Vollständiges Transkript
Auf eine Art überhaupt sich bewusst zu sein über verschiedene Emotionen, die man hat. Über verschiedene Emotionen, die die Kontrolle übernehmen können. Über tatsächlich auch den Wert von verschiedenen Emotionen, ne. Also so im, ganz gleich diesen Marktzusammenfassungen, ich setz jetzt erst mal son bisschen zusammen in den Bus und dann kannst Du alles aufklären. Wahrscheinlich kann's so so sehr darin entfernen.
Aber ich glaube, gesellschaftlich ist ja Wut und Traurigkeit ist ja eigentlich schon negativ kommentiert. Und in dem Film geht's eigentlich darum, dass Freude, Wut, Traurigkeit, so. Dies Ganze also Ekel. Ekel. Dass das auf eine Art, wie sagt man, nicht anerkannte Emotionen sind, aber die haben eine Daseinsberechtigung.
Ja, also die Idee von diesem Filmzeit ist sozusagen, wie dass man die Emotionen als Protagonisten in dem Kopf von 'ner Dreizehnjährigen oder von der Ich glaub, der erste Film ist elf oder zehn oder so. Macht der Tochter. Ja, irgendwie so was. Ja. Und dann der zweite Film ist, wo sie dreizehn wird und dann Pubertät noch kommt und neue Emotionen dazukommen.
Also, und Neid und Scham und und Glaubenssätze halt formen kann und ich finde auch schon die schöne Kernbotschaft von dem zweiten Film ist ja, dass Du diese Glaubenssätze auch lösen und ändern kannst. Mhm. Aber diese Wenn Du dir dessen bewusst bist. Genau, ne? Also aber diese diese als negative Überzeugung mit dir rumträgst von mindestens einem die meisten Leute mit sich rumgetragen.
Das eine ist, ich bin nicht genug, was auch in Erfüllung vorkommt. Mhm. Das andere ist, ich werde nicht geliebt und deshalb hab ich gerade vergessen. Klar. Aber also ganz das sind ja schon ganz häufige Glaubenssätze, die sozusagen ist ja schon auch dieses Kern für mich jetzt zumindest diese Kernelement aus diesem Film auch, dass halt ganz viele Sachen unreflektiert passieren auch in dieser in dieser prägenden Zeit.
Und wenn man niemanden zur Seite hat, der einem da durchhilft und das ist ja auch 'n Teil der Pubertät, dass man sich von seinen Eltern sozusagen löst und sich denen auch opponiert Mhm. Und sich mehr sozusagen, also Was aber auch nicht immer seinen Nein, tatsächlich nicht, aber nicht jeder. So, nee, sorry, aber das find ich immer son sagen auch keine Kinder in der Pubertät, aber man darf ja auch oder das ist zum Beispiel mein mein Wunsch, trotzdem nah bei den Kindern bleiben. Und das heißt nicht, dass ich jetzt so klugenhaft über die hängen möchte zumindest, sondern ich möchte einfach den anbieten, sie zu unterstützen mit dem Körper sozusagen beim Körper zu bleiben, sich eben nicht zu verlieren. Ich glaube, das ist so, das ist sone sone einfache Reaktion, sozusagen irgendwas ist strange mit sich selbst im Kopf oder im Körper.
Und die die einzige Reaktion, die einem einfällt, ist, sich zu separieren. Und das find ich tatsächlich einfach schade. Ja, aber Teile davon, die tatsächlich hormonell getriert sind, da hab ich mir noch so viel guten Ansätzen halt nicht zwingend durch. Mhm. Und das ist ja, also es gibt ja auch Entwicklungsstufen und eine Entwicklungsstufe ist, dass man sich zum zwei-, dreijährigen Kind die ganze Zeit in sonem in sonem totalen Widerstand geredet hat.
Und die ganze Zeit mit, nein, und jetzt bist Du still und das Ganze irgendwie auf 'ner anderen Sprache. Aber es ist sozusagen, ich hab's verstanden. Und die ganze Zeit in sonem so was von nicht bestätigenden Modus, dass ich das, dass ich wirklich gelitten hab, dazu zu schauen, wie dieses zweijährige Kind einfach so geprägt wird von, ich mache alles falsch. Und auf der anderen hat man trotzdem gesehen, wie dieses Kind, es hat eigentlich die ganze Zeit geweint und wurde auch nicht besser. Was für 'n Wunder, wenn Du halt die ganze Zeit irgendwie zurechtgewiesen und mit soner Akabilität behandelt wirst.
Und dass dieses Kind aber nicht nicht weniger liebt. Also Du Du bist ja eben in diesem in diesem Kleinkindalter, bist ja noch mal so angewiesen auf deine Eltern und und eben so abhängig, ne. Und das ist sozusagen das, was dann tatsächlich eben deine Welt ja, ja, wie Du sagst, ne. Ja, muss ja auch sagen. Also das ist die Tierkugel halt leider unausgesucht und völlig unbewusst im am Anfang des Lebens.
Und also ich hab wirklich, das bringt ja nichts dazu sagen, das das ist ja einfach eine Überzeugung, dass Ich hab dem Vater in dem Podcast schon krass angesehen, dass der einfach Also der hat ja son son hier Tattoo mit Totenkopf drauf und so. Der sah so ziemlich gewalttätig so und so schon raus, ne. Also der bringt jetzt irgendwas zu sagen so von wegen, also egal, ob die also welche Sprache die sprechen, ob die mit zivilsituationen in Kontakt waren oder nicht, Mhm. Die alle erkennen. Absolut.
Also Also von also von Gesichtsausdrücken. Mhm. Und das sind halt Gut, Freude, Angst, Ekel Und Traurigkeit. Und Traurigkeit. Das sind diese fünf Grundemotionen, die einfach alle Und das ist quasi auf 'ner Art Emotion ist hardwiered.
Das ist das ist drin, so. Und ne? Genau, selber das ist halt, also das ist ja 'n Unterschied, ob Du sozusagen Emotionen so wahrnimmst und die die Emotionen sozusagen Gefühle auslösen darf und man sich dann vielleicht mal sich dann kurz Also dass Du dann nicht vor allem auf einmal in Tränen ausbrichtst, sondern halt in dem Moment noch schaffst zu warten und dann irgendwo dich zurückziehst und zu weinen. Auch okay, wenn man's nicht schafft, absolut. Ich meine sozusagen, ist ja son Protest, den wir alle durchlaufen, dass man halt anfängt, diese Emotionen Mhm.
Auf eine Art in ihrer Intensität runterzuregonieren, ja. Und Aber das ist spannend, weil, ne, es gibt die Menschen, die Wahrscheinlich nicht, aber Ja. Und das hat natürlich was mit Funktionieren zu tun und das macht ja Sinn. Also ich kann zum Beispiel im Professionellen so, Funktioniere macht total Sinn, dass man, ich kann das auch gut, dass man dass man einfach ja seine seine Emotionen auch jetzt nicht immer mit in den Moment bringen muss. Man kann das ja auch woanders ausleben, sondern und dann ist halt auch die Frage, okay, wenn's Wut geht, wie lebst Du Wut aus?
Also lebst Du Wut nur aus, indem Du rumschlägst und irgendwas zerstörst? Oder lebst Du Wut aus, indem Du tatsächlich laufen gehst oder boxen gehst? Oder weiß ich nicht, 'n Wald reingehst, ne? Also das ist ja dann auch wieder die Frage, was ist legal? Was ist gesellschaftlich Schön verboten, den Wald zu schreien.
Eben nicht. Oder vielleicht zu prügeln schon, oder? Ja, was, ja, was irgendwie noch nicht so gesellschaftlich anerkannt ist. Alles offen. Ängstlich zu sein.
Und das ist auch die Frage, ne, auch diese ganzen Emotionen, aber ich fänd über Angst grade sehr, ist es sozusagen die ganze Zeit in der Kontrolle? Also wen kontrolliert mich die Angst die ganze Zeit? Oder hab ich manche Momente von Angst und kann dann auch viele Emotionen wechseln, ne? Es gibt ja schon Menschen, die einfach dauerhaft in Angst leben. Also manchmal natürlich hundert Prozent begründet, wenn Du jetzt in Krieg lebst und eben was für unglaublich schlimme schlimmen Situationen, wie kannst Du auf eine Art nicht in der Angst leben?
Und in manchen Situationen ist es ja auch eine unbegründete Angst oder eine übertriebene Angst oder eine ja, maletizierende Angst. Ja, klar, manchmal. Zurückliegen, dass sich das halt dann automatisiert oder dann halt Wir haben dann drüber gesprochen diese in dem Bild haben die, oder in dem Film ist ja ganz nett, entweder kommen dann diese neuen Emotionen und die stecken dann die alten Emotionen, also diese Grundemotionen in son Glas und schicken sie irgendwie ins Unterbewusstsein und unterdrücken sie. Ja. Also das ist sozusagen Press.
Genau, das sind so unterdrückte Emotionen, und ich glaube übrigens, sehr viele Menschen leben mit einer oder mehreren unterrückte Emotionen. Ja, ja. Also ich mein, freu mich mal einfach einfach mal so richtig grundlos Also total sehr gut. Nee, sehr gut. Ja, ich weiß natürlich, trotzdem Honigkuchen, weißt Du, dass sie eben dann doch eingeweiht war, aber halt krass unterdrückt war?
Nee, der war ja eingesperrt und die gehen ja dann auf die Reise zurück, weil sie das nicht akzeptieren wollen. Ja, aber In ihrem Fall eins als Menschen, wenn Du Emotionen unterdrückst, heißt das ja nicht, das Secret, das sozusagen das ganz geheime Secret, das Du niemandem erzählen will. Und wir haben da ja auch darüber gesprochen dieses Bild, dass wenn Du halt Emotionen unterdrückst Mhm. Dass sie Mein Bild dafür ist, ist halt wie son wie son Tintenfisch ist. Dann auch wieder ruhig.
Jetzt im Monat. Ja. Wie son Optopus, den Du in sone Schachtel packst. Mhm. Und der geht aber immer wieder raus.
Wut also sozusagen die von aber dass man halt nicht aus Angst vor diesen Emotionen halt alle möglichen, ja, aber dann packst Du auf den auf die Box mit dem Optopus packst Du noch 'n Kühlschrank drauf und noch alle möglichen Sachen, damit der bloß nicht rauskommt. Und dann kommt der irgendwie doch raus, weil er sozusagen beeinträchtigt. Dann legen halt trotzdem immer wieder, sozusagen, dass man das heißt. Und bloß ja die ganze Zeit in der Box und 'n Kühlschrank rum. Ja, genau.
Das war schon anstrengend, ne. Nee, nee, der hier oben in der Wüste, aber Und aber ist es so, dass alle Emotionen uns eigentlich die ganze Zeit kontrollieren oder macht es Sinn, seine Emotionen auch unter Kontrolle zu haben? Das fänd ich ganz spannend, deine Meinung darüber zu hören. Was denkst Du denn? Ich hab aber bisher noch nicht so viel Gedanken darüber gemacht.
Also ich find dieses Bild total schön. Das wirst Du vielleicht auch nennen von diesem Vorrang in ich find dieses Bild total schön, das wirst Du vielleicht auch nennen von diesem hervorragenden in New York. Ja. Ich find dieses Bild total schön, dass Emotionen durch eine durchfließen dürfen. Das erlebe ich eben natürlich bei den Kindern superschön, dass die traurig sein können.
Danach wieder wie sonen Sprung durch die Gegendyp von super vor der Freude, ohne zu darüber nachzudenken, dass sie grade traurig waren. Dann sind sie kurz wütend und das kann total schnell switchen. Und das find ich eben deswegen sozusagen jede Emotion hat hat seine Daseinsberechtigung und die darf aber auch weiterziehen. Und das finde ich für uns Erwachsene, oh Gott, es kommt zu erwachsen, für uns und auch weiterziehen dürfen. Ich glaube, sie sind da so oder so.
Ja, aber wir müssen Ich glaube schon, dass wir manchmal so festhalten und dann Das ist ja, das hat mir neulich auch davon, okay, wenn wir uns streiten oder wenn wir nicht einer Meinung sein, dann dann verharrt man ja auch son bisschen in diesem Zustand. Nicht meiner Meinung. Genau. Und wenn ich nicht der Meinung bin, dann verare ich in diesem Zustand und Du nie. Und weißt Du?
Und dann dann ist ja irgendwas ist angespannt und irgendwas ist unoffen und irgendwas ist undurchlässig, dass wir nicht tatsächlich schaffen, zu atmen, kurz zur Seite zu gucken, kurz uns anzuschauen und kurz sozusagen dieses dieses Festhalten loszulassen eben, ne. Und das ist, glaub ich, das kann schon son sein. Und dazu gehen wir ins Eiswasser, einfach son bisschen den den Main zu schiffen, find ich superspannend. Und wenn man irgendwie immer wieder sone Möglichkeit hat, weiß ich nicht, so nach dem Motto, okay, man ist wütend und schüttelt sich. Oder man hat Angst und sucht sich einen geborgenen Raum und kann dann weniger Angst vor sein oder man macht eben Yoga.
Du, Yoga. Hier was vorwirfst und es aber nicht formulierst und dieser Emotion alleine sitzt, dann ist das wie sozusagen Gift zu trinken und hoffen, dass der andere stirbt, ne. Da musst ich ihn mir dran denken kann, also dass Du erzählt hast. Hast Du nix abonniert? Nee, überhaupt nicht.
Nee, als als sozusagen sone Primärreaktion. Also Du hast ja, also wir haben ja eine fünfte Sinne, über die wir die Welt wahrnehmen können. Mhm. Leben hören, nicht schmecken, fühlen und und die die triggern der Motor. Mhm.
So. Und die triggern Emotionen. Mhm. So. Und Du hast noch 'n sechsten Sinn, das sind halt deine Gedanken.
Mhm. Weil Du mit jeder Art von Gedanken auch diese Emotionen triggern hast. Mhm. Also dass er vorstellen, irgendwas schon vorstellen, kannst auch diese Emotionen triggern kannst. Also dass er vorstellen, irgendwas Schlimmes vorstellen, kannst Du Angst kriegen sozusagen, dass er Oder den ganzen Wert nicht völlig nehmen oder wütend machen.
Hat sich diese Drohne vorstellen unterstützt, oder? Ja, ja. Also zum Beispiel oder dieses dieser dieser Witz, wo Du wo Du drüber nachdenkst, dass worden nicht, wo Du dich mag, weil Du hast eigentlich überhaupt nichts getan. Und überhaupt irgendwie seit seit letzter Zeit ist der Vision so doof zu dir irgendwie und da will er dir wahrscheinlich den Hammer nicht geben, was er eine Frechheit eigentlich von ihm, dir den Hammer nicht zu geben, weil Du willst ja sonst nix Von daher können wir grade ja schon eben sehr viel an Emotionen lenken, also durch unsere durch unsere also durch auch die Richtung, die wir wahrnehmen, ne. Also Du kannst ja schon sozusagen rausgucken und kannst jetzt nur sehen, okay, es regnet, es ist düster, es ist grau oder Du siehst halt, siehst irgendwie 'n schönen Himmel, siehst trotzdem, Also das ist ja genau, dass Du von der einen Emotion loskommst bis zur anderen.
Aber auch generell als Grundübernahme, wenn man so halt überlegst, wie stehst Du auf morgens? Stehst Du auf? Und bist eben in dieser Emotion, heute ist alles doof, ich bin genervt, ich hab keine Lust, ich bin gelangweilt, ich bin sauer, wie auch immer. Oder stehst Du auf und strukturierst dir deinen Tag mit mit tatsächlich auch Herwitz, mit zum Beispiel Folge drei. Ja.
Ja, zum Beispiel. Ne, also sozusagen, womit rum geborene ich mich auf? Wir haben gesagt, also unabhängig voneinander. Dass es gute Orte oder Ja. Gute oder Ja.
Und unabhängig voneinander Gute Orte oder Ja, das ist gute Orte oder Ja, das ist gute Leute oder gute Leute oder Ja, das ist und und lesen wir am Morgen Zeitung und wir wir führen uns sozusagen mit schlechten Nachrichten, die einem überhaupt nichts bringen. Natürlich ist superwichtig, die informiert zu sein. Aber wenn wenn ich mich jetzt nur, ne, wenn ich sozusagen als Furcht hab ich schlechte Nachrichten, natürlich beeinflusst das auch mein Angstempfinden. Natürlich beeinflusst das mein Tag. Und wir lesen uns morgens keine, sie Was ich einfach eigentlich 'n sehr schönen Grundgedanken finde bei diesen beiden Filmen, ist, dass Joy, also Freundlichkeit Freunde.
Dass die eigentlich die Chefin ist, wenn man so möchte. Ja, beziehungsweise die Grund im Moment. Genau, dass eigentlich sozusagen an dem an dem Steuerbord Mhm. Sie sozusagen die Hauptsteuerfrau ist. Ja, ja, ja.
Und der erste Film geht ja 'n bisschen darüber, dass sie die ganze Zeit eigentlich der Meinung ist, dass dass eigentlich nur Joy da sein sollte, dass die anderen mal bloß die Finger von dem Steuerpult lassen sollten und lernt quasi in der ersten Folge, dass sozusagen alle Emotionen ihren Wert haben und eine andere halt auch zu gegen den Fallzeiten sozusagen alles stolpert dürfen. Bitte nicht, aber Und sie dann aber wieder sozusagen übernimmt, Ja. Ne? Ja. Dass von den anderen keiner dauerhaft.
Mhm. Und ich finde diesen Gedanken einfach voll schön, Mhm. Dass sozusagen, wenn das alles in Not ist und alles in Balance ist, dann ist der ist einfach ganz viel Freude pro Zustand und das ist, finde ich, son Das ist schon eine Definition von Freiheit auf eine Art, dass Du halt nicht dass dass Du dich halt nicht gefangen bist gefangen nehmen lässt von diesen anderen Emotionen. Ah ja, ja. Und weil Du meinst, ja als Kind läufst Du rum und hast die Emotion und dann kommt die nächste Emotion und lebst es quasi voll aus Mhm.
Und das hat auch sicher seinen Wert als Kind, aber so kannst Du Mhm. Funktioniert auch zusammen. Boden werfen und andere rumtraummeln und Genau, also funktioniert halt Zusammenleben nicht ab 'nem gewissen Alter. Ja. Und und dann ist das, da hatten wir auch schon mal drüber gesprochen, dass, glaub ich, die Kunst dann darin besteht, also a zu lernen, so wie sozusagen Joy das in diesem ersten Film lernen muss, dass wir a das lernen, dass alle Emotionen einen Wert haben und auch also nicht nur eine Daseinsberechtigung haben, sondern auch da sein müssen.
Genau. Also es ist auch okay, wütend zu sein, weil es gibt Sachen, die sollten einen auch wütend sein, weil sie nicht gut sind. Und es wird auch sagen, auch 'n Abschuss. Ja, auch sozusagen wie vorgesagt hast, das kann ja auch eine Energie geben. Mhm.
Und da haben wir jetzt als, sag ich mal, hauptberuflich kreativ Schaffende, also Musiker, Tänzer, dass ihr auch schafft oder Schauspieler, schafft diese Emotionen quasi in in in in euer Schaffenswerk zu geben. Mhm. Also dass Du Wut in Stücke geben kannst oder Trauer. Alles, ja. Das heißt, Du kannst ja.
Das heißt, Du kannst aber Du kannst natürlich kein Konzert spielen, wo wo alle so ergriffen sind von der Trauer, das nicht aufm Boden legen und weinen, dann ist das Konzert zu Ende. Ja, das ist Und wenn Du's schaffst aber, das sozusagen in dein Instrument zu geben, dann sozusagen kannst Du das wie son Verstärker auch ans Publikum geben. Und und das, also da hat es ja sozusagen eine kreative Ausdrucksform und ihr habt's wahrscheinlich auch dadurch auf eine Art mehr gelernt, das abzurufen. Das heißt ja nicht zwingend, weil man's auf der Bühne kann, dass man's in anderen Lebensbereichen kann, sonst würdest Du auch mit deinem Coaching wahrscheinlich arbeitslos sein. Aber ihr könnt's zumindest in dem Bereich teilweise, weil wenn Du's nicht könntest, dann würdest Du quasi auch nicht Also wenn Du wenn deine Musik niemanden bewegen könnte Ja.
Dann kommst Du mit dem Job auch nicht bei. Also dann musst Du nicht weiter mit so. Und es gehört aber zum professionellen Dasein auch dazu, dass wir nicht jedes Mal weinen, wenn wir Traurigkeit spielen, ne. Genau. Und das ist das ist wäre auch wahnsinnig erschöpft.
Genau. Dass man kann das so auch in manchen Momenten schon haben, dass man das wirklich dann so intensiv gespürt, sozusagen beim Kunst schaffen. Es ist aber eben einfach zu viel, wenn wir das jetzt eben und dann als als Künstlerin wirklich immer durch Das ist ja auch wie bei mir jetzt so mit Schicksalen so. Ja, ja. Und dann, glaube ich, ist in einem nächsten Schritt sozusagen aus der Kindheit über die Jugend dann hin zum Erwachsenwerden oder weise werden vielleicht auch noch.
Also das kann ja früher oder später oder nie kommen im Leben, aber dass man dann sozusagen, also das sind die Emotionen a nicht nur nicht unterdrückt, aber dass Du auch lernst, sie wahrzunehmen und ihnen aber nicht zwingend sozusagen die Kontrolle über das Steuerbord Mhm. Zu übergeben oder teilweise halt nur, also sozusagen kanalisiert. Mhm. Und das ist ja dann sozusagen diese gleichen Müdigkeit, ne, dass Du ja, wie Du sagst, entweder atmen oder das trotzdem, aber diesen Moment zwischen also irgendwas reizt, ich gehör gerne externer Reiz, Mhm. Erträge deine Emotionen, aber Du es schaffst, diese Emotionen wahrzunehmen, sie zu spüren, nicht zu unterdrücken, sie zu spüren.
Mhm. Und dann halt entweder sozusagen ihr einen Teil des Steuerboards übergeben, weil es Sinn macht, diese Energie zu nutzen. Mhm. Oder ansonsten ihr halt zuzimmern. Und das fand ich irgendwie auch bei dem zweiten Teil, der diesen fantastischen kleinen Site Joke.
Da gibt's ja sozusagen im zweiten Teil Ja, am Schluss ist es eine Panikattacke, aber sozusagen das ganze Weg, also die Versuche, den Autosteuerball an sich zu heiß, also dich zu schützen. Aus aus Sorge, aber dadurch halt völlig unkontrolliert wird. Was man ja auch als nächst nahestehende Person unterm Tisch verstehen kann, ne, dass sozusagen aus lauter Sorge in sone Ängstlichkeit kommt, Genau. Seinem Lieben gegenüber, seinen Kindern wahrscheinlich auch gegenüber, dass man so seine aus Liebe sozusagen die Sorge, dann wird dann also ja wird überhand, Ekel hat ja auch, ne? Also eine Schutzfunktion, dass so Dinge, die halt gefährlich sind, irgendwie nicht Furcht Alle möchten dich ja nur schützen davor, dass man Wofür wovor schützt Wut?
Also, na ja, vor Ungerechtigkeit, Anfeindung, Aggression. Selbst, ja. Ist ja alles Also von der Vom Grundgedanken ist es ja alles Liebe, Schutz irgendwo. Aber was ich eigentlich erzählen wollte, ist halt, dass, nachdem sozusagen diese ganze dieses ganze Schmamassel aufgelöst wurde, gibt's ja auch diesen Moment, wo wo wo dann diese Ängstlichkeit wieder anfängt irgendwie in irgendwelchen furchtbaren Szenarien, sich zu ergehen oder Joy, also die Freude, ihr zuhört und sagt, ja, aber das ist jetzt gerade ja noch nicht deine ganzen schlimmen Zukunftsgespinste und alles, was Schreckliches passieren kann. Mhm.
Das ist ja alles noch nicht passiert. Mhm. Jetzt darfst Du dich hier in den Massagestuhl setzen. Hier hast Du 'n warmen Tee. Mhm.
Und jetzt gucken wir erst mal, rufst Du dich mal aus. Mhm. Und dann gucken wir mal weiter. Und das ist ja 'n Das das fand ich son geiles Beispiel, dass Du sozusagen Das ist ja schon 'n Umgang, ja. Dass Du deine Emotionen wahrnimmst, ernst nimmst Mhm.
Und trotzdem Du dir sagst, jetzt setzt Du natürlich in der Massageschule und wenn das tatsächlich dann so ist, dann komm ich auf dich zurück und dann nehme ich deine Energie sozusagen, dann kannst Du helfen, ne? Ja. Aber jetzt Du bist jetzt gerade noch nicht dran. Ja. Und das ist dieses diese Economy im Endeffekt.
Mhm. Dass Du die Emotion wahrnimmst, aber dass Du nichts sofort agierst, dass da diese Pause ist zwischen Wahrnehmen und Aktion und so. Und das finde ich sehr Installation, wo wir sozusagen durch den ganzen Central Park spannend, an den an den Gehwegen so orangene Bögen aufgespannt waren, in denen so Gute Siegel quasi, orangen Siegel waren, in denen dann sozusagen der Wind so durchgezogen ist. Und das finde ich bewusster zu werden. Und im Endeffekt ist ja diese ganze Psychotherapie und anders ist ja nichts anderes und ja diese, also ob das sich ganz dieses Bild des inneren Kindes irgendwie schön Das wär alle irgendwie entwicklungstechnisch Für mich war das dieses.
Und das ist sicher nicht für jeden und jeder hat so seine eigenen Triggerpunkte und für eine einen funktioniert die Technik mehr für die anderen. Ja, für mich war das das Werkzeug, sozusagen den Prozess zu starten, sich das anzugucken und dann kann man wegen Migrationshintergrund dazu holen, alle möglichen anderen, ja, Erfahrungen, therapeutischen Sitzungen, autonidaktische und jetzt externe Hilfe und komischerweise mögliche, was ja auch 'n lebenslanger Prozess ist.
Aber das, Ich finde es 'n sehr 'n sehr lohnenswertes, ja, Unterfangen auf eine Art, also sich damit zu beschäftigen, weil es wird mir jetzt auch noch mal klarer, wo wir drüber reden, weil eigentlich dieses Und ja, das ist absolut oft und meistens dann auch in so entspannten Phasen der Fall, was irgendwie auch ja, eben jetzt zu mir gehört, ne und was so Teil sein darf, was mich dann sozusagen in in manchmal meinen Unterricht schmerzt und dann darf ich auch weitergehen. Und ich fand das zum Beispiel eben gar keinen schlimmen Zustand, diesen Tag so so oft nach oben ganz weich zu sein.
Also das, weißt Du, ich glaube, oft haben da auch, wir Menschen haben ja irgendwie auch oft Angst vor Emotionen.
Und ich glaube, wenn wir eigentlich jede Emotion mit mit 'nem Gefühl von auch, ja, jetzt wär ich jetzt da irgendwie, sei herzlich willkommen und so. Es klingt dann wieder so esoterisch, aber 'nem Gefühl von Vertrauen, Erleben, so. Okay, ich bin jetzt grade unglaublich traurig und auf der Art ist es ist ja ganz, ganz wichtig, grade wenn man eben ins Trauer, Trauer auch wirklich auszuleben und und zuzulassen. Das ist ja ein Teil des des so sein, dass man danach wirklich so sieht, okay, das ist jetzt echt grade die Ruhe, nee, sagt man, also die Sonne nach dem Sturm. Also so, wenn er die Sonne wieder aufgeht, nachdem's wirklich sturm war und riem war und irgendwie Unwetter war und so weiter.
Und und wenn wir's schaffen, Emotionen ja, mit diesem mit diesem Vertrauen einfach zu erwähnen. Okay, ich bin jetzt wütend und so. Und auch davon komm ich wieder weg. Und ich hab jetzt grade unglaubliche Angst. Und dann ist die Frage eben, ist es jetzt grade eine berechtigte Angst, wie Du vorhin schon gesagt hast?
Oder darf ich diese Angst grade ausruhen, wo ich's zum Beispiel auch interessant finde, also So stage Fride oder so was muss man. Nee, gar Nee, gar nicht so, sondern eher sone, weiß ich nicht, Existenz- oder Weltangst oder wie auch immer. Also dass man manchmal ist es ja auch ganz schön, nicht alle Emotionen, ja, dass sie eben einen nicht kontrollieren lassen. Ich glaube, wir kennen ja alle wahrscheinlich von irgend so irgendwelchen Situationen, dass man nachts mal aufwacht und Angst hat oder sich einschlafen kann und Angst hat. Und das ist einfach 'n Zustand, wo wir ja weniger weniger da sind.
Wahrscheinlich kannst Du das irgendwie hier physisch aber wo wir tagsüber dann sozusagen genau über die letzte Situation ganz anders fühlen. Weißt Du, das Oder gut, haben wir ja schon mal das Beispiel gemacht, wenn Frauen ihre Tage haben, hab ich jetzt auch gelernt und Du auch. Klar, darf man mich ernst nehmen, aber halt auch nicht zu sehr ernst. Und das find ich hilft schon, dass Emotionen da sein können, die ja manchmal absolut berechtigen. Manchmal muss man sie nicht ernst nehmen, sie sind aber per se nichts Schlimmes.
Genau. Und dann fängst Du an und dann hast Du eine Interpretation und dann hast Du 'n Gedanken. Und dann hast Du vielleicht eine Handlung. Und manchmal geht es halt sehr schnell irgendwie, dass Du das Gefühl hast, es kommt sofort, aber theoretisch ist das sozusagen der Ablauf. Und also da haben wir auch schon ganz oft drüber gesprochen, also Du bist nicht deine Gedanken.
Mhm. Also Du hast Gedanken, aber das bist Du nicht Du hast deine Emotion. Du hast deine Emotion. Mhm. Du hast eine Emotion.
Und also dass man sich nicht damit identifiziert und das war ja auch son bisschen diese Glaubenssätze irgendwie, ne? Also, Du bist nur der eine, Du bist nur das eine, nee, Du bist halt einfach eine eine eine Kumulation von tausend verschiedenen. Du bist auch negative Sachen. Du bist auch neidisch und missgünstig und doof und scheiße und alles Mögliche. Das sind ja nur dich grundsätzlich eigentlich nur dich.
Wirklich. Und also wir sind alles und wir dürfen auch alles sein und es ist auch okay und man muss es nicht unterdrücken und man muss es nicht unterdrücken, weil wir auf Dienstag irgendwie, was weiß ich, alles vorgelebt bekommen, wir rein und perfekt und erleuchtet und heilsam und wo wir glaub ich beim oder Folge zwölf Beziehungen oder so auch gesprochen haben, ist genau das, dass man's schafft, diese Emotionen zu beschreiben. Ja. Und nicht die Interpretation, weil die Interpretation ist schon wieder eine Wertung, sondern