edelabgefunkt.de · Episode 15 · Transkript

Ein Quäntchen Hoffnung – reicht das gegen Misstrauen?

Edel Abgefunkt · Folge 15 · mit Katharina Giegling und Nicco Krezdorn
Veröffentlicht: 10. November 2024 · Dauer: 46:51

Edel Abgefunkt mit Katharina Giegling und Nicco Krezdorn — Musikerin und Arzt, zwei Jobs, mehrere Kinder. Alltag und Partnerschaft kommen oft zu kurz: wenig Paarzeit, viel Mental Load, kaum echte Pausen. Darüber reden sie so, wie es ist — ohne Hochglanz.

Kurzantwort

IDGAF-Pulli und Brief ans frühere Ich: Folge 15 darüber, wie man weiter vertraut, wenn Liebe früher unmöglich schien – und warum sie Geschichten mit einem kleinen Quäntchen/Tröpfchen Hoffnung enden lassen, ohne Negatives zu leugnen.

Jetzt hören

Spotify / Podcasters Audio (RSS Enclosure)

Häufige Fragen zu dieser Folge

Worum geht es in Edel Abgefunkt Episode 15?

Um Hoffnung und Vertrauen: Was man dem früheren Ich sagen würde, das an Liebe gezweifelt hat – und wo man den Fokus hinlegt.

Was ist das „Quäntchen Hoffnung“?

Ihr bewusster Schlusspunkt: auch bei schweren Themen ein kleines Tröpfchen/Quäntchen Hoffnung mitgeben – ohne Negativerfahrungen zu verstecken.

Warum das frühere Ich?

Katharina fragt, was Nicco ihrem früheren Selbst sagen würde, das zweifelte, ob Liebe/Partnerschaft für sie überhaupt drin ist – und wie man Vertrauen hält.

Heißt Hoffnung, nur Positives erzählen?

Nein: Fokus wählen heißt nicht, Negatives aussparen. Andere dürfen Dunkelheit teilen; sie wollen ermutigen und Hoffnung schüren, wo es passt.

Vollständiges Transkript

Automatisches Transkript (TurboScribe/Whisper-Quelle). Kann Hörfehler enthalten. Quelle: Episode-Audio aus dem RSS-Feed.

Cool siehst Du aus. Was hast Du denn fürn coolen Pulli? Schön, dass Du fragst, Katharina. Den haben wir neulich im Shop unseren Podcast gekauft. Krass?

Was steht da drauf? Idgaf. Idgaf, okay. Ist nur für Eingeweihte. Was ist dein Name?

Muss man Folge neun hören. Nee, zehn. Zehn? Ja, ist doch die die Jubiläumsfrage. Nämlich zehn.

Man verliert auch schnell den Überblick, wenn man einfach sich viele Folgen schon aufm Buckel hat, wie wir Ja, wobei wir ja gesagt haben, wir löschen die ersten Folgen. Aber das machen wir natürlich nicht, oder? Nee, wir warten jetzt mal noch. Wir warten's mal. Die Leute sollen schon 'n bisschen abgeschreckt sein.

Also wenn weiterhin alle nach dem ersten aufhören, dann Was die weitermachen? Die der harte Kern. Ja. Na ja, cool. Das sind die, die nachts unter drei auch noch auf der Party sind, nicht nach Hause gehen.

Das stimmt. Das sind wirklich die, oder? Ja, ja. Nee, doch, sind genau die. Sind eigentlich genau die fünf.

Nicht fünf. Jetzt übertreibt man nicht. Ja. Ja, aber schön, dass ihr wieder da seid. Ich wollte dir heute eine Frage stellen.

Was würdest Du Tillan, hast Du die Frage jetzt vorher überlegt oder? Ja. Also wir gehen vorbereitet in einen Podcast. Mit Ahnung, mit Gedanken, ja. Und Du weißt noch nicht, was Du sagen musst.

Nee. Also ich kann die Frage zweierlei stellen. Entweder stelle ich, was würdest Du Nein, was würde ich meinem früheren Ich sagen, als ich damals, wie glaub ich, sehr viele und deswegen möcht ich eben diese Frage stellen und darüber sprechen, als ich mich damals gefragt hab, ist denn die Liebe sozusagen was, was für mich bereitsteht? Wird denn noch irgendein irgend 'n Mensch auf der Welt nicht lieben? Werde ich in meinem Fall einen Mann finden?

Sind nicht sowieso alle Männerärsche, wie Du er weißt, dass ich das gedacht hab. Oder anders gestellt die Frage, was würdest Du meinem früheren mich sagen? Ja, bin ich ja froh, dass Du das noch kommt, weil sonst hab ich gedacht, ist das 'n Monolog? Kann ich jetzt auch gehen? Hallo, ich stell dir grad vor dem Kannst Du dich mit dir selber unterhalten?

Mein Herr, ich möchte sehr gerne deine Meinung dazu führen. Also Du willst von mir hören, was ich deinem früheren selbst sagen würde. Ja, und warum ich die Frage stelle, ist, wie wir es schaffen, weiterhin zu vertrauen. Und diese Frage und diesen Gedanken kann man ja auf alles und Schlimmes und weniger Schlimmes übertragen. Wie schafft man es zu vertrauen, wenn man grade nicht, ja, das nicht so sehen kann oder nicht finden kann?

Weißt Du, weil das ist ja, letztendlich gibt es immer wieder Grund zum Vertrauen und es ist aber nicht schwieriger auf eine Art, als zu diesem Gefühl und zu diesem Vertrauen zu finden und und dem auch zu glauben. Mhm. Verstehst Du die Frage? Ja. Ich hab auch zwei Antworten auf deine Fragen.

Kann ja. Schieß los. Die erste Antwort ist, also ich finde nicht, dass ich deinem Vorrang nicht etwas sagen müsste, weil sonst wärst Du nicht da, wo Du gewesen bist, als ich dich kennengelernt hab und sonst wären wir jetzt nicht hier, wo wir jetzt sind. Ja, Du hast mich auch damals nicht gekannt. Ja, aber also auf eine Art, finde ich, war dieser Schmerz oder diese Frage oder diese Unsicherheit notwendig, damit Du da sein kannst, wo Du warst, als wir uns kennengelernt haben, sonst wärst Du nicht da gewesen.

Also insofern insofern Aber wir hätten uns auch Also sozusagen, wir hätten uns ja auch der vorher in Frankfurt zum Beispiel treffen Ja, natürlich. Also mit dem Porschefahrer Ja, aber das sind ja theoretische Gedankenspiele, die die ja quasi Ja, aber dann wär mir der Schmerz erspart geblieben. Ja, aber ohne diesen Schmerz könntest Du das nicht sozusagen ins wertschätzen, was wir haben. Also insofern und das finde ich, das finde ich zum Beispiel einen extrem beruhigenden Gedanken, mit dem man, also ich muss mich da dran auch erinnern, natürlich selber, aber mit dem ich zum Beispiel auch diese was wäre wenn Gedanken einfach abwürgen kannst. Weil es ist ist ja ein völlig, es ist ein völlig nutzloser Gedanke, was wäre wenn gewesen.

Das Einzige, was Du Hätte echt. Das Einzige, was Du da Also das Einzige, was Du mit diesem Gedanken machen kannst, ist, dass Du sozusagen lernst, wenn Du irgendwie Also im Sinne von, was Harry Daniel gesagt hat, irgendwie. Also wenn Du Schmerz hast und drüber nachdenkst, dann verändert sich was. Wenn Du keinen Schmerz hast und nur nachdenkst Ändert sich 'n bisschen was. Oder ja oder halt sozusagen theoretisch, ne?

Also Du wirst ja nur was verändern, wenn Du Darüber haben wir auch schon mal gesprochen in der Also bei der Habit Folge. Du änderst ja nur was, wenn Du mit irgendwas unzufrieden bist, sonst änderst Du's ja nicht. Mhm. Also muss ja, ist ja irgendwie eine Form von Schmerz. Ja, genau, absolut.

Und wenn Du nur Schmerz hast und dir aber die ganze Zeit nur leid tust und nicht drüber nachdenkst, warum das war, wie's war oder wie's jetzt gut gekommen ist, dann wirst Du sozusagen den gleichen Fehler halt wieder machen, schaut da halt nur anders aus. Hört sich aber so an, als ob man immer sozusagen schuldig wäre und als ob man immer Nein, aber Du kannst Ja, aber weil Du sagst sozusagen, wenn Du nicht reflektierst, was Du falsch gemacht hast, also dann Nein, nicht, weißt Du falsch gemacht? Okay, dann hab ich das falsch gesagt, wenn ich das gesagt hab. Aber wenn Du drüber reflektierst, wie diese Situation zustande gekommen ist Ja. Und natürlich, also es geht nicht Schuld und Unschuld, aber es geht darum sozusagen, es geht aktiv und passiv.

Also Du kannst natürlich durch Du kannst durchs Leben laufen und sagen, alles passiert dir. Es ist alles nicht deine Schuld und das hat man auch schon Opferrollen, Heldenrollen. Es ist Es passiert immer mir, Mal wieder. Wie geht's? Frag nicht, so.

Und das find ich halt irgendwie, also ich find das für mich unbefriedigend sozusagen, dass Absolut, nee. Und Du, also jede Situation, auch wenn Du unschuldig bist, hatte ja eine Vorgeschichte. Da war's nicht die Situation, sondern vielleicht die Vorgeschichte, wenn Du drüber nachdenkst, wo Du dir überlegen kannst Also was hat dazu geführt? Gibt's irgendwas in dieser in dieser Reihe von Sachen, die ich gemacht hab, wo ich vielleicht was draus lernen kann und das nicht mehr mach? Ich hab auch eine ich hab auch eine Antwort.

Und das Auch noch mal eine Frage. Aber Ja. Du sagst ja, es war deine Antwort. Nee, das war die, also die Kurz die Kurzfassung war, ich würde dir das ich würde das ich würde dir das nicht ersparen wollen. Mhm.

Das ist die Kurzfassung. Mhm. Und die die andere Frage ist, find ich, also die größere Frage, die Du da nachgestellt hast, ist sozusagen, wie kann man immer wieder vertrauen? Mhm. Aber Ich frag ja jetzt in in meinem Fall auch tatsächlich nicht für mich, aber es gibt ja Menschen uns rum, die auch nicht nur glücklich sind und die dahingehend.

Also jetzt, glaube, wir sind ja alle irgendwie immer auch auf der Suche und die sind aber jetzt zum Beispiel im Thema Beziehung auf der Suche, ne. Und es sagt sich ja immer so leicht, kein Problem, Du, da wartet bestimmt der Traummann auf dich oder die Traumfrau und so, alles gut, ich seh es schon so vor. Aber das ist ja was anderes, ob man sozusagen selbst ein tiefes Vertrauen da darauf hat oder nicht. Und vielleicht kann man's auch gar nicht vertrauen, weil man gar nicht weiß, was er auf einen wartet, ne. Also ich sag meine Antwort gleich.

Sag mal, Du deine. Nee, also meine Antwort. Auf da, also Du wolltest ja einfach auf deine Frage sein, ja, mit verschiedenen Gesprächssträngen offen. Ja, sehr gut. Tatsächlich hat es auch mal wieder was mit Yoga zu tun, das tut mir leid.

Ich mag das ganz gern auf der Matte, sich damit auseinanderzusetzen, was eigentlich grade so der Sehnsuchtsort ist. Was ist eigentlich grade das, wonach ich mich grade sehne? Ist es irgendwie Ruhe? Ist es irgendwie Entspannung? Ist es Gelassenheit?

Ist es Frieden? Ist es whatever? Ist es Stillstand? Und Über solche Sachen denkst Du nach während Du Jura machst? Ich denk darüber nach und ich erzähl noch davon, während ich Unterricht.

Ja, aber dass ich finde Nein, das ist nicht nachdenken. Das ist ja spür, ist ja nicht nachdenken. Ich schreib's mir ja nicht auf und mach jetzt eine Pro- und Kontraliste. Das ist ja einfach nur 'n Gefühl so, oh, krass, ich brauch grade das. Und das ist auch nicht konkret.

Also wenn ich das nicht unterrichte, dann praktizier wollte ich gerade fragen. Also sozusagen, wenn Du das anleitest Also wenn Du sozusagen das anleitest und sagst, also ich kenn das ja auch, dann bin ja auch ab und zu mal Kunde. Ja, wenn Du nicht eingeschlafen bist davor. Ja, in deinen, ja, auch in deinen Livesessions tatsächlich. Ja, stimmt.

Aber also ja klar, wenn Du das anleitest, dann stellt man sich die Frage. Aber meine Frage, also Du machst das selbst. Ich mein das beim Anleiten. Auf jeden Fall und dann hat man ja die Möglichkeit, indem man überhaupt realisiert, reflektiert, spürt, zu sich hinhört, intuiert. Glaub, das heißt dann nicht einmal so.

Vielleicht sag's nur mal auf Englisch, einfach ganz noch mal goldig. Wenn man dem folgt und sich damit verbindet, dann ist man ja quasi schon fast in dem Gefühl, was was man sich dann wünscht, wenn man sich dann wirklich auch da so reinfühlt. Und Und dann haben wir ja dieses Gefühl, warum man sich die ganze Zeit drauf freut, kann man ja schon mit in den Moment nehmen. Deswegen ist Vorfreude bei mir gleich richtige Freude, wer auch immer. Auf jeden Fall ist sozusagen dieses sich bewusst machen, wonach man sich sieht.

Ich bin gespannt, was Du denkst. Dieses Bewusstsein wonach man sich sehen, hat ja die große Möglichkeit, Chance, ja, sich eben mit diesem mit diesem guten Gefühl zu verbinden und dann dieses gute Gefühl schon in den Moment zu bringen und konkret zu sprechen. Das hört sich ja alles mal wieder hochtragen Total vertuschen. Philosophisch und Ja. Ja, ich weiß.

Wie ist die Kamera? Also es gibt bestimmt hundert Millionen Gründe und Bedürfnisse und Wünsche dahingehend. Wenn man jetzt aber sagt, ich wünsche mir, dass ich geliebt werde. Ich wünsche mir sozusagen Zuspruch. Ich wünsche mir, dass jemand hinter mir steht, dass jemand mich akzeptiert.

Dann kann man ja ziemlich simpel sagen, fraglich simpel umsetzen. Okay, wenn Du dir das so krass wünschst, dann fang halt bei dir selbst an. Dann schau halt mal, was an dir möchtest Du denn geliebt haben, was vielleicht Du selbst gar nicht liebst und so weiter. Was möchtest Du denn akzeptiert haben von aus, was Du vielleicht selbst akzeptieren kannst? Weißt Du?

Weil ich bin ja immer ein Riesenfan davon eben, einfach irgendwie versuchen, tatsächlich selbstwirksam zu sein, weil ich jetzt immer nur sag, ja, ich warte einfach bis der und der kommt und der wird mich dann lieben und der wird mich auch retten und teilen. Aber hast Du so drüber nachgedacht? Nee. Na gut, also dann ist es ja wieder sozusagen. Damals meinst Du?

Ja. Nee, aber ich glaube, ich war mir ja dessen auf eine Art nur so diffus bewusst. Aber es war bestimmt 'n Bedürfnis nach Halt und Sicherheit und Liebe und natürlich Freude und whatever alles zusammen so. Ja, Punkt. Aber das Bedürfnis nach Nähe ist ja auch ein ist ja auch ein Bedürfnis, was es nicht notwendigerweise nur 'n Problem in dir selber hat.

Das stimmt. Absolut. Also natürlich braucht man manchmal einfach auch andere Menschen, zusammen zu sein, wenn man dann zusammen sein möchte. Ich nicht. Ich glaube nicht, dass jedes, welchen Bedürfnis dann mit sich allein sozusagen gelöst und gerichtet werden kann.

Aber Darüber nachzudenken. Darüber nachzudenken und auch, ja, auf eine Absicht schon, ja dahingehend auf sonen Weg zu begeben, weißt Du, Richtung Also letztendlich letztendlich ist es ja oft manch manchmal auch sone sone Schlussfolgerung, dass man sagt, okay, ist grade irgendwie jetzt nicht geil. Ich mach jetzt das Beste draus. Und diesen Schritt eben schon zu gehen, gibt einem ja unheimlich Kraft und vielleicht gibt's einem auch Zuversicht und vielleicht gibt's auch einem Vertrauen. Und wenn's einem all das nicht gibt und wenn's letztendlich nicht im Traummann endet oder in der Traumfrau oder in der Traumpartnerschaft, dann fühlt man sich wenigstens währenddessen nicht miserabel und und lebt sozusagen, weißt Du?

Was ist denn die Traumfrau? Was ist denn der Traummann? Na, Du hast es ja sehr klar, wie ist das jetzt? Ja. Das hatte ich Aber wenn Ich hab nur gesagt, er ist auch nicht die Kündigung, ne.

Genau. Also Du, das ist ja ein Mann, so was nennt man, ist ja auch 'n. 'n Bist Du, da hast Du gut geschafft. 'n etabliertes 'n etabliertes, eine etablierte Methode sind ja Antiziele. Mhm, mhm.

Also sozusagen Und das ist ja ganz oft so, dass man ja gewisse Also, was ist dein was ist dein Why? Warum möchtest Du was machen? Was ist dein übergeordnetes? Ich will hundert Millionen Menschen auf ihrem Weg zum Entrepreneursein begleiten. Ich will hundert Millionen Menschen inspirieren.

Das ist, ich kann's auch ehrlich gesagt nicht mehr hören und lesen, diese diese utopischen Weltrettungshöheren Ziele, die Ich glaub das nicht, das ist mein eigenes. Also aber sozusagen, was ich damit was ich damit sagen will, sozusagen, Du kannst halt Du kannst dir natürlich irgendwie son riesen Why bauen, also wenn Du eins hast, wie ich möchte Also, Du möchtest ja Menschen bewegen. Entweder möcht ich Ich sag das jetzt auch mal so, ne? Also das ist das, was mit dir so resümiert. Mhm.

Und und ich möchte Menschen inspirieren. Das ist das Wort, was bei mir am meisten klingt, so. Aber also wenn Du was hast, schön, wenn Du was, wenn Du das nicht hast, dann kannst Du dir auch diese Antizide verwenden. Also ich hab 'n ganz klares Bild innerlich, wie ich nicht leben möchte, was meine was meine Definition. Ich werd's jetzt nicht sagen, damit ich nicht irgendwie halb Deutschland vor den Kopf gestoßen bin.

Ist ja auch total in Wirklichkeit. Natürlich, es ist maximal individuell und es hat es hat überhaupt Super. Genau. Müssen wir alle gleich sehen. Darf jeder sehen, wie er möchte, aber sozusagen, ich hab 'n ganz klares Ziel.

Darüber haben wir auch, glaub ich, relativ am Anfang unsere Beziehung geredet, irgendwie wie ich's nicht aufwachen möchte. Irgendwie, es hat mit 'nem Golden Retriever und 'n und 'nem und 'nem, wie auch immer, zu tun. Und Aber son kleiner golden. Ja, das wär schon süß. Ja, und deswegen ist das, glaub ich, ja auch schon, also so wie Du halt gesagt hast, ich darf keine Wurstfinger haben und glaub, keine Glatze.

Nein, ich hab, nein, ich hab gesagt, nicht dick und nicht dumm. Und keinen Oberart. Ja, das das sind die kleinen Feinheiten. Die die hab ich ja dann dir erst gesagt, als es dich gab. Ja.

Mich gab's davor auch schon, aber als es mich in deinem Leben gab. Irland Welt gab, ja. Und also ich glaub, das ist schon eine gute, also ich glaub, das ist schon eine gute Übung, wie Du sagst, dich hinzusetzen und drüber nachzudenken, was was möchte ich eigentlich und was brauche ich und warum brauche ich's? Und dann kannst Du halt sozusagen wieder eins weitergehen, wenn man was drauf hat. Man kann da rumnerden, wie ich das quasi gemacht hab, ob das jetzt jetzt der einzige Weg ist oder nicht.

Aber ich hab ja eine Zeit lang auch alles, was ich da irgendwie in die Hände bekommen hab, gelesen und ausprobiert auch, beziehungsweise weiß ich, was ich irgendwie, the Secret und Manifestation rauf und runter und das Was jetzt Partnerschaft angeht? Manifestieren? Alles. Krass. Also das funktioniert, also das funktioniert ja nur Also es funktioniert nicht so, wie's in Also es funktioniert nicht so, wie's auf der Marketingverpackung steht.

Das kennen wir ja auch schon. Natürlich. Das Und deswegen, ne, ich hab natürlich auch vierhundertachtundzwanzig Schritt Kurse gekauft und weiß der Henker was in dem, das rauszufinden. Und die Quintessenz, darüber haben wir beim letzten Mal gesprochen, das einfach machen. Aber sozusagen auf dem Weg zum Einfach machen und da, glaube ich, schon dran machen, dass wir auch mit einem deiner neuen Coach noch nicht drüber gesprochen, ist halt Also was das Manifestieren ist ja auch ist ja Aufmerksamkeit.

Ja, das ist ja Also sozusagen, im Endeffekt ist ja alles immer da und die Frage ist halt, siehst Du es? Ist es im Bereich deiner Wahrnehmung? Und so wie wenn Du halt irgendwie dich mit dem Wunsch trägst, schwanger zu sein oder so was, durch die Welt läufst und halt überall Kinderwagen und kleine Babys hieß.

Das kannst Du halt für alles haben und da gibt's auch Wiederholen uns, glaube ich, da haben wir auch schon anderen Podcasts drüber gesprochen, aber auf jeden Fall, diese Möglichkeit halt sozusagen, wenn Du dir Sachen halt konkret vorstellst, dass in deinem Unterbewusstsein halt irgendwie verankert ist und Du dann halt sozusagen Sachen, Gelegenheiten, Dinge irgendwie immer wahrnimmst und das dann Und das hab ich im Endeffekt für mich gemacht. Ich hab mich halt hingesetzt und hab tatsächlich irgendwie in einem meiner damaligen Riesen Mindnaps geschrieben, was ich was ich zu dem Zeitpunkt mir vorgestellt hab, ich anziehend an einer Frau finden würde.

Also er ist jetzt nicht zusammengeschnüffelt aus irgendwelchen TV vierzehn irgendwie Coverbildern, sondern Charaktereigenschaften, ja, also im Endeffekt Bestimmt nur Charakter. Nein, nicht nur. Nee, aber sozusagen, also was Also wenn man wenn wenn man wenn man jetzt sagt, man hat eine gewisse Vorstellung davon, welchen Style irgendwie jemand gut findet. Also das gibt ja auch Info über alles, was man selber gut findet, ne. Und dann kann man das Charaktereigenschaften nennen oder nicht Geschmack, wie auch immer.

Und ja. Das aber eigentlich auch kompliziert? Du hast alles aus dieser Liste abgeheilt. Fast anders. Ich hab keine Locken.

Das ist keine Locken. Ja, ich hätte gern Locken. Ah, das hatten wir doch schon mal. Muss ich mir jetzt mal machen? Mhm.

Auf jeden Fall ist es ja einerseits großartig, das zu machen und andererseits ist es so okay. Also das ist ja das, wie wir eigentlich auch nicht leben wollen, dieses mit fünfundzwanzig muss ich das gemacht haben, mit siebenundzwanzig das, mit neunzig Musst Du keinen Affen dranhängen? Nein, aber und das so abzuhaken, also Und dann Nein, ja, also ich saß dir, ich saß ja nicht mit dem Klemmbrett in der Sauna und hab gesagt, so, Katharina, jetzt ich 'n paar Fragen vorbereitet und hab das abgehakt und dann hat gesagt, gut, davor habe ich definiert, okay, irgendwie eins von neununddreißig fehlen denn, das ist gut genug. Ach so, okay, witzig. Ist ja auch cool gewesen.

So, Frau ging's jetzt. Okay, Ja. Nein, das ist es nicht. Du kannst auch Also ich glaube Okay, also deswegen bitte weiter Entschuldigung, ich hatte da noch zwei Kommentare, so genau zu diesem, genau zu diesem Vorwurf des sozusagen Überplanens und das sind so drei Kommentare habe ich dazu. Okay.

Mhm. Das eine ist ja auch diese Erkenntnis, auf der dieser Planer, den ich gemacht hab, basiert damals auf auf dem Roadtrip, wo ich in Kalifornien war, irgendwie mir vorgestellt hab, ich fahr nach Kalifornien und irgendwie, Magic, passiert ein Abenteuer nach dem anderen und alles wird Was soll's denn so, oder? Nee, am Ende, ja. Aber am Anfang bin ich halt da gelandet und ich hatte über die Couchsurfing Eskapaten haben wir schon gehört irgendwie, dass ich hatte im Endeffekt keine Unterkunft und ich hab halt jeden Tag irgendwie mehrere Stunden damit zugebracht, irgendwie bei schmalem Budget sozusagen halt irgendwie eine günstige Unterkunft, so. Das war jetzt nicht so der Geile und die durch die damals schon teilweise echt abgefuckten Straßen irgendwie, also mit dem mit dem irgendwie Kriminellen und so.

Mhm. Purie. Und deshalb, ja, was heißt Purie oder sind wir bei 'nem Schmerz irgendwie, ne, Reflexion und dann halt festgestellt, dass das irgendwie nicht funktioniert und dass das kein guter Plan ist. Mhm. Und dann halt irgendwie diese Erkenntnis für mich gehabt, dass wenn der Rahmen, Du musst nicht die Details planen, Du musst den Rahmen planen und wenn der Rahmen abgesteckt ist, dann hast Du Du hast dich in between bestellt.

Ja, Du brauchst, da musst Du nicht drüber nach Also wenn die wichtigen Sachen geklärt sind, das ist wie Maßwurfspyramide denn und wird der Bedürfnisse. Also wenn Du nicht drüber nachdenken musst, wo Du schläfst, was Du isst oder dass, wo es ist, ne? Diese wichtigen Sachen, wenn die abgeklärt sind, dann kann der dann kann der Tag passieren irgendwie so. Und dann nachdem das, nachdem ich das dann gemacht hatte und dann noch 'n Freund irgendwie mit spontan rüberkam, da ist es ja der 'n völlig irrwitziger Trip geworden irgendwie mit also mit absurden Begebenheiten, okay. Aber das war halt erst möglich, nachdem ich sozusagen definiert hab, okay, also was Ich mach eine grobe Route, es ist wie beim Segeln.

Also Du musst ja Also wenn Du wenn Du rausfährst ausm Hafen, Du musst ja zumindest eine Richtung haben. Also Du kannst ja nicht ausm Hafen rausfahren und dann sagen, ja, Mhm. Wind, mach mal. Ja, der Wind wird dich auf jeden Fall wo hin treiben? Ja, ja, oder auch, nee, schon.

Also aber Aber dann aber Du entscheidest halt nichts davon selbst. Ja, aber genau, aber dann kommt wo, also dann kommst Du halt irgendwo nirgendwo an unter Umständen, ne, so. Und und also ich find diese Parabel mit den Segeln eigentlich sehr schön, weil Du Total. Du sagst, okay, dann müsstest Du dir vor, Du fährst an Dänen Hafen oder Du planst den Trip irgendwie über mehrere Inseln, da wollen wir hin. So, und dann hast Du 'n groben Plan und dann, das ist die zweite Antwort auf diesen auf diesen Einwand, ist, ja, dann kommt das Leben.

Mhm. So. Und dann kommt irgendwie entweder kein Wind, zu viel Wind, Strömung, irgend irgend 'n Scheiß passiert. Ja, geht das mal an in Richtung. Und dann und dann musst Du halt anpassen.

Und dann fährst Du halt irgendwie entweder zurück oder Du fährst irgendwie an einen anderen Hafen und dann denkst Du, ach guck mal, ist eigentlich ganz nett brauchst viel länger, weil Du kreuzen musst. Und dann schaust Du dir die Insel noch mal an, denkst, ach guck jetzt zum Beispiel, dann können wir auch dableiben und dann wird's was anderes. Aber das ist ja völlig egal. Weil dann kannst Du anpassen irgendwie. Und das ist das ist das ist sozusagen Nummer zwei.

Das Dritte ist, es wären vier, ist 'n Zitat von Charlie Parker, diesen Crazy Saxophonisten, irgendwie so Bebop Jux Saxophonist, der irgendwie absurde Geschwindigkeiten gespielt hat irgendwie. Und ich, wenn mein Amateur noch Lernzeiten sozusagen, da auch also verzweifelt bin dran. Und der hat gesagt, auf die Frage, der hat das alles selber beigebracht, ne, auf die Frage, wie er sozusagen sich das beigebracht hat, hat er gesagt, er hat alle Skalen auswendig gelernt und sie dann wieder vergessen. Mhm. Und das ist auch ein Rahmen und eine Vorbereitung.

Also Du sozusagen sich hinzustellen und zu sagen, ja, ich drück halt einfach random irgendwelche Knöpfe auf diesem Saxofon. Das hört sich fast so an, aber es ist halt nicht so. Und also Du musst es wissen, damit Du Ja. Damit Du es sozusagen dann Also Du brauchst einen Rahmen Ja, aber Du dann improvisieren kannst. Ja.

Das ist das ist Nummer drei und Nummer vier als Einwandsenträfter. Mhm. Ist es, Zitat, ich es war mein Vater, der uns das mit auf die Hochzeit gegeben hat oder wir haben's zumindest auf der Hochzeit vorgelesen. Mhm. Du kannst alles haben im Leben, was Du willst, wenn Du bereit bist zu akzeptieren, dass es anders aussieht, als Du denkst.

Ja, ich mag das sehr. Und das ist genau das Ich wusste gar nicht, dass das von uns aus der Familie kommt, ja. Das tun, ja, das ist wahrscheinlich auch nicht von ihm, sondern Nein, nein, super. Ich mag das. Ist ja völlig wurscht, war es wahr.

Und das ist es ja auch wieder, ja? Dann hast Du 'n Plan gemacht und dann sieht's anders aus, aber ähnlich oder wie auch immer. Und ich, also, ich ich kann keinen Grund sein, das nicht zu machen oder nicht zumindest zu Also, Du kannst nichts falsch machen und wenn Du Also, und jetzt sind wir wieder bei Also, ich find Ratschlagen sowieso immer schwierig, ja, weil ist auch 'n Schlag wie Ich sagen alle, Schatz. Ja. Das kennt man schon.

Ja, aber ist ja so. Ja. Also, wenn jetzt keiner konkret kommt und fragt, kannst Du mir helfen mit was, dann finde ich sehr ungebetene Kommentare in mir so semi. Da können wir eine Prozesse eigentlich auch aufhören. Genau, aber Du willst trotzdem was dazu sagen?

Ja, aber wenn sozusagen, also wenn die Frage kommt, was würde ich jemandem sagen, oder was würde ich raten, das ist noch nicht die Antwort auf deine Eingangsfrage, aber sozusagen noch einen Zwischenschritt dahin, setz ich hin und denk drüber nach, an wen Du schreibst, weil wenn Du es nur denkst in deinem Kopf, dann vergisst Du es wieder und Du kannst es nicht nachlesen und manche Sachen werden auch erst konkret, wenn Du sie, also wenn Du sie wirklich formulierst, also entweder kannst Du sie auch auf Video aufnehmen, ist auch egal, aber indem ist halt laut irgendwie Ja, und manchmal entstresst es ja auch, wenn man sich mit was tatsächlich auch mal auseinandersatz, ob es mal anschaut und mal sozusagen sich dafür Zeit nimmt, versus man versucht, das die ganze Zeit zu verdrängen und bloß nicht irgendwie zuzulassen.

Und dann poppt's ja trotzdem die ganze Zeit auf. Und dann ist er eben, der Mucki meint, der halt immer wiederkommt. Find ich auch ganz spannend. Also sich wirklich mal auf eine Art, wenn man das Gefühl hat, dann denkt Sophie nach und hat so viel Gedanken, sich mal hinzusetzen und sich Zeit zu nehmen, zum Denken.

Und dann merkst Du so, ah ja, okay. Also eigentlich hab ich jetzt auch zu Ende gedacht. Und das ist genau, das wollt ich grade sagen. Das finde ich extrem wichtig, dass Du das sagst, weil das ist son Es sitzt ja jemand und hört uns tun und denkt sich, ja, voll eigentlich. Hört sich hört sich interessant genug an, dass ich's mal ausprobieren möchte.

Mhm. Mhm. Aber das hört sich ja nach dieser Arbeit an. Mhm. Da muss ich mir mal da muss ich mir mal 'n 'n guten Abend Da muss ich mir Zeit nehmen.

Muss mir Zeit nehmen, mich mit 'nem guten Getränk, da muss ich mich mal richtig hinsetzen. Und dann hat es sone und dann hat es son son sone Größe, ne, und sone Schwerheit, weil dann musst Du muss echt 'n halber Genau. Also am besten wahrscheinlich, da müsste man sich mal so in den Wald zurückziehen für 'n Wochenende. Ey, Du lachst, das sind tatsächlich Gedanken, die ich teilweise, also ich mein Ja, natürlich. Das haben wir alles.

Diese Erkenntnis einmal gehabt ist halt quasi in 'nem anderen Kontext fast nix wert, weil sozusagen, ne, ich da manchmal selber nicht draufkomme. Natürlich, das ist ja immer noch. Dass ich, dass das genau das gleiche Prinzip ist wie anderswo. Und dann denke ich manchmal auch, ah ja, also eigentlich müsste ich eigentlich müsste ich mal son ganzes Wochenende nicht irgendwie im Hotel Hatten Sie auch mal ehrlich gesagt, war letztes Jahr, wo ich irgendwie auch gesagt habe, also ich brauch jetzt einfach mal Ruhe. Ich muss da irgendwie viel drüber nachdenken, ne.

Hab ich die Erlaubnis bekommen, für einen Abend ins Hotel zu gehen. Mit wem? Mit mir und einem guten Buch. Und dann auch mir vorgenommen, was ich da wunderbares für gigantische Erkenntnisse hab. Und genau das, was Du sagst.

Du setzt dich hin und Du fängst an zu schreiben und nach 'ner halben Stunde hast Du eigentlich alles, was Du dazu denken kannst, eigentlich, also eigentlich schon nach zehn Minuten, wenn man ganz ehrlich ist und dann gibst Du dir noch mal richtig Mühe Ja. Und dann ist nach 'ner halben Stunde ist aber auch gut. Ja. Ja. Und das so Okay und dafür hab ich jetzt irgendwie zwei Monate lang gesagt.

Ja, darauf hab ich gewartet, ne? Ja, ja, ja, das stimmt. Das ist Und das ist aber bei ganz vielen Na ja, natürlich. Und das ist Ja, natürlich. Du weißt ja alles.

Du bist ja nicht zwei gespaltene Persönlichkeiten, wo der eine den anderen überreden muss, dass er's dir irgendwie erst Ja, ja. Jetzt komm, sag schon irgendwie. Ja. Es ist ja eines da, Du Ja, ja. So.

Ja. Das ist gut. Deswegen. Okay, also einmal kurz kurz runterschreiben. Ja, am besten tatsächlich.

Entweder jetzt stoppdrücken, jetzt. Jetzt. Oder wir warten aber zehn Minuten kurz hier. Und wir könnten, ja, machen wir in zehn Minuten brauchen, sondern können Sie gar nicht anders, als Sie's jetzt machen. Aber wenn man gerade Auto fährt.

Ja, ich lass irgendwann dieses Auto. Gott freu ich mir, dass wenn wir automatische Autos gibt, wo man nicht mehr irgendwie Wir können alle Nein, also tatsächlich Spaß beiseite, entweder Stockdrücken oder halt tatsächlich direkt im Anschluss. Oder sich kurz eine Voice Message. Das ist auch gut, das mach ich manchmal, wenn ich unterwegs bin und was nicht vergessen werde. Dann schickst Du dir selber eine Whatsapp.

Nein und freu mich. Hi Katharina. Ja, ich freu mich. Frei, Katharina. Ja.

Aber hallo, es gibt da sone Voice App halt. Ja, ja. Und dann weißt Du sone Sprachnachricht, nee, also nicht Sprachnachricht, keine Ahnung, wie das dann heißt. Ja, freu ich mich immer. Ja, irgend.

Sprachnachricht. Ja. Was Und was schickst Du dir denn? Ich hör's wieder zu Hause an. Kannst Du Das machst Du Ja.

Das kannst Du aber auch transkribieren lassen. Audio Pen heißt das, ja. Dann weißt Du, wie Du die ganze Welt beschreibt. Ja, also das auf jeden Fall macht Ich klauen deine Ideen, ne? Die Welt.

Ja, genau, aber das ist jetzt 'n ganz anderes Thema. Okay, was hattest Du noch was Fürtes? Oder Das waren vier. Ach so, das waren Zitat meines Vaters. Okay.

Ist gut. Okay, dann sind wir da. Okay, wir haben jetzt 'n schönes Bild. Und dann setzen wir uns hin, meditieren und verbinden uns mit dem Vertrauen. Ich glaube, also ich glaube, es tatsächlich reicht es, wenn man's einmal aufgeschrieben hat und dann werden wir's halt ab und zu wieder besucht, so.

Ich weiß jetzt gar nicht, ob man jeden Morgen irgendwie, also Ja, es gibt diese, ja, ja. Dann stehst Du jeden Morgen vorm Spiegel und scheiß deine deine wichtigen fünfzehn Manifestationen irgendwie und Also ich würde das tatsächlich gern mehr machen, denn wir machen das eigentlich nicht grade, muss man sagen, sich irgendwas so Ja, wir hatten eine Zeit lang hatten wir's aufm Spiegel stehen. Das fand ich das fand ich insofern gut, weil's einfach da stand und man's einfach auf eine Art gesehen hat und nicht gesehen hat. Ja. Aber das, ich möchte das wieder gern näher irgendwie klarer machen tatsächlich.

Ja. Ja, jemand, anderes Thema. Ja. Aber das war eigentlich deine Frage. Deine Eingangsfrage war, was man jemandem raten würde.

Mhm. Musst Du mir raten? War das, was ich mir was ich mir geraten hatte. Das haben wir gesagt, wollen wir dir nicht raten was ich mir geraten hatte. Aber auf die generelle Frage sozusagen immer wieder zu vertrauen.

Genau. Es ist eine Entscheidung, ne. Also Entscheidung nicht zu vertrauen. Ich frag mich gerade, was die Alternative ist. Genau.

Also was ist die Alternative? Es hat Zweifel, Angst zu haben, es nicht zu sehen, ja, sozusagen Also wir reden konkrete Beziehungen, ne. Ja, reden konkret. Und das ist ja auch ehrlich gesagt, das das rührt ja von der Historie her, ne. Also sozusagen, natürlich erzählen wir uns Geschichten.

Und wenn wir sozusagen fünf Mal dieselbe Geschichte erlebt haben, dann ist das die Geschichte, die scheinbar für uns sozusagen vor, wie sagt man, vorenthalten? Also also Vorprogrammier, das Vorprogrammiert ist. Und das ist ja in ganz vielen Situationen so, dass man sozusagen glaubt, Schlussfolgerungen ziehen zu können, nur weil's jetzt halt dreimal nicht geklappt hat und dann eben geht's wieder ums tote Pferd und so weiter. Folge I don't know. Ja, ich also ich denk grade auch wieder drüber nach, dieses Na ja, der ist ja auch son Neurobiologie, das ist ja auch so unglaublich spannend, wenn man so überlegt, dass Also wir gehen immer davon aus, dass Erinnerungen ja fix sind, sind sie ja gar nicht.

Also Erinnerungen werden jedes Mal, wenn Du dich erinnerst, neu zusammengebaut. Also das ist wie son, ich weiß, was nicht so mit Computerspielen, aber im Endeffekt funktionieren Computerspiele ja auch so, dass Du das, was Du auf dem Bildschirm siehst, ist das, was quasi Also der Ausschnitt der Welt, der sozusagen live programmiert wird und links und rechts existiert nicht. Bis Du nach links guckst oder nach rechts guckst, dann wird der Teil gebaut. Das heißt, deine Erinnerung in dem Sinne existiert nicht, bis Du dich erinnerst und dann wird das neu zusammengebaut wieder. Und dann und da gibt's krasse Experimente, wo man halt relativ einfach Leuten falsche Erinnerungen einsetzen kann.

Krass. Also auch schlimme Sachen, ne, über Missbrauch und irgendwie Krass. Und andere Sachen irgendwie. Und Du kannst, also allein schon so Sachen wie Zeugenbefragung bei Gericht, irgendwie bei Verkehrsunfällen irgendwie, welches Auto war rot, weiß oder blau. Du denkst, die Leute waren nicht Also es war nachweislich die Leute zur gleichen Zeit am gleichen Ort, aber wenn Du dir die Geschichten anhörst, also haben die alle 'n irgendwelchen Parallel gewesen gelebt oder haben irgendwie eine Farbstörung, oder?

Also es ist einfach Ja, klar. Aber dann sind wir ja wieder da Ja, aber was ich vom von dieser Theorie, dass wir eben nur bedingt Sachen auch wahrnehmen, aber schon da auch verändert Genau, ne. Ne. Aber was sozusagen das, was das macht und das ist ja so was wie, ich muss ja auch von sich nichts Falsches sagen, ich glaub, ist Gestalttherapie, aber sozusagen auch Teil von Therapien ist ja Also natürlich, Du kannst 'n Trauma immer wieder besuchen, immer wieder neu aufreißen und nix draus machen, aber Du kannst sozusagen halt auch theoretisch diese Erfahrungen, die dieses Weltbild in dir Mhm. Ja, dass Du unbeliebt bist, dass es für dich keinen gibt oder dass, ne, oder keine.

Aber das kann man sozusagen auch rückwirkend besuchen Mhm. Wieder und diese Erinnerung, auch kann man diese Erinnerung anders interpretieren. Also dieses. Also, Also war das wirklich 'n Problem oder ist das eigentlich 'n Geschenk gewesen in dem Sinne, weil was hast Du gelernt? Dann sind wir wieder bei diesem Paint, was Ja, und dann sind wir aber auch bei diesem guten Spruch über vergeben, dass es eben sozusagen, das Vergeben ja das Geschenk ist, weißt Du?

Und letztendlich können wir uns immer entscheiden, entweder zu vergeben und damit auch vielleicht Frieden auf die Vergangenheit werfen zu lassen oder nichts übergeben. Und dann klemmt es einen halt weiter und dann beantwortst Du's vielleicht einfach noch mehr die Zukunft. Ja. Na ja, also vergeben ist ja auch, eigentlich auch lange gebraucht, das tatsächlich zu greifen. Ich glaub so, wie Jesus das gemeint hat.

Mhm. Und machst dich jetzt mal. Aber also sozusagen das Vergeben etwas Aktives ist. Mhm. Also Ist es ja, oder?

Ja, aber sozusagen auch, also, nur Du kannst dir selbst vergeben, also sozusagen, Du kannst Vergebung nicht Ja. Also andersrum, man denkt immer, dass das Also ich habe immer gedacht, nicht, Mann. Ich habe früher gedacht, dass, wenn ich jemandem vergebe, dass es darum geht, dem anderen etwas zu geben, das ist aber Blödsinn. Mhm. Es geht beim Vergeben nicht den anderen, sondern es geht dich selber.

Also Du willst nicht den anderen eigentlich damit erlösen, sondern dich selbst. Genau. Also eigentlich müsste es so Eigentlich ist vielleicht ist vergeben auch, vielleicht ist das einfach 'n 'n altes Wort. Vielleicht müsste man weggeben sagen. Also vielleicht gibst Du's weg, dass Du's loslässt.

Mhm. Und das ist dieses im Englischen, ja genau, das ist dieses, Also nicht, etwas zu bekommen oder etwas zu vergessen. Und das finde ich irgendwie, es ist, man kann's auf Deutsch leider, es ist nicht son schönes Wort spielen, aber das das ist ja genau das irgendwie, ne? Und das, also was steckt sozusagen in dieser Erfahrung drin, die dich glauben lässt, dass das so ist? Und da haben wir auch schon drüber gesehen, ganz viele Sachen hat man natürlich irgendwie auch einfach übernommen, Gerade von den Eltern, ja?

Was, wie reden die über Beziehungen? Und diese Mario Bart Klischees, es tut mir leid, ich find's furchtbar. Ja. Die Beziehungen sind, hö hö hö hö hö und die, ne, und Mann und Frau und Müll und keine Ahnung, was diese ganzen Stereotypen. Ja, absolut.

Und natürlich auch Leute aus deinem Umfeld, Freundinnen, die die erzählen, ich sag jetzt Freundin in deinem Fall oder umgekehrt, wie scheiße die Männer doch alle sind irgendwie. Und Du siehst ja auch immer nur eine Seite oder wenn Du Ja, was wenn Du gute Freundinnen hast, dann kann man da drüber reden und sagen auch, na ja, also da gehören vielleicht schon auch zwei dazu oder was auch immer. Aber ich, also ich glaube, da da ist, da steckt so viel auch an Bildern drin, die halt unreflektiert sind. Und das war ja das, und jetzt können wir jetzt können wir die Klammer schließen, womit wir sozusagen dein deine Voreingenommenheit durchbrochen haben, also unbewusst so hab ich ja nicht. Aber das, wo Du gesagt hast, das war für dich, dass Genau, nee, ich hab Du diese Vorstellung hattest, dass es nur, also es können nur Frauen verletzt werden.

Ich meine, alle Männer verletzen, alle Frauen. Das war meine Überzeugung. Genau. Ja. Und dann hast Du einfach nur gesagt, wie kommst Du darauf, dass nur Männer verletzen können?

Oder dass Du Frauen verletzt werden können. Weil ich, also genau, weil ich gefühlt halt sozusagen Ja. Genau. Und auf eine Art hat mich das ja so komplett aus meiner Opferrolle rausgeholt. Weißt Du, so davor war ich ja das Opfer, was immer so von den bösen, bösen Männern irgendwie verletzt wurde.

Und dann war so, ja okay, krass, vielleicht hab ich auch mal irgendjemanden verletzt, ne. Und ja, fand ich echt sehr spannend. Hast Du? Ja, klar. Also ich bin's einfach grad, also Ja, ja.

Ja? Ja. Ich bin immer. Auch ich hab Männer an mir abraten ausm Schritt. Die wohnt beliebt.

I do gelief. Ja. Nein, aber ich kann Man verletzt's ja immer mal aus Versehen. Oder manchmal auch mit Absicht. Genau.

So, okay. Du hattest vorhin gesagt, Du hast die Uhr im Blick. Ja, ist Zeit zu gehen. Okay, ist Zeit zu gehen. Okay, dann lassen wir jetzt diesen diesen Impuls einfach hier und jeder schaut, was so bisschen würde, wie einmal?

Wir wollten nicht so ganz privat werden. Also das war nicht meine Intention. Es war ja wirklich, es war überhaupt nicht meine Intention, sondern es war, also Wir haben ja auch gehört. Schon. Es war für mich die Intention.

Wir sind 'n bisschen wir sind ein bisschen zu Ja, genau. Das haben wir auch gehört. Wir können ja mal abstimmen. Aber ist ja gut. Ich ich finde Feedback sehr, sehr wichtig und wir wollen natürlich uns nicht komplett ablösen.

Aber wir wir wir stehen ja auch dazu, dass wir, also wenn wir reden, dann reden wir halt ehrlich so und direkt. Aber ich wollte noch mal das betonen, ich auf eine Art find ich, weiß ich nicht, sobald man in 'ner glücklichen Beziehung ist, nicht, dass es einem vorgeworfen wird, nein. Und auch nicht, dass es irgendwie immer aberkannt werden möchte von anderen. Und ich hab auch nicht das Gefühl, mich rechtfertigen zu müssen und dennoch möchte ich eigentlich tatsächlich, also aus meinem Fall auch Hoffnung schüren. Ja.

Und ermutigen und egal welchen Alter auch zu sagen, hey, wenn das denn überhaupt 'n Wunsch von einem ist, nicht jeder möchte in Beziehung sein oder wie auch immer, Aber einfach so weiterhin Definieren, wie in deinem Traum sein. Wie in welcher Art von Beziehung Du haben möchtest, ne. Also Das Wir haben ja da schon drüber gesprochen, dass man uns öffnen hat oder keine Ahnung. Nein, aber ich ich bin ganz bei dir. Das ist, ich finde schon auch, wir haben wir leben in einer Welt mit sehr vielen negativen Nachrichten.

Und ich finde, man darf man darf ruhig auch naiv, und wir sind sozusagen unsere unsere ganze unsere ganze Gespräch ist so ein einziges Ansammlung von, wie wir gesagt haben, cheesy Kalendersprüchen. Und ich stehe dazu. Und ich stehe dazu. Und ich stehe dazu. Und ich finde, wir können positive Geschichten über Beziehungen erzählen.

Mhm. Wir können positive Geschichten über Geburten erzählen. Wir können positiv Und das heißt nicht, dass wir negative Sachen aussparen wollen oder so tun, als ob wir keine Negativerfahrung hätten. Also ob wir den nicht sehen oder ne? Aber es ist die Frage, wo man den Fokus drauflegt.

Und ich können andere Leute können über die Negativsachen sprechen, wenn sie möchten, finde ich. Das ist ja, fällt es ja groß genug. Na, wir können ja auch über Negatives sprechen, aber wir Mit aber immer mit einem positiv mit einem mit einem kleinen mit einem kleinen Tröpfchen Hoffnung. Genau, absolut. Also das Ende des Podcasts ist mit einem kleinen Tröpfchen Hoffnung.

Quännchen hat sich, glaub ich, besser. Okay, dann sag Du's. Nee, ich möchte, dass Du es mit deiner Mit einem kleinen Quäntchen Hoffnung.