edelabgefunkt.de · Episode 19 · Transkript

Lernen lernen – wofür eigentlich Leistung?

Edel Abgefunkt · Folge 19 · mit Katharina Giegling und Nicco Krezdorn
Veröffentlicht: 8. Dezember 2024 · Dauer: 56:14

Edel Abgefunkt mit Katharina Giegling und Nicco Krezdorn — Musikerin und Arzt, zwei Jobs, mehrere Kinder. Alltag und Partnerschaft kommen oft zu kurz: wenig Paarzeit, viel Mental Load, kaum echte Pausen. Darüber reden sie so, wie es ist — ohne Hochglanz.

Kurzantwort

Flecken-Lifehack, Berlin-Party und Themenliste: Folge 19 über Lernen (auch durch Widerstände), Leistung ohne dass der Menschenwert davon abhängt – plus Kindernamen als mächtiges, lebenslanges Label und Fairness auf der ewigen Liste.

Jetzt hören

Spotify / Podcasters Audio (RSS Enclosure)

Häufige Fragen zu dieser Folge

Worum geht es in Edel Abgefunkt Episode 19?

Um Lernen und Leistung: wofür man lernt, was Schule formt – und dass der Grundwert eines Menschen nicht an Leistung hängen sollte.

Was kritisieren sie an Leistungsdenken?

Leistungen auflisten ist okay – aber der Grundwert eines Menschen sollte unabhängig von Leistung sein. Das, sagen sie, haben wir oft vergessen.

Warum reden sie über Kindernamen?

Namensgebung als mächtiges Instrument: einer der wenigen Dinge, die bis ans Lebensende bleiben und mitdefinieren – angestoßen u. a. von einer Party in Berlin.

Was hat Schule mit „Lernen lernen“ zu tun?

Manche lernen schnell ohne viel Aufwand; andere wachsen an Widerständen („ich verstehe was nicht“). Die Folge fragt, was formbarer macht und wofür Leistung überhaupt gut sein soll.

Vollständiges Transkript

Automatisches Transkript (TurboScribe/Whisper-Quelle). Kann Hörfehler enthalten. Quelle: Episode-Audio aus dem RSS-Feed.

Ist das schön, wieder hier zu sein. Ich muss mich 'n bisschen wach machen. Ich kann jetzt auch ins Bett gehen, aber nein. Ich freu mich riesig von dir zu sehen. Ist das schon der Anschein oder eine zu der Woche?

Okay. Da freu ich mich natürlich auch riesig, wenn Du so motiviert bist. Schön, dass Du's einrichten konntest. Find ich auch. Ist ja schon, weißt Du, das fällt oft, dass ich hier immer meine Flecken mit irgendwelchen Edingen fixe, die ich beim Waschen reingemacht hab.

Mit Ist das jetzt grade son Lifehack oder? Lifehack. Aber nur die Flecken mit, was hab ich, so Bleiche oder so habe ich benutzt. Anstelle von Waschmittel. Ja.

Ja, seitdem haben wir Hab ich halt Flecken. Haben wir Bettwäsche irgendwie cool designt. Das bringt uns dann wieder verkauft, dass das extra teuer war. Ja. Milka Bettwäsche.

So. Wie fühlst wie fühlst Du dich so als Viehflieger? Geht das jetzt in dir schon? Nee, nee. Ökobilanz Nee, nee, ich glaube, dann verliere ich auf jeden Fall, muss ich sagen.

Und bist Du wieder gut angekommen? Ja. Warst Du jetzt gerade so unterwegs? Ja. Super.

Danke, ja. Haben mir dir geholfen oder so gleich wieder zurück in den Moment zu kommen? Du meinst aber auch nicht. Ja. Ja.

Nee, es war, hab ich wieder Back to Earth, Down to Earth gebracht. Ja. Nach deinen Höhlenflügel. Nach meinen Höhlenflügen. Schön.

Ja, wir wollten heute über Lackspiel sprechen, ne? Das wär eine Möglichkeit, ja. Was wäre die andere? Fairness steht noch auf unserer Liste, der ewigen und die anderen 28, glaube ich, hab ich vergessen. Mhm.

Ja. Kindernamen ist tatsächlich, glaub ich, 'n interessantes Thema. Find ich ja neulich nachts auf 1 Party, die erste Party, auf der wir seit Langem waren. Hier? Nee, Berlin.

Hier? Nee, in Berlin. Ah, stimmt. Ja. Da waren wir auch.

Wir müssen 'n bisschen lauter reden. Angesprochen worden. Wie gesagt? Ja, aber jemand, den ich auch seit 15 Jahren, glaub ich, nicht mehr gesehen hatte. Der hat sich deinen Namen nicht gemerkt?

Doch. Es ging nicht meinen Namen, es ging 'n Kindernamen. Mhm. Deswegen komme ich gerade noch nicht Kinder stehen. Weil er hat es aber auch, hat es aber auch 2 Kinder zur ersten Ehe 'N drittes Kind aus, ne.

9 Ehe. Kompliziert. Ja, also oder normal heutzutage. Ja, stimmt. Mhm.

Wir werden ihn auf jeden Fall irgendwie zum Thema Schubladen und Vorurteile, aber worum's eigentlich ging, da hab ich gefragt, wie unsere Kinder heißen. Mhm. Und Du meinst piep piep und piep piep piep? Genau. Mhm.

Und wie wir auf die Namen gekommen sind. Mhm. Und dann haben wir uns kurz drüber unterhalten. Fand der den Namen schön? Ja, ja.

Definitiv. Mhm. Nachvollziehbar. Ja. Ja, sind ja schon Ja, ich mag die auch sehr.

Ja. Ja, sind ja schon, wie sieht das für so gute, was sind denn eigentlich Generation Keine Ahnung. Z. Ja, ich hab keine Ahnung. Oma.

Ja, wobei, da hat er 5000 Gedanken gleichzeitig, die versuchten sich aus meinem Mund Mhm. Erzähl. Zu entwickeln, aber Die Bühne gehört dir. Nee, es gibt ja, es gab ja diesen Trend oder gibt's denn jetzt, dass man sozusagen so spezielle Namen hat. Mhm.

Also nicht so Allerweltsnamen und dann gibt's ja wieder diesen, ist ja schon wieder wertend, aber normale Namen, ohne sozusagen in das, oh, das ganz dünnes Eisach, das heißt Also man darf keine Namen quasi in der Regel Nee, aber ohne dass wir jetzt in dieses, sage ich jetzt mal, vormals Ostdeutsche, wo man sich sozusagen mit dem Namen der Kinder son bisschen Exotik nach Hause geholt hat. Stimmt. Und das auch wieder völlig übergriffig, ist mir völlig klar, aber gab's ja schon so Tendenzen. Und dann Jetzt sagen wir einfach gar nichts, Leute. Ja, man muss ja bloß niemandem auf die Füße treten.

Schweigen wir jetzt einfach. Nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee weiß ich, BD Apps oder Ja, ja. Websites mit den Evergreen Websites, die besten Kindernamen für Jungs 20 24 oder so was. Und da gibt's ja schon, da kann man ja schon so Tendenzen ablesen, was halt die häufigsten Namen sind, die halt eingetragen werden. Und da gibt's ja schon, sag ich mal, diese Tendenz wieder zurück zu, sag ich mal, mehr traditionell deutschen Namen.

Mhm. Mhm. Was wir auch im Freundes- und Bekanntenkreis teilweise haben. Mhm. Ich find's die zum Teil auch superschöner Namen.

Ja, wobei, also wobei dir, also uns teilweise nie so richtig Ja, wir, ach, wir angesprochen haben. Ja, aber also ich kann 'n Namen schön finden, ohne dass ich den für dein Kind nehm Ja, ja, ich stell das mal, genau, eine gute Beschreibung. Ja. Genau. Ja, also lange Vorrede wie immer.

Und worum's dann aber eigentlich ging sozusagen, wie man halt wie man halt zu dieser Namenswahl kommt Mhm. Und wie man wie Oder auch sich umentscheidet in unserem Fall. Ja, genau. Und genau, darauf fäll ich nämlich hinaus. Weil wir hatten ja auch eine Shortlist.

Mhm. Alle haben ja eine Shortlist Mhm. An an Namen. Wir wussten ja auch bei den ersten 2, die das Geschlecht. Genau.

Was eigentlich auch schön ist. Ich weiß nach wie vor, irgendwie sone sich dann auch zu, ja, auch beides beide vorstellen zu können, beide Namen irgendwie auf eine Art auch vorstellen zu können und Ja, das war auch irgendwie glaub ich, wir fanden's auch immer einfacher mit Mädchennamen. Ja, ja. Also für uns. Ja.

Ich find junge Mädchen schöne Mädchennamen als Jungennamen. Mhm. Aber worum's dann eigentlich ging, ist, weil ich ihm dann die Geschichte erzählt hab, wie das mit unserer Erstgeborenen Mhm. Tochter, sagen wir schon, oder? Also Du hast unsere Erstgeborenen gesagt.

Ja, hätte ja immer noch alles sein können. Das klingt ziemlich weiblich. Tochter. Tochter. Ach ja.

Die ja die die ja die erste halbe Stunde anders hieß als sie jetzt heißt. Mhm. Kann man sagen. Ja. Wer hieß die Anna?

Ja. Ja. Das wär auch 'n schöner, also auch 'n schöner Name. Ja, ich find, ich mag den sehr den Namen, ja. Und dann haben wir aber, ja, uns interessanterweise irgendwie, dann haben wir sie genannt bei dem Namen, haben uns angeguckt und irgendwie gemerkt, dass das irgendwie Nee, keine Ahnung.

Also Flashback zur Folge davor Esoterik, aber irgendwie, es hat sich halt nicht richtig angefühlt. Mhm. Ne, der Name hat irgendwie nicht gepasst, ohne Mhm. Ohne dass man jetzt genauer hätte sagen Genau, der war eigentlich perfekt auch in dieser Kombi mit dem zweiten Namen. Ja, ja.

War perfekt ausgedacht, aber wie so Sachen, die man sich vorher perfekt ausdenkt und dann kommt der Reality Check und dann passt halt nun mal doch nicht so perfekt. Und dann kam die Ärztin rein und hat gemeint, hi Anna. Und dann haben wir gesagt, nee, nee, doch nicht Anna. Ja. Und dann haben wir uns umentschieden.

Und und darüber haben wir uns unterhalten. Ja. Weil er meinte, dass er das überhaupt nicht verstehen kann oder nicht gut verstehen kann, wie man ein Kind benennen kann, bevor man's kennengelernt hat. Ja. Und das finde ich eigentlich schon 'n interessanten Gedanken, so.

Mhm. Also wir haben das ja damals unbewusst so gemacht. Mhm. Und bei Nummer 2 finde ich, hat's ja perfekt gepasst, so. Und Nummer 3 weiß ich noch, dass ich nach 'ner Woche kurz Ja, Witze.

Das weiß ich gerne. Nicht gezweifelt hab, aber Da hatte ich auch einen anderen Namen. Echt? Mhm. Weißt Du wer noch?

Mhm. Paul? Stimmt. Yes. Fand ich find ich auch nach wie vor sehr schön.

Aber es hat halt hat nicht gepasst. Ja, total. Obwohl eigentlich, er ist auch 'n süßer Paul geworden. Aber so Ja, aber irgendwas hat gefehlt. Ja.

So. Ja. Ja, da haben wir uns dann halt, da haben wir uns dann, also insofern umentschieden, als wir ihn gesehen haben, weil wir haben das keine Powerberge, ist nicht erst mal eine eine halbe andere anders, aber aber Falls es irgendjemand interessiert grade. Ja, interessiert niemanden, Aber den interessiert sowieso. Genau.

Worauf wir hinaus wollen. Nein. Ja, aber ich, also das find ich tatsächlich, find das find ich 'n interessanten Gedankengang zu sagen, irgendwie Du das jemanden halt erst kennenlernst. Mhm. Wenn Du schon, sag ich mal, das ist ja 'n Das ist ja auch wieder ganz individuell, andere handhaben ist anders und so weiter.

Ich glaub, wir können das als Disclaimer sowieso vorneweg. Ja, ja. Andere Leute andere Leute können alles anders denken als als wie, wo wir denken. Ja, genau. Und ich glaube, das ist ja auch das, was ich neulich zu dir gesagt hab, wo ich noch mal von dieser Lackschmie an die Lackschmie Geschichte erinnert hab, hab ich's jetzt vorweggenommen?

Nee, ich glaub, es weiß immer noch keiner, worum's geht, aber Genau. Dass es krass ist, was manche Leute sozusagen, also eigentlich uns nahestehenden Menschen uns, also sozusagen, wie wir die überhaupt nicht mehr überraschen können mit irgendwas, was wir tun oder denken. Was soll ich den Vogel schon so oft so abgeschossen haben? Ja, oder weil's irgendwie, ich glaube, wir haben schon son bisschen, keine Ahnung, wo schreibt man sich das, auf die Fahnen geschrieben, Ja. Dass dass dass man sowieso nicht vorhersehen kann, Ja.

Was so wie's so weitergeht und dann rechnen wir damit, dass irgendwie irgendwas Oder? Also ist ja schon son bisschen unvorhersehbar, weiß ich nicht, aber vielleicht vielleicht bilden wir uns das auch nur ein. Vielleicht war das auch eine total logische Schluss Schlussfolgerung, dass wir nach Kopenhagen gezogen sind oder so, ne. Kann ja auch sein, dass irgendwie alle damit gerechnet haben. Es gibt auch wieder eine Heldengeschichte, die wir uns selber erzählen über uns selber, die unberechenbar und spontan und flexibel sind.

Nee, wahrscheinlich nicht. Folge 11. Heldengeschichten sind gut. Ja. Ja, ja.

Ich finde, jeder sollte sich selbst Heldengeschichten erzählen. Ja, absolut. Einfach machen. Referenzieren wir nur noch zurück. Ach so, genau.

Sie Sie, Folge 14. Aber ja, ich, genau, wie auch immer. Also ich find es auf jeden Fall 'n überlegenswerten, schönen Gedanken, jemanden erst kennenzulernen. Weil, und das wollte ich eigentlich noch sagen, dass ja schon, dass die Namensgebung ja schon 'n mächtiges Instrument ist irgendwie. Stimmt.

Das ist ja schon eine der wenigen Sachen, die, also bis an dein Lebensende bleibt und dich 'n Stück weit auch definiert. Total. Auch Nachnamen tatsächlich, ja? Ja gut, Nachnamen hast Du jetzt. Na ja, aber Nachnamen können ja auch tatsächlich jetzt, ob was jetzt so gewisse Nationalitäten angeht oder so, ist ja auch nicht so easy.

Nee, das stimmt. Ja, haben wir ja auch aktiv sozusagen überlegt, was hört sich besser an für unsere Kinder? Und dann, haben wir gesagt, auf jeden Fall meiner. Nicht. Ja.

Ja, ja. Total. Ja, ich wollte halt einfach, dass klar ist, dass Du der Vater bist. Ja, aber das war nicht das Einzige. Wir haben's ja schon phonetisch auch.

Ja, stimmt. Weil es ging ja schon Klang. Ja, stimmt. Schwingung. Mhm.

Folge 17. Ach Gott, ey. Nee, Achtung. Entschuldigung. Alle schreiben so voll mit so, ach geil, da muss ich super rein.

Sprengspuren. Ja, und es hat was es hat was auf eine Art, ja, esoterisch Verfahrenes, aber ich find's trotzdem irgendwie schön drüber nachsagen. Klingt's. Ja, klar. Total.

Aber das ist ja auch wieder so individuell. Ja, das ist wirklich. Es ist so für, weiß ich nicht, meine Mutter hat immer als als einen sozusagen No Go Namen Florenche Schmalz genannt, so dass halt eine Schüler und so hieß, sorry, wenn sie jetzt zuhört, darf man das Er kann ja keiner was dafür. Nein, aber Und vielleicht hat es ja für die Eltern auch total gut gemacht. Ja, ja, ja.

Ne, also das finde ich immer so, was klingt denn schon? Also das ist ja Ja, und dann hast Du natürlich Traditionen, dass man irgendwie, weiß ich nicht, Familienmitglieder ehrt, indem man sozusagen Ja, ja. Einen Namen verwendet. Und es dann 'n bisschen anderen Ländern, wo das sowieso noch mal völlig anders ist irgendwie und man immer den Namen der Großmutter noch mit rein Auf jeden Fall. Jetzt erzähl halt mal erzähl mal.

Erzähl halt mal, wie das bei unserer Erstgeborenen eben, wie der eigentlich allererste Name war, bevor sie geboren wurde. Ja. Wo ich's mir mit deiner ganze Familie verscherzt hab, Mensch. Ja. Und deiner Familie. Ja. Auch. Ja, teilweise. Mhm. Ja.

Ja, wir waren beim Ultraschall und zwar eine Ultraschallassistentin. Mhm. Und es war irgendwie sehr ausführlich. Ja, sie hat sehr lange geschallt. Aber eigentlich musstest Du total gespannt die ganze Zeit da hinschauen?

Ja, ich durfte, ich hab ja, wir haben, wir wollten ja das Geschlecht nicht wissen. Ah ja, stimmt. Und deswegen sind wir ja immer reingekommen zum Ultraschall und haben gesagt, hi, wir wollen's nicht wissen. Genau. Damit keiner aus Versehen zufällig sich verfache.

Und ab 'nem gewissen Zeitpunkt durfte ich selber nicht mehr mitschauen, so richtig. Mhm. Wenn sozusagen, also wenn der Kopf wär und danach sozusagen nicht, dann bin ich nicht zufällig selber irgendwas entdeckt. Und ich konnte die Mutter mitschauen, weil ich hab sowieso nichts erkannt. Ob's das Bein ist oder irgend die ein Geschlechtsteil?

Und und die hat sehr lange geschallt, was ja auch okay ist, dann muss man ja auch lernen. Mhm. Und dann war mir 'n bisschen langweilig. Und dann habe ich mir die Geschichte überlegt, dass wir unsere Familie informieren, dass aus Versehen die Ultraschallassistentin das Geschlecht verraten hat, also weil sie's halt verpeilt hat und uns das gesagt hat und wir eigentlich gesagt haben, dass wir's nicht wissen wollen und dass wir auch gesagt haben, dass wir's niemandem sagen wollen. Aber jetzt ist sozusagen die Katze schon ausm Sack, also können wir allen auch sagen, was es wird, dass es 'n Junge wird.

Und dass wir auch jetzt, wo es schon egal ist, auch sagen können, wie wir ihn nennen werden. Und dass wir vorwegschieben wollen, dass wir sicher sind, dass es sich viele wundern werden und dass wir aber möchten, dass das einfach bitte akzeptiert wird, weil wir uns sehr, sehr viel Gedanken darüber gemacht haben, ob das einfach wichtig ist und dass unser Kind Lakschmi Unterstrich Gerhard heißen wird. Und ich hab dir das erst mal verboten. Das ist mir zuerst verboten. Ich fand das so Oder fand das 'n demutslos.

Ja, genau. Ich fand das 'n ich fand das einen sehr unangemessenen Witz. Ja. Muss ich sagen. Warum hab ich's dir dann eigentlich erlaubt plötzlich?

Ich weiß es nicht, wir haben drüber, ich hab die E-Mail geschrieben, aber nicht abgeschickt. Ich fand's auch nicht mehr lustig eigentlich. Ich fand's eigentlich erst mal so, oh Gott. Ja, schon heimlich hast Du schon 'n bisschen ins Freustiller. Ja, na irgendwie 12 Stunden später hast Du mir das zumindest erlaubt.

Was was? Das waren bestimmt die Schwangerschaftshormone. Ja. Ja. Okay.

Und dann hast Du das einfach an unsere Eltern und Brüder geschickt. Genau. Und ich hab gedacht, das ist offensichtlich. Ja. Das ist Also ich hab gedacht, das ist so offensichtlich Dass Du dein Kind nicht lang nicht mit Unterstrich.

Also ich hab ja eigentlich schon noch eine Wohnung Unterstrich. Genau. Hast Du jetzt auch noch die Aussprache dazu geschrieben? Nee, das nicht. Ist auch nicht so schwer.

Aber ja, es war offensichtlich hatten wir den Vogel davor schon oft genug abgeschossen, dass man uns das ernsthaft zugetraut hat. Und wir, ja. Und wir haben, nee, und das ist ja auch insofern angemessen, weil wenn Du zu jemandem sagst, Du wirst jetzt auf jeden Fall nicht deine Meinung äußern über meinen Namen, dann wird derjenige auch nicht den die Meinung äußern. Das ist ja auch völlig übergriffig, die sagen, sag mal, spinnst Du jetzt völlig maximal übrig. Setzt?

Das kannst Du auch nicht machen. Du könntest dir nicht sagen, na, erzähl mich aber jetzt richtig hässlich, den Namen. Also wenn Du eine Meinung gefragt bist, dann schon. Ja, ja. Oder wenn Du wenn Du wenn Du wenn Du Gesprächsebene hast in der in der Familie, die so was zulässt, ne.

Oder wenn Du Teil der Eltern bist. Ja. Weiß ich jetzt nicht, was Du weißt. Wenn Du Vater oder Mutter des Kindes bist. Ja gut, aber Du hast ja nicht widersprochen.

Ja, ja. Auf jeden Fall. Son bisschen wie diese wie wie dieser sehr gute Film, der Vorname. Ja. Worum geht's dann noch mal?

Ich find's ihm auch gut. Weil der weil der Bruder doch zum Abendessen kommt und sagt, er möchte sein Kind Adolf nennen, irgendwie 'n Aber ging's da nämlich noch 'n zweiten Teil mit Hitler? Nee, nee. Doch, der war nur 'n zweiten Teil? Nee, nee, der zweiten Teil ist der Nachname, der war nicht so Ach so.

Aber der erste Teil war, wo sie halt dann darüber streiten, dass Du halt dein Kind aber wegen der historischen Auflagen nicht so nennen kannst und er sozusagen halt den Namen reinwaschen möchte und die ganze Familie sozusagen zerbricht da drüber und das war eigentlich auch 'n Witz. Spoiler. Ach so. Okay. Jetzt hab ich's gespeult, jetzt kann man's nicht mehr gucken, Entschuldigung.

Dumm. Dumm. Du könntest ja ausbieten. Ja. Oder?

Na ja, auf jeden Fall. Auf jeden Fall haben wir dann Stunden, ich glaube Tage, nichts von unseren Familien gehört. Ja. Bis dann, ich glaube mein Bruder gesagt Du hast Du hast, glaube ich, aktiv angefangen nachzufragen. Ja, und dann hieß es irgendwie, ja wir reden.

Ja, deine deine Familie hat eine Kommission eingesetzt sozusagen. Wir reden mal mit ihm und ja, das kann man bestimmt noch mal drüber sprechen. Und mein Vater hat gesagt, dass, also er fand's, glaub ich, nicht so wirklich schlau, aber er hat's uns hundertprozentig zugetraut. Ja. Und dann musstest Du meine Omi nämlich Ja, Du hast mich gezwungen, deine Oma.

Genau, eine Omi konnte nämlich schon den Namen buchstabieren. Ja, aber die war die Einzige, die das gekrafft hat. Ja? Ja. Warum?

Hat die ganze Zeit gesagt? Hat das nicht geklappt. Ach so. Ja. Warum?

Hat sie das bitte gesagt? Ach so. Wahrscheinlich Die hat den Braten gerochen. Mhm. Dann musstest Du ganz demütig. Ja. Ja. Das war schön. Okay. Fertig.

Jo, ich muss mit der Pointe 'n bisschen sitzen, Schatz, passi einfach Aber nee, ich kann keine Witze Ich weiß. Es ist okay. Ich kann keine Sprichwörter und auch keine Witz. Ich lieb dich trotzdem. Das ist schön.

Ich kann sehr vieles. Ja. Ich kann halt nicht so gut kochen, waschen. Sag Du. Genau.

Was kannst Du nicht? Da fällt mir tatsächlich wenig ein. Da, ich kenn schon viel nicht. Zum Beispiel? Oder ich kenn vieles bisschen.

Ja, genau. Und was kannst Du nicht? Rücken grauen und Brust grauen. Ja, richtig. Und chinesisch und japanisch auch nicht und Russisch auch?

Chinesisch hab ich meine Zeit lang auf 'n Fahrrad versucht zu lernen morgens. Ist halt 'n bisschen weird. Ja. Das kannst Du noch nicht? Ja, sicher noch 5000 andere Sprachen nicht, ja.

Mhm. Find wahrscheinlich jetzt auch nicht das Mathe, Genie, Physik, diese Grundverständnis halt so, ne. Man weiß ja auch nicht, was man nicht weiß, ne? Ja, genau. Ja.

Okay. So, Hut me on the Spot hier irgendwie. Ja. Na ja, ich kann nur Haushalt nicht. Also den grünen Daumen hab ich auch nicht.

Stimmt. Ja, ist ja auch gut. Man darf ja, man darf ja auch seinen Fokus irgendwie da hinlegen. Ja. Ist aber eine Expertise ist.

Ist eine interessante Frage. Mhm. Ob Ja. Was? Ich glaube auch, dass wir wirklich 'n grünen Daumen hätten, wenn wir uns bemühen würden, wenn Du das meinst.

Ja, ich glaube, ich glaube, ich glaube, sagen, hey, jetzt checken wir schenken wir allen Pflanzen total viel Liebe und setzen das sozusagen als Priorität, dann, na ja, weiß ich auch nicht, ob wir das dann wirklich schaffen. Nee, Du kannst es ja schon in 2 Richtungen argumentieren. Du kannst sagen, fokussier dich auf deine Stärken und bau die aus, dass das deine Stärken verstärken und so weiter. Und und Du kannst aber auch andersrum argumentieren, dass Du deine Schwächen halt auch angehst, Mhm. Weil dir das halt trotzdem im Gesamtbild halt auch hilft.

Mhm. Also das ist auch wieder 1, finde ich, von diesen Bereichen, wo Ich finde, da gibt's da gibt's immer so diese auch so Allgemeinheiten, Kalendersprüche irgendwie so, wo ich nicht so ganz einig bin, sagt man in Deutschland, ich sag mal, ich sag mal, ich sag mal, ich sag mal, ich sag mal, ich sag mal, ich sag mal, ich sag mal, ich sag mal, ich sag mal, ich sag mal, was machen wir mit unserer Zeit? Weißt Du, und wenn wenn dir bestimmte Sachen wichtig sind, dann kannst Du halt Sachen, die dir unwichtig sind, nicht mit dem gleichen Augenmerk und mit derselben Zeit machen. Nee, das ist richtig, aber wenn diese wenn diese Schwächen, sag ich jetzt mal, oder unterentwickelten Fertigkeiten negativen Einfluss haben auf dein Leben sozusagen oder immer wieder Probleme bereiten, dann macht das ja schon Sinn vielleicht, sich damit zu beschäftigen. Das stimmt.

So und natürlich ist es Also, natürlich ist es schwerer, irgendwas, wo Du nicht gut drin bist, dich da hinein sozusagen zu motivieren, das über dieses über dieses Anfangswiderstand Niveau hinaus zu machen, bis Du an 'n Punkt kommst, wo Du so durch mein Erfolgserlebnisse hast und das dann besser wird. Mhm. Und gleichzeitig ist es ja aber auch so, das wissen wir ja auch, dass, also wenn Du eine Stärke hast, die 'n gewisses Niveau erreicht hat, die dann noch weiterzuentwickeln ist ja auch nicht die Spaßphase. Mhm. Tja.

Ne, also es ist ja dieses jetzt vereinfacht gesagt irgendwie 20 Prozent des Aufwands machen 80 Prozent des Ergebnisses, dann die restlichen 20 Prozent bis 100 zu bekommen, musst Du dann 80 Prozent Aufwand betreiben, so, ne. Und das Ja, absolut. Und es es ist aber auch ganz wichtig, durch diese Zähigkeit durchzugehen und das zu erleben. Und ich glaube, im Kindesalter wie auch im Erwachsenenalter immer wieder, jetzt hab ich den Faden verloren. Zähigkeit durchzugehen.

Genau. Genau. Es gibt ja so die Menschen, denen alles zufällt. Ist so oft? Na ja, sagen wir mal so.

Sagen wir mal so, es gibt so klassisch die Menschen, die zum Beispiel unheimlich schnell in der Schule lernen und gute Noten schreiben, ohne zu lernen, weißt Du? Es gibt's schon. Ja. Und manchmal könnte es sein, weil unter Stellung, dass man dann vielleicht gar nicht so viel gelernt hat, da auch durchzugehen durch eben diese Widerstände von ich verstehe was nicht, ne. Und das ist, glaub ich, schon 'n Skill, was einen was einen dann sozusagen im im Gesamten einfach weiter bringt.

Also auch Also jeder erreicht irgendwann eine eine eine eine Grenze. Mhm. Und dann ist die Frage, wie geht man damit Genau. Und Du meinst also sozusagen, manche erreichen die Grenze halt früher. Ja.

Zum Beispiel in der Schulzeit, andere halt vielleicht erst später im Studium oder auch später im Leben. Aber es kann schon sein, dass man in der Schulzeit vielleicht noch biegbarer ist im Sinne von, dass man vielleicht sich eher anpasst, dann auch darüber hinwegzugehen, also quasi seine Grenze zu verschieben, versus wenn Du, sag ich jetzt mal, Behauptung, mit 30 nicht geschafft hast, auch mal an deine Grenzen zu gehen und darüber hinauszugehen mit sehr viel Zähigkeit und Widerstand, dann machst Du's vielleicht auch nicht mehr? Also da als quasi als als Charaktereigenschaft, das gelernt zu haben? Ja, nee, klar. Bin ich nicht, glaub ich, nicht ganz 100 Prozent.

Also worauf ich auch son bisschen hinauswill, ich find's ja zum Beispiel total spannend und wichtig, in der Schule sehr, sehr, sehr viel mehr zu lernen als nur Fakten. Ich finde eben diesen Das wird ja auch irrelevant werden in Zukunft, weil man einfach Fakten müssen Natürlich. Weil sie so schnell abrufbar. Aber diesen Umgang mit der Welt, den Umgang mit den eigenen Emotionen, den Umgang mit anderen Emotionen, Kommunikation, Umgang mit ja sozusagen Barrieren, Blockaden, hier Limits. Also sozusagen son Fach wie Lebensglück fänd ich mega angemessen, weil das was ist, was wir eben auf alle weiteren Bereiche übertragen können.

Und wie unterrichtet man das? Oder wer unterrichtet das? Na ja, das ist dann eine Mischung wahrscheinlich zwischen Ethik und Religion und Philosophie und so weiter, Literatur, weißt Du? Also ich hab zum Beispiel in meinem Lateinelka sehr viel fürs Leben gelernt, weil es einfach unheimlich viel Philosophie war. Fand ich megaspannend.

Aber Du willst jetzt deswegen Latein empfehlen, eigentlich aufm BH. Du kannst ja Latein auch Oh, ich würde Latein auf jeden Fall empfehlen. Also ich fand's gut, nachdem ich durch diesen Widerstand durchgegangen bin, dass ich nämlich nicht mehr weiterkam und einfach, ja, einfach, was weiß ich, da vor mich hin übersetzt hab und dann hatte ich, ich glaube, ich hatte Nachhilfe, ich weiß gar nicht Berlin. Auf jeden Fall und dann? Ja.

Ja? Beim Nachhilfen, ja. Ja, wahrscheinlich. Und dann oder was weiß ich oder ich hab einfach gelernt, auf jeden Fall war's danach richtig gut, so. Er war 'n kleiner Kurs, fantastisch.

Also ich hab da sehr viel mitgenommen. Ja. Weißt Du? Kann ich jetzt von meinem Dateienunterricht zum Beispiel nicht Ich weiß, Du hast dann immer irgendwas da hinten übersetzt. Nee, ich weiß nicht, ich weiß nicht, Es liegt auch am Lehr oder Nein, sicher auch nicht immer.

Also ich meine, bei allen Übersetzung irgendwie, wenn ein zentrales Wort halt irgendwie falsch übersetzt, dann wird der wird der Rest dann kompletter Murks irgendwie, weil das versuchst anzupassen an den. Aber noch mal zurück zu diesem, dass Du irgendwie vielleicht in der Schule formbarer bist oder besser irgendwie mit Widerständen irgendwie lernst, dann den Ganzen zu verschieben, das weiß ich ja nicht. Ist das nicht leicht zu sagen. Nee, weil ich und also wir haben unsere eigene Schulzeit als Referenz natürlich irgendwie und wie immer haben, glaube ich, alle, das ist wie mit Eltern, haben alle versucht, ihr Bestes zu geben im Rahmen ihrer damaligen Möglichkeiten und ihres damaligen Wissen, ne. Pädagogik hat sich auch weiterentwickelt.

Mhm. Aber ich glaube schon, dass ich, also für mich zum Beispiel, später, also später überhaupt erst lernen konnte, also sozusagen diese Widerstände zu überwinden oder wie so alt Mit was? Jetzt einfach überhaupt erst, allein schon überhaupt das zu reflektieren? Ja, ja, klar. Also allein schon sozusagen das zu betrachten oder wahrzunehmen.

Und ich würd sagen, jetzt, mir hat da die Reife gefehlt in der Schule. Glücklicherweise hatte ich jetzt nicht diese schlimmen Herausforderungen dahingehend. Mhm. Also außer 'ner Phase und halt auch 'n für 'n paar Fächer. Mhm.

Natürlich kann ich das nicht Aber ich, also ich weiß nicht, ob's, deswegen weiß ich nicht, ob's besser ist, wenn man's früher hat. Wenn Du niemanden hast, der dir der dir da sozusagen unterstützt und den Weg weiß, dann vielleicht ja, aber ich, also dieses, ich glaub, eine der wichtigsten zentralen Fragen, die man während der Schulzeit und während dem Studium und ehrlicherweise auch, wenn Du eine Ausbildung machst, auch egal, was Du machst. Ich glaube, das, was was die was die das Wichtigste ist, womit Du rauskommst, ist, dass Du für dich erkennst und lernst, wie Du Natürlich. Lernst. Mhm.

Absolut. Und und weil da liegt dann deine Stärke. Wenn Du versuchst zu lernen wie jemand anderes, dann wirst Du dir immer sozusagen extra schwertun, wenn das nicht deinem deinem Ding entspricht. Und ich glaube, da da man könnte diesen Prozess wahrscheinlich auch deutlich abkürzen. Wenn wenn wir, wenn man mehr Hilfestellung hätte, diesen Prozess zu reflektieren, wie man lernt.

Das ist das. Wie man selber wie man selber lernt, was fürn Lerntyp man ist, was für Ja. Und das gibt natürlich das, sag ich mal, das reguläre Schulsystem schwer her, weil das halt sozusagen, also Uhrzeiten, ne, also cirkadiane Rhythmen irgendwie Eule Lerche sind natürlich Klischees, aber natürlich gibt's sozusagen, irgendwelche, hast Du 3 Typen, egal irgendwie, ne, Du hast verschiedene, also Faktum ist, Du hast verschiedene Typen. Und natürlich haben Leute, die sozusagen, wenn die die früh ins Bett gehen und früh aufwachen morgens und dann fit sind, Mhm. Einen relativen Vorteil zu Leuten, die halt sozusagen der mit deren deren Temperatur quasi ab 10, 11 erst, sag ich mal, warm läuft.

Mhm. Die die sind dann sozusagen die ersten 2 Stunden irgendwie im im Trancezustand und kannst Du nicht Und das dann unfair natürlich, wenn Du derzeit deine Prüfungen hast oder Also weißt Du, was ist sozusagen? Dann sind wir gleich bei unserem anderen Thema für heute fast Fairness. Irgendwie nicht im Leben ist fair so. Aber einfach nur das sozusagen auch noch mal rauszustellen, das ist halt nicht.

Ja. Und dann, ja, dann hast Du halt Lehrer, die verschiedene Lerntypen bedienen, So und ne, dann hast Du, ja, wenn Du Glück hast, hast Du sozusagen halt jemanden, der in den Kernfächern, die halt auch wichtig fürs Weiterkommen sind oder was weiß ich, die zentralere Bedeutungen haben für dein weiteres Leben. Ne, dann Vielleicht wirst Du ja mal als Referent eingeladen so für die Schuhe. Bestimmt. Vor allen Dingen, weil mit diesem ganzen konfusen Geschroben sowieso keiner was anschauen kann, aber Nein, aber die Frage ist auch, was fürn Anspruchsdenken hab ich?

Also so wie Du sagst, ja, also entweder muss es mir jetzt jemand sagen in der Schule, wie's geht oder es muss mir jemand später sagen oder oder und dann ist die Frage, okay, was hab ich aber eben als Selbstverantwortung? Was muss ich mir selbst beibringen? Weil so wie Du angefangen hast mit verschiedenen Lerntypen, dachte ich gleich, okay, aber dann könnten wir auch vielleicht darüber reden, was zum Beispiel für Beziehungen gilt. Was bin ich für einen Love Language Ja. Liebessprachentyp?

So, warum sagt mir das niemand, ne? Und dann ist wieder die Frage, okay, ich weiß halt einfach nicht, was ich nicht weiß, bis ich's weiß. Es sei denn, ich bin irgendwie neugierig, irgendwie hab irgendwelche Fragen in mir, die ich irgendwie, denen ich versuche sozusagen auf die auf der auf die Spur zu gehen, ne. Und dann ist die Frage, okay, also wer, also ist jeder, also sozusagen haben wir 'n Anspruchsdenken, dass jeder uns das beibringen muss oder eben sozusagen schüren wir die neu, die heißt das selbst anzueignen im Sinne von Persönlichkeitsentwicklung zum Beispiel. Ja.

Und da ist ja unsere Generation sehr viel weiter als Generation davor. Ja, aber auf der anderen Seite finde ich, darfst Du, wenn Du in eine Bildungseinrichtung gehst, auch 'n Anspruch haben. Ja. Verstehst Du? Also wenn Du der, wenn der Anspruch ist, hier wird Mathe beigebracht, hier wird Lesen beigebracht, hier wird irgendwie Geschichte und alles Mögliche weitergebracht, da finde ich kann sozusagen ein Kernelement, sollte ja dann schon eine gewisse Metaebene sein, dass Du lernst, wie Du sozusagen diese Sachen lernst.

Dafür bin ich ja. Dafür bin ich ja. Ich glaube nämlich. Nee, nur weil Du mein, weil Du das so dargestellt hast, sozusagen das Anspruch sein. Ich find, also das darf man ja in dem Fall schon Das stimmt.

Aber wo hört's wo hört's auf, wo fängt's an? Ich glaub halt einfach, egal in welchem Alter, dass wir uns so unglaublich im Weg stehen können, zu lernen und aufzunehmen und präsent zu sein. Und darum geht's ja. Ja. Oder auch Sachen nicht zu machen dann und also sozusagen auch zu akzeptieren vielleicht, dass ja, ja.

Dass gewisse dass gewisse Wege einfach vielleicht nicht die, also sozusagen nicht dem sind, was dem was dem dem Typus entspricht. Und ich finde, auf eine Art kann ich's kann ich's nicht mehr hören und nicht ausstehen dieses, ja, folge deinem Herzen so, weil das für viele einfach nirgendwo hinführt, ne. Und Ja, klar. Du das oft auch nicht genau richtig weißt. Und auf der anderen Seite finde ich, gibt es dann schon auch einfach zu viele Beispiele, wo man einem fixen Bild im Kopf folgt.

Mhm. Weil man jetzt denkt, man muss auch irgendwie die sozialen Abzeichen haben und und ja, dann hast Du natürlich irgendwie auch eine Inflation von von Bildungsabschlüssen irgendwie. Wenn Du, sag ich jetzt mal, für für für alles quasi 'n Abitur brauchst, dann ist es halt auch schwer zu sagen, ja gut, das ist nicht für mich. Ich ich geh da 'n anderen Weg so irgendwie. Und das das ist einfach sackschwer, finde ich.

Und das da, finde ich, daran liegt die Aufgabe eigentlich und das ist, also wenn wir so drüber reden, finde ich, ist das irgendwie auch 'n 'n Reminder für mich und für uns. Weil die Aufgabe bei der Eltern liegt. Ja, unsere Kinder dabei ja auch zu unterstützen und das auch bewusst zu machen. Und wir wissen beide, wie schwer das ist sozusagen, nicht in im Alltag, Inhalt, Aber wir es läuft, ja? Ja.

Na ja, na ja, wir sagen ja oft, dass sie jetzt zum Beispiel Tänzer werden können oder so. Also wir sagen ja, wir haben ja schon uns drüber unterhalten, dass, also Du und ich, dass für uns diese Passion, zumindest zum jetzigen Zeitpunkt das das Allerwichtigste ist, was zu unterstützen gilt und sozusagen jetzt nicht zu finden oder so. Und jetzt und nicht eben nicht dieses dieses Sinnhafte, sinnvolle, Logische dahinter, soundsoviel Geld verdient man damit. Oder es ist jetzt eben gesellschaftlich angesehen, dass es auf jeden Fall nur Jurist Jurist werden muss. Oder oder dass Ja, oder dass man halt auch diesen klassischen Wertekanungen oder also Wertekanungen vielleicht schon irgendwie, aber so dieses, also zu 'ner, also es gehört dazu, Ja.

Dass man irgendwie mindestens, was weiß ich, eine Mannschaftssport hat, eine Stimmt. Einzelsportarzt im Schachklub irgendwie ein Musikinstrument, noch eine extra Fremdsprache und im Theaterunterricht irgendwie so. Mhm. Also diese Überförderung im Endeffekt auch und Warum nicht halt quasi, Frage, ne, also warum nicht halt gucken, wo wo das in, also Angebote machen, gucken, wo das Interesse hinfällt und das dann aber halt auch fördern und dann sind wir wieder bei dem, was Du vorher gesagt hast. Dann aber halt auch Durchgehen.

Helfen sozusagen, wenn's anstrengend wird, durch diese Anstrengung durchzugehen und nichts hinzuschmeißen, nur weil's anstrengend ist, uns das Nächste zu suchen. Genau. Das ist auf jeden Fall die Aufgabe. Und das ist und das Ja. Und dann 2 von dreien auf jeden Fall schon, ja, schon auch gehabt in Diskussion.

Machen wir das weiter im nächsten Jahr oder nicht? Ja, absolut. Ne, ja. Und dann sind wir aber auch schnell wieder bei der Frage, was ist Erfolg? Also wenn man sich jetzt vorstellt, dass der sechzigjährige Nico und die dreißigjährige Katharina dann, nee, und die achtundfünfzigjährige Katharina dann irgendwie zusammensitzen und weiß ich nicht, von ihren Kindern zu erzählen, dann ist, finde ich, ja Erfolg Dass unsere Freunde neidisch sind, indem wir's unsere Kinder gemacht haben.

Nein. Dass ich sagen kann, mein Kind ist glücklich. Ja. Und ich wünsche diesem Kind dann, dass es dass es erfüllt ist und ich glaube, dass Erfüllung sehr, sehr viel mehr Wert hat als finanzielles Einkommen. Ich wünsche diesem Kind auch, dass es finanziell gut über die Runden kommt, weil wir wissen, glaub ich, alle, dass man einfach zum Leben auch Geld braucht.

Aber wenn Ja, also mehr Geld macht auch mehr Spaß bis zum Genau. Und wenn aber dieses Kind eben dann sozusagen diesem gesellschaftlichen Norm nicht entspricht und ich sehe aber und ich kann mir schon vorstellen, dass wir das auch sehen und spüren können, ohne diese diese Box zum ab abhaken sozusagen zu haben. Und ich sehe, dass es dass es ja, dass es sozusagen Erfüllung bringt, dann hoffe ich, dass wir dass wir da entspannen können, denn wir sehen, dass ja, dass dass es dem Kind gut geht damit und dass es auch sozusagen, ja, auf eine Art sich dessen bewusst ist, weißt Du? Also ich glaube, es braucht schon einfach auch viel Gespräch. Also ja, es klingt jetzt irgendwie absurd, wenn ich so sag, ja, okay, dann entscheidet dieses Kind sich gegen Abitur.

Ich glaub, das wär schon erst mal für uns 'n Problem. Und dann muss man darüber sprechen, okay, hat man das Kind sozusagen dahingehend, also oder ich kann von mir sprechen, hat man das Kind dahingehend aufgeklärt, was es eben bedeuten kann, was man sich vielleicht auch für Chancen vertut? Ist aber das Kind irgendwie, ja, also sozusagen kann das Kind in dem Moment, wir können bloß immer für den Moment entscheiden, die Verantwortung da dafür ergreifen. Und dann kann man sich auch wieder sagen, okay, Du kannst alles nachmachen heutzutage. Du kannst auch mit 60 noch alles nachholen und studieren und whatever.

Du also ist auch ein ist auch ein ein Irrglaube, dass nur Abitur irgendwie zu 'nem zu 'nem glücklichen beruflichen Leben finden kann. Also Dann wären alle glücklich. Ja? Da können 'n Haufen Taxifahrer dir 'n anderes, eine andere Geschichte erzählen irgendwie so, ne? Ne?

Weiß ich? Ja, weil Du halt mit 'nem Abitur und 'nem Studienabschluss halt nicht zwingend sozusagen, also Weil die Abitur haben und 'n Taxifahren oder glücklich sind oder Nee, weil weil's halt, also nur weil Du so sone akademische Laufbahn einschlägst, heißt das noch gar nicht, dass Du dann irgendwie 'n Job hast, mit dem Du irgendwie a glücklich bist, Mhm. Wie irgendwie ausreichend bezahlt bist und Und deswegen spielt es eben eine viel größere Rolle, glaub ich, in in unsere Zeit. Ja? Natürlich.

Auch Was man auch ausstrahlt. Ja, besonders in 1 Zeit, in der, sag ich mal, 'n Haufen akademische Jobs Ja. Einfach wegfallen werden von künstlicher Intelligenz. Da müssen wir jetzt heute nicht weiter drauf einsteigen, aber das ist halt, ist nicht eine theoretische Gefahr. Mhm.

Das ist halt einfach eine Faktuelle. So und das, insofern ist das schon eine richtige Frage und eine wichtige Frage. Und ich hab's halt schon nennen oder so, der gefragt wurde als Kind angeblich, was er werden will. Und er hat geantwortet, glücklich. Ja.

Und der Lehrer meinte, Du hast die Frage nicht verstanden. Mhm. Und er meinte, Du hast das Leben nicht verstanden. Genau. Und Ich lieb das, ja.

Ja. Total. Und das ist ja schon, ja, immer wieder sozusagen interessant auch, wie sehr wir uns definieren auch über das, was wir machen. Mhm. Mhm.

Ne? Ich ich bin Ja. Ich bin, dann kommt Beruf. Ja. Nicht ich arbeite als, sondern ich bin.

Mhm. Ja, und wenn dann wenn das dann wegfällt, dass das dann sone zu 'ner Sinnkrise auch führen kann, ist ja auch klar, wenn das sozusagen definitorisch ist für dich. Na, ich find's zum Beispiel sehr schön, wenn man, also Yoga. Wie ist Yoga? Nee, nee, aber ich erinner schon auch immer wieder dran, dass man so was wie Stolz und Dankbarkeit sich, na guck, da kommt schon die Pflanze.

Ja. Dass man man 'n Kondom gerochen. Dass man so was wie Stolz und Dankbarkeit für sich selbst empfinden kann, ohne sich selbst aufzuzählen, worauf man grade stolz ist im Sinne von, ah ja, ich hab aber das geile Konzert gespielt und ich hab aber das und das und das und das heute abgehakt so. Ja, das ist sicherlich sehr zufriedenstellend und ne, also ich kenn auch dieses Gefühl von großartig, dass ich's gemacht hab und dass ich auch durchgegangen bin und so weiter, aber der Grundwert 1 Menschens sollte ganz unabhängig von Leistung sein. Und das, glaub ich, haben wir total vergessen.

Mhm. Hast Du ja auch eine Frage, wie Du's erzählst, ne? Nee. Ja, also wenn Du's also kannst ja auch Leistungen auflisten, Mhm. Ohne dass es diesen also diesen negativen Touch hat, dass man sich jemand mal reindrücken möchte irgendwie oder dass es dich über jemanden anderen stellt irgendwie.

Und da sind wir, also da sind wir, ich find, da ist jetzt nämlich der amerikanische Kulturkreis ja auch viel wertschätzender gegenüber Leistung auf eine Art. Also jetzt, ohne jetzt in son in son totalen Leistungs, also in sone totale Meritokratie Aber Du meinst, die sind nicht uncool in USA, wenn man wenn man leistet Es freut sich jemand dann für dich oder oder wertschätzt diese Leistung, wenn's, sag ich mal, in unseren Kulturkreisen fühlst Du dich ja immer 'n Stück weit schuldig dann. Stück. Ne. Und als Außenseiter und als Streber und Genau, Streber ist ja 'n urdeutsches Wort.

Genau, es gibt ja die Menschen übrigens auch. Echt? Was heißt das? Strebo. Echt?

Na witzig. Ausm Deutschen übernommen, glaube ich. Und es hat in Deutschland Aber in Deutschland gibt's das Wort ja eigentlich nicht. Nee. Und es ist in anderen Kulturen an witzigerweise zum Beispiel haben haben ja, ja, also ich glaub, es hat schon auch was mit darauf, damit zu tun, wie sehr leistungsorientiert eine Gesellschaft ist.

Ja. Und es hat halt immer 'n guten Aspekt und es hat natürlich auch immer 'n negativen Aspekt. Aber zum Beispiel gibt's halt in, das hat wahrscheinlich auch wieder was mit Sprache zu tun, wenn ich drüber nachdenke, in Frankreich und in England Amerika gibt's ja zum Beispiel nur noch Stabilwettbewerbe, Auch schon in der Schule. Mhm. Wo dann halt auch sozusagen halt jemand, da gibt's halt 'n Gewinner.

Mhm. Da ist halt 1 der Beste, so, ne. Dann Freut man sich sich, was daran liegt, dass diese Sprachen halt, dass Du halt nicht das sprichst, was Du schreibst, was in Deutschland mehr wegfällt irgendwie, ne. Also insofern, ja, und das das hat halt das hat halt sowohl was Positives als halt auch was auch was Negatives, ne. Und das ist ja zum Beispiel jetzt hier in Dänemark irgendwie so genau das absolute am Gegenteil, so mit dem Jenzelon und so.

Genau, ja niemand Gewinner sagen. Genau, also ist 'n Adel Gewinner. Ja. Ist eine andere Gewinner. Was auch schön ist.

Was auch schön ist Wenn die Motivation eben bleibt, ne. Was auch schön ist, was aber natürlich auch dich dann später auch wieder vor 'ner vor Herausforderung steht, wenn Du Also nimm jetzt irgendwie, was jetzt zum Beispiel plastische Chirurgie als als als Fachgebiet, was einfach extrem kompetitiv und begehrt ist, nimm Probespiele, wo Du halt nicht Also es können halt nicht alle Gewinner sein. Es gibt halt nur einen Gewinner. Es gibt halt nur eine Stelle so, ne. Und das ist halt so, ist das Leben halt auch und deswegen ist das Genau.

Und das finde ich schon auch wichtig eben kein Blatt vor dem Mund zu nehmen. Ich bin auch hier richtig gut mit Sprichwörter. Ich hab vorhin mir alles zurechtgegeben. Also heimlich heut noch mal 'n paar geübt. Ja.

Ja. Und das ja, das auch zu erleben, also ich finde immer diese Kinder zum Beispiel in Watte zu packen, also ja, wenn's Gewalt geht und und alles, find ich, müssen Sie jetzt nicht alles erfahren, was auf der Welt los ist in diesem Maße, wie Erwachsene das mitbekommen. So absolut müssen wir sie in Watte packen, aber nicht in allen Bereichen. Mhm. Dieses diesen wunderbaren Artikel von Tim Urban über, das geht grad zum Y oder Zeit.

Ich krieg's nicht mehr hin. Auf jeden Fall diese Idee von Lucy, die mir son Einhorn über eine Wiese hüpft mit Regenbogen, weil sie von ihren Eltern halt irgendwie auch gehört hat, die Welt steht dir offen. Du kannst halt alles haben, alles steht dir zu. Du bist Du bist sozusagen in allem talentiert und qualifiziert und aufgewachsen auch mit Social Media, wo Du wo Du auch, sag ich mal, eine verzerrte Wirklichkeit halt auch dargestellt bekommst, wo alle halt das halt haben. Mhm.

Und Du halt nur die schönen Seiten siehst und dann halt dieser dieser harte Reality Check irgendwann kommt, dass Du halt nicht alles haben kannst, nur weil Du's willst, dass Du nicht vielleicht das farbige Einhorn bist, sondern halt einfach 'n normales Pferd. Mhm. Und also das ist halt, ne, dass dass diese diese Wolkewolke irgendwie, dass das Leben halt nicht so ist nur, ne. Und das ist schon auch, ja, auch nicht eine Herausforderung irgendwie natürlich, dass man man möchte seine Kinder irgendwie unterstützen und supporten und selbst buchen. Und da gibt's ja auch irgendwie, ne, dann wieder irgendwie Studien auch, die zeigen, dass halt nicht jeden Furzkram irgendwie über alle Maßen loben, Ja.

Ne. Sondern halt schon also den Einsatz loben oder aber halt sozusagen das Konkrete dann Ja. Also dass es halt nicht so generisch ist. Und einfach nur, weil Du 'n Stift in die Hand nimmst und einen Strich maß, das ist noch keine, also Ja, ach diese Studien, ich find immer, als ob ich jetzt mitzählen müsste, wie wie viel Nein. Das liebe besser.

Also so ja, ich kann doch auch, dann sind wir eben wieder bei Leisten so. Ich kann doch mein, ich kann doch eben freundlich und auch unterstützend zu meinem Kind sein, wenn's nur 'n Strich malt. Ja, natürlich, aber es macht natürlich, wenn Du sozusagen für für jeden für jeden Handstreich, den Du machst, gelobt wirst, Mhm. Dann gehst Du davon aus, dass alles, was Du machst im Leben, einfach großartig ist, ohne dass es eine gewisse Qualität hat. Ja, aber man kann das ja selbst auch differenzieren.

Ich kann ja sagen, oh schön, Du hast einen Strich gemalt. Und kannst Du das vielleicht hier noch, guck mal, kannst Du vielleicht auch 'n Buchstaben draus machen? Nee, der Buchstabe, der sieht jetzt noch nicht ganz. Verstehst Du? Ja, aber das ist ja Das ist ja genau differenziert.

Ja, genau. Aber wenn Du das differenziert den differenzierten Teil weglässt. Genau. Aber Du Du klangst grade wie jemand, der den den Kindern nicht so viel Positives mitgeben möchte und ich weiß, dass das nicht der Fall ist. Nee, nee, natürlich.

Weißt Du? Also so von wegen, ja, jetzt halt mal den Ball flach und flieg mal bloß nicht zu hoch, Das ist ja, glaub ich, nicht so ganz Das ist ja meine, das ist ja meine Träger. Weißt Du? Deswegen. Triggerzone.

Nee, überhaupt nicht. Genau. Aber die sind ja offensichtlich Okay. Offenreichen Jahre. Also.

Okay. Dann, Du hast ja ganz kalte Füße. Ja. Wir gehen jetzt mal schlau. Das ganze ganze Blut ist im Gehirn.

Impress. Impress. Ja. Ja. Relativ abrupter Ja, aber wir kommen jetzt ja nicht mehr zu irgend 'nem Wieso, wir sind wir sind ja wir sind ja einig.

Genau. Ja. Ist auch gut. Wir sind eigentlich. Wir Eni.

Ja. Schön. Schreibt uns gerne, ob ihr auch einig seid oder total disagreed. Ich find das immer so schade, dass dieses Denglisch immer so total Negativ behaftet das? Ja, weil es es Manchmal gibt's einfach Wörter, die besser passen.

Ja, und ehrlich gesagt, ich find das unheimlich schwer, also von uns jetzt zu erwarten, dass wir immer so die die Sprachen so auseinanderhalten. Das ist schon wirklich, das darf man nicht erwarten. Nein, aber das ist nichts, was sich jetzt macht, cool zu wirken, so ah wie wie cool, die bringt doch Englisch in ihrer Sprachen. Du kannst es einfach nicht besser. Es es kommt halt einfach dann kurz in meinen Kopf, kommt halt dann das eine Wort und dann das andere und das eine und das andere.

So ist das häufig. Und Du sagst halt einfach immer das, was in deinen Kopf kommt. Was sollst Du machen? Eben. Das ist halt Ich fühl es halt einfach.

Ja. Einfach direkt. Ich dachte, dass Du sagst witzig, irgendwie, ne, wenn man nicht weiß, was ist Ich dachte so, wie Du angefangen hast, dass Du jetzt eine Rede halten möchtest, dass Du mehr möchtest, dass unsere treuen Zuhörer mit uns in Kontakt treten durch Kommentare oder irgendwie Rückmeldungen. Ja, das wolltest Du sagen. Nee, das hast Du doch neulich auch mal gesagt.

Das ist Ach, das ist halt nur so Stimmt. Unidirektional ist. Ja, das wäre so. Weil ich wollt dir natürlich keine Worte in den Mund legen. Du kannst es auch an 'ner anderen Stelle natürlich noch mal sagen.

Also Wann es wann es für dich gut ist. An dieser Stelle möchte ich noch erwähnen, dass es total schön wäre, mit euch so in den Austausch zu kommen und einfach zu hören, wo stimmt ihr uns zu? Wo habt ihr darüber hinausgehende Gedanken? Was sind die Fragen, die aufkommen? Wir freuen uns über Nachrichten, über Kommentare, über, was gibt's noch?

Bikes, Subscribs. Ja, aber auch so Weiterempfehlung, ach so Feedback, ja. Feedback, also so Flugtauben. Was? Was hast Du gesagt?

Flugtauben. Flugtauben? Na ja, wenn man Nachrichten, Kommentare, Briefe. Also es ist tatsächlich schneller, wenn man uns eine eine Taube schickt als 'n Brief. Stimmt.

Wenn man uns 'n Brief schicken möchte, dann muss man den Brief in 'nem Päckchen packen, weil 'n Brief dauert 3 Wochen und 'n Päckchen dauert 3 Tage. Für alle, die uns 'n Brief schreiben wollen, schickt uns also 'n Päckchen. Früher eigentlich, ne, so Fanpost. Ja. Und dann macht so irgendwie so Bilder dann, wo sie irgendwie so säckeweise den Leuten irgendwie Also Nico würde sich so unglaublich in eine schöne Fanpost freuen, oder?

Da würden wir dann auch eine Spezialfolge draus machen, ne? Fanpost vorlesen. Ja. Sollen wir das machen? Das können wir zu zu Folge 200 können wir dann können wir dann 4 Briefe vorlesen.

Unser Ziel sein? Ja. 4 4 Postkarten? 4 Postkarten. Ja, vielleicht nicht erst bei Folge 200.

Ist ja noch nicht so pessimistisch. Nee, deswegen kann ich's ja nicht essen, ne. 100. Also 100 zur 100 ist Folge. Und alle Briefe bis dahin heben wir so lange auf.

Ja klar. Auch wenn Du das nie tust, aber ich mach das immer. Du hast aber eine lange Zeit 100 Folgen. Ach so. Wann ist das?

2024? 26? Nee, wie schaffen wir jetzt das, wenn wir das Tempo beibehalten, schaffen wir 50 Folgen pro Jahr, 42 Folgen. Na ja, das schaffen wir schon. Wir finden's halt dann nicht wieder.

Ja, doch, wir, doch. Werden schon irgendwas gegessen. Wir werden's schon irgendwie. Also, fangt erst mal an, uns alles zu schicken oder Und Du kannst mir dann den Gefallen tun, dass Du sonen großen Sack kaufst, wo Du die reinmachst und es dann hier einfach so ausleerst. Okay.

Da freu ich mich. Das werde ich tun. Ja. Okay. Ich freu.

Das ist Mit dem Gedanken gehe ich jetzt ins Bett. Das ist schön. Guck mal, ich hab ja noch 2 Sprüche. Ja. Also den einen bin ich völlig absurd. Dann nicht vorlesen. People.