, irgendwie. Die nächste muss viermal irgendwie, keine Ahnung, ihr Glas abwischen oder so. Und das ist genau das und das ist ja Grenzen zum Aberglauben sozusagen.
Ja. Der Glas sieierst etwas, ist ja wie 'n Regentanz irgendwie. Und wenn Du falsch getanzt hast, dann kommt der Regen nicht. Ja. Ja.
Ja. Aber glaubst Du dann quasi, dass wenn man eben sozusagen, weiß ich nicht, beispielsweise Probespiel gewinnt, dass es eigentlich auch sehr viel mehr Zufallsgenerator ist als Natürlich. Dass es tatsächlich eben, wie wir wir neulich schon mal drüber gesprochen haben, quasi im im Nachhinein dann irgendwie versuchen, zu rekonstruieren, warum's jetzt geklappt hat und dann hast Du eben die vierhundertzweiundsechzig Schritt Methode, ne. Ich also ich glaube, da sind ganz, ganz massiver in dem Du fragst 'n erfolgreichen Mensch, wie hast Du's gemacht? Und dann will der natürlich irgendwie hilfreich sein und dir irgendwas sein und kein, also das seien, die wenigsten Menschen haben 'n Ego, das, sag ich mal, buddhistisch genug ist, zu sagen, das war einfach, so, ne.
Ja, beides ist ja auch viel zu leicht zu sein. Es ist Glück, die einen haben Glück und die anderen haben kein Glück. Das stimmt ja aber ja nicht. Die einen haben was getan und die anderen haben's vielleicht nicht getan. Ja, kannst Du, wenn Du aus eigener Erfahrung weißt, kannst Du alles getan haben.
Natürlich. Ja. Und es reicht trotzdem nicht. Ja. Aus völlig nicht objektiven Gründen.
Ja. Da kannst Du natürlich wieder mit Kamera und allen möglichen anderen Sachen kommen irgendwie und irgendwo passt's dann doch und was weiß ich, das Geschenk, das als Problem verpackt bekommt und eine Tür geht zu, die andere geht auf. Ja, ist alles richtig, aber natürlich ist da ein großer einfach Zufallsfaktor drin. Und was ich damit eigentlich sagen wollte, ist, dass ich glaube, ich auch nicht davor gefeit bin, vielleicht unbewusst doch irgendwelche komischen Sachen zu machen, weil ich denke, dass das das ist, was sozusagen irgendwie Erfolg bringt oder was heißt Erfolg? Aber das sozusagen, wo Sachen besonders gut funktionieren haben.
Und das, ich glaub, eine der Herausforderungen im Leben ist ja, dass man das immer wieder neu evaluieren muss, weil nur weil eine Sache funktioniert hat an einem Ort einmal, heißt das halt nicht, dass sie in 'nem anderen Setting wieder funktioniert irgendwie, ne? Das ist ja auch, also keine Ahnung, deswegen gehen Firmen pleite, weil sie hat's sich nicht anpassen können, deswegen gehen Beziehungen auseinander, weil man sich nicht so Ja. Keine Ahnung, wenn ich dich mit den gleichen Sprüchen wie vor zwei, zwölf Jahren irgendwie Verführen würde. Verführen würde. Ja, es funktioniert immer noch.
Ja, aber da bin ich ja auch über das Grundschulniveau nicht hinaufzukommen. Was? Im Fürführstatus? Grundschulen wurde? Was die was die Komplexität meiner Anspielungen angeht.
Ja, das stimmt. Das stimmt. Muss ich dir recht gehen. Ich hab aber tatsächlich grade gedacht, also zum Beispiel bei den Kindern neigt man ja auch dazu, Dinge, die funktionieren, ähnlich zu machen, wo man ja dann auch immer wieder Mhm. Realisiert kann.
Ja, das ist 'n guter Punkt. Das halt wird bei dem einen Kind halt überhaupt nicht funktionieren. Genau, das eine Kind, Du willst halt nicht und das andere Kind eben hat funktioniert. Der eine will warm nicht, der andere will sie eiskalt. Ja.
Ich weiß jetzt nicht wen, Du meinst. Er werden keine Namen nennen, haben wir gesagt. Ja. Aber bleibt Aber zurück zu dem einfach machen. Also eine, das ja, das manchmal in der deutschen Sprache, irgendwie so diese Doppelbödigkeit oder irgendwie so, ne.
Also Du kannst es auch kannst es dir auch einfach machen. Mhm, stimmt. Und Du kannst es einfach machen. Mhm. Und dieses Einfach machen kam ja mal daher, dass ich 'n Coachinggespräch hatte. Mhm. Stimmt. Stimmt, ja. Lecker. Mhm.
Mit Frank Asmus, rauszufinden, also sone Kino zu entwickeln, ne, also sone, weil ich das ja schon gut leiden kann irgendwie. Große Reden zu springen und da son bisschen raus zu arbeiten, ja, was ist denn der, wo man miteinander reden kann. Und da haben wir irgendwie so mal Biografie bis zu dem Zeitpunkt damals durch durchgearbeitet und haben halt festgestellt, dass ich schon in meinem jungen Leben sehr viel gemacht hab einfach. Nicht alles zu Ende gemacht hab und das war ja eine Zeit lang auch Ein Point? Ja, ja, 'n Pain Also ja, es war zumindest oder ein Limiting Brief, wie man auch neudeutsch sagen würde, dass ich ja irgendwie diese diese Vorstellung hatte, dass ich Sachen nicht zu Ende bringe, was aber gar nicht Also mein Lebenslauf spricht anderes.
Ich hab doch dann das Mal zu tun. Ja, Du hast es zu mir gesagt, Du hast mir das tatsächlich vor Augen geführt, dass das halt einfach nicht stimmt und das Das ist ja auch noch mal Also das ist ja auch eine Frage von Frequenz. Also wenn Du fünfundzwanzig Sachen anfängst, ist es klar, dass Du halt nicht fünfundzwanzig Sachen zu Ende bringst, ist auch total okay. Wenn Du aber dann drei Sachen sehr gut zu Ende bringst, dann ist es trotzdem 'n Erfolg und natürlich kann man sagen, ja gut, wenn Du halt nur drei Sachen angefangen hast, drei Sachen zu ändern, wenn ich sag, hundert Prozent Erfolg. Ja, man geht ja von Menschen, Menschen auch davon aus Kannst Du mal bitte aufhören, so zu husten?
Das muss man auch vorstellen. Man geht ja bei Menschen auch davon aus, grade wenn man sie nicht so sehr kennt. Erinnerst mich an meinen alten Oberarzt, der mir verboten hat zu atmen. Ach geil. Und dann?
Ja, nix. Nee, aber wie war das? Da hat er gesagt, es Ich sollte mich ich sollte mich ich sollte mich als Assistent nicht bewegen während der OP. Dann hatte ich mir erlaubt zu sagen, dass ich mich nicht bewege. Dann hat er gesagt dann, aber es bewegt sich.
Hören Sie auf zu atmen. Okay. Und dann hast Du's gemacht? Dann ist Aufgabe zu atmen, bin blau angelaufen und umgefallen. Und dann musste ich nie wieder mitgibst bekommen.
Hättest Du eng nicht mal. Aber das ist gut spät. Schöne Anekdote. Auf jeden Fall glauben wir ja, von Menschen zu wissen, dass sie sozusagen, wenn man sie in einem Bereich sieht, wo sie so vollgealtieht, schäbig sind und megadiszipliniert sind und so irgendwie, sag ich mal, ein eine gewisse Kontrolle auch ausstrahlen, glaubt man ja, dass die das dann in anderen Bereichen auch voll haben, ne. Und es gibt ja schon auch Menschen, die, also grade im Musikerbereich, die so wirklich auch unglaublich talentiert sind und ja, vielleicht auch zum Teil Genies.
Und die sind dann da richtig eben fantastisch in dem Bereich. Die können aber nicht einkaufen, die können auch nicht kochen, die können auch nicht Auto fahren oder wie auch immer. Also Ja, was auch smart sein kann, ne? Ja, klar. Nicht selber machen, also Aber ich weiß, was Du meinst.
Ich glaub, da sind ja da sind zwei Sachen drin irgendwie, ne? Das also und da gibt's ja, also wir haben ja irgendwann vor eins oder zwei Folgen mal über Talent gesprochen und so. Mhm. Und das ist natürlich, wenn Du das dein Leben lang hörst, irgendwie wie großartig Du bist und das irgendwie der, ach so wunderbar, wie sie das machen, irgendwie dirigieren oder keine Ahnung was, dass dir das irgendwann zum Kopf steigt und Du das Also jetzt sag ich Also natürlich ist es gut zu glauben, an sich zu glauben, aber sozusagen an sich in einer über über einer überhöhten Funktion zu glauben, ist ungesund, glaube ich. Und dann, das Ergebnis wär das ja voll von diesen Beispielen, wo die Leute dann einfach Grenzen, also sozusagen sich ja, also außerhalb jeglicher Normen sehen, teilweise alle Grenzen überschreiten, finanziell, sozial übergriffig werden, irgendwie in den schlimmsten Formen teilweise.
Stimmt. Weil auch diese eigene Veganliebhaber, der doch so völlig eskaliert ist. Ja, das ist ja, das und dann hast Du hast Du ja auch genug Also auch hast Du schon auch die Musikwelt oder Mhm. Klar. Filmwelt ist ja auch voll von Übergriffen von in diesen Ausnahmetalenten irgendwie.
Das ist aber jetzt erst, oder? Das ist das eine und ich Also ich glaube sozusagen, es ist halt eine Dynamik, die aus zwei Seiten besteht. Das eine ist halt der, der überhöht wird und das annimmt und diese Rolle dann halt auch ausfüllt in aller Extravaganz. Das ist dieses Diva mäßige irgendwie und dann musst Du im Hotelzimmer auch vergütet hinterlassen, irgendwie, weil kannst Du eigentlich 'n normaler Mensch sein, der dann irgendwie nett zum zum Reinigungspersonal ist oder so. Das war ja das, wo wo ich Big Jordan hab.
Nicht dein Herz. Genau. Nicht in dich zu verlieben. So, total. Dachte, das hast Du schon in der Sauna?
Wo haben wir uns noch mal kennengelernt? In der Sauna? Ja. Also es war nicht in der Sauna, wo Du dich begonnen hast, zu verlegen. Doch, doch, doch.
Aber Da hast Du gesagt, dass dein Herz platzt. Ja. Das ist schön. Noch mal zweiter Satz. Na ja, nicht ganz, aber Ja, stimmt.
Nein, aber dann waren wir ja zufällig was essen beziehungsweise habt ihr beim Essen zugeschaut? Zufällig? Ich hatte Hunger und gefragt mitten nochmals essen Da hast Du noch Fleisch gegessen, weißt Du noch? Da hast Du noch son Spieß runtergescharrt. Die konnt ich mich nur in dich verlieren.
Auf jeden Fall warst Du so unglaublich freundlich eben zu dem Kellner, wo ich jetzt so denk, ja klar, warum auch nicht? Also ich mein, wir sind ja irgendwie beide auch wirklich, also normal. Normal. Nein. Es sind ja einfach normal zu anderen Menschen.
Normal. Ja. Nein, wir sind überhaupt nicht normal, aber in dem Bereich sind wir normal. Wir behandeln, glaub ich, die Menschen dahingehend normal eben, Udo Jürgens Beispiel. Mit dem Du gewusst gefahren hast, meinst Du?
Ja. Ja. Den ich auch freundlich behandelt hab, weil ich halt nicht wusste, dass er es ist. So und aber das hat mich, das hat mich sehr gehört. Ja.
Auf jeden Fall. Also Du wolltest sagen Ja, aber hättest Du sagen, ich glaube, das eine ist halt sozusagen, dass jemand das annimmt, diese Rolle, behüllt zu werden. Und das andere ist, das andere ist halt, dass wir als Menschen, glaube ich, schon die Neigung haben, Menschen gerne auf Sorge zu stellen, die wir für irgendwas bewundern. Also, man hat schon, also dieses Verehrungsding scheint schon irgendwas auch, glaube ich, Urmenschliches zu sein. Ja.
Also, wie Du sagst, also entweder bist Du halt 'n Heiliger oder Du bist 'n Teufel, ne. Also, das ist ja ganz schwer irgendwie auszuhalten, dass jemand beides sein kann, ne. Also Du kannst Das stimmt. Unglaublich rein und weit sein in einem Bereich und rückschrittlich und vielleicht auch, also gefährlich, doof oder was auch immer, in 'nem anderen Bereich. Und ich glaube, wir haben alle diese Elemente in uns vielleicht halt nicht so extrem ausgebildet, aber er ist ja jung auch irgendwie ganz klassisch irgendwie Schatten, dann, ne?
Das ist sozusagen das, Du kannst das eine nicht ohne das andere haben. Ich weiß, ich glaub, es war auch jung, der irgendwie gesagt hat, Du kannst nicht den Himmel erreichen, wenn deine Wurzeln nicht bis in die Höhe erreichen. Krass. Und halt einfach zu akzeptieren, dass es auch diese dunkle Seiten in einem gibt. Das ist die faule Seite, die Aufschieberseite, die nickelige, nicht gönnerhafte, geizige, also halt auch Und ich glaube, wir tun uns, das ist wieder dieser Moralismus, haben wir, glaube ich, auch schon drüber gesprochen, was was Brad Brandon ja auch hier meinen Den muss ich gleich noch mal zitieren, Mann.
Ja, die Manda, kann man ja sagen, wie der Autor von radikal Ehrlich irgendwie auch gesagt hat, dass diese, also diese ständige sich selbst innerlich bewerten, bin ich gut genug? Ist das moralisch genug, was ich mache? Ist das ist das alles richtig, bloß richtig zu machen? Dass es eine richtige, dass es eine Volkskrankheit ist, mit der wir ja schon im Endeffekt auch in vielen Bereichen einfach die Freude aus dem Leben saugen, weil Du, ja, ständig versuchst, das irgendwie auch zu bewerten, anstatt halt einfach auch zu akzeptieren, so wie uns, wir uns das ja selber auch sagen und auch Contenance verlieren gegenüber unsere Kindern. Ist ja nichts, was wir irgendwie jetzt Herr See total toll finden, aber auch da, wir sind auch nur, sind auch nur Menschen und irgendwann ist halt, also irgendwann ist die eigene Grenze einfach erreicht.
Ja. Und wenn dann halt jemand einfach weiter über diese Grenze latscht, dann ist halt einfach Gibt's auch 'n Schrei. Ich find das auch total angemessen, ehrlich gesagt. Also ich finde, streng sein zu den Kindern, also nein, schreien find ich nicht angemessen, aber aber streng sein eben, wie Du sagst, einfach diese Grenze aufzuzeigen, find ich Oder auch die eigene, also Ja. Auch den Kindern zu zeigen, dass man Grenzen hat und dass man auch Absolut.
Also auch verletzlich ist. Also wir sind ja nicht Ja. Das ist ja auch, sag ich mal, entwicklungsgeschichtlicher auch, sag ich mal, ein ein wichtiger Prozess am Anfang. Als Kind denkst Du ja, deine Eltern sind quasi Gott, die können alles, die wissen alles, die und eben Die können alles lösen. Irgendwann stellst Du fest, dass die, also Moment mal.
Die sind ja voll fehlbar. Die sind ja voll fehlbar irgendwie und das aber halt auch, also sich dann nicht getriggert und ertappt zu fühlen, dass Du halt fehlbar bist und damit halt offen umzugehen und zu sagen, ja, ich mach halt auch Fehler. Ich, ja, ich Sachen, die ich sag, sind nicht logisch und dem einen Tag sag ich das, zu dem einen sag ich das. Es passt nicht zusammen, es tut mir leid. Ja, stimmt.
Ja. Ich hab neulich in son Podcast rangört. Ich hab das noch nie gehört. Es ging tatsächlich Single Moms. Hatte irgendwie zu dem Thema meiner Story gepasst, wie auch immer.
Und dann hat diese Single Mam so gesehen Aber ich muss ganz gut fragen. Also Du hörst fremde Podcasts außer Unsinn. Ja, ich hör tatsächlich sehr viel unseren, hab ich dir schon gesagt. Als ich auf auf und auf Konzertreise war und ich dann so viel Mister Talent, bin ich bei unserem Podcast mal wieder eingestellt. Eine von unseren zehn Wissen in Richtung.
Ich les verraten, der an, ich bin der hab ich da reingehört. Und dann sagt die Single Mum, dass sie das eigentlich ihren Kindern gegenüber nicht gezeigt hat, wie fertig am Arsch sie war und wie sie, ja, dann kam irgendwie noch 'n Trauerfall und dann hat sie's geschafft, auch mal vor den Kindern zu weinen. Und und da dachte ich so, hä? Also ich glaube, unsere Kinder kriegen schon sehr viele Emotionen von uns mit, oder nicht? Mhm.
Also auch nicht, dass man die verstecken müsste, als ob man, also wenn's mir nicht gut geht, dann dürfen das meine Kinder erleben. Also wer, wenn nicht Du und meine Kinder? Und sicherlich gibt es auch Grenzen, auch was Alte angeht und so, ne. Man muss jetzt auch nicht alles erzählen und die Kinder sollen auf keinen Fall die Probleme lösen, aber da Nee, das kann ich nicht so. Ich glaub, dieser Impuls ist ja immer, dass man die Kinder schützen möchte vor etwas.
Und ich glaube, das ist oft falsch verstanden falsch verstandener Schutz. Die die Sperren ja sowieso. Genau. Haben wir immer gemacht. Na ja, die haben ja, die haben ja absolut nicht.
Und das ist, glaube ich, viel schwieriger für Kinder, also, es sind sicher tausend Psychologen, die da irgendwas dazu sagen können. Aber ich glaub, das eine dieser größten Herausforderungen für Kinder ist, wenn sozusagen die emotionalen Signale nicht zu den Verbalen passen. Ja, ja. Also die spüren was und die sagst irgendwas völlig anderes. Ja.
Also dann ist es halt einfach schwer. Also wo welchem Signal sozusagen als Kind jetzt vertrauen irgendwie, ne? Und wenn wir mal diskutieren, wo's wirklich nicht Streit ist, also ich glaub, wir können auch streiten eigentlich. Geht so? Vor der Kamera.
Nein, wir können Ich weiß gar nicht, ob man das Streit nennen kann, ne. Also ich hab das nie ich werd das nie so bezeichnen, dass wir Also es ist halt einfach Wir diskutieren, ja. Genau und Wir können auch mal uneinig sein. Genau. Ja, klar.
Wir reden, ich würde sagen, unser Streit sieht so aus, dass wir so lange reden, bis wir wieder zusammen sind, oder? Ja, da haben wir auch schon nixfach drüber geredet. Ist ja, ja. Es ist auch, ja klar, eine Frage, wie definierst Du Streit? Aber wir gehen halt nicht Klar.
Auseinander im Schlechten, also ist es dann kein Streit. Und ich glaub, wir haben uns jetzt auch noch nie angeschrieben, oder? Nee. Hast Du aber lang überlegt. Ja.
Ich hab die vielen Verletzungen versucht sozusagen zu reflektieren. Die ich, die ich verletzt. Aber ich hab sie immer noch nach innen getragen. Echt? Dann schreib mich doch mal an, komm, jetzt.
Was willst Du mir sagen? Nein, ich find's ja auch schrecklich, wenn Paare sagen, wir streiten nie. Das ist ja auch schrecklich. Also im Sinne von, wir sind uns immer einig und so, so ist es ja nicht. Nee, nee, überhaupt gar nicht.
Und das ist ja Ja. Also, was wir manchmal als im im Sinne von sozusagen wieder unbewussten Sachen erinnern, was wir auch auch manchmal machen, nicht so exzessiv, aber schon auch manchmal, dass man Freunde oder Bekannte missbraucht, nee, wo dann manchmal halt in sonem in sonem spielerischen Kontext dann Sachen ausgepackt werden, die man so vorher irgendwie noch nicht gesagt hat und dann aber irgendwie auf eine Art der son Safe spaces, weil Du ja nicht, also nicht davon ausgehst, dass dein Partner dann vor versammelter Mannschaft da anfängt, irgendwie eine Szene draus zu machen. Das kann auch oft mal in die Hose gehen, wie wir bei Freunden erfahren erlebt haben. Wieso? Was Wieso?
Was war das? Ja, es gab ja schon son paar Mal irgendwie, wo Also Dann weißt Du, wo wir dieses Phänomen beobachtet haben, wie halt andere Leute das mal, also Bekannte, Bekannte machen, die dann sozusagen halt irgend 'n Ischie, das sie miteinander haben, so testweise vor uns quasi aufn Tisch packen und dann vor uns diese Diskussion führen, wo einer halt die Hoffnung hat, dass das halt Es ja irgendwie Stellung mehr im Auge. Ja, dass es dadurch halt besser ist, weil wir dann dabei sind irgendwie und das ja schon auch 'n Pange oft in die Hose gegangen ist so, aber Aber ich glaube so ernste Themen hab ich da jetzt, glaub ich, nicht eher so Na, also ich find manchmal das Ding so gut.
Also ich find, manchmal sind das schon Sachen, die tiefer gehen irgendwie, wo dann so son Satz kommt wie, Du machst ja nie irgendwas. Also wo man schon, wenn man da sozusagen hinhört oder reindrückt, da schon irgendwelche tiefen Sachen drin setzen.
Und was machst Du nie irgendwas? Nicht ich jetzt. Ich erklär immer nur von den anderen dazu. Nee, aber ich meine jetzt ich. Was hab ich zum Beispiel mal vorgeworfen?
So, weil ich finde, wenn ich so was danach, dann ist das ja eher so stichelnd so, ja, Niko hat mich schon wieder irgendwie zwei Stunden warten lassen oder so. Das würd ich ja zu dir auch sagen. Ja, aber da steckt ja auch eine tiefere Frustration dahinter. Genau. Ne?
Also das ist ja schon eine reale Frustration, so. Ja, ich bin immer frustriert, wenn ich wenn Du mich warten lässt. Das weißt Du. Ja. Seit ich dich kenne, Ja.
Liest Du mich beim Hochzeitsessen Witz. Dafür musste ich mit dem Zeug am Lenker nach Hause raten, wenn Du mit dem Auto nach Hause gefahren bist. Bist. Okay. Ja.
Aber das haben wir ja das haben wir voll aufgearbeitet. Das haben wir aufgearbeitet. Sonst werden wir nicht verheiratet. Das benutzen wir jetzt nutzen zum Spaß. Auf jeden Fall Aber das ist wieder eins dieser Beispiele, Entschuldigung, das deswegen heißen wir ja auch der unkonkrete Podcast, weil wir da nie konkrete Beispiele haben oder uns oder unsere Freunde natürlich schützen wollen.
Stimmt. Und wir uns deswegen in Pauschalitäten flüchten. Mhm. Mhm. True.
So, wie kamen wir jetzt da drauf? Das weiß ich nicht, aber ich wollte noch was zu einfach machen sagen. Ja, aber Du wolltest auch noch was zu Brad Bländen sagen? Genau, das passt nämlich dazu. Aber ich wollte noch irgendwas.
Ja gut, sag mal. Ja, also wenn Du's jetzt ißt, was Du sagen musst, dann sagst Ich weiß es nicht. Ich versuch die ganze Zeit aufrechter zu sitzen, aber ich kann's nicht so richtig auf diesem Hocke und Ja, ist ja auch echt nicht gut. Nach diesem Carysthenics einfach der ganze Körper. Ja, so einmal einmal droppen.
Nur wenn Du einmal Sport gemacht hast. Weißte. Nur mal Piano vor allem. Genau, kannst Du schon Handstand. Kannst Du schon Handstand.
Ich lass mich jetzt vorher laufen, eine Kamera von dir nicht produzieren. Danke. Ich steig da nicht drauf ein. Es läuft jetzt leere hier an mir vorbei. Okay, genial.
Zum Thema, einfach machen. Und da sind wir bei diesem Coaching Gespräch irgendwie drauf gekommen, dass halt einfach ich ganz, ganz viele Sachen einfach gemacht hab, einfach nur, sie zu machen. Und das, wenn ich so drüber nachdenke, ja, einfach schon auch, also Lebensgefühl ist oder Freiheit teilweise auch dumm, aber das gehört halt teilweise auch dazu. Ich versteh nicht, was Gott in Ordnung ist. Ja, komm ich gleich drauf.
Ich hab gestern, vorgestern 'n Artikel gelesen über Visier und der Begriff Zeit quasi, also ja moderner Begriff auch, so ist mit der Erfindung der Uhr im Endeffekt. Davor hast Du halt eine Kerze gehabt und davor hast Du halt irgendwie dich am Sonnenstand orientiert. Und jetzt können wir auf die Minute, auf die Sekunde irgendwie, alle haben irgendwie zehntausend Geräte wieder ständig anzeigen und das bestimmt ja schon unsere Läden. Voll. Und dann hast Du, dann bin ich ja irgendwie, da hast Du ja 'n Buch drüber geschrieben, irgendwie effektiv planen und alles irgendwie.
Wie dieses Element einfach unser Leben massiv bestimmt. Mhm. Und halt schon die Frage ist, also wie viel Freiheit man sich noch gibt und einräumt, halt Dinge ohne Zeitplan zu machen, ne. Wie so eine Samstage, die halt dann irgendwie mit den Kindern einfach so dahin plätschern. Liebe ich, ja.
Genau. Aber das ist ja genau das Ja. Liebe ich, weil, also natürlich kann man den Samstag halt auch wieder voll durchplanen, dann machen wir das, das, das und das und hier im Einkaufen und bla und hier Aktivität und da. Zeitlos. Und einfach, genau und Zeit und das ist das ist ja schon auch eigentlich 'n Ur Ur Bedürfnis.
Und dass man halt, ja, also dass man nicht für alles 'n Pro und Kontra hat und irgendwie kann man's jetzt machen und nicht Und das ist sozusagen das Zitat Also es gibt zwei widersprüchliche Zitate, mit denen ich auch immer wieder ringe. Mhm. Das eine ist es, wenn Du was machst, dann kannst Du's auch gleich richtig machen. Mhm. Zu vermeiden, dass Du irgendwie halt Zweimal machen musst.
Zweimal machen musst oder schlechte Arbeit abliefert und so. Das ist, glaub ich, eine sehr kalvinistisches, evangelisches Konzept so. Mhm. Und dann gibt's den Satz von Brad Blendon, den ich halt auch liebe. Mhm.
Der sagt, Mhm. Also das ist scheißegal, also Du kannst auch crappy und schlampig machen, also wenn Du Bock drauf hast zu machen, dann mach's doch. Und dann kannst Du und ich glaube, das passt. Ich hab lange damit gehadert, weil die sich ja ausschließen eigentlich, weil das geht son bisschen in diese Richtung, wie ich, also es war eine Zeit lang irgendwie auch mehrere Krisen gehabt, wo ich nicht genau wusste, was ich machen soll und wohin. Und eben weil's so viele Interessen sind und weil ich so viele Sachen ausprobiert hab, Und dann habe ich immer mit mir gehadert, weil ich's immer gewesen hab.
Also Du musst halt, also wenn Du jetzt mal bei sonem Beispiel bleibst, dass Du halt irgendwie nach Gold suchst oder nach Öl und dann irgendwelche Löcher bürst, in Boden, Also richtig erfolgreich und reich und glücklich und so, wirst Du halt nur, wenn Du sozusagen in einer Stellung mal richtig tiefbohrst Mhm. Und dann sozusagen an das Ölfeld kommt und das dann alles raussprudelt und das Mhm. Nicht mehr immer vorkam wie einer, der halt sozusagen fünftausend Löcher überall gebohrt hat, Rindfleischbohrer quasi, der halt nie Öl gefunden hat. Und das hat schon Zeit gebraucht sozusagen, das zu realisieren irgendwie, dass also dass man das ja auch kombinieren kann und dass es dass sozusagen, dass ich nicht unglücklich sein muss, dass ich kann noch kein Öl gefunden hatte, Mhm. Weil mich das Bohren glücklich gemacht hat.
Mhm. Mhm. Also sozusagen ist halt wieder die Frage, welches Konzept, wo wir vorher hatten von Erfolg, welches Konzept übernimmst Du? Also wenn das Konzept ist, das Bohren scheiße ist und erst sozusagen halt, wenn Du's erreicht hast, das gut ist, ja klar, dann sozusagen fokussier dich auf allen Dingen und bohre bis zum Boden. Ja.
Wenn aber sozusagen Bohren irgendwie schon eine geile Aktivität ist, immer für sich, dann kannst Du auch bohren. Und wenn Du dann und das hab ich ja dann auch gemacht, wenn Du dann sagst, okay, da ist ein Bereich, das sieht irgendwie spannend genug aus, dass man Lust hat, weiterzubohren, dass man dann bis in die Tiefe geht. Mhm. Und jetzt finde ich das auch wieder son son sone Phase im Leben gekommen, wo man irgendwie wieder mehr Lust bekommt, irgendwie halt wieder in der Gegend rum zu bohren. Mhm.
Übertragen gesehen, nichts mit Frauen zu tun. Hast Du Angst, dass dieses Vormärzzimmer oder was? Nein, aber nur weil das schon, weil wir's von Foren weg. Niederqualitativen Witzen hatten. Aber Ja, jetzt hast Du quasi alles erreicht medizinisch.
Ja, alles ist immer relativ, aber ich hatte sehr, sehr viel Arbeit. Chef und Ja. Chef, was weiß ich? Mhm. Etabliert, so.
Und dann sagen die hier Professor Nico. Nee, hier hat man's ja nicht so mit Tieren. Ja. Ich ich kenn hier keinen Nachnamen von irgendjemanden Ja. In Dänemark.
Dann weiß man auch ehrlich gesagt witzigerweise Mhm. Weiß man jetzt auch, wie diese Nachnamen zustande kommen, wenn man sich immer nur mit dem Vornamen anredet. Weil wenn ich in mein Telefon guck, dann steht da, oder? Ja, ja. Ja.
Und wenn Du wenn Du dir die alten Namen anguckst, also das ist jetzt im Dänischen und im Schwedischen, dann ist es ja Petersen. Ach, das stimmt. Also Julius ist Peters Sohn. Witze. Also, die haben sich das damals genauso gemerkt wie wir es ins Telefon schreiben, so.
Man weiß den Nachnamen nicht, Also sagt man halt, wer ist das, ja, damit man sich's merken kann, ja, okay, das ist Peterssohn oder das ist irgendwie Ja. Tatsächlich. Meinst Du so? Ja, auf jeden Fall. Das ist sehr viel erzählt.
Ja, ja. Es ist ja genau der Grund, warum Leute und so, ne. Genau und deswegen, warum warum Menschen halt Berufsnachnamen haben. Mhm. Weil es halt viel einfacher, sich zu merken, das ist halt der Müller.
Schmied, Müller, Fischer, Weber. Kickling. Klassiker. Der der giegel halt da in der Gegend. Der Krebsdorn?
Das ist eine Kreuzdorn, ist eine Hecke. Ach so. Dass der am Kreuzdorn gewohnt hat und irgendwann mit irgend 'n Legestäniker in meiner Familie das Ufergessen Hat sich hat sich das sofort besetzt. Aber zurück zu unserem Thema Klammern schließen, einfach machen. Ja, erzähl ich.
Und also wir haben leider nicht mehr so viel Zeit, aber ich hab, also ich hab ja einen einen Wieso wir wollen hundert Podcasts Folgen? Ja, ja, ich sag nur, wir haben in dieser Episode ist nicht mehr so viel Zeit, aber ich hab ja hunderteins Geschichten von so völlig abstrusen Sachen, wo ich's einfach gemacht hab. Erzähl. Ja, wie da, wo ich zum Beispiel Bradbland besucht hab in Stockholm, wo er zu Besuch war Was war ich zu Besuch war, zweitausenddreizehn. Bei seinem fünften Sohn von der sechsten Frau oder so, keine Ahnung.
Zu dem zu dem Zeitpunkt war er, glaube ich, eher siebzig in den Sohn fünf oder so. Ach, geil. Ja, aber ich sag mal, der kann doch nicht über Beziehungen schreiben, Entschuldigung? Doch. Wieso?
Der steht der der steht ja voll dazu. Der sagt, also, kennst Du alles, wenn er Was sagt er? Ja, wenn's halt nicht nach freuen? Ja, also wenn er sagt er sagt ja auch, wenn also wenn Du schon sozusagen fremdgehst, dann musst dann erzähl deinem Partner alle Details und alles, nix zurückhalten irgendwie. Ja, dass man das halt auch aufarbeitet, warum oder was oder wie auch immer damit halt umgeht oder umgehen lernt oder was das dann für die Beziehung bedeutet oder nicht.
Aber. Du hast jetzt schon sehr viel vorbereiten grade, ne? Denn überall. Ich hab eine ich hab eine Hiddenagenda für den Podcast und ich möchte damit enden, dass ich dich vor lauter, laufendem Kamera fragen möchte, so einverstanden ist, dass wir unsere Beziehung öffnen. Und ich hoffe, dass Du dich dass Du dich halt nicht traust, nein zu sagen, weil halt fünf Millionen Menschen zugucken.
Super. Ja. Ich versuch jetzt das Gleiche, was befreundet wir uns in der Küche machen, öffne dich zu machen. Okay. Gut.
Ich bin gespannt, dass ich die Antworten werde. Ja. Ist 'n smarter Plan gewesen. Jetzt, ich komm nicht dazu, ich komm nicht dazu. Du lässt mich auch nicht.
Auf jeden Fall hast Du den mit in Schweden gesucht. Genau. Den Autor des Buches, das Du übersetzt hast, radikal ehrlich. Ja. Mhm.
Ja, und dann haben wir auch in sonem Café auch gesessen und haben da irgendwie die seine vorgeschlagene Meditation, die zu unmittelbarer Erleuchtung führt. Habt ihr das sagen? Ja. War das vor unserem Segelurlaub? Das war, bevor ich nach New York zum Zeichenkurs geflogen bin und dann auf meinen ominösen Roadtrip Mhm.
Durch Kalifornien. Hätte ich ins Unglück gestürzt. Ja, aber Du hast mich dann gerettet. Ich weiß. Ja.
Obwohl meine Oma immer gesagt hat, man kann Männer nicht retten, aber ich dachte vorhin schon, dass ich nicht gerettet hab. Jetzt hab ich die zum zweiten Mal gesagt. Ich werd dich immer wieder retten. Ja. Okay, und dann hat er gesagt?
Ja, da haben wir da zum Beispiel, also das ist die Idiotenmeditation. Die Idiotenmeditation. Warum? Die hat er entwickelt. Für dich?
Nee, nicht für mich, gerne. Einfach. Also wenn er dich hinsetzt und einfach fünf Minuten lang wie also Wert, seitdem man sozusagen das Gehirn komplett rausoperiert hat, einfach nur so. Mit Zunge raus. Für alle Dinge nicht.
Du musst möglichst bescheuert auch ausschauen, dass Du dich auch möglichst bescheuert dabei fühlst. Aha. Wenn Du das fünf Minuten lang machst, dann ist dir danach, bist Du total frei, bist Du geistig klar irgendwie. Das hab ich dich noch nie machen, sehe? Nee.
Komm, wir machen das jetzt mal zusammen. Eine Minute. Okay, eine Minute. Einmal, weil da tu ich gleich weg. Okay.
Okay, aber dann müssen wir alle mitmachen. Ja, dann müssen wir alle mitmachen. Egal, ob man Auto fährt oder es kann man ja beim Autofahren machen. Das ist Vielleicht nicht in der Bahn. Das muss man mal kurz Und doch.
Ja. Ja, dann bist Du wieder Einfach machen. Einfach machen. Einfach machen. Also wo auch immer man grade ist und leitet das mal bitte an.
Ja. Also setz dich bequem hin. Mhm. Ja. Dann neig deinen Kopf leicht nach rechts oder links.
Öffne den Mund so leicht dumm. So. Dann lass die Zunge entweder in die einen oder die anderen in die Richtung, wenn dir dein Kopf gelehnt ist, die Zunge raushängen. Entschuldigung. Und dann und dann sag ich so einfach eine Minute lang jetzt.
Du kannst Du kannst nicht schlecht gelaunt sein danach. Stimmt. Kannst Du nicht. Das Jetzt müssen wir noch in der Tomorbo Team mit aufnehmen. Ja?
Ich überleg grad schon, wie ob in, kann man das nicht irgendwie 'n Poster oder was, wie können wir das? Wie kann man? Das muss irgend 'n Produkt werden. Ja, vielleicht den Sound. Ja, und dann hab ich jetzt So.
Die die Revitation Ist wie son angeleitetes. Wir machen ja. Ja. Stimmt, ja. Das ist eine gute Idee und wir bieten es in eins, fünfundzwanzig Minuten Versionen an.
Zum Mitmachen. Okay. Ich lad jetzt mein Spotify hoch. Ja, ich mach das tun. Für umsonst, willst Du umsonst mitmachen.
Für umsonst willst Du umsonst mitmachen. Das ist unser Geschenk an ist unser Geschenk an die Welt. Das ist eins der wenigen Sachen, die wir kostenlos anbieten werden. Aber nur mit Videoformat. Weißt Du?
Nee, Video kostet. Video kostet. Audios umsonst. Eins fünfundzwanzig Minuten. Wenn Du schlechte Laune hast, einfach eine Minute Idiot Meditation machen.
Ja, auf jeden Fall saßen wir dann mitten im Café, übrigens zu im zum Thema von im Zug machen, wir saßen mitten im vollen Café und haben das gemacht. Witzig. Und was haben die dort gesagt? Ja, die meisten Leute ist eigentlich nix. Ich weiß nicht.
Genauso wie damals, als ich gedacht hab beim Stillen mit meiner Tochter in USA, dass jeder mit zuguckt, wie Stille und weißt Du, wie wir uns versteckt haben. Ja. Und so voll, dass grade wie wir sieht. Gerade, dass wir nicht son Gerüst sich rumgebaut haben. Das ist echt.
Das haben wir manche, ja. Ja, ich weiß. Und alle Besonders geil auch das Zelt, dass Du als dass Du als Hut tragen kannst, dass Du, hast Du's nicht gesehen? Es gibt son Hutzelt, das hat so Streben, die vom Kopf kommen, wo das dann wie son Duschvorhang vor dir ist, wo Du dich dann quasi Thema Idioten. Okay.
Also nicht nur so wichtig, oder für die Nippel interessiert. Ja, weil alle im Handy hängen. Genau. Und dann habt ihr das gemacht, dann nehmt ihr im Café. Jetzt zack ihr mal die Pointe endlich.
Ja, das war eine der Pointen, einfach machen. Ach so. Einfach machen. Ach so. Aber ich hab ja da auch, ja, das war ja keine Ahnung, das war ja dann auch diese Geschichte, wo ich muss jetzt abkürzen wegen der Zeit.
Videomaterial ist teuer heutzutage, wo ich ja kein Geld ausgeben wollte für diesen Trip und dann Das ist ja so. Coach, Coach, das war ja, die gibt's den ganzen Trip, wollte ich ja eigentlich viel Geld ausgeben. Ja. Und ich hab Coach Couchsurfing gemacht, was halt für Männer einfach überhaupt nicht funktioniert. Ja, klar.
Und dann bei die Weil die alle denken, dass Du Ja, keine Ahnung, was sie denken. Ich weiß auch nicht, wie's Also es es funktioniert. Also ich glaub, es hat als Idee mal sicher sehr gut angefangen, bis es dann irgendwie zu dem Zeitpunkt damals war das schon quasi komplett verkommen. Ja. Das waren im Endeffekt nur Jungs, die quasi halt nur ihre Couch irgendwelche Frauen anbieten wollten.
Und ich bin ja da, ich bin ja mal untergekommen bei irgend sonem Typen da in seiner Mhm. In seiner Wohnung und dann hat er mir halt irgendwie abends eröffnet, ach so, da kommt übrigens noch einer Mhm. Und da gab's auch kein Bett. Da gab's noch halt sone sone reudige Couch in der Küche, also eine richtige reudige Couch. Mhm.
Und da so, ja, dann muss halt einer bei mir im Bett schlafen irgendwie, ne. Da ist er ja, gut, kann der andere machen, ne, aber ich nicht Irgendwie, und dann hab ich doch mit ihm noch in die Sauna gefahren. Und der war auch schwul oder nicht? Na ja, also der war zumindest interessiert an mir. Oh Gott.
Und dann ist mit ihm in die Sauna? Ja, weil ich dachte halt einfach, warum nicht? Hat mich in so eine schwedische Sauna? Ja. Also es war irgendwie vor den Toren von Stockholm, irgendwie auch in sonem See.
Weil das war schon alles son bisschen weird irgendwie, wo er dann irgendwie, dann ging die Sonne so unter hinter sonem Fichtenwald irgendwie und da war son son Loch in den in den See gepinkelt, in den Eissee irgendwie, wo Du nach dem Sonnieren da zum Abkühlen dich reinsetzen musste. Und da hat schon so kurz irgendwie die Horror Geigenmusik im Hintergrund irgendwie in meinem Kopf gespielt irgendwie, weil der ist schon sehr gierig Echt? Hat hat er gedacht, der würde dich jetzt vernaschen oder vernaschen? Na ja, also jetzt nicht gegen mein Einverständnis, aber das war mir schon too much, muss ich ganz ehrlich sagen. Und dann hab ich, als er mir da irgendwie zu sehr auf die Pelle gegurt ist, hab ich dann irgendwie, hab ich ihn in der Sauna ausgesessen.
Echt? Na ja, ich hab so lang würd ich grad 'n bisschen der Kopf explodiert, das muss da rausgehen. Respekt. Ja, wie auch immer. Also ist jetzt auch nix Schlimmes passiert, ist ja jetzt nicht.
Also ich mein, ist jetzt auch eine Situation, die glaube ich, also danke für das Mitgefühl, aber ich glaube, ihr Frauen erlebt das. Ich hab mich doch neulich angerufen, als ich für deine Lehre gestiegen bin. Ständig. Weißt Du, wo ich gesagt hab, hier ist so dunkel und hier sind nur Männer mich rum. Das fand ich schon echt krass.
Ja, und das ist so als das das ja. Weißt Du, also absurd auch, dass ich das jetzt als son wie voll die Event Story irgendwie so Nein, ich hab überhaupt kein Mitleid. Nee, und dann und dann jede Frau auf der Welt so, ja, Story of my Life. Ja, natürlich. Und das ist schon traurig.
Aber was ich damit sagen wollte, also, was sind denn jetzt nicht, gibt's immer wieder beinahe Unfälle und natürlich irgendwie beinahe schlimme Situationen, aber sozusagen deswegen Sachen nicht zu machen. Das irgendwie, also ich würd die, ich würd das jetzt nicht missen wollen als er, also das, hab's jetzt dramaturgisch nicht so gut erzählt, aber es ist an und für sich eigentlich schon eine ziemlich komische Geschichte. Die geht auch noch die geht auch noch Ich weiß nicht, wie Wie? Wie sehr bei uns jetzt in diesem Podcast öffnen. Erzählst Du mal erst mal mir?
Du kennst doch die Geschichte. Nicht jetzt, weil welche denn? Na, der der hat, der war in der Dusche waren da so Ziegel aus so, so Glasziegel, aber so milchig irgendwie. Also Du konntest nicht durchgucken. Mhm.
Und nur so eine Reihe irgendwie hoch. Und ich hab da am nächsten Tag irgendwie geduscht, weil nach der letzten Tag, wo ich dann irgendwie irgendwie bin auch. Hast Du länger bei dem über Nacht? Nein, eine Nacht. Und dann Aber dann am letzten Tag?
Ja, am letzten vor zwei Tagen. Dann seh ich morgens irgendwie auf einmal wie so aus von der Seite sich son Kopf irgendwie halt vor diese Milchblastdinger schiebt irgendwie und versuchte halt, und versucht da irgendwie in die Dusche reinzuloben. Ja, ist ja kein Wunder. Ja. Süß.
Gut, dass Du wohlbehalten wieder zurückgekommen bist. Ja. Ja, ich hab mich immer wieder in solche Situationen gebracht. Ich hab auch irgendwie in Berlin irgendwann in der U-Bahn, hat irgend son random Typ mir angeboten, dass ich irgendwie son seidenbesticktes Drachenhemd, son asiatisches haben kann. Und dann ist das wirklich sehr cool.
Weil ich irgendwie leicht angetrunken ihm komplementiert hat, als er das getragen hat, dass er den Kulissen ist. Ich glaub, warum nicht? Also ich hab das Hemd auch bekommen. Der ist mir auch ziemlich auf die Pelle gerückt. Dann hab ich gesagt, nein, danke.
Guck mal, die stehen alle voll auf der. Ja, aber guck, einmal hab ich 'n Saunaversuch bekommen und 'n Hemd. Und was musstest Du dafür geben? Nichts. Ich war nur freundlich.
Schön. Aber Ja, es ist ja auch, wir haben ja auch oft absolut diese Grundregel natürlich, den Menschen zu vertrauen und Genau. Ja, aber ich glaube, ich ich ich bin trotzdem natürlich sehr viel misstrauischer. Und ich habe es auch echt auch Ja, wahrscheinlich. Ist es auch, wahrscheinlich ist es der Süklichter auch, ja, mit Sicherheit.
Es kommt ja auch drauf an, eben in welcher Situation misstrauisch, ne und Ja, ja. Also es gibt natürlich schöne Begegnungen, die auch sicher sind, auch mit Männern, Und es ist keine Ahnung. Die einen unterstützen können, ne. Und es können auch sichere Begegnungen sein, die schlecht werden, verstehst Du? Also es ist jetzt, da gibt's ja auch keine Garantie, also nur weil einer beim ersten Date nett ist oder beim ersten Kennenlernen.
Das ist Ja, ich mein jetzt gar nicht bei Dates. Nee, nee, also ich mein auch, aber Eher Begegnungen. Aber was ich, worauf ich eigentlich hinaus möchte, ist, dass wir, glaube ich, viel zu oft viel zu sehr, also wenn wir eine Idee haben oder 'n Impuls, dann erst mal damit beschäftigt sind, drüber nachzudenken, warum warum nicht. Weil da kommt immer erst mal son Und ich ich glaube schon, dass ich ein Advokat wieder mehr werden möchte für es einfach machen. Und Du kannst halt hinterher immer noch sagen, war das jetzt gut, bin ich mehr davon oder vielen Dank, das reicht.
Okay, aber dann müssen wir da noch mal auf eine Art tiefer drauf eingehen, weil ich kenn es ja auch, dass ich so voll bin und Mhm. Dinge umsetzen möchte. Und ich zieh ja schon auch sehr viel durch. Und ich hab ja im Gegensatz zu dir schon auch diese Momente, wo ich dann ins Zweifeln komme, ob das Die haben ja alle. Tatsächlich eine Idee ist, aber Du bist ja so, okay, wenn Du's entschieden hast, dann machst Du's.
Ja, bist Du 'n gewissen Grad. Und dann ist ja eben aber die Frage, sind es nicht eben auch gute Zweifel? Also so nach dem Motto, jetzt mal irgendwie ganz platt gesagt, ich will irgendwie jeden Tag joggen gehen, dann donnert, ist dann der Zweifel nicht joggen? Vorher schon mal gesagt mit dem Joggen, dass scheint schon irgendwas Ich war schon lange nicht mehr joggen. Ja, genau, deswegen.
Das merke ich schon, das merke ich schon, dass da Ja, ich kann nicht mehr sagen. Irgendwas unbewusst hochgeht. Einfach einfach machen. Einfach machen. Ich weiß, ich mach das ja auch sonst, aber jetzt halt schon lange nicht mehr.
Ich war ja auch erkältet. Nee, wirklich, deswegen. Auf jeden Fall mein Herz, wenn's dann voll donnert, dann könnte man sich ja in sone totale Gefahrensituation mit dem Einfachmacher bringen. Deswegen sieht ja manchmal eben diese Warnsignale und diese Zweifel. Das ist ein hervorragendes Beispiel, weil natürlich, ich hab vergessen, wie Entschuldigung, leuchstet man nicht noch grün eigentlich?
Ja. Ja. Es wird sich Heerscharen von Menschen tagtäglich in der Großstadt verunglücken beim Joggen, bei Bei Danart. Bei Donuts. Also, da hast Du recht.
Das ist natürlich eine begründete Sorge. Also, das ist eine der wenigen, sag ich mal, zivilisatorischen Sorgen, die wirklich nah an dem Tigerproblem dran ist. Wenn der Tiger kommt, was soll ich machen, Rennen? Also eine eine existenzielle Angst. Ja.
Das ist joggen und Donnern da, hast Du recht. Aber Du hast, glaube ich, meine Ich hab den Punkt natürlich verstanden. Du hast den Punkt verstanden. Ja. Okay, also Natürlich haben Ängste auch 'n Grund Deswegen.
Und aber also es geht ja nicht darum, es geht ja nicht darum, wie son völlig Also gut, natürlich, wenn Du zu oft, dann müssen wir auch einen, Warnung natürlich, wenn man die Meditations die Idiotenmeditation zu oft macht und man dann völlig gehirnamputiert ist, dann kann es schon sein, dass man so nur noch impulsgesteuert ist. Okay. Dass Du dann gar nicht mehr nachdenkst natürlich. Aber das ist ja nicht das, was wir Das meine ich ja nicht. Ich meine ja nicht, dass Du sozusagen, also im Sinne von Kindern in einem gewissen Alter, die halt einfach, oh, hier, oh, hier, also dass man so völlig Total, so ist gesteuert.
Völlig impulsgesteuert ist, das meine ich ja gar nicht. Aber ich glaube, wir können schon sehr viel mehr und ich glaube, also wir theoretisch jetzt hier sehr, sehr, sehr viel. Ich glaube, wenn man mal ganz ehrlich in sich selber reinhört, dann gibt's dann gibt's ganz konkrete Sachen, wo einem der Satz einfach machen hilft. Okay, Schluss. Das ist ziemlich abrupt das Ende.
Ich finde, Ich finde, wir sind jetzt gerade in der Folge so richtig in Phase. Wir können jetzt eigentlich noch zweieinhalb Stunden machen, es einfach in drei Folgen teilen. Nee. Thema effizient. Wir wollten heute früh ins Bett gehen, jetzt ist elf Uhr.
Ja oder also da könnte man auch son Cliffhanger machen. Ja, also das war bist Du. Okay. Gut. Ich find das, ja, ich find das gut.
Vielleicht, ich find das ich fand das wirklich 'n guten Schlusssatz im Sinne von, wenn Du in der nächsten Zeit sozusagen irgendwas machen willst, entscheide dich fürs Machen. Ja. Hab das im Kopf, weißt Du? Deswegen hab ich gesagt, Schluss. Entschuldigung.
Es ist großartig wieder den Einsatz auf Deutsch. Und dann genau das Gleiche, also sie sind nicht nach einfach Ich weiß, weil ich hab ich hab das, ach, uns kannst Du so in die Tonne klopfen, was Denglisch angeht. Ja. Nein. Wir wir bringen ja unseren Kindern sogar schon englische Worte als deutsche Worte bei.
Das ist jetzt gefixted Daddy. Das ist jetzt gefixt. Das hat, glaube ich, aber eher angefangen, nicht. Ja, aber Egal. Also wir sind wir sammeln uns jetzt noch mal ganz kurz.
Willst Du noch irgend 'n dummen Satz sagen eigentlich? Hast Du einen vorbereitet? Nein. Nein. Okay, also dann enden wir jetzt noch mal zusammenfassen einfach, dass 'n schönes Ende ist, dass wir, was wir von heute mitnehmen.
Einfach machen. Was meinst Du mit? Ja, doch, auf jeden Fall. Du möchtest weiter dünnbrett Ich möchte mäßig durch schnell bohren. Labern.
Ja, natürlich. Das wirst Du. Nein, aber dass wir sozusagen vielleicht alle kurz nach dieser Folge kurz reflektieren, was es ist, mit dem wir uns schwanger tragen oder wo wir bezweifeln, soll ich, soll ich nicht. Mhm. Uns einfach mit ja beantworten und es einfach Ist sehr leicht gesagt.
Okay. Machen das jetzt noch mal als Jointwelt. Einfach?