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Karren an die Wand – hilft Streit, oder nur Schaden?

Edel Abgefunkt · Folge 20 · mit Katharina Giegling und Nicco Krezdorn
Veröffentlicht: 15. Dezember 2024 · Dauer: 56:33

Edel Abgefunkt mit Katharina Giegling und Nicco Krezdorn — Musikerin und Arzt, zwei Jobs, mehrere Kinder. Alltag und Partnerschaft kommen oft zu kurz: wenig Paarzeit, viel Mental Load, kaum echte Pausen. Darüber reden sie so, wie es ist — ohne Hochglanz.

Kurzantwort

Kalter November, „crazy“ Streit und Kinderfrage „streitet ihr?“: Folge 20 über Diskussion vs. Klischeestreit, Trigger-Events, bei denen man „gegen die Wand“ biegt – und den Schlusssatz, sich auf Stärken zu fokussieren und aufrecht voranzuschreiten.

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Häufige Fragen zu dieser Folge

Worum geht es in Edel Abgefunkt Episode 20?

Um Streit und Eskalation: Wann Diskussion gesund ist, wann man den Karren an die Wand fährt – und wie man danach wieder aufrecht weitermacht.

Was meinen sie mit „Karren an die Wand“?

Bild für den Moment nach einem Trigger: man biegt ab, alles ist kaputt, Türen fliegen – und man kann das Muster ein Leben lang wiederholen, wenn man es nicht erkennt.

Streiten Katharina und Nicco oft?

Sie sagen: sie diskutieren viel und sind oft anderer Meinung; „richtig“ klischeehaft gestritten haben sie selten – Kinder fragen trotzdem danach.

Warum kommt der Stinkefinger vor?

Gespräch mit den Kindern über Beleidigung vs. „nur ein Finger“: gesellschaftliche Definition anerkennen, aber persönlich nicht jedes Zeichen als Angriff nehmen.

Was ist der Schlusssatz der Folge?

„Fokussiere dich auf deine Stärken und schreite aufrecht voran“ – als möglicher Folgenname und als Haltung nach dem Streit-Thema.

Vollständiges Transkript

Automatisches Transkript (TurboScribe/Whisper-Quelle). Kann Hörfehler enthalten. Quelle: Episode-Audio aus dem RSS-Feed.

Was für eine schöne Stelle. Da wurde aber 'n Schweigepodcast an. Chips, das hab ich dir auch grade gedacht, ob man so hatte, erst 3 Minuten Sachen in die Augen gucken, ne. Dann kann aber 30 Minuten schweigen. Oder dann die wie unsere Tochter gucken, wer sie erst lacht.

Ja, dann würd ich verlieren. Einen wunderschönen guten Abend. Ich könnt jetzt auch schlafen. Aber Du darfst nicht, die Arbeit ruft. Wir machen's ja nicht zum Spaß hier.

Genau. Ich freu mich sehr mit dir jetzt, Kevin. Das ist wie, wie soll's schon schwimmen gehen. Das Stadion des Spaßes haben wir lange hinter uns gesagt. Du meinst Eisbaden?

Ja. Was ist November? Ende November? Na ja, doch, es war schon wirklich verdammt kalt die letzten Tage. Ja, ich ich finde, es ist so kalt, dass man eigentlich gar nix mehr spürt.

Ja. Also man kann mir nicht mal sagen, dass es irgendwie kalt ist, dass es Man erfriert eigentlich, oder? Es sind nämlich 4 Grad oder so oder 5. Ich glaub, man muss 'n bisschen nauther reden. Ja, es sind 4 Grad oder 5.

Im Wasser. Ja. Und draußen minus 1. Ist es? Mhm, zum Teil.

Heute nicht erwarten können. Ja. Schön, dass wir so nah heute zusammen wissen. Ja. Ich hab auch, hab ich dich schon erzählt, Thema für heute schon ausgewählt.

Und so? Es ist uns endlich auch passiert. Wir haben gestritten, Klammer auf crazy, Klammer zu. Klingt schon 'n bisschen schlimm. Ja.

Als ob wir sonst nicht streiten würden. Ja, nicht so. Mhm. Das stimmt. Oder nicht so Ja, dafür diskutieren.

Ja, wir diskutieren. Wir reden viel und und sind auch nicht anderer Meinung. Ja. Und ist ja schon auch son paar Mal so, dass unsere Kinder gefragt haben, streitet ihr. Genau.

Und was haben wir dann gesagt? Nein. Ich weiß gar nicht mehr. Nee, also ich glaub schon davor ist das erste Mal, dass es so war wie, ich so, Klischeestreit bisschen. Du meinst, dass ich aus, dass ich rausgehen möchte und dich nicht mehr sehen möchte?

Ja, ich verschwinden sollte. Stimmt. Ja. Und dann Sind schön geschmissen worden? Ich glaube schon.

Nee. Doch. Nicht hinter. Ich schlaf's mal schön. Thomas von mir.

Mhm. Es könnte sein. Ja. Ja. Wir waren aber auch nicht unter uns, muss man dazu sagen.

Wir waren nicht unter uns, das ist richtig. Du. Das hat nicht, also es war superschön alles, aber ich ich hab mich nicht so frei gefühlt. Mhm. In der Situation wird er jetzt schon gegenüber.

Wir haben natürlich schon drüber geredet, damit jetzt nicht Genau, auf jeden Fall, natürlich. Das wär jetzt bisschen zu riskant gewesen. Das jetzt hier auszubreiten, ja, also. Natürlich ist es auch, wenn wir jetzt nicht das Thema beleuchten, aber einfach die Sache Das ist wirklich keine Ahnung von Videografie und Aufnahmen, gell. Wieso?

Selbst wenn ich mich räuspern müsste, würde ich mich nicht räuspern. Ja, das heißt, ich soll jetzt einfach Du sollst einfach beim Podcast Ich soll eine Stunde lang 'nem Froschinhalt. Ja, und Du, nee, Du räuspern dich eigentlich im Alltag gar nicht so oft. Du hast es so gespielt, wenn Du nachdenkst. Mhm.

Dann Du willst Radikal ehrlich. Jetzt muss ich aufpassen. Das macht was mit mir. Ja. Nee, ist mir egal.

Aber es ist, glaub ich, jemand sehr unverhofft, wenn er so rein räuspert. Ja, das das stimmt. Wir haben uns ja auch vorgenommen, eigentlich nicht nicht zu räuspern, nicht langsam zu reden. Mhm. Dass wir dem langsam mal eben damals schon gut hinbekommen.

Ist wir nicht mehr so langsam rum. Ja. Wobei, ich bin eigentlich meins, weil ich finde es eigentlich eine Qualität. Natürlich. Ich finde es eine Qualität, dass man auch vielleicht mal sich 'n Bruchteil Das stimmt.

1 Augenblicks Zeit nimmt. Das stimmt. Und dann darf man wegen mir auch l sagen, drüber nachzudenken, was man eigentlich sagen möchte. Und das sagen uns auch unsere Zuhörern, dass sie, dass es ihnen Freude macht, uns beim Denken zuzuhören. Das stimmt, ja.

Von daher. Von daher. Von daher hab ich das noch gar nicht Ja. Ja. Aber das und das passt nämlich auch gut zu unserem Streitthema, nämlich.

Zuhören? Nee. Ich muss kurz son bisschen von dir wegrücken. Ja. 'N bisschen zu nah, ja, erzähl ich.

Na ja, weil weil, also ein Teil sozusagen der Nachbeleuchtung unseres Streitgesprächs ja war, woher manche Sätze kommen, dann, die im Eifer des Gefechts und der Emotionen geflogen sind. Mhm. Wo deine These war, dass das Dinge sind, die eigentlich in der Tiefe immer schon geschlummert haben und die raus wollten und man vorher nie ehrlich gesagt hat, nicht widersprochen. Also ich glaube nicht, dass das so ist. Mhm.

Ich glaube nicht, dass das dann der ehrliche Moment ist, wo sozusagen die Fassade abfällt und das wahre ich rauskommt. Das glaub ich nicht. Ich glaube, dass man oder wie gesagt, man reden nicht über Mann, reden über uns, dass ich in dem Moment mich angegriffen, verletzt gefühlt hab und nicht so sehr dich dann auch verletzen wollte, das nicht. Aber ich hab sozusagen auf die Schnelle irgendwie versucht, ein ein ein Beispiele oder Argumente dafür zu finden, damit Du verstehst, warum ich mich so fühle, wie ich mich fühle. Und ich habe halt, und jetzt ist sozusagen das, was ich eigentlich meinte, ich habe halt nicht irgendwie es geschafft, in dem Moment kurz einen, übrigens auch nicht, einen einen Augenblick zu nehmen und drüber nachzudenken und aus dieser Emotion rauszukommen.

So und ich hab halt ihn sofort reagiert, sofort irgendwie und dann kam halt Blödsinn dabei raus teilweise. Ich hatte auch gar keine Zeit nachzudenken, weil Du musstest ja los. Ja, aber ich bin ja nicht los, damit wir diesen Konflikt auflösen. Genau. Aber findest Du, dass man Streit und Gespräche, Also ist es Sinn der, also frag ich mich tatsächlich, ist es Sinn der Sache, immer auf Pause zu drücken und wieder sein Genüt zu stimmen?

Ist das so, ist wäre das 'n Patient? Also ich glaub, wenn es 1 schafft, kannst Du sozusagen schneller aus diesen, kannst Du das schneller auflösen. Glaub ich schon. Mhm. Ich glaube, dass es dann nicht sozusagen Ja, aber ist ja 'n bisschen weniger.

Nee, aber witzigerweise ist ja eben das Klassische ist halt einfach Wie meinst Du Impuls? Dann dann wo man keinen richtigen Make up Sex mehr haben hinterher, was Genau. Weil's einfach nicht genug emotional und kaputt war. Wahrscheinlich. Unsere Tochter hat uns vorhin kurz beim Podcast zugehört, als ich's angemacht hab und sie hat gesagt, ihr unterbrecht euch die ganze Zeit gegenseitig.

Ich hab immer gedacht, dass ich auch voll die tollen Zuhörer und los reden lassen. Aber hören Sie sich auch, Sie hätten ja gesagt, wir hätten unterbrochen? Ich. Ich dachte, ich dachte immer, Du machst das. Du machst das schon sehr viel.

Wir können ja über die Hörerschaft fragen und son bisschen abstimmen, vielleicht. Ich hab gesehen Wär's eher so pro Katharina oder eher so bisschen pro Nico. Ich hab bei Spotify noch nicht gesehen, man kann son Du wolltest mich vorhin grade. Jetzt hab ich dich unterbrochen, ja? Das Spotify?

Das, wenn man diese Podcasts hochlädt, dann gibt's sone Funktion, kann man sein, ein Pol, ja, eine Umfrage. Von Instagram, ja. Das machen wir jetzt mal, wenn wir die hochladen, dann machen wir da eine Umfrage dazu. Okay, oh, oh, ich hab 'n bisschen Angst. Dich.

Ja. Ich kann leider nicht lachen heute. Ach Gott, Weil Du Weil ich Muskelkater hab. Bauchmuskel hast. Körper, ich hab Körpermuskels.

Das gibt's ja. Das ist fast so schlimm wie Männergrippe. Das ist ja unglaublich spezifisch ausgedrückt. Ja, ich mach's für dich. Ich leide für dich.

Du bist für mich zum Sport? Ja. Mhm. Mir wurde neulich erst attestiert, dass ich Arm Candy bin. Ach ja, stimmt.

Das ist mir Dass ich dein Arm Candy bin. Okay, vielen Dank, dass Du mein Arm Candy bist. Ich kannte das Wort noch nicht Dass ich sozusagen dein dein Beiwerk bin, wenn Du unter das auf den roten Teppich gehst und so das Volk. Und dann dementsprechend muss ich natürlich auch Okay. An der Arbeit.

Ist quasi deine Meet Time, ist quasi meine Meet Time eigentlich. Ja, also meine Meet Time ist for you Time. Verstehst Du? Mhm. Ich bin beeindruckt, dass Du alles für mich tust, ne.

Ja. Son Opfer? Nee. Ich Okay, also wie kamen wir aus unserem Konflikt wieder raus? Ja, wir sind halt nicht wir haben mal nicht aufgehört, haben mich geweigert zu gehen, bis wir das so weit aufgelöst hatten, dass ich das dass dass ich gehen konnte.

Das war jetzt nämlich ganz aufgelöst. Das haben wir dann noch mal, da haben wir noch mal 'n bisschen später eine zweite Runde gebraucht. Mhm. Aber ja. Und wir haben diese, wir haben die Kerze halt noch nicht.

Du meinst, wir verschenken sie immer? Ja, die Not Honey, die werden dann notfallmäßig schnell anzünden müssen. Die man dann auch immer dabeihat, sind auch so Hosenwäsche zieht. Mhm. Egal, wo man ist, es wär ja was.

Als Emergency Pocket Candle. Mhm. Kannst ja mit denen Shop haben. Ja. Oh.

Ja. Oh. Ja, das hatten wir auf der Liste auf jeden Fall, dass wir das dass wir das kundtun wollten, dass entgegen aller Mutmaßungen und Erwartungen wir nicht unfehlbar sind. Ja. Ja, danke.

Und was hat man eine Hochzeitliste? Völliger Themenwechsel, aber wir hatten heute noch mal drüber geredet über Hochzeit und wer wen gefragt hat und warum. Mhm. Hättest Du mich auch gefragt? Ich hab dich gefragt.

Vertausche die Tatsache hier. Wie war das in diesem, was ich jemals erzählt hab und diesem Wie heißt da der Hashtag? Wir haben darüber gesprochen, dass Erinnerungen irgendwie bisschen schwierig sind in den letzten Tagen und dass in Erinnerung sich immer wieder neu zusammenbauen, wenn man sich an etwas erinnert und man auch falsche Erinnerungen haben kann. Oder Und auch bei bei Autounfällen, wenn sich dann sozusagen die Zeugen erinnern, wie 4 Zeugen 28 verschiedene Fahrzeugfarben erinnern. Oder eben über Fotos auch, Also was ja auch schön sein kann.

Also ich möchte ja zum Beispiel, dass Du meinst, dass Fotos Erinnerungen triggern? Nee, ich möchte, dass für unsere Kinder durch Fotos Erinnerungen auch wach bleiben zum Beispiel für meinen Vater? An deinen Vater muss sein. Ja. An deinem Vater.

Ja, das ist ja schon Was mein was ja schon möglich ist, glaube ich. Ja, weil's heutzutage ja schon, die einen sagen Fluch, die anderen sagen Blessing, dass wir halt so viele Fotos haben und so viele Schon so gut. Und ich mein, unsere Eltern haben ja auch, glaube ich, schon viele Videos gemacht so auf VOMRS, aber die sind jetzt halt irgendwie kaum mehr zu benutzen. Ja, schwierig. Ich glaub, meine Eltern haben daran Tage von digitalisiert.

Aber ja, auch das ist natürlich relativ, ne, spannend das dann ist 10 Minuten von sich selber mit 3 im Schnee. Okay. Süß. Aber ja. Aber ich glaube schon, dass es auch mit diesen ganzen, ja, künstlichen Intelligenzen, was da noch so alles kommt, dass das auf eine Art dann viel zugänglicher sein wird.

Also auf diese Fragen irgendwie, wie war das damals oder dass das dann sozusagen Wie man's zugänglich hat? Na, dass es auf eine Art automatisch kartografiert und chronografiert wird und dann und dann halt angezeigt wird so, ne. So wie diese dieses, die man jetzt mal zu dem Telefon auch hat oder wie vor 2 Jahren, was schon auch nett ist manchmal extrem, ne. Mhm. Weil manche Sachen erinnert man sich tatsächlich einfach nicht.

Mhm. Und ja, ist sowieso mega spannend, Ich hab auch mit meinen Eltern jetzt in den letzten Tagen drüber geredet hab irgendwie. Es ist ja auch wie unterschiedliche Erinnerungen an an Situationen ist und wie man sich halt aus dem gleichen Gespräch an unterschiedliche Sachen erinnert, je nachdem, was einem halt wichtig war oder ist und Oder was man halt in dem Moment wahrgenommen hat und was man nicht wahrgenommen und was man nicht genau kann. Genau, an welche Teile man sich zum Beispiel so gar nicht mehr erinnert hat, die vielleicht irgendwie auch relevant sind für diese Erinnerung. Ja.

Und mir da ja auch noch mal irgendwie klar geworden ist, dass wir Also das hört sich so unendlich profan an, aber wir einfach immer, immer, immer, immer unterschiedliche Blickwinkel haben. Mhm. Rein rein schon physikalisch. Mhm. Selbst wenn wir uns jetzt an dieses Gespräch zurückerinnern und das ist natürlich einfacher, wenn wir's aufgenommen haben, müssen wir's an dieses Gespräch zurückerinnern.

Aha. Aber dann haben wir trotzdem, also dann ist sozusagen der Blickwinkel, was dem das Gespräch aufgenommen ist, ist von da. Mhm. Meiner ist von da und deiner ist von da. Mhm.

Das sind schon mal 3 unterschiedliche Blickwinkel, was jetzt lächerlich ist, wenn wir jetzt sitzen und in unser Zimmer schauen. Aber grundsätzlich Ja. Einfach Stimmt. Unsere Realität so krass unterschiedlich ist einfach nur, weil wir von 'nem anderen von 'nem anderen Winkel gucken irgendwie so, ne. Ja, es ist schon interessant, was in Streitfragen oder Uneinigkeitsfragen, was also diese Frage eben, was ist wahr, was hat derjenige gesagt?

Was hat der nicht gesagt, was glaube ich, dass derjenige gesagt hat und was eben, was mach ich daraus? Was lege ich ihm in den Mund? Was dichte ich dazu? Ne, das ist ja schon, also das ist ja, was Kommunikation ist und was es aber halt einfach extrem komplex macht, ne. Ich denk grade an verschiedenen Situationen, also jetzt nicht, was es uns betrifft, aber dieses dieses Interpretieren, ne.

Also und dann ist so, also quasi, eigentlich interpretiert man quasi jedem, den man gut gesonnen ist, interpretiert man's irgendwie immer alles supergut. Aber sobald Du jemanden schlecht gesonnen bist, hat hat derjenige überhaupt noch eine Chance? Du hörst ja sowieso alles mit dem mit dem Ohr, das Verurteiles. Dem Wolfsohr von Frieddemann Schulz von Thurn. Genau.

Was ist das? Ja, das ist das. Ja. Raffa aber nicht. Also Frieddemann Schulz von Thun, heißt nicht Wolfsohr.

Das ist wie Sachohr und Sachohr und Ich Botschaft. Ja, Sie schmeißen wieder alles sicher an den meisten. Wenn wir wieder brillieren wieder mit Viertelwissen, muss man nicht mal Halbwissen. Ja, ich hab aber viel, haben Friedrich Mannschatz von gehört, gelesen. Und?

Kannst Du's viel ergeben? Ja, Sachuhr. Und dann gibt es, das Sachuhr ist eigentlich, ah egal, ich lass es. Das Mittelohr. Ja.

Oder das Ingohr, weißt Du. Mhm. Ja, ich hab 2 Gedanken, die ich versucht hab zu halten, wenn ich dir aufmerksam zugehört hab. Du willst dir die Challenge gewinnen? Klar, Klar, ziemlich.

Das, ja, das das eine ist, finde ich, tatsächlich dieses, also grundsätzlich habe ich auch bei unserem Zerwürfnis festgestellt, worum es wieder geht, ist Kommunikation, ist Kommunikation von Erwartungen. Mhm. Mir hat die Kommunikation deinerseits gefehlt, eine 2 ein, 2 Stunden vorher. Das war ja das. Ja, aber gleichzeitig sozusagen, ne, hat mir auch die klare Kommunikation deiner Erwartung gefehlt zum Abgleich mit meiner Und mir hat gefehlt, dass Du an Der Oregorigin der Ereignis, der der der Ereignis, der der ist noch nicht aufgelöst.

Nee, ich versuche es nur plattzustellen. Das ist das seines Ereignis, nämlich die Geburtstagsparty nach deinem Sportaufenthalt denkst. Das hat nie gefehlt. Ja. Ja, wir haben eine Rolle.

Genau. Ja, egal. Wir müssen es überhaupt nicht aufbauen. Wir haben das ja tatsächlich Ja, aber es hat uns tatsächlich nach beiden was gefehlt, so. Und das war nicht klar.

Ja und wir waren aber auch in The Middle of Family Line. Ja, ja, ziemlich. Ne und so ist es halt manchmal. Das ist halt genau Es geht ja nicht darum, dass das schlimm war, dass das passiert ist, aber sozusagen der, was was ich sagen wollte, ist der Grund das Grundelement war wieder mal wieder mal Kommunikation und Erwartung, wie, keine Ahnung, wie oft wir das auch schon irgendwie durchgekauft haben hier. Aber was ich eigentlich sagen wollte, ist dieses in 2 Sachen.

Das eine ist diese Interpretation, also hängt auch zusammen. Aber was ich schon auch spannend fand dabei, wir können ruhig dabei bleiben, weil ich find's ganz so sozusagen dieses was, was man gesagt hat oder was der eine gesagt hat und dann bleibt man aber nicht bei dem, was man gesagt hat, was der eine gesagt hat, sondern dann geht das im Kopf weiter. Wenn er das gesagt hat, dann heißt das umgekehrt auch, dass er ja dann das meint. Und das war aber nicht das, was man gesagt hat, ne. Sozusagen das ist der eigene Teil und der triggert dann viel mehr als der Mhm.

Eigentliche. Und das ist aber ja auch spannend. Triggern hab ich dir dann auch gesagt. Ich hab das auch erklärt. Ja, das muss man auch aufpassen, Entschuldigung, ist ja das ist ja unterbreche Begriff.

Alle sind ja ständig von allen getriggert. Ja, aber also es mag ja sein, dass eine gewisse Art und Weise einen triggert, obwohl das anders gemeint ist und das konnte ich dir in dem Moment auch sagen. Ich hab gesagt, das das hat mich das hat mich getriggert. Ja. So und das hat dir, glaub ich, geholfen, mich zu verstehen und mir hat es geholfen, mich zu verstehen und so weiter, oder nicht?

Ja. Und das Da konnt ich dir aber erklären, auch dass ich das gar nicht gesagt hatte, obwohl's sich getriggert hat. Und das ist aber, ja. Ja. Und das ist aber die Problematik, dass wir ja oft nicht wissen, wann es jemanden triggert.

Genau, natürlich nicht. Und wo ist der Trigger des anderen und so weiter, ne. Und hat der Trigger überhaupt was mit mir zu tun oder ist es aus 'ner ganz anderen Beziehung? Mit Sicherheit. Hervorkommen.

Das ist Hervorgekommen. Ja, genau. Also ich kann nicht meine Schuld sein. Also, ja, wir reden ja nicht von Schuld. Oder?

Ah, also, Du warst schon einig. Nein. Nicht alle, warum. Das andere und das ist, finde ich, 1 1 dieser dieser wahren Sätze, Entschuldigung, ich denke Es wir zitieren ja ganz oft, ich zitiere ganz oft Bücher oder andere schlaue Leute, bekannte Leute, unbekannte Leute, aber ich find, ganz oft gibt's auch ganz viele prägende, schlau Sätze von Menschen uns herum, von Freunden, von Bekannten. Und über den einen hatten wir, glaube ich, schon mal gesprochen, nicht alles im Leben muss Spaß machen, Ein ganz Ja, das ist klar.

Das hatte der, das hatte die Deutschlehrerin von 'nem sehr guten Freund von ihm zu ihm gesagt, als er in der Schule war und er hat den Satz dann zu mir gesagt an dem Zeitpunkt, als der für mich unglaublich wichtig war, immer dieser Satz dann. Bitte. Und das andere ist, dass gute Freunde von uns auch uns erzählt hatten. Wir hatten drüber geredet, die hatten, die waren 'n bisschen vor uns mit Kindern 2 Jahre, glaub ich. Mit dem ersten Kind?

Mit dem ersten Kind und waren auch herausgefordert von 'nem Kind in im ersten Jahr. Mhm. Und ich weiß gar nicht mehr, wie wir drauf gekommen sind, aber schon auch auf die Frage, wie man wie man sozusagen mit dieser Herausforderung aus, auf einmal ist man zu dritt. Es ist völlig anders, als man sich das vorgestellt hat. Man schläft wenig oder schlecht oder beides.

Oder anders. Und man kann, Also das Kind ist sozusagen 'n Stressfaktor davon, weil das Kind dann auch nicht schläft oder ohne dass da jetzt irgendjemand Schuld hat. Man sozusagen ist mit seinem Nervenkostüm am Ende. Mhm. Und dann kommen sozusagen noch die ganz normalen Sachen, wie jetzt bei uns auch, irgendwelche Situationen dazu, die dann sozusagen durch Also dieses ganze Karussell sozusagen Mhm.

Starten. Und wie man's dann schafft, sich nicht auch noch zusätzlich in dieser ganzen sozusagen, in dieser ganzen Gefühlsgemengelage und diesem Stress und der Erschöpfung auch noch selber, nicht auch noch maximal abzufucken. Mhm. Und da war deren Satz und den an den find ich, versuch ich mich so oft. Ich kann zu erinnern, dass sie sich vorgenommen haben, sich gegenseitig immer primär die besten Absichten zu unterstellen.

Mhm. Das heißt, was auch immer ich zu dir sage oder Du zu mir sagst und das geht nämlich in die Richtung von dieser Interpretation, Dass man sich einfach dran erinnert, dass der andere, dass man, man kann einen Satz auf 5 verschiedene Sachen und Arten verstehen, dass man ihn primär erst mal versucht, in der bestmöglichen Auslegung zu verstehen. Und nicht in der, jetzt will er mehr, jetzt will er mich irgendwie noch mal, jetzt will er mir irgendwie auch noch 1 reinwürgen oder Er meint sicher jetzt damit, dass ich scheiße bin, Ja. Dass ich vielleicht ausschau, dass ich weiß, Henker war's irgendwie. Also quasi das Beispiel, wenn dann der eine fragt, soll ich den nur runterbringen?

Dass es nicht gleich irgendwie der Vorwurf schon drin gehört wird, dass man selbst ja den Müll nicht weggetragen hat oder, sondern dass es halt einfach nur Entschuldigung, also mich triggert diesen Müllbereich. Ja, natürlich. Das Ding ist für mich, das das ist so dieses Mario Barth Ding irgendwie dieses, die kann mich Hatten wir schon mal Stress wegen Müll? Nein. Nein.

Das, ich hab's einfach echt schwer, das zu verstehen, warum Müll 'n Problem sein kann, aber ja. So. Und aber ich muss sagen, nur wie Du das so geschrieben hast, so wenig Schlaf, Nervenkostüm und so weiter, das hab ich also hab ich bei uns zum Beispiel nicht so in Erinnerung. Das hab ich auch nicht gesagt. Ich hab ich hab Ja.

Also sozusagen, woraus woraus dieses, also bei denen sozusagen. Und ich find diesen Satz supergut und eben auch wir haben immer wieder auch mal Zeiten oder Nächte, wo wir einfach zu kurz schlafen. Es liegt gar nicht an den Kindern. Wir sind halt einfach unvernünftig und machen Podcasts abends und nach. Ja.

Und stehen trotzdem halt wie ihr und hier früh auf und so weiter. Aber eben wenn man halt in diesen anstrengenden Phasen und so weiter, dann dann sich das bestmöglich halt zu unterstellen, also die bestmögliche Absicht zu unterstellen, find ich sehr, sehr schön, Und ich, wenn wir so drüber reden, ich will drüber nachdenke, glaube ich, kann das das eigene Leben einfach sehr viel glücklicher und zufrieden machen, wenn wenn man nicht nur drüber nachdenkt in 1 erschöpften, müden Situation, Sondern generell. Mhm. Egal, wenn irgendeiner zu zu dir irgendwas sagt, was man Das stimmt. Was man so verstehen kann, dass man sich jetzt aufn Stütz getreten fühlen kann.

Mhm. Oder man kann's auch Erst mal naiv, positiv werden. Genau. Man kann's es auch, also wenn jemand ironisch mit dir redet, dann dann Das ist son bisschen wie dieses. Ja.

Ja. Das ist eigentlich 'n ganz gutes Beispiel dafür, weil's uns ja in den USA getriggert hat. Mhm. Wenn wenn, also wenn Du jemandem was erzählt hast, irgendwie was was Positives und dann und dann dann haben die ganz oft gesagt, Und in unserem deutschen Ohr hat sich das einfach so maßlos ironisch angehört toll für dich. Toll für dich.

Ja, ja. Freu dich doch. Ja. Und die haben's aber tatsächlich Ja. Wörtlich gemeint.

Mhm. Gut für dich. Ja. Und überhaupt nicht so gehässig irgendwie. Und nicht ironisch.

Und nicht ironisch und wenn Du weil wenn Du mir gerade so naiv meintest irgendwie, finde ich das, ja. Mhm. Und wir haben neulich mit unseren Kindern drüber gesprochen über Stinkefinger zeigen. Und Ja, die haben da kamen da mit Armen und Ja, natürlich, ja, weil sie's irgendwie in der Schule Der F-Finger. Der F-Finger.

Wo wir drüber geredet haben, wo das herkommt mit Engländern und Franzosen und bla bla bla. Mhm. Es spielt jetzt keine Rolle, aber wo wir im Endeffekt auch, also drüber geredet haben, dass es eigentlich lächerlich ist, sich angegriffen zu fühlen, weil einem jemand einen Körperteil zeigt. Mhm. Na ja, also Also jetzt 'n Finger, genau.

Jetzt 'n einen Finger zeigt. Wir aber halt in 1 Gesellschaft leben, wo das halt definiert ist, dass das eine Beleidigung ist, deswegen Und auch strafbar ist, wenn man das zu Beamten hat. Ja, ich glaub, ja, genau. Dass sie deswegen sozusagen das halt lassen sollen, Mhm. Das jemandem zu zeigen.

Mhm. Aber umgekehrt, wenn Ihnen halt jemand 'n Finger zeigt, dass Sie sozusagen das für sich abstrahieren können, genau das sozusagen bestmöglich interpretieren, ja, ist halt nur 'n Finger. Mhm. So. Ja.

Und das sind ja meistens diese Momente, wo irgend 'n, sag ich mal, blödes Kind halt einfach son blöden Finger hochhält, wo man eben einfach nur, also ne, man schafft es ja schon oft in Situationen, abends im Kopf zu schwimmen und denken, okay komm, egal, dass eben die Kinder in dem Moment das auch so einfach so. Ja, aber das zeigt es zeigt ja auch wieder, dass diese ganzen Reaktionen Ja. Gelernt sind. Ja, das stimmt. Es ist ja, verstehst Du, es ist ja, Du bist es ist ja nicht so, dass wir geboren werden und hardwired in unseren Genen drin ist, als wenn dir jemand 'n Stinkefinger zeigt.

Ey. Das ist mein Finger. Ja. Dass Du dann Wir haben auch wir haben auch vorne gesehen Anwalt, weißt Du. Mal die das jetzt sehen?

Ja. Du bist kein Du bist ja kein Mitarbeiter, Du bist ja keine Staatsbedienssätze. Ach so, nur die dürfen geschützt werden, oder die? Du konntest mir gar nix. Ach so, na danke auch.

Ja, ja. Nur 'n Finger. Ja und was wir auch unseren Kindern mitgeben, was so Händeleien angeht, wie der und der ist so klein, Du bist immer klein. So, ja, keiner als Du. Ja, ja, ja.

So, was was, also was willst Du mir damit sagen? Den Wind aus den Segeln nehmen. Genau, ja. So. Sagt sie natürlich auch gleich darüber.

Nee, aber das hilft trotzdem, das so zu thematisieren. Also ich weiß noch, dass dass einem unsere Kinder in Deutschland das mitbekommen hat von 'ner Lehrerin, die er auch gesagt hat, so, also die, die das zu dir sagen, die sind tatsächlich klein im Sinne von geistig mental, vom Ego klein, weißte, die jetzt ständig auf irgendjemand rumhacken muss, nur weil der halt 'n bisschen kleiner ist. So, fand ich irgendwie, ja gut, ist auch wieder eine Interpretation, aber das fand ich fand ich in dem Moment ganz gut. Ja. Wie sind wir das da hingekommen?

Interpretieren. Jetzt muss ich mich tatsächlich räuspern. Das tut mir leid. Ist die ganze Aufnahme kaputtgemacht. Das war alles von vorne machen.

Danke. Du meinst, weil wir so krass perfektionistisch haben über diesen Podcast. Ja. Ja. Im Geiste.

Genau. Im Herzen. Ja, also vielleicht mal so als kleine Übung für uns selbst auch wieder und für alle, die zuhören. Vielleicht mal so die folgende Woche, dem Gegenüber, dem Partner, den Freunden, den Eltern, dem Unbekannten das Bestmögliche zu unterstellen, die bestmögliche Absicht zu unterstellen. Und immer wieder auch auf eine Art wachsam sein, wann's denn nicht nicht so ist.

Das ist ja dann spannend, ne. Wann hört man was, Mhm. Was nicht gesagt wurde. Genau. Also was reagierst Du auf das, was gesagt wurde oder reagierst Du das implizite, also was Du implizierst, das gesagt wurde?

Mhm. Also, manchmal ist das ja so, dass man natürlich irgendwas indirekt natürlich irgendwas indirekt formuliert, ne. Ist ja nicht so, dass das jetzt sich vielleicht Ja, ja. Dass man sich das völlig immer nur einbildet, ne. Aber da finde ich, kann man wieder zurück zu diesem Naiven gehen.

Wenn Du's nicht explizit gesagt hast, muss ich ja auch nicht drauf einsteigen, so. Und ja, die Folge ist jetzt nicht ganz die Weihnachtsfolge, aber die kommt jetzt schon irgendwie im Dezember, Mitte Dezember raus. Und deswegen finde ich das eigentlich eine schöne 'n schönen Hinweis, wenn Du sagst, als Übung für die Zeit, weil ja jetzt das Fest der Liebe naht oder auch bei vielen das Fest der Hiebe, weil, ja, weil natürlich irgendwie diese Weihnachtszeit ja auch einen unfassbaren emotionalen Überbau hat. Von Erwartungen. Ja, Du hast ja schon auch, zum Beispiel hast Du ja auch, das ist ja ein großes Talent für Vorfreude.

Daran aber natürlich auch Boah, spannend. Ja, daran sind ja sozusagen auch für Vorfreude sind ja gewisse Bilder dran geknüpft oder auch Erwartungen sozusagen und Wobei das nicht bei Du Du stellst ja immer so vor, dass ich so voll die konkreten Bilder im Kopf hab, gehst dann so so und so und so und so so. So ist das gar nicht. Nee, ich glaub, das sind mehr Emotionen, die Du dir vorstellst, ne. Ja.

Aber vielleicht unterstelle ich dir mehr Bilder, als es das ist. Ich glaube, dass Du dir viel mehr konkrete, dass ich mal so irgendwann Also meine Interpretation, deiner Interpretation ist ja viel bildlicher, als sie eigentlich ist. So ist es. Ja. Was ich aber sagen wollte, weil ja, ich auch ab und zu an diesen Satz denken muss von 'nem, wer auch immer's gesagt hat, denken, schau Mensch.

Und wer jetzt quasi häufig, ist jetzt 'n bisschen ein teildes Weihnachtsfest mit der Familie. Vielleicht nicht alles, vielleicht Erwähnung oder Aber man hat Ist ja auch schön. Genau, was als Konzept schön ist und was in der Praxis ja ganz oft auch wieder dazu führt, dass alte Trigger Ja. Alte Muster, ne? Und manchmal ist es ja auch so, man man fällt ja auch zurück in Rollen.

Mhm. Du kommst Also besonders, wenn Du zurück in dein Elternhaus kommst, also wenn jetzt nicht deine Eltern zu dir kommen oder man auf einem neutralen Ort feiert, dann kommt man zurück in sein Elternhaus und dann ist es wie, ich glaube, also, da müsste ich jetzt gucken, aber ich bin relativ sicher, dass es da auch Studienmaterial dazu gibt, dass dass einfach Also man weiß zum Beispiel von Drogenabhängigen, ne?

Haben wir auch schon mal erzählt 'n Freund von uns, der in der Drogenhilfe gearbeitet hat, der mir auch erzählt hat, war ich Menschen, die irgendwie 20 Jahre frei von Heroin waren, am Bahnhof Zoo vorbeigehen, weil sie da mit dem Zug vorbeifahren und diese ganze Szenerie, einfach, dass alles wieder sozusagen hochkommt, die Gerüche, also ganz oft ist ja mit Gerüchen verbunden und auch zu Hause hat er einen eigenen Geruch, so, also das alte zu Hause. Wenn's auch immer in dem gleichen Apartment son Haus ist oder so. Also auf jeden Fall die Drogengeschichte, auf jeden Fall setzen sie sich dann und die fallen Und die fallener, genau.

Und sozusagen, Du kannst 20 Jahren komplett stabil sein und dann sozusagen kommt diese kommt diese Erinnerung so stark wieder hoch, dieses Bedürfnis, dass sie dann wieder rück zurück also rückfällig werden.

Und ich glaube halt, von meiner eigenen Biografie gesprochen, wenn man drüber nachdenkt, dass, wenn ich nach Hause komme, dass ich unbewusst teilweise, sicher besser geworden über die Jahre und auch mit Reflexion und allem, was wir so hier veranstalten, aber dass man trotzdem partiell zurückfällt in alte Rollen und dann lassen auch Geschwister da sein und dann dann spielen sich alte alte Kämpfe wieder ab, alte, nicht gelöste Konflikte und deswegen ist das eigentlich, genau, eigentlich 'n perfektes Übungsfeld, wenn man sozusagen das durchbrechen möchte und vielleicht auch irgendwie, ist jetzt vielleicht 'n bisschen hochgegriffen, aber wenn man vielleicht auch sein Verhältnis zu seiner Familie auf und anderes Niveau heben möchte oder andere Gespräche führen möchte, dann sind wir wieder bei diesem Einstein Zitat irgendwie, wenn Du das immer das Gleiche zu machen und ein anderes Ergebnis zu erwarten, ist die Definition von Wahnsinn.

Mhm. Das heißt, wenn Du sozusagen immer auf die gleichen Trigger genau gleich reagierst, dann ändert sich auch nichts, ne. Und wenn Du's schaffst sozusagen, diese Trigger wahrzunehmen und halt das Bestmögliche zu interpretieren oder auf das nur Gesagte zu reagieren und vielleicht, dann sind wir wieder zurück bei unserem radikal Ehrlich Ding, nicht so sehr mit der eigenen Interpretation dann kommen, sondern mit den eigenen Gefühlen Mhm.

Zu argumentieren, Mhm. Dann kann sich da etwas öffnen und was Neues entstehen. Und das kann man sicher vielleicht Und das können wir uns selber auch, weil wir natürlich auch zurück in die Höhe der Löwen. Nein, aber also in in alte in alte Gebäude Ja. Vollkommen.

Ja. Also ja, find ich total gut. Und wahrscheinlich wie so vieles sehr, sehr viel leichter gesagt als getan, glaube ich, weil ja eben, wie jetzt in meinem Fall ja auch, sozusagen Trigger bestehen ja und dann ist die Frage, also und eben sozusagen in in Gesprächen weiß er dein Gegenüber, weiß er gar nicht, wann's jetzt deinen Trigger trifft und wann nicht. Was ja deine Aufgabe ist, warum Genau, und das wollte ich sagen. Ich hatte sone Situation mit meiner Mutter vor 'n paar Monaten und es war richtig gut, dass ich ihr einfach in 'nem ruhigen Moment sagen konnte, weißt Du was, das hat mich grade, es hat mich total verletzt und sie hatte sie hatte das einfach überhaupt nicht aufm Schirm.

Es ging, ja. Und sie war total dankbar, weil ich das halt aber auch in 'nem ruhigen Moment gar nicht so so sagen musste mit und immer und nie, sondern ich konnte einfach sagen, weißt Du, wir können das gerne so machen, aber das verletzt mich. Ich bin okay, ich will's dir nur sagen und seh sozusagen augenöffnend, danke, dass Du's mir sagst. Und dann haben wir's gelöst können, ne.

Und das ist das ist, glaub ich, das dass es halt manchmal diese eigene Ruhe Ruhe und manchmal auch diesen Abstand braucht, Dinge anzusprechen, weil je eben je mehr ich sozusagen dann, also das ist ja sozusagen das, was was wir zum Beispiel hatten, was so wirklich schwierig ist, wenn man quasi Vorwurf gegen Vorwurf vor Und dann kommt man überhaupt nicht mehr in sone Position von, es könnte sein, dass Du recht oder ich sehe dich oder ich höre dir zu, sondern man ist immer nur in dieser Position von sich selbst beschützen und sich selbst verteidigen wollen, ne.

Also das ist, glaube ich, so vielleicht sone Basis zu schaffen, wo man atmen kann und ja, sozusagen ruhig in der in der ruhigen Emotion miteinander Diesen Abstand sozusagen zu schaffen. Ob das jetzt eigentlich 'n tiefer Atem ist Ja. Oder die Honeyweenieder Break Wunderkerze. Ja. Denk drüber nach.

Mhm. Natürlich und das ist ja, ich hab, für mich sind Bilder irgendwie wichtig, Sachen zu verstehen. Und 1 1 dieser Bilder, die ich dafür für mich immer wieder hab, ist, dass diese diese, wie hast Du's genannt? Ja, ich find's Wort nicht mehr, aber dieses, also ich sag, dass dass das dann so so schnell geht irgendwie und man gar nicht, also man das gar nicht mitbekommt. Mhm.

Und das Bild dazu, das ich für mich hab, ist, man fährt aufm, Du hast aufm Auto und Du fährst auf der Straße, Mhm. Auf der Autobahn und dann kommt die dann kommt dieses Trigger Event. Mhm. Und was Du machst, Du biegst ab und fährst gegen die Wand. Mhm.

Ne, also gegen die Wand ist sozusagen, Du bist abgebogen. Mhm. Alles ist kaputt, alle sind sauer, Du bist traurig, deine Autos kaputt. Ja. So.

Die Türen sind geschmissen. Genau, so, ne. Und dann und Du kannst faszinierenderweise kann man sein Leben lang immer wieder bei dem gleichen Trigger einfach nur rüberziehen und an die Wand fahren, ohne dass es irgendwie Mhm. Aufhört, Ohne dass auch irgendjemand eine Möglichkeit hat, das mitzubekommen, dass Du grade an die Wand fährst. Ja, oder teilweise kriegen die Leute das ja schon mit und teilweise ist es ja auch mit Absicht, ne.

Also sozusagen Geschwister kennen ja die eigenen Trigger extrem gut. Und das macht ja manchmal, wenn man ganz ehrlich ist, macht ja auch 'n bisschen Spaß manchmal, jemanden zu triggern. Wie meinst Du deinen Geschwistern? Ja, also ich glaub, das gilt für Geschwister generell irgendwie, ne. Aber wenn man sich frosseln will, ne, dann weiß man ganz genau, wo der Knopf ist und dann drückt man einfach einmal drauf und dann kann man einfach genüsslich zugucken, wie der andere abbiegt und gegen die Wand knallt eben, ne.

So bist Du. So ist Mann. Okay. Ich hab das das auch schon machen sehen. Echt?

Von meinem Bruder? Nee, ihr seid irgendwie anders. Na ja, wobei ich weiß, ich glaub, ihr könnt ihr könnt ja, aber ihr könnt euch schon auch manchmal bisschen gut schießen. Ja, und das ist ja nix anderes. Ja, ich könnt ihn mit mit Puppe ins Bett legen.

Dann schickt das auch völlig nicht. Ja, Du machst es halt nicht, ja, genau. Du machst es nicht, aber Du könntest es. Du wüsstest es. Okay.

Sone richtig nach Plastik stinkende Puppe. Genau. Okay, gut. Ja. Und was ich aber als Bild sozusagen spannend find, ist, dass man, Du bist immer noch derjenige, der das Auto fährt.

Ja. Und dass man sozusagen, man muss nicht akzeptieren und das ist ja auch 1 dieser Sätze, die ich absolut nicht leiden kann, Mhm. Ist, wenn man sozusagen mit jemandem drüber redet und sagt, guck mal, ist schon wieder gegen die Wand gefahren, so bin ich. Ja. Ja.

So bin ich. Ich bin halt 1, der an der Stelle immer gegen die Wand fährt. Ja. So 1 bin ich. So bin ich halt.

So bin ich halt, ja. Und das ist halt völliger Blödsinn. Ja. Ja, weil generell, also so binig ist, wir sind alle so fluide. Ja.

Ich mein, jetzt nicht geschlechtlich, sondern einfach generell, Wir können uns jeden Tag neu erfinden. Wir haben auch schon drüber geredet, Du kannst jeden Tag aufstehen und dein Leben anders machen. Es gibt überhaupt gar keinen Grund zu sagen, so bin ich. Und wenn Und was hast Du mir mal gesagt zum Thema Zellenerneuerung? Wie wie lang dauert das?

Alle 4 Monate. Keine keine Zelle mehr, die gleichen. Das ist doch nur krass. Alle 4 Monate ist quasi der ganze Körper ein neuer. Faszinierend.

Ja, nicht der, also halt, es werden ja immer Teile ausgetauscht. Also insofern ist es ja nicht so, dass irgendwie Aber können wir morgens aufhören? Ja, na ja, aber sozusagen, ja, die, aber es erneuert sich natürlich irgendwie. Ist halt wie wenn ständig 1 hier rumkommen würde und da 'n Ziegel ersetzt und hier was Neues streicht, irgendwie das Haus wird ja trotzdem das Gleiche bleiben. Aber es wär halt anders, jetzt auch nicht Pflanze heute.

Du hast die das so nie. Ich hätt 'n bisschen Probleme mit. Nee, das Kriegst da was zu tun, nachher. Bisschen schlechterzogen. Aber zurück zu dem Beispiel ist, dass Du sehr wohl Also es gibt keinen Grund, dass Du immer wieder gegen diese Wand fahren musst.

Mhm. Und es ist natürlich leichter gesagt als jetzt, Du kannst ganz schlecht und grade weil dann ist da ist 'n Trigger nichts anderes wie eine Sucht, ne. Wenn Du halt irgendwie neuronal im Gehirn, wenn Du eine Strecke halt oft genug gefahren bist, dann ist es halt, das ist wie diese Trampelpfade, Ja. Ne, dann ist es halt irgendwie leicht, ist es halt kein Trampelpfad mehr, dann ist es getärt und wenn es oft genug gefahren ist, ist es eine Autobahn, so. Das geht halt einfach dann sehr schnell, bis Du an der Wand hängst.

Aber was Du trotzdem halt machen kannst, dass Du dir darüber bewusster wirst, dass Du's machst. Und in den ersten, in den nächsten 10 Malen merkst Du's kurz bevor Du gegen die Bande schneidest, aber Du merkst es, also Du denkst dir, oh, oh, bumm. So. Und die Idee ist, dass Du halt immer früher bewusst wirst. Dann wirst Du bewusst, okay, ich bin abgebogen.

Ich kann's nicht aufhalten, aber Du kannst schon 'n bisschen besser bremsen irgendwie. Und irgendwann, wenn Du's oft genug gemacht hast, dann merkst Du schon, wenn das wenn das Auto quasi so abbiegen will und dann kannst Du einfach das Lenkrad wieder zurückdrehen und naiv sagen, ist nur 'n Finger. Mhm. Okay. Und fährst weiter.

Okay, also Macht das Sinn? Ja, find ich gut. Und dann ist ja die Frage, was für Tools finde ich, erstens natürlich aufmerksam zu sein, dass ich grade abbiege, zweitens überhaupt aufzuhalten, dass man abbiegt. Also zum Beispiel atmen kann eine Möglichkeit sein. Ich hab dir aber auch neulich erzählt, dass es scheinbar irgendwelche Also Du wählst jetzt hier wieder Yoga rein.

Natürlich, ne? Nein. Ich merk das ganz genau. Aber auf jeden Fall. Das ist nicht subtil, wie Du denkst.

Ja. Oh mein. Ich hab dir neulich erzählt, dass es doch sone Theorie gibt, dass es irgendwie ganz natürlich ist, bei 'nem Streit Entweder, nein, entweder davonzulaufen wegen sozusagen Flight Mode, weil das ja sozusagen Panik, eine eine Reaktion auf Panik ist oder sozusagen in Friese Mode zu gehen. Das heißt, einfach nicht mehr zu reden. Also dieses zuzumachen manchmal.

Genau. Ja. Was? Fight? Also Ja, oder halt so richtig aggressiv zu werden und zu schreien.

Ja. So. Und das fand ich irgendwie ganz interessant zu hören, dass es halt schon scheinbar in uns liegt irgendwie, wenn man sich bedroht fühlt, halt eben auch im Streit genauso diese 3 Reaktionen sozusagen zu leben. Und dann ist halt schon die Frage eben, tut es manchen Leuten halt wirklich gut, kurz ausm Raum zu gehen und zu atmen, dann wiederzukommen. Also wir sind ja beide keine Fans davon zu gehen und das einfach zu dabei zu belassen.

Das löst natürlich überhaupt gar nichts. Eisbaden vielleicht großartig, vielleicht einfach jeder, der so mitten in sonem Konflikt ist, einfach kurz alles von sich reißen, ins kalte Wasser springen und danach ist man ein anderer Mensch. Und das ist ja tatsächlich so. Das heißt, Sie haben sie ja lebenspraktischen Themen, ja. Mobbing ist und so was.

Ja, Ja. Wir haben hier Ja, ich weiß nicht. Weißt Du? Also mal alles durchschütteln. Also das ist natürlich so absurd.

Man denkt da halt nicht dran, aber deswegen Deswegen die Deswegen, wenn wieder Break Wunder Katze. Genau, ja, aber das, ja, dann da da sind noch nicht die Emotionen besänftigt. Deswegen, wenn, guck mal, das ist doch ganz klassisch, wenn irgendwie in der Bude die Emotionen kochen oder auch an Weihnachten, dann geht man raus an die frische Luft und dann ist es ja schon 'n 'n Shift. Und ich glaube, das braucht es ja, bevor man ja sozusagen eben diese 3 in diese 3 Versionen zum Beispiel verfällt. Oder was wäre deine Idee, warum man plötzlich vor der Wand abbremst?

Warum bremst man vor der Wand Oder merkt, dass man abgebogen ist? Oder wie was fürn Tool würdest Du sagen? Ich weiß nicht, ob's einen Tool gibt. Und wie stellst Du dir und wie stellst Du dir vor, wie wie sieht denn an die Wand gefahren aus? Dann liegt man da und ist irgendwie in Scherben oder Du fühlst dich einfach scheiße.

Du hast irgendwie Streit, es ist halt Du fühlst dich niedergeschlagen und zerstört. Ja, einfach wenn Du dich gestritten hast. Das ist an die Wand gefahren zum Beispiel. Oder wenn Du halt irgendwie, was weiß ich dann, oder Du schreist rum oder machst irgendwas kaputt oder keiner, also sozusagen, Du hast deine Triggerreaktion und Du kommst mit irgendwas hinten raus, womit Du unglücklich bist und unzufrieden bist, wo es dir nicht gut geht und den Leuten dich drum rumfahren. Das kann ja ganz verschieden ausschauen.

Anders wär's ja nicht an die Wand gefahren, wenn wenn wenn Du irgendwie trolle Sachen machst und alle wenn Du irgendwie trolle Sachen machst und alle hinterher irgendwie mit Rosenwasser irgendwie in der Gegend rumtanzen, das ist ja alles gut, das ist ja weitermachen. Muss ja nichts muss ja nichts ändern. Ist auch 'n schönes Band. Ich kann dir das nicht sagen, was das tut ist und das ist, am Ende des Tages ist es halt wieder Aufmerksamkeit. Ja.

Es ist aber Aufmerksamkeit. Aber Du willst hier zum Yogathema zurück. Ja, nee. Und dann kannst Du Das, was Du beschrieben hast, ist eine sogenannte sympathische Reaktion, ne. Dieses, also, Adrenalin, ganze und die Idee von diesen ganzen Atemübungen beim Yoga ist ja und besonders auch dieses Ujai Atem, wenn Du sozusagen die Stimmrinde zusammenmachst, dann kommt langsamer Luft rein und was das macht durch diese Vibration auch, das triggert den Vagusnerv, was dieses Parasympathische ist, dass alles runterkommt, ne.

Und deswegen sagt man ja Es wird auch Teil meines Teachur Trainings sein. Ja. Ja, freu ich mich drauf. Ja, mega. Das ist mega schön.

Und deswegen ist das ja, ist diese Idee, sagt man ja auch, jetzt atme erst mal tief durch. Genau. Wo kommt das her? Genau daher kommt das ja irgendwie. Ja.

Weil man ja dann meistens ja in dieser schnellen Atmung ist Und eine Wurst flach und schnell. Genau, ne. Und das das ist ja, das ist wieder das, wo, also was ja auch, also da hatten wir ganz am Anfang drüber gesprochen, was so was dann so schwer war in dem Moment, diesen Moment der Ruhe zu finden, bevor man was sagt. Und das ist ja wieder auch wieder son urbudistisches Konzept, das hatten wir auch schon drüber gesprochen, der Gleich Müdigkeit, nicht der Gleichgültigkeit, dass Du diese Emotionen, dass Du es schaffst und das ist ein Lernprozess, dass Du es schaffst, offensichtlich lernen wir immer noch auch, ne, dass Du es schaffst zwischen Reiz, Trigger, nennen's was auch immer, und deiner Reaktion, eine Pause einzubauen. Mhm.

Dazu muss ich sagen, was mir gerade auffällt, zum Beispiel heute Morgen. Heute Morgen. Bei unserem Streit. Ah, gestern war das. Ja.

Oder war das gestern? Gestern. Hat sie schon Angst heute Morgen. Das kommt der nächste Brecher. Ich hab ich hab eigentlich jetzt im Nachhinein, ich hab schon gemerkt, dass mir das nicht gefällt, dass es mich wütend macht, aber ich hab bestimmt einige Minuten nichts dazu gesagt.

Und ich glaube, das war mein Fehler zum Beispiel. Dass Du's einfach schön auf auf mittlerer Flamme noch 'n bisschen geköchelt hast. So hab ich's gemacht, genau. Wie gesagt Dem Dampfdrucktopf noch mal 'n bisschen. Wie gesagt, ich finde, das entspricht uns insofern nicht, weil ich es anders angesprochen hätte, wenn wir allein gewesen.

Ja, mit Sicherheit. Damit das, weißt Du? Aber auch wir müssen damit leben Nee, aber ich fand das Sorry. Du darfst ja erst zu Ende. Aber ich find es einfach noch mal spannend für sich selbst, da noch mal zu reflektieren, wie kam das dazu?

Und eben, es ist ja schon oft so, ich weiß gar nicht, ich bin ich glaub, ich bin nicht explodiert, aber quasi Explosion findet schon statt, wenn man's halt erst mal zurückhält, ne. Und das hab ich gemacht und dann war so, ja, dann hab ich mich geschlagen. Ja, son Fugie, was kann ich mir, musst Du dich ins Schlafzimmer sterben, dass Du dein Mädchen erst mal abreagierst. Ja, na, nimm das zurück, dein Mädchen. Ja, dieser bei Inside out, dieser kleine, dieser kleine Feuermann.

Stimmt. Du warst eigentlich derjenige, der wütend war. Aber egal, müssen wir jetzt nicht noch mal aufräumen. Ich hatte noch einen Gedanken dazu und dann hören wir, glaub ich, auf von heute. Ja, ja, ja.

Ich muss ihn nur wiederfinden, weil Du meintest, Du hast es zurückgehalten. Na schade, ist weg. Über 'n paar Minuten und mir selbst versucht zu lösen, dass ich dann gemerkt hab, dass ich nicht lösen kann. Ich konnte nicht halten. Das tut mir leid.

Dann lass uns diesen achten Dann lass uns diesen Abend einfach damit jetzt beenden. Passt total dazu. Fokussiere dich auf deine Stärken und schreite aufrecht voran. Ich glaube, das sollte der Name dieser Folge sein. Okay. Vielen Dank.