Vollständiges Transkript
Für manche von mich damals eingeschlossen ist Arschlochverhalten irgendwie auch attraktiv. Ich kann dir gar nicht sagen, warum. Ja, sagt man ganz oft. Sagt man ja ganz oft. Ja, aber es kann ich jetzt nicht mehr bestätigen. Also, finde ich ja auch ohne Arschloch sein sehr attraktiv. Ich muss gar nicht emanzipiert sein, ich muss gar keine Emanze sein, weil es ist schon sehr vieles gleich. Es gibt physiologische Unterschiede. Punkt. Also das ist jetzt nicht... Und natürlich gibt es auch schwächere Männer und Schwachs und Päwerzlinge. Nein, aber wir haben unterschiedliche Hormonen. Hormone, die in unserem Blut fließen und seit wir sozusagen gezeugt wurden, das ist natürlich halt... Wir laufen andere biophysiologische Programme.
Das hat ja auch nicht so eine Wertigkeit zu. Nein, überhaupt nicht. Aber da gibt es da Unterschiede. Alpine Divorcing. Alpine Scheidung. Oh, das ist da. Das ist ein neues Buzzword. Erst mal auf die Alpen steigt, um sich da dann den Scheidungsvertrag... Nee. Erzähl, worum geht es heute heim? Wir haben uns heute ein großes Thema vorgenommen. Sexismus haben wir uns vorgenommen. Ich glaube, wir können nur verlieren mit dem Thema. Erzähl mal den Hintergrund, was wir für einen schon auch genialen Film angeschaut haben. Ja, wir haben neulich den Film Ladies First gesehen. Gibt es den auf Deutsch? Also, den gibt es bestimmt auch in Deutsch. Heißt wahrscheinlich genau. Ladies First. Ja, ich glaube, den gibt es auch auf Deutsch.
Also, Spoiler mal, ohne zu spoilern. Also, das ist ein Film, im Endeffekt. Der zeigt einen Marketingmanager, der das Abziehbild des selbstherrlichen, nazistischen... Arschloch ist. Arschloch ist. Der charmiert und... Frauen benutzt. Fremd geht, Affären hat. Ja, ich glaube, er geht nicht fremd, weil er keine feste Beziehungen hat. Aber er verspricht jede Frau des blaue Familien. Also, eigentlich genau der Typ Mann, auf den ich früher immer eingefahren bin. Ja. Warum? Das finde ich mega attraktiv. Welchen Teil daran? Also, der Typ Mann einfach? Oder das Unkonkrete dabei? Also, das Unkonkrete auf jeden Fall? Also, dass man sich nicht festlegt. Ich wollte hier auch irgendwie gebunden und ungebunden sein. Ja, ich glaube, für manche Frauen, mich damals eingeschlossen, ist Arschlochverhalten irgendwie auch attraktiv.
Ja, sagt man ja ganz oft. Ja, aber es kann ich jetzt nicht mehr bestätigen. Ich finde, ich kann auch ohne Arschloch sein sehr attraktiv. Aber irgendwie muss ich da durch. Weil, der war schon krass. Ja, gut, er ist natürlich auch als Figur überzeichnet in diesem Film. Aber was ganz spannend war an diesem Film, war dann, dass sie halt sozusagen als stilistischen Trick, wir spoilen das, das würde ich scheißegal, aber dass er dann in einer Welt aufwacht. Das glaube ich im Trailer auch schon. Ja, genau, in der einfach alles umgedreht. Das sind zwar einfach alles. Also, in der sozusagen nicht... Es sendet sich der nackte Mann auf der Waschmittel-Werbung. Genau, in welchem... Wie nennt man das dann? Hahas, Hodenhalter beworben werden anstatt BHs irgendwie.
Und du als Mann dann in irgendwelchen speziellen Geschäften dann diese Hahas kaufen musst, damit sozusagen dein Gemächt besser rauskommt. Dass du auch nur erfolgreich eigentlich sein kannst. Wenn du mit deinem Aussehen dementsprechend... Genau. ...um erfolgreich zu sein, dann kann man erstmal so eine kleine Beauty-Straße durchgehen. Ja, wo sie dann alle Lachen sagen, so kannst du nicht rausgehen, also du musst jetzt erstmal zum Makeover irgendwie und wo dann die Frauen im Restaurant bestellen und essen und die Männer beim Salatblatt sitzen, um ihr als kritischen Körper... Also, sie haben es wirklich... Schon extrem Klischee? Ja, aber sie haben wirklich... Sie haben alle Klischees genommen, die es gibt, die sind 1 zu 1 umgedreht bis zum Get-Now, bis ins kleinste Detail irgendwie, also auch bis dann hieß es nicht mehr...
Ah, woman. Nicht mehr A-Man, weil A-Woman, wenn man auf Engels guckt. Und was war es noch genau? Also, die Göttin, die Tochter und die... Die heilige Geistin. Die heilige Geistin so ungefähr. Und man kann das total lächerlich finden, aber auf eine Art wird einem schon auch bewusst, wie es nach wie vor auch vermennlicht ist diese Welt. Selbstverständlich. Ja, also mir ist es schon auch... Ich dachte schon, dass ich bewusst war, aber ich finde, weil der Film das so überzeichnet hat, wird einem das schon nochmal auf einer ganz anderen Ebene bewusst. Und das Ziel ist ja nicht, dass man jetzt sozusagen das alte Rache für die letzten 2.000 Jahre... Bitte nicht, bitte nicht. Muss man das jetzt sozusagen umdrehen und damit wird es heimgezahlt oder so?
Aber kann die Generation, die jetzt gerade da ist, am wenigsten dafür sozusagen? Ja, aber das ist ja auch nicht unsere Vorstellung von Friedenstiften. Ja, Vergebung. Also minus mal minus macht halt leider... Also davon hatte ich nicht viel. Und wie du sagst, es ist auch einfach unfair. Aber sich das bewusst zu machen, was... Ich habe ja hier im Podcast auch schon oft gesagt, ich muss gar nicht emanzipiert sein. Ich muss gar keine Emanze sein, weil es ist schon sehr vieles gleich. Mir ist schon bewusst, dass lange nicht alles gleich ist. Aber dieser Film, der hat es echt nochmal so krass überzeichnet, was eben selbstverständlich ist, was eben ungleich ist. Es gab aber auch diese Szene, die ich glaube, ich habe auf Social Media viral gegangen, wo er dann bei so einem Marketingpitch irgendwie...
Wo sich Werbespots ausdenken für Guinness in dieser Frauenmarketingfirma sozusagen. Also das Bier für Männer. Und er hat die ganze Zeit versucht zu seine männliche Meinung irgendwie dazu. Und dann komplett weggebügeltswürden, irgendwelche Absurden. Ja, also es ist wirklich sich wert. Und eben natürlich, viele Frauen sagen so okay, gut. Also Gesundheit wird nach wie vor von Männern entschieden. Wissenschaft wird viel von Männern entschieden. Also das hat sich jetzt schon auch deutlich geändert. Aber wie meinst du, Gesundheit wird von Männern entschieden. Ja, also wenn man jetzt darüber spricht über Gesetze, was jetzt Pille angeht, was Abtreibung angeht. Und eben Forschung. Also ich habe neulich so ein Post gesehen, ich stimme nicht so ganz zu, mit irgendwie, ja, wenn Männer quasi da in diesem Gebiet dominieren würden, dann würde es schon sehr viel mehr Forschung geben, was Schmerzreduzierung bei Geburt angeht.
Was Idealisi, also Optimisierung von Schwangerschaftssymptomen angeht. Und bezogen auf die Folge davor, es muss nicht alles so sein, wie viele ein Bild zeichnen von Geburt und auch Schwangerschaft. Dass es alles Leid, Leid, Leid, Leid ist. Diese Ansicht teile ich nicht. Und danach kann man sagen, es gibt ja diesen Gender-Health-Gap. Gibt es ja, oder? Also gab es deutlich ausgeprägt. Ja, Männer geforscht wird. Aber ja, es gab eine Phase, wo man tatsächlich auch gesagt hat, man macht jetzt auch Medikamentenstudien, es ist schon lange zurück. Aber wo man gesagt hat, man macht das irgendwie nur an Männern, weil Frauen, das ist irgendwie so mit ihrem Zyklus, und dann weiß man nicht, das ist irgendwie, weil es kein Mensch weiß, das kann man dann nicht rausrechnen und komplizieren.
Man bricht aber nur dann das Körpergewicht? Ja, dann hat man halt im Endeffekt so, okay, dann sind Frauen halt auf eine Art kleinere Männer. Genauso wie wir ja auch wissen, aus der Kinderheikon, und die leidet ja auch darunter, dass man ja sagt, ja, Kinder sind einfach keine kleinen Erwachsenen. Also kannst du es nicht einfach runterrechnen, einfach nur über Gewicht und Körpergrößenkoeffizienten, weil die einfach eine völlig andere Physologie haben, und das ist halt nicht das Gleiche. Ja, aber ein bisschen ab vom Thema, aber das ist schon, ja, da ist schon viel sozusagen strukturell und halt auch kulturell verankert in unserer Sprache, und im Endeffekt definiert ja Sprache und so Wahrnehmung. Also das finde ich ja auch immer wieder faszinierend.
Wann macht das eben so? Ja, aber ich finde es ja auch faszinierend, oder eine der spannenden Sachen, andere Sprachen zu lernen, weil du andere Sichtweisen auf Dinge bekommst. Du formulierst Dinge anders. Also ich meine, es sind Kleinigkeiten irgendwie, aber hier gibt es keinen Bitte, zum Beispiel als Wort im dänischen, aber dafür formuliert man das dann... Mit dem Dank. Anders, mit dem Danke oder umformuliert, was auf einer Art oft viel freundlicher und höflicher ist. Also nicht, dass alles immer besser sein muss und überhaupt gar nicht. Aber unsere Sprache definiert die Welt, wie wir sie wahrnehmen, einfach. Also deswegen gibt es ja auch diese riesen kulturellen und dann... Also Unterschiede und Missverständnisse auch irgendwie.
Also was weiß ich, ohne dass ich jetzt ein Linguist bin, aber auch Chineses zum Beispiel, wie das halt völlig andere Sprachstruktur hat, aufbaumäßig, gedanklich, konzeptuell. Das ist ja auch vor ein paar Jahrhunderten, ist das sozusagen, haben sie auch hingesetzt, also als Kunstsprache etabliert, weil das teilt zumindest. Die auch sozusagen vom Lernen her zum Beispiel ganz viel auf Kopieren geht und ich will es nicht in irgendwelche Stereotypen abdriften und so, aber es hat ein Unterschied, wie du die Welt siehst und du kannst den Versuchen zu erklären, aber du kommst nur bis zu einem gewissen Grad, weil dann schlussendlich die Sprache den Unterschied macht. Und deswegen hat es halt schon auch eine...
Eine große... Ja, Bedeutung, wie wir über Dinge sprechen, um dann wieder unserem eigentlichen Themen zurückzukriegen. Ja. Und dann sind wir ja also ohne, dass wir jetzt das Fass aufmachen müssen, aber dann bist du ja eigentlich beim Gen an. Genau, hab ich ja auch gerade gedacht. Ja, absolut. Aber dann gehen wir jetzt nicht hin. Nein, da gehen wir jetzt nicht hin. Oder möchtest du was dazu? Ich find generally nicht schlimm, ich find's ein bisschen übertrieben, wenn du es jetzt bei Gast und Gästin machst, weil ich Gast nicht mit Maskulin gleichsetze. Ja, du meinst das Maskulinne-Neutrum, was wir haben? Ja, also bei, ich sag mal, Lehrer und Lehrerinnen sehe ich es total ein und trotzdem habe ich mich in meinem Buch entschieden, Yoga für Musiker, weil ich fand es irgendwie alber zu sagen, Yoga für Musiker und Musikerinnen.
So, ich hab dann einmal das in meinem Vorwort quasi genannt, es sind Männer und Frauen angesprochen. Also ich finde, man kann es eben auch übertreiben. Man kann auch irgendwie im Vorhinein beleidigt sein. Ich find es wichtig, dass darüber gesprochen wird. Ich persönlich fühle mich nicht angegriffen, wenn jetzt mal von der männlichen Version gesprochen wird. Also mich triggert es nicht. Bei einem anderen Film, das wir dazu auch gesehen haben noch nicht. Welchen? Der Spitzname. Es ist schwer auch und ich glaube, ich finde es wichtig auch, dass man darüber redet, dass diese Diskussion gibt, wo wir auch ein Teil davon sein möchten. Ich glaube, wo es zum Problem wird, wenn es identivtätstiftend ist. Genau, was wir dann bei diesem sehr Spitzname-Film hatten, dass ja eigentlich alles Triggerthemen sind und dass so eigentlich nichts mehr, wirklich nichts mehr sagen kannst, ohne dass sich nicht jemand angegriffen fühlt.
Und dann wird es ja schwierig, weil dann tanzen wir nur noch auf zehn Spitzen rum. Genau, alle, ja. Und das wieder um eine Lanze zu brechen, was wir immer wieder sagen, man muss genau über alle diese Dinge sprechen. Und zwar mit den Leuten, die es berührt. Also gerade die, die sich getriggert fühlen. Aber dazu gehört halt auch eine gewisse Gesprächskultur dazu. Und die beinhaltet halt auch, dass man da sitzt und zuhört, was der andere zu sagen hat. Und nicht, weil der sozusagen nicht so will, wie man will. Dann das Gespräch abricht und sagt, mit dem braucht man eh nichts. Also dann würde ich sagen, zwei Film-Empfehlungen. Ladies First und der Spitzname. Weil das fand ich schon genial, wie die eben dabei saßen und diskutiert haben und versucht haben, einander zu verstehen.
Ja, und das ... Generationsübergreifung ist so, ne? Ja, und ich glaube, das ist das, aber auch schon mal gesagt, ist ja auch eine der Grundfähigkeiten, die wir unseren Kindern mitgeben wollen, ist, dass wenn man frustriert ist, dass man nicht weggrennt. Dass man da bleibt. Total. Und diese Frustration teilt und darüber redet's, damit ein Verständnis auf allen Seiten hergestellt werden kann. Das heißt ja nicht, Verständnis heißt ja nicht, dass man einig sein muss, aber sozusagen, dass man verstehen kann, warum jemand fühlt, wie er fühlt oder wo man reagiert, wie er reagiert. Was aber nicht heißt, dass man die Meinung komplett übernehmen muss. Das ist ja eigentlich andere Perspektiven einnehmen. Ja, die Diskussion nennt man das auch.
Ja, und was ich einfach sehr schwierig finde in diesen ganzen Diskussionen, sei es jetzt mal ein Frau, sei es irgendwelche Trigatemen, wie, weiß ich nicht, wie nennt man das? Say them und so weiter. Identifikation. Was die jetzt für ein Geschlecht einnehmen und letztendlich auch, ich weiß nicht, darf man inzwischen, also darf man noch Ausländer sagen, es ist ein Wort, was irgendwie auch schon gebernt ist, oder es ist ein neutrales Wort, ich weiß es gerade nicht, aber in all diesen Diskussionen finde ich es einfach manchmal sehr, sehr schwierig, dass du dem anderen halt gleich vorwirfst, dass es vorsätzlich ist. Weißt du? Also so entsteht ja Streit und Krieg. Oder unreflektiert. Ja, und beleidigen. Dabei ist es manchmal tatsächlich, also manchmal ist es eben unreflekt, manchmal ist es Unwissenheit.
Und ja, ich versuche jetzt zu lernen, man sagt, glaube ich, behinderte Mensch, man sagt nicht Behinderte. Also so sorry, dass ich mega politisch dahingehend wahrscheinlich nicht korrekt bin, nicht genug informiert bin. So, ich bin Mensch, aber mir das gleich vorzuwerfen, dass ich damit was Böses mein, das finde ich, ist eigentlich sehr schwierig. Weißt du? Also manchmal bin ich einfach neugierig, neulich haben unsere Freunde uns besucht, dann hatte unser Freund irgendwie ein, zwei Fingernägel lakiert. Ich bin jetzt noch nicht draufgekommen, ob das jetzt wirklich, was bedeutet, ob das einfach nur just for fun ist. So, ich bin neugierig, weil ich manches einfach nicht kenne, tatsächlich, was es jetzt für Signale sind.
Weißt du? Und ich finde, so sollte doch Gesellschaft irgendwie auch funktionieren oder miteinander funktionieren, dass man versucht, sich verständlich zu machen, dass wir vielleicht versuchen, als Frauen, weiß ich nicht, dem Mann, den es jetzt gerade betrifft, klarzumachen, dass das vielleicht verletzend sein kann. Aber dass es so ein Grundsatzding ist, von wir gegen die und die gegen uns und die wollen uns was Böses damit, das finde ich einfach sehr, sehr schade. Ja, wir lieben uns halt leider uns in Gruppen zusammenzuschließen. Ja, ich glaube, du hast da über eine News-Hatte geschickt. Das ist einfach so eine urmenschliche Tendenz. Ja, und damit andere auszuschließen, um stark zu sein und so, ne?
Ja, also genau. Und dass es halt dann immer absolut gesetzt wird. Also es ist dann halt, ich weiß nicht, dann ist es entweder Denismus oder Kapitalismus. Also es muss immer so sein, es muss dann immer die schwarz-weiß- extrem Varianten einnehmen, weil offenbar diese Grauzonen, die das Leben eigentlich sind, also ganz selten ist im Leben irgendwas einfach immer schwarz und weiß. Meistens, wenn du nachfragst, es ist sehr viel differenzierter und dann mischt sich da weiß in das schwarz und irgendwie am Ende ist eigentlich alles ziemlich grau. Ja, oder auch sehr schön bunt. Ja. Z.B. bei Kindern versucht man, eine Mädel zu sein, also so nachdem die typische Reaktion von Kindern ist, guck mal mal der Mann im Rollstuhl und dann zeigst du mit dem Finger drauf und dann versucht man das irgendwie zu, weil sie nicht zu vertuschen, zeig bitte nicht mit dem Finger drauf und dabei hat das Kind jetzt auch nicht gesagt, guck mal, der sieht doof aus, es ist voll der Arsch, sondern er hat gesagt, dieses, wie gesagt, herumtänzeln, um ja nicht zu verletzen, das separiert uns ja auch total voneinander.
Und man kann auch sozusagen zu Ende gedacht auch hingehen und fragen, wie es ihm geht und was passiert ist. So ohne dass es irgendwie... Weil wir können es am wenigsten erklären. Ja, genau. Genauso wie, ich habe mich tatsächlich, ich glaube nicht wirklich mit einem Obdachlosen unterhalten, wir haben ja auch eine Ereignungsausschnitte, wo Obdachlose auch sagen, so schau mich an, rede mit mir, so schau nicht auf mich herab, sondern ich will ein Mensch. Und ich meine, wir hatten diese schlechte Erfahrung in Boston, wo wir dann gesagt haben, hey, wir wollen dich sehen, wir wollen dir eine Fahrkarte schenken, dann hat er uns mega verflucht. Aber er ist ja nicht stellvertretend für alle anderen. Natürlich, genau.
Und auch das, das ist, glaube ich, die Lehre im Leben. Wenn er schlecht ist, wir haben eine schlechte Erfahrung gemacht mit dem und dem, mit diesem Fall so, aber dieses Absolutieren von Erfahrung das grenzt uns ja unglaublich ein mit so Scheuklappen und dann haben wir nur noch Angst und ich glaube, das ist eigentlich mega schade. Ich kann da eine Brand rede, nichts entgegensatz, ich bin doch gar nicht zuzufügen. Dann würde ich sagen, die Ersetzung dieses Podcasts, große Empfehlung. Ja, jetzt aber, so lange haben wir noch gar nicht geredet. Ich wollte eigentlich noch ein Thema unterbringen. Heimlich. Wo ich das noch rein sneaken. Weil ich dachte, ich hatte es eigentlich aufgeschrieben auf der Liste als eigenes Thema, aber ich glaube, es reicht gar nicht als eigenes Thema.
Es passt so ein bisschen da rein. Ich habe ein Artikel gelesen über Alpine Divorcing. Alpine Scheidung. Das war super. Erst mal auf die Alpen steigt, um sich da dann den Scheidungsvertrag. Nee, das sozusagen wandern in den Alpen. Zu Scheidung fühlt. Zu Problemen in Paaren führen kann. Nicht muss. Aber nur in den Alpen, nicht woanders. Ja, also in Bergen, oder beim Wandern. Deswegen habe ich daran gedacht, weil wir hatten auch mal diese Geschichte hier diskutiert, was ich erzählt hatte, wo ein sehr erfahrener Bergsteiger und seine so ein bisschen erfahrene Bergsteigerfreunden zusammen losgezogen sind und viel zu spät, viel zu schlecht ausgerüstet und alle Warnungen ignoriert und alle Schilder in die letzte Schild, sozusagen noch, wenn du zu spät dran bist, hier oben alles ignoriert, dann sozusagen hoch im Dunkeln bei Eiseskälte, dann da kurz vom Gipfel konnte sie nicht mehr und er hat sie dann zurückgelassen und er hat gesagt, um Hilfe zu holen und sich dann erfroren.
Zwischendurch kam aber noch, was ein Bergsteiger, die Autos unten gesehen hatten und auf die Uhr geguckt haben. Die Bergwacht ist mit einem Helikopter, sogar noch über die geflogen und die haben nicht reagiert. Die hätten eigentlich gibt es so Zeichen. Er hat es auch aufpassen, er hat die Artikel 0 über das Gerichtsverfahren und Prüfung eingelegt, alles Mögliche. Er sagt, dass es sich sozusagen so nicht dargestellt hat, so dramatisch. Aber sie hatten nicht genug dabei und war es auch immer. Aber das war ein Extrem-Beispiel. Es gibt ein gutes Spiegelartikel, kann man darüber nachlesen. Es gab jetzt mehrere Berichte von Frauen, die erzählt haben, wie ihre Männer oder ihre Partner sie zu Touren gedrungen oder überredet haben, die über ihrem Leistungsniveau lagen und dann zurückgelassen wurden.
Sie sind nicht gestorben zwingend, aber in Wildnis. Was sind das für Männer? Ja, die Psychologen, die das zeigen, das sind extreme Situationen. Du bist außerhalb der Zivilisation auf einer Art. Das ist schon auch gefährlich. Malen ist ja immer so lieb und nett. Dann geht man in den Alpen schön spazieren. Da stürzen auch ständig Leute ab, weil du mit Flipflops-Krätern gehst und alles Mögliche. Wir haben ja immer wirklich ... Nicht immer. Wir haben immer schlechtes Schuhwerk. Nicht immer, aber zu oft. Wenn wir zusammen waren, gegangen waren, ist es so eine männliche Sache, dass man vorläuft, weil das hast du auch gemacht. Deswegen bin ich darauf gekommen, um nicht zu motivieren. Da hatten wir unseren ersten Streit.
Das war nicht lebensgefährlich. Ich muss nur dran denken. Als ich diesen Artikel gelesen habe, habe ich auch an diese Situation gedacht. Jetzt, weil wir dieses Thema gerade reflektieren. Sexismus im weitesten Sinn. Dass das so ein Männerding ist, dass man ... Dann ist man so, wenn man auf den Gipfel ... Dann muss es auch sein. Dann reagiert man genervt, dass sie langsam ist und nicht nachkommt und mitkommt. Und zieht dann alleine ab. Oder als Motivator, dass man dann vorne wegläuft, so wie ich das gedacht habe. Absurd. Ich muss mir auch selbst reflektieren, dann sein komische Verhaltensweisen. Als bei uns war es damals so, dass mein Rollenbild vom Verständnis her so war, dass wir zusammen wandern gegangen sind.
Ich glaube, die Kinder waren unten, in der Hütte mit Großeltern oder so. Das war vor Kindern. Das war lange vor Kindern. Stimmt. Auf jeden Fall kenne ich es aus meiner Kindheit, dass mein Papa immer Brote geschmiert hat. Und für Versorgung, wie sagt man, Fressalien, oder? Ja. Gesorgt hat. Immer Trinken und Essen. Das hat nicht in meinem Rollenbild gepasst, dass ich mich um irgendwas dahin gehe und kümmern muss. Das ist völlig egal. Darf man und Frau auch beide machen. Wir waren ein bisschen unter Zucker. Wir waren zu spät. Wir hatten zu wenig dabei. Keine schlimme Wanderung. Nein. Ich hatte auch keine Ahnung, wo wir dahin wandern. Du hast gesagt, lass uns da hochgehen. Ich liebe dich. Ich bin verliebt. Ich will dich beeindrucken.
Du bist vom Weg abgekommen. Wir sind irgendwie dickig. So ein steilen Berg hoch. Wir sind irgendwann angefangen, voraus zu laufen. Um mich zu motivieren. Oder so. Und dann warst du irgendwie gefühlt weg. Und ich in weiter Flur, keine Ahnung, war dann auch irgendwie so ein Ochser auf der Wiese, der mich irgendwie aufgab. Das denkt sich nicht aus. Aber es war nicht mal Spaß, ich muss sagen. Wie gesagt, es war nicht gefährlich, ich war einfach nur müde erschöpft. Ich war aber dann einfach so sauer auf dich. Weil du halt nicht wartet hast. Wie neulich auch beim Fahrrad fahren. Wo ich gesagt habe, wenn ich mich einfach nicht drannen könnte, ich bin jetzt schwanger nicht mehr so schnell. Ich bin extra langsam gefahren.
Du bist ein Kilometer vor mir extra langsam gefahren. Ich habe aber auch noch auf 3 Kinder geguckt. Das ist ein bisschen eine andere Geschichte noch. Das will ich jetzt mal hier nicht. Hier noch reinwurschen. Das wäre jetzt unfair. Ich weiß, wir haben das auch damals geklärt. Das ist trotzdem ein unterschiedliches Phänomen. Aber interessant. Was die auch argumentiert hat, keine Ahnung. Psychologe, aber die meint halt auch, in diesen Stresssituationen, wenn man dann auch unter Zucker ist und alles, dann fällt man mehr in so alte Muster zurück. Mann geht vor, Frau ordnet sich unter. Krass, echt? Also das dann auch, wenn man nacheinander fragt, warum haben die Frauen das mitgemacht? Warum haben die dann nicht gesagt, warum haben wir da bis hierher und nicht weiter?
Weil dann so alte archaische Rollenbilder, dann irgendwie, und dann sind wir auch wieder dabei, wo kommen die her? Dass ja dann auch wieder Kulturgesellschaft und alles möglich ist, was dann da aktiviert wird, wenn große Energietechnisch auf Pause geht. Na ja, ich weiß nicht, da kommt halt dieser Begriff her. Es ist jetzt nicht so, dass alle Paare, die wandern gehen, aber es gibt sozusagen halt diese ... Würde mich interessieren. Ja, also die Bergwacht hat gesagt, wenn wieder befragt wurde, statistisch sehen sie jetzt nicht mehr allein gelassene Frauen. Nee, aber es würde mich interessieren, wer jetzt hier so zuhört, ob ihr solche Erfahrungen gemacht habt, ob das so mal vorgekommen ist. Ich habe gerade überlegt, eben woher kommt es evolutionär, dass der Mann ihr sozusagen der Jäger war und die ...
Ja, aber die Frage ist, ist es schon heutzutage falsch zu sagen, dass tatsächlich vielleicht das Männichgeschlecht ein bisschen mehr Kraft hat als Frauen. Ich stelle mich jetzt gerade unter den Mann. Ich weiß es nicht, weil ich bin vollster überzeugt, dass Frauen unglaubliche Kraft haben und eben denk an Geburt. Das ist eine krasse Urkraft. Wir haben diese Kraft. Und dennoch ich möchte jetzt nicht unbedingt die Frau sein, die jetzt was Gewichte angeht, es genau ebenmäßig wie der Mann macht. Ist es tatsächlich evolutionär gesehen? Es gibt physiologische Unterschiede, Punkt. Also das ist jetzt nicht ... Natürlich gibt es auch schwächere Männer und schwache. Ja, aber es gibt deswegen ... Nein, aber wir haben unterschiedliche Hormone, die in unserem Blut fließen seit wir sozusagen gezeugt wurden.
Das ist natürlich halt ... Wir laufen andere biophysiologische Programme. Das hat ja auch nicht so eine Wertigkeit. Nein, überhaupt nicht, aber natürlich gibt es da Unterschiede. So. Deswegen boxen ja normalerweise Frauen auch nicht gegen Männer. Aus guten Gründen. Und das ... das sozusagen zusammengenommen, was sie aber da noch sozusagen beschrieben haben, da habe ich auch ein bisschen drüber nachdenken müssen, weil die eine Psychologin meint sie dann da im Interview auch her. Und es gibt halt Männer, die sozusagen ... in Stresssituationen dann ... ihr Selbstwertgefühl daraus ziehen, sich zu erhöhen, indem jemand anders Schwäche gemacht wird. Also indem du dann sozusagen ... oder ich in dem Fall mehr Gas gegeben habe und du dann sozusagen langsamer warst, konnte ich mich besser fühlen.
Als ... Als Mann. Weil ich der Harro bin, der das hier sozusagen noch alles gewuppt kriegt. Wobei du das auch hättest, haben können, wenn du einfach meine Hand genommen hast. Ja, natürlich. Ich verteidige das überhaupt nicht. Ja. Du kannst es jetzt auch nicht wirklich mehr nachvollziehen. Aber es ist ja schon interessant, dass man quasi in gewisse Muster zurückfällt. Eben unter Stress, finde ich ja schon. Ja. Im Endeffekt geht es ja noch um ... also letztendlich sind, glaube ich, Menschen auch dahinter her, Situation zu retten. Und ob das immer die richtige Entscheidung ist in dem Moment. Ja. Weißt du, wie wir schon oft gesagt haben dahinter, hinterher bist du immer schlauer so, du entscheidest halt, weil es halt vielleicht nicht das Geilste ...
Ja, aber es ist natürlich ... tragisch und dramatisch. Natürlich. Dann sage ich mal, nicht das Geilste mit dem Tod endet. Natürlich, natürlich. Absolut. Ich habe gerade überlegt, dass als Eltern hat man ja eben genau diese Rolle. Weißt du, es gibt ja so diese Clipsnippets, wo, weiß ich nicht, bei irgendwelchen Unruhen im Flugzeug guckt das Kind die Mutter an. Also, lang die Mutter lacht, ist das Kind beruhigt. Ja. Und das ist ja auch oft unsere Aufgabe, finde ich, als Eltern auch, ich sage mal nicht durchzutrehen, hey, wir haben Kontrolle über diese Situation. Und eben so lange Mama und Papa ... Meinst du, das Leben ist schön, filmen wir? Ja, da habe ich es gerade gar nicht dran gedacht. Ich kann mich selbst an eine Situation beim Segeln erinnern, wo ich eben gemerkt habe, mein Vater lässt das Steuer los und versucht irgendwie, ich sage mal, die Schiffe, weil wir in so eine doofe Strömung im Hafen gekommen sind, versucht irgendwie unkontrolliert die Schiffe abzuhalten.
Und da habe ich angefangen zu weinen, weil ich zum ersten Mal erlebt habe, dass mein Vater die Kontrolle verliert. Und ich glaube, es ist wirklich unsere Aufgabe als Eltern, Kontrolle zu wahren, Sicherheit auszustrahlen, was aber nicht eben auch heißen kann, dass wir nicht auch weinen können, dass wir nicht auch verzweifelt sein können. Aber, weißt du, also dass man eben wieder so diese Rollen ... Ja, aber vielleicht ist es irgendwie so was acharisches, dass man irgendwie Kontrolle behalten möchte, also ich weiß es gerade nicht. Also ich bin auch gerade verzweifelt. Und da sind wir schon überzeugt davon, dass wir uns erlauben, für unseren Kindern zu weinen, auch zu sagen, ich bin jetzt erschöpft, ich kann gerade nicht mehr.
Und das finde ich auch wichtig, dass wir eben nicht nur diese starke immer leben. Ja, es ist spannend, weil ich rede ja auch viel dubel, also im Sinne von Überführung, Führung unter Druck, das ist ja nichts anderes sozusagen, und also schon ein großes Element ist, was ich persönlich zum Beispiel halt aus der Chogizie, was man vom Bergstein genauso nehmen kann, aber es hat Vorbereitung. Du kannst aber nicht alles im Leben vorbereiten. Nein, du kannst nicht alles im Leben vorbereiten, aber du kannst jetzt zumindest über gewisse Szenarien bewusst sein. Was heißt, wenn die eintreten, dann bist du nicht damit beschäftigt, ich mit dieser Situation irgendwie jetzt sondern also okay, Scheiß, ist das eingetreten.
Das nimmt dir ein Großteil des Druckes schon raus und du kannst damit der Situation anders umgehen. Also hier Michael Phelps irgendwie der weltbeste Schwimmer jemals, ich weiß nicht 20 Olympiamedalen, der hat auch große Teile seines mentalen Trainings damit zugebracht, sich vorzustellen, was alles schieflaufen kann. Also irgendwie die Brille läuft voll Wasser, irgendwie oder er verliert die Brille und dann so. Und dann ist es passiert und dann so eier okay, Variante C. Dann hast du einen Plan für Variante C, denn musst natürlich immer noch anpassen und so. Aber wenn du sozusagen einfach darauf loslatscht, wenn du nie drüber nachgedacht hast, dass das Wetter am Berg extrem schnell umschlagen kann und du halt einfach im Unterhemd rumläufst und es plötzlich minus 20 Grad hat, so eine Drucksituation, die man hätte vermeiden können.
Genau, ich glaube in manchen Situationen sind manche Optionen wahrscheinlicher. Wenn du jetzt an irgendwelche Unglücke Unfälle denkst, glaub ich, kann man sich ja nicht ausmachen. Ja, dann kannst du auch nicht mehr aus dem Haus gehen, weil sie alle Szenarien irgendwie fällt dir der Blumentopf vom obersten Geschoff auf den Kopf. Deswegen immer mit Helm aus dem Wohl aus dem Haus gehen, ganz wichtig. Ja, also ist ja klar, im Rahmen natürlich. Aber trotzdem ist halt ja, das ist ja bei dir nicht anders als sie mir, oder? Haben geil gespielt. Ich glaube, das macht ja schon eine Form von Führungskarakter dann auch aus. Wir denken immer Führung ist nur also Führung ist immer so so ein abgehobenes Ziel. Da musst du irgendwie Chef sein oder Manager oder irgendwas.
Aber du hast ja also angesprochen mit Kindern irgendwie ist eine Form von Führung. Man kann auch zu zweit eine Stresssituation haben und am Ende des Tages ist alles ja irgendwie selbst Führung. Natürlich. Also wie du dich selber führst, so aufführst. Ja und dann ist aber auch spannend, auch wenn du jetzt dirigent dirigentin schaust zu dem klassischen Manager nicht es alle Männer so sein müssen, aber ich habe den Mann an sich wird nachgesagt, dass quasi strenge ja so dieses dieses herrische, dieses kontrollierte vielleicht auch schreien bloß nicht nachgeben bloß nicht schwäche zeigen. Das wird jetzt, ich sag mal wirklich super Klischee. Männern eher nachgesagt versus die Frau, die dann als Dirigentin irgendwie sehr viel differenzierter und emotionaler und sensibler völlig Klischee.
Aber ich glaube so eine schöne Mischung an ich trage die Verantwortung aber ich darf dich auch wissen lassen dass es mir schwerfällt, dass ich damit gerade herausgefordert bin dass das vielleicht auch meine Schwäche ist wie auch immer also dieses menschlich sein macht ja manchmal ein sehr viel respektverlohren Eindruck als nur so ja ich bin der Geist und ich habe auch keine Schwächen weißt du also so dann sind wir wieder bei Mann, Frau aber dann sind wir wieder bei Kultur wo kommen diese ganzen wo kommt es her? Pseudo-Erwartungen letztendlich und das sind dann das geht dann zurück bei irgendwelchen Kindergeschichten Kinderbücher Filme und dann ist es wieder die Sprache die wir benutzen die Sprache, die Bilder die wir mit dieser Sprache genagieren und zum Beispiel also wenn ich sage ich finde es schön wenn du weinst es irgendwie klingt komisch, du sagst auch zu mir ich bin schön wenn ich weine dann ich immer so ja okay at least is aber aber ich kann es nachverziehen dass ich vielleicht in dem Moment weich stimmig aussehe was ich vielleicht davor festgehalten habe und ich finde wenn du weinst es macht dich ja in keiner Weise irgendwie schwach oder minderwertig es ist so wunderschön finde ich wenn diese Emotionen kommen darf und wenn man dann wieder an weiß ich nicht Verantwortung denkt was seine eigenen Söhne angeht großartig dass die ein Vater sehen der weinen darf der sich das erlauben darf aufbrechen von Rollenbildern dass wir dass wir neu erfinden wir hatten es ja schon von Gruppen in dieser Folge aber ich glaube im Endeffekt geht es uns ja ganz viel darum Menschseinen allen Facetten also dass du alle Teile ausleben darfst und kannst und dass wir vielleicht gar nicht so ein Keil zwischen die einen und die anderen ist der Friedenspodcast ich habe schon ein bisschen Angst vor dem Sorg ich werde mit Schalmein und Zimbeln machen das war was ein schöner Schluss danke wir haben uns heute ein großes Thema vorgenommen ich glaube wir können nur verlieren und beim Pitch für das Bier darf er lieber nicht sein die Göttin, die Tochter und die Heilige Geistin und dann merkst du was gemeinte das Werte für auf genau so einen Typen reingefallen konkret und wage und lief ganz ohne Arschloch sein das ist Fortschritt würde ich sagen da gibt es keine Frage und Gast und Gästin sorry das wird mir zu fein weil Lehrerinnen bin ich dabei ich hab mein Buch Yoga für Musiker genannt und im Vorbord stand hier alle das war schneller kann problematisch wird es erst wenn so ein Wort dich definiert dann geht es nicht mehr ums Thema dann geht es nur um dich nicht jeder falsche Satz war böse gemeint manchmal ist es so ein Wissen und manchmal nur Pech wenn du gleich vorsatz und ziemlich schnell eingefällt verlieren wir reden es trotzdem bleib sitzen bleiben nur weil du anders wärst in den Buster sitzt ein Mann im Rollstuhl und witzig und zeigt nicht hin als wäre das ein Vergehen das Kind hat nichts Böses gesagt es hat nur was gesehen man könnte auch hingehen und fragen wie es ihnen geht im Bosten wollten wir einen Mann eine Fahrkarte kaufen er hat uns dafür verflucht und wir sind heim gelaufen und trotzdem steht der eine nicht für alle anderen ein eine Erfahrung bleibt eine Erfahrung ein Berg hängt ein Schild wenn du zu spät bist dann kehr um sie waren zu spät sie hatten zu wenig dabei ein Helikopter kreist man kennt die Zeichen sie winken nicht sie ist nicht zurückgekommen der Rest riecht bei Gericht und ich ich lief voraus damit du schneller wirst das war mein Plan ich hab ihn nie zu Ende gedacht kein Brot, kein Weg, kein Verstand du wolltest kein Motivator du wolltest ein ich bin extra langsam gefahren einem Kilometer vor mir, vielen Dank du kannst nicht alles Blöder voll dann lief sie wirklich voll und er nahm Variante C das löst dein Problem nicht aber deshalb wird die Furcht und Führung heißt nicht dass du niemals weinen willst Führung heißt, ich trage das und es fällt mir gerade schwer ich hab vor meinen Kindern geweint die Welt stand nicht still sie haben meinen Vater gesehen und kein Panzer mehr du verlieren wir reden es trotzdem bleib sitzen bleiben um dich zu verstehen nur weil du anders it's love, it's love happening