Vollständiges Transkript
Das fühlt sich trotzdem bisschen bessere Raketen. Eigentlich ist das 1 meiner aktuellen neuen, das ist dieses mit diesen kleinen Händen, das sich so freut. Okay. Kennst Du das? Ja, stimmt, das habe ich auch schon mal wieder bekommen.
Ich hab mich schon gewundert, was das heißt. Ist irgendwie son bisschen inkorrekt, wenn ich das so mache. Aber so sieht's ja aus. Ja, sieht mega so aus. Ich dachte auch schon, was Inkorrektes grade.
Ja. Ja. Aber das heißt Ich freu mich. Yes. Ich glaub, es heißt, also ich interpretier das alles, ich freu mich sehr.
Worüber freust Du dich sehr? Dass das neue Jahr ist. Das ist absurd, das ist es ja auch gar nicht. Das stimmt. Ich hoffe niemandem Pfarrer.
Was ist heute? Ich hab die Witze, die die spannendste Frage wär, ich glaub, jetzt ist das neue Jahr, dann ist das neue Jahr am Mittwoch. Mhm. Das ist doch der Und die Folge Gag. Und die Folge Folge kommt am Sonntag raus.
Ja. Da ist eigentlich schon die Frage, wie viele von den Vorsätzen hast Du quasi schon wieder über Bord? Ich müssten sagen, der ersten erste. Freust dich schon wieder aufs nächste Neue. Ich geh jeden Tag laufen.
Ich fang 20 26 an. Ist doch der Running Gag, dass das Jahr anfängt mit. Sag mal die Abkürzung. What the fuck. Damit fängt das neue Jahr an.
Hast Du noch keinen Poster rüber gesehen oder? Das war auch son ganz geheimer Insta Running Gag sein, oder? Ja, total lustig. Also, zieht euch warm an. Und da da freuen sich dann die Influencer einen einen einen kleinen Ast.
Genau. Ganz entgegen unsere Einstellung, weil wir freuen uns ja immer. Du meinst für uns ist jedes Jahr ein Idgraph Jahr. Ein Idgraph Jahr, ja. Ein Idgraph und ein das wird das beste Jahr.
Bevor es das beste Jahr wird, bevor es das allerbeste Jahr wird. Ja, Sebastian, also Du machst das so lächerlich, aber ich find's ja Ich weiß. Ich bin trotzdem Ich weiß schon, was Du sagen willst. Ja. Sag mal, was will ich denn sagen.
Was Du schrecklich findest, dass Hochzeitsleute, jede Leute sagen, unsere Hochzeit war der schönste Tag in unserem Leben? Also ich bin, der Meinung bin ich auch, aber das wollte ich aber nicht sagen. Aber das finde ich schlimm. Find ich schade. Nee, ich wollt ich wollt gar nichts Entschuldigung.
Ich wollt gar nichts Schlimmes sein. Vielleicht wollt ich gar nicht abhaten, wie die über was andere Leute immer. Eigentlich wird's einfach nur schade, wenn die Hochzeit die schönste Tag im Leben ist. Ja, natürlich. Danach wird's schlecht.
Ja, das Es soll ein sehr schöner Tag sein. Ja. Unsere Tag, unsere Hochzeitstag war okay oder? Ja. Also wenn man nach Hollywood geht, ist sozusagen die aufregendste Zeit das Kennenlernen.
Dann hat man noch mal ein Finale, das ist der der Hochzeitstag und ab da geht's eigentlich nur noch bergab. Das war jetzt voll die Vorlage, dass ich gerade gesagt hab. Unser Hochzeitstag war okay, oder? Ja, aber okay. Der war so okay, dass wir schon zweimal nachgefeiert haben, also.
Das stimmt. Ja. Ich hab neulich nach Ich hab's schon wieder vergessen auf der Es gibt eine Liste, was das was wir sind 10 Jahre ist. Ah, da und Jingste will ich noch nicht. Doch, 10, 11 ist dieses Jahr.
Okay, also was wolltest Du eigentlich Was ich eigentlich sagen wollte, ist, dass ich mich jedes Jahr aufs Neue wie ein Schneekönig freue. Bin gespannt wie ein Flitzebogen. Hast Du gemerkt, ja? Wo auch? 2 Sprichwörter in einem Satz.
Hut ab. IDare you. Hut ab. Was heißt? Ich fordere dich heraus.
Ach so, ach, vergiss es. Das, dann also Aber, der der heißt doch mag es nicht. Das macht keinen Sinn. Egal. Komm, wir wir wir nehmen uns heute einfach vor, wir sprechen Einsatz zu Ende.
Heute, das ist die absolut dadaistischste Folge von allen. Wir brabbeln einfach nur random oder wie in dem Film, den wir noch nicht gesehen haben, auch ganz prima. Jeder redet einfach für sich Stimmt. Und hört dem anderen einfach nicht zu. Und das find ich sehr gut.
Das ist eigentlich unser Leben. Nein, das stimmt natürlich nicht. Ich möchte sehr gerne wissen, worauf Du wie ein Flip Hitbuch hast. Auf das Leben. Einfach auf das Leben, weil man sich, ja, weil ich einfach mich immer wieder, weil ich's so schön finde, dass man sich's nicht vorstellen kann, was noch alles passiert.
Und dann sind wir wieder, ich glaub, 1 unserer allerersten Folgen, welche Brille hat man an? Ich hab halt einfach diese notorisch rosane Brille an. Stimmt. Glaube, dass einfach ganz viele tolle Sachen dabei sein werden, ob es jetzt irgendwie Ja, glaub ich ja. Ist.
Natürlich haben waren genug Pfefferkörner auch in unserem Gericht dieses Jahr. Kann man das so sagen? Mhm. Nein. Was wie würdest Du das denn beschreiben?
Ich also für mich war's 1 der, ich glaube, das war das intensivste und schwerste Jahr, was dem Jahr überhaupt nicht gerecht wird, weil es war deswegen schwer, weil wir einem riesengroßen Verlust erleiden mussten und müssen und weil wir das täglich spüren. Und das definiert es ja, aber es definiert es ja auch nicht, weil wir sehr wir als Familie und wir als Großfamilie und wir mit unseren Freunden und ich finde, wir haben in in Fülle von vor als Einzelner. Ja, natürlich. Wir haben in Fülle von Liebe und Dankbarkeit und Freude und Momentum gelebt. Das fand ich unheimlich schön.
Oder? Mhm. Und ich finde ja, das ist eine Entscheidung und ich möchte das mir immer wieder bewusst machen und ich möchte das auch anderen Menschen immer wieder bewusst machen, dass wir halt nur diesen einen Moment haben und ich am Wochenende zu dir gesagt hab, wir wissen ja nicht, was in 4 Wochen ist. Was, wenn in 4 Wochen alles nicht mehr gut ist, wegen irgend 'ner Scheiße dieses Schicksal halt für einen irgendwie dann doch auch hat, nicht, dass ich da irgendwie fatalistisch bin und ich bin auch überhaupt nicht negativ. So, ich hab total Vertrauen ans Leben, aber was wenn und was also warum sollten wir nicht jetzt einfach sehen, was wir sind, was wir haben, wen wir uns haben, was wir für eine Freude, für 'n Glück im Leben haben.
Ich finde, das ist wirklich eine Verpflichtung, weil wenn wir's jetzt nicht tun, dann tun wir's einfach nie. Amen. Ja, steigt ja relativ schwer schon ein, aber ja. Siehst Du ja schon auch so. Ja, natürlich.
Nein, ich Und dass es, glaub ich, was glücklich macht. Auch. Ja, es macht viel, viele Sachen einfach. Ja. Mhm.
Gut. Gut. Schön. Wir reden jetzt nicht über unsere Vorsätze. Nee.
Weil die müssen wir uns erst machen. Vorsätze haben wir ja noch gar nicht. Wir sind ja noch in der Vergangenheit. Wenn ihr uns, seid ihr schon in der Zukunft voll die Zeitmaschine unserer Podcasts. Jeder Podcast ist seine Zeitmaschine.
Aber unsere besondere. Wenn wir quasi Jahresübergreifend jetzt wirken. Ja. Ja, wir auch so referenzieren irgendwie so. Total genial.
Übrigens, was noch genial ist, ein Lifehack. Wenn man kalte Füße hat, dann muss man sich im Schneidersitz hinsetzen, eine Teetasse liegen und dann mit der Teetasse den Fuß wehren. Mhm. Das ehemaliger Verbrennungsführer, kann ich nur sagen, aufpassen mit dem Lifehack. Es nicht, wenn Du arg lachen musst, dir auf einmal das Heißgetränk in den Schritt oder auf den Fuß schmeißt, irgendwie.
Okay, gut, ich seh schon. Du hast völlig recht. Das ist auch der Grund, warum ich dir Wärmflaschen verboten hab. Ich weiß und ich jedem, der mir von Wärmflaschen erzählt, die Wärmflaschen verbiete, weil das kann so gefährlich sein. Mein Mann ist Verbrennungschirurg, also unter anderem ARD.
ADAD, nachdem er auch noch andere tausendfache chirurgische Disziplinen beherrscht. Und wenn man, hört uns gut zu, wenn man jetzt grade mit Wärmflasche im Bett liegt, dann könnte das sehr gefährlich werden, weil Wärmflaschen, auch wenn man sich gerne draufsetzt, gerne platzen. Und dann könnte es kann es die übelsten Verbrühung geben, grade so im Schrittbereich. Ist nicht schön, hab ich alle schon, die sing ich jetzt nicht. Aber mein Mann, oder?
Ja, Du kriegst kein Geld dafür, dass Du ja Öffentlichkeitsarbeit machst, ne. Ohne Witz, also find ich gut. Wir wollten aber heute mal was anderes. Entschuldigung, als Du mich kennengelernt hast, hatte ich auch noch eine Wärmflasche, weißt Du noch? Ja.
Hab ich den gehörig ausgetdreht. Ach, jetzt hab ich ist die gehörig ausgetrieben. Ah, jetzt hab ich die nicht. Stimmt. So.
Ja. Und 3 kleine Wärmflaschen. Das stimmt. Mega schön. Wobei.
Medium groß inzwischen. Easy. Okay. Also, wir wollten eigentlich direkt über diese Wärmflaschen, über diese kleinsoße Mäuse reden. Ich hab nämlich heute zu dir gesagt, dass ich, eigentlich hab ich's gestern zu dir gesagt, dass dass ich das sehr angemessen finde, dass man Kinder sehr, hab ich's ausgedrückt.
Die die Erwachsenen werdenflaschen behandeln. Genau, wie kleine, erwachsene, süße, vollmündige, wär Wärmflaschen behandelt. Ja, ich hatte am Wochenende mit jedem unserer Kinder so schöne Gespräche, wo wir uns eben drüber unterhalten haben, was für sie anstrengend war dieses Jahr, was für sie schön war. Und ich glaube, das ist jetzt sicher schon durch unser Leben, dass wir eigentlich immer die Kinder haben auch, also wir haben sie nicht bevormundet, wir haben sie mitentscheiden lassen. Natürlich in manchen Bereichen musst Du die Kinder natürlich büschenst.
Ja, ja, nee, nee, aber Aber weißt Du, aber so, also nicht immer zu glauben, dass man alles besser weiß als das Kind. Natürlich, was man sehr, sehr viel besser, was die rein die rein das reine Wissen angeht, aber ich glaube, dieses dieses Intuitive, was Kinder eben auch haben und und eben auch ganz, ganz viel Wahrnehmung halt. Ich glaube, das wird total unterschätzt, weißt Du? Also ich mein, das war nicht nur für mich 'n krasses Jahr, das war für unsere Kinder 'n krasses Jahr. Es war für uns alle 'n krasses Jahr.
Aber es war halt für die Kinder nicht weniger krass, Mhm. Was jetzt Trauer angeht. Mhm. Ne. Und so und das wird dann irgendwie so, ja, die Kinder sind ja Kinder und die spielen ja immer.
So nee, das ist für uns alle präsent und das ist ein Beispiel von sehr, sehr vielen. Ja, ich ich ich wo ich mich wo ich jetzt gerade, ist immer witzig, wo man so hängen bleibt irgendwie, mit dem anderen zu Ist dieses Besserwissen, also dass man's besser weiß. Mhm. Und wir sowohl bei, also bei uns jetzt, also auch, sag ich mal, im erweiterten Bekanntenkreis, ja, auch so Phasen mitbekommen haben, wo man dann als Erwachsener ja auch in Situationen noch mal gerät, auch mit seinen Eltern, wo wir teilweise auch gesagt haben, selbst wenn Du meinst, dass Du's besser weißt, erwarten wir, dass Du oder ihr uns dabei zusieht, wie wir jetzt irgendwas machen, was ihr für falsch haltet, aber wir es für richtig halten. Oder weil wir diesen weil wir diesen diesen Schritt brauchen.
Und ich glaube, dieses Und auch das Learning selbst. Ja, und ich glaube, das ist sozusagen ganz viel aus der Liebe ja heraus, dieses, ich, also wenn man sagt, ich weiß etwas besser als Du, dann also im im bestmöglichen Fall ist es ja aus Liebe, weil ich dir eine unangenehme Erfahrung ersparen möchte. Oder ist jetzt nicht irgendwelche, was weiß ich, anderen macht bla bla bla dahinter, aber Sondern möchte ich nicht, dass Du irgendwie 'n Schmerz erfährst, irgendwie, oder. Und gleichzeitig nimmt es aber halt auch eine Erfahrung weg und auch ein ein Lernen, was da drin steckt irgendwie. Und das ist ja dieses, ja, ich hab jetzt da nicht nicht Fachliteratur zugelesen, aber so, was ja schon beschrieben wird, dass das schon 'n Problem unserer Elterngeneration ist, dieses over Protective irgendwie, das Und natürlich Unsere Eltern also unsere Generation als Eltern, also wir als Elterngeneration.
Helikoptereltern. Ja, also, ja, genau, also sozusagen halt auch auf, also erst mal aufm Spielplatz irgendwie sozusagen Du musst nicht 'nem Kind bei allem hochhelfen und bei Also sozusagen, es kann auch einfach mal irgendwie probieren oder scheitern, es darf auch mal irgendwo runtersegeln. Ich würde da so weit gehen, dass man sich auch mal in den Arm brechen kann. Ja? Ja, aber das ist natürlich 'n schwieriger Grat sozusagen.
Ab wann wird's quasi lebensgefährlich, aber ich glaube, es sind einfach sehr, sehr viel weniger Sachen lebensgefährlich, als es in unserem Kopf so ist, irgendwie. Also wir reden jetzt nicht Straßenverkehr, das ist völlig klar. Ja. Und auch nicht Wasser. Und auch nicht Wasser, wenn man nicht schwimmen kann.
Ja. Das ist auch klar. Aber dazwischen, da muss man schon wieder aufpassen, dass man nicht sozusagen irgendwie von Extremfällen auf das normale Leben rückschließt irgendwie. Ja. Wir hatten's davon, Entschuldigung, wir reden da ja auch manchmal drüber, irgendwie Schulweg, zur Schule gehen, ne.
Ne. Natürlich sind natürlich ist das Leben auch das, so ehrlich muss man auch sagen, das Leben ist heute auch anders, als es war, als wir jung waren, als noch 'n paar Generationen vorher, wo Du halt irgendwie mal 5 oder 10 Kilometer zu alleine zur Schule gelaufen bist. Da ist aber halt auch nur alle alle 100 Jahre irgendwie 'n Truck oder lang gefahren und halt nicht irgendwie auf 'ner auf 'ner Landstraße irgendwie 10000 Promis und was weiß ich, überamationierte Rennen aufm Rennrad oder weiß der Henker was. Mhm. Ne, also natürlich ist es jetzt auch faktisch gefährlicher.
Autos sind größer und schneller und alles. Aber trotzdem Ja, es kommt auch drauf an, wo Du wohnst, ob Du jetzt in 'ner Großstadt, in 'ner groß gefahrenen Straße wohnst oder aufm Land. Ja, sehr verständlich. Und das, find ich, ist aber so schwierig, diese Balance zu finden zwischen, ich möchte natürlich beschützen und bewahren und sichern und und hab ja einfach auch eine gewisse Erfahrung natürlich als Eltern. Und Aber hast Du viele Negativerfahrungen?
Nee und dem und dem Fakt, dass das Kind Erfahrung sammeln muss. Und ich finde zum Beispiel, was ja 'n simples Beispiel ist, ich finde nicht, dass 'n Zweijähriger jetzt aufn Baum klettern muss, dann soll er halt erst mal 3 Stufen irgendwo hochklettern und wenn er da runterfällt, mein Gott, dann hat er sich 'n Po wehgetan oder Mega, gar nicht. Hat er wohl hochklettern. Nein, ach. Es geht doch nur darum, dass man irgendwie, es ist doch bildlich gesprochen.
Es geht darum, dass dass, finde ich, dieses unabhängige Lernen und dieses unabhängige Erfahrung machen in 'nem Safe Space stattfindet, wo man sich eben im schlimmsten Fall, den Ellbogen Da erreich ich mich aber schon wieder sozusagen Nein, jetzt lass mich doch mal ausreden. Den Ellbogen anschlägt, aber nicht eben vielleicht den Arm bricht. Also was ich sagen möchte, ist, dass unsere Kinder zum Beispiel des Kletterns insofern mächtig waren und des Treppensteigens mächtig waren, weil sie einfach von vorne heran herein gelernt haben, dass sie rückwärts irgendwelche kleine Stufen runtergehen. Das haben wir den Weil wir keinen Fahrstuhl hatten. Ja, ist doch egal.
Aber wir haben Ist nicht egal. Ist ja schon. Ja, aber wir haben den, selbst wenn wir, wir hatten 3 2 Stufen in in Hannover hier an am Balkon Ja. Und und auch in in USA hatten wir auch Stufenpässe und da hatten wir, ich weiß nicht, doch vielleicht, ich war am Anfang hatten wir eine Absperrung. Alles gut, solange das Kind es noch nicht versteht, aber sobald das Kind versteht, okay, ich darf mich rückwärts der Treppe zuwenden und darf rückwärts runtergehen, dann kann das Kind es lernen.
Aber wenn wir sozusagen das nicht beibringen, dann dann fliegt's halt einfach die Treppe runter, weil's, weißt Du? Aber so diese diese kleinen Steps halt mitgehen, dann sind wir da mitgelaufen. Ich war immer 'n bisschen vorsichtiger als Du. Und dann hab ich aber auch gewusst, okay, dieses Kind weiß rückwärts. Wir haben immer gesagt, rückwärts, rückwärts.
Und und schon war's irgendwie überhaupt kein Problem mehr. Weißt Du? Und und dann ist es aber auch, dann dann können die das auch machen diese Erfahrung. Ja. So.
Okay, also Du Du Ich bin ja nicht uneinig. Ich sag nur, ich find halt irgendwie, ich find Safe Space, das triggert bei mir triggert, da triggert raus für mich. Ja, aber Nein, aber ich mit meinen Kindern find ich darf man vom Safe Space sprechen. Ja, natürlich. Ich find nur, man muss halt aufpassen, dass man sozusagen halt nicht alles sozusagen zum Warte ausgebauschten irgendwie Nein, aber Du wolltest auch nicht, dass dein Kino sich mit 2 Jahren in den Arm gebrochen hat.
Nein, wollen tue ich's nicht, aber es ist kein Weltuntergang, wenn's passiert. Nein, aber tu mal nicht so, als ob Du irgendwie 3 Kilometer weiter wegstehst am Nein, natürlich nicht. Spielplatz, Du stehst ja auch daneben. Es ist ja nur eine gewisse Frage von, vertraue ich dem Kind und im Natürlich vertraut man seinem Kind, aber kann ich ihm in dem Moment vertrauen, weil ich weiß, dass zum Beispiel das Kind Selbstverantwortung ergreift. Das find ich zum Beispiel krass wichtig, dass die Kinder wissen, egal wo sie grade hochklettern, wenn sie sich nicht mit 2 Händen oder 1 Hand irgendwo festhalten, dann fliegen sie halt runter.
Und wenn halt immer unten jemand steht, der sie auffängt, dann haben sie nicht gelernt, dass sie selbst Verantwortung ergreifen müssen. Und Du stehst ja auch unten und fängst auf. Also Du bist falsch gemacht. Nein. Ja, stimmt.
Das war jetzt Nein, aber Du Was Du meinst, ist, dass wenn 1 ständig sozusagen unterstützt, irgendwie. Ja. Ja, ist ist nicht so schwarz weiß natürlich irgendwie, aber ich glaube Nein, das ist noch hauptsächlich schwarz weiß, ist ja auch nicht so richtig und falsch. Nein, aber ich glaube grundsätzlich sozusagen pamppern auch wir noch ganz gut. Zum Beispiel?
Also ich find zum Beispiel, dass wir zum zur Schule gehen. Mit dem wird's zur Schule fahren. Ja. Es hat aber für mich sind wir nichts mit Gefahr, sondern mit, dass ich nicht möchte, dass die dann so mega k o durch durch den Wind kämpfen. Ja.
Und da kannst Du ja recht haben. Also wir fahren sie wir fahren sie nicht mit 'nem großen SUV, sondern Ja, fahren sie halt mit dem SUV der Fahrräder. Das ist jetzt erst mal 'n geminder Unterschied. Ja. Weißt Du, also das sind schon, das sind schon Aber Du, das hab ich dir neulich gesagt, meine Überzeugung, dass es dass wir das im Sommer gerne machen können.
Aber dass ich im Winter, bei Eis ist Kälte und Wind, dass das einfach und Dunkelheit, wenn ich das für den kleinen Mittleren noch zu krass fand. Ja. Und ich mein, worauf wollten wir hinaus? Wir wollten hinaus, dass dass eben kleine Kinder kleine Menschen sind. Ja.
Und diese kleinen Menschen dürfen Erfahrungen sammeln. Und Erfahrung sammeln tut man meistens auch eben durch Hinfallen, ne. Und sozusagen als Erwachsene lernen wir ja immer mit irgendwelchen coolen Quotes so, okay, success und so weiter, ne, dass man auch mal hingefallen ist, dann hat man was gelernt und ist voll der Gewinner und so weiter. Und das stimmt halt auch. Ja, wenn Du dir oft Ich schau, wenn Du überlegst, wie oft Du heut hingefahren bist, bist Du bist Du gelaufen bist, ne?
Das ist ja das Bild dahinter, so. Ne, wenn Du nach irgendwie nach dem zehnten Mal Hinfallen irgendwie aufhören wirst und keinen Bock mehr hättest, dann würden wir halt alle noch rumsitzen irgendwie und nicht, keiner könnte laufen. So, das das stimmt schon. Ich hab mal irgendwie auch 'n 'n Bericht gelesen auch über, na, irgendwie lateinamerikanische Ureinwohner, Familien, keine Ahnung, wo die Kinder auch extrem selbstständig sind, auch mithelfen und alles Mögliche. Und wo ja auch die Frage war, ja, wie machen die das irgendwie?
Und da ging's nämlich auch dieses Eigenverantwortungsding Und wo die Mutter nämlich auch sozusagen das dann Also die haben genau in das gleiche Horn gestoßen und gesagt sozusagen, sie nehmen ihre Kinder sozusagen ernst. Die nehmen sie sozusagen als gleich werzig war. Und die haben dann aber zum Beispiel auch gesagt so, wenn, ne, sagen dann morgens irgendwie so, zieh eine Jacke an, wenn das Kind sagt, nein möchte ich nicht. Dann sagt sie, okay, dann ziehst Du keine Jacke an, viel Spaß. Und das macht auch Und wenn ich und ich, was weiß ich, ich wähle jetzt nicht mehr zur Oper, so, ja okay, dann, na, also sozusagen, dass Du halt auch Die Konsequenz steckst.
Genau, also dass man nicht nur, weiß ich das Beispiel nicht mehr, deswegen hab ich jetzt kurz gezögert irgendwie, Aber im Endeffekt, genau, dass Du halt lernst, dass deine Handlung eine Konsequenz hat und dass dir das halt nicht ständig abgenommen wird auch. Mhm. Also im Positiven wie im Negativen. Nein, Du musst jetzt deine Jacke anziehen irgendwie und dann auch diese, gibt ja zig Filme, in denen das dann stabilisiert ist, diese diese Kämpfe morgens irgendwie, welchen Schuh man anzieht und bla und blub und so. Ja.
Sondern zieh 2 verschiedene paar Sachen an, dann zieh irgendwie deine Sandalen an und irgendwie. So und wir sagen auf eine Art, ja, ja, also, ne, wenn man da noch 'n bisschen weiter drüber nachdenkt, dann ist das, ja okay, dann werden Sie die Konsequenzen kennen. Wir wollen aber nicht, dass Sie die Konsequenzen kennen lernen, weil die Konsequenzen Konsequenzen für uns haben. Genau. Weil wir dann mit 'nem Krankenhauptkind zu Hause Ja, genau.
Genau. Nämlich. Das hat aber dann sozusagen nichts mehr mit dem Kind zu tun, sondern mit einem selber. Deswegen, es ist ja ein Malons Akt. Nein, aber Ja.
Also es ist ja, wir haben ja gesagt, es gibt jetzt richtig und nicht falsch und jeder muss gucken und dann von mir, also mir ist es auch total egal, dann zieht's halt die 1000 verschiedenen Socken an und so. Ich finde, wir sind in manchen Sachen lesefär, aber ich, also ich persönlich fühle mich miserabel, wenn mein, wenn ich weiß, dass mein Kind den ganzen Tag friert. Ja. So und dann schade ich dem Kind und mir, find ich jetzt mich so sinnvoll, auch wenn ich die Idee total nachvollziehbar kann, nachvollziehen kann und Ja, man kann, ja, die Frage, wie man damit umgeht, sozusagen. Kannst ja am Tag, also Du musst natürlich, also wie bei allen lernen bringt's nix, wenn Du 5 Tage später sozusagen sagst.
Ja, ja, klar. Ja, guck mal, hast Du deine Jacke in die angezogen, jetzt bist Du krank. Ja. Irgendwie das das kann das Kind nicht immer sozusagen ins Verhältnis setzen. Das können ja keiner Feedbacks, sondern ja immer Ja.
Dann geben irgendwie, ne. Aber sozusagen am Nachmittag dann so, ja, wann nicht so die schauidee hast. Also wollen wir mal festhalten, das ist eine Folge, die auch sehr viele Fragen aufwirft, Ja. Ohne dass wir jetzt irgendwie sagen, dass das das ist unsere Antwort. Ich glaube, wir machen das ja auch nicht prinzipiell immer gleich.
Ich glaube, was schon Ja, wir haben es, also Darf ich, bevor Du jetzt gleich wieder anfängst, was was ja schon unser Credo ist, ist, dass Kinder eine Meinung haben dürfen und dass sie kommunizieren und dass sie eben auch kommunizieren im Kleinkind Säuglingalter natürlich, jegliches Beining ist Kommunikation und dann geht's halt für die für die Eltern darum, wie lese ich mein Kind, wie versteh ich mein Kind. Und fürs Kind geht geht's natürlich auch darum, wie wie versteh ich meine Eltern und so weiter. Und dann finde ich, haben wir ja schon die Überzeugung, dass wir halt diese kleinen Menschen insofern sehr ernst nehmen, dass wir ihnen auch nichts vormachen.
Natürlich, ja, wir machen ihn vor mit diesem Weihnachtsmann, weil selbst unserer Große, wir daran glauben, warum auch immer, also spielen wir das halt mit. Aber vormachen im Sinne von, ich tue so, als ob ich glücklich bin, dabei geht's mir schlecht.
Oder ich verstecke mein Weinen, damit meine Kinder nicht sehen, dass ich weine. Oder ich erkläre ihnen Dinge nicht und sag ihnen, das verstehst Du noch nicht. Das ist ja was, was wir nicht machen, sondern wir versuchen wirklich den Kindern, auch wenn sie eben Säuglinge sind, Dinge zu erklären, die sie nicht verstehen können. Relativitätstheorie zum Beispiel. Wie?
Hast Du Nein, aber einfach nur Ach, jetzt bring ich da nicht so raus. Einfach, weil es weil es die Kinder beruhigt und uns beruhigt, wenn wir halt mit dem reden und die ja dann sozusagen unsere Tonlage ja schon wahrnehmen. Weißt Du, was ich meine? Ja, ja. Also ich glaub Also ich erklär Ihnen so nach dem Motto beim einjährigen Kind, ich bin jetzt traurig und dann erzähle ich vielleicht, warum ich traurig bin, auf natürlich irgendwie auch kindlich erzählt und dann versteht das eigentlich Dass das Kind schon versteht, dass Du wegen ihm traurig bist.
Ach, jetzt hör doch mal auf, mich hier so mich ernst zu nehmen. Nein, ich bin ganz, ich bin nicht ganz bei dir. Und denn? Nur neidisch, ich hab nix mehr zu sagen, weil Du nicht, weil Du schon alles sagst. Deswegen stör ich wie im Unterricht quasi, ne.
Warum seid man, magelst Du denn mit deinem Knie? So machst Du sonst nie. Und außerdem sind diese Behindertenblöcke richtig unbequem. Sind so Kinderblöcke. So, weg damit.
Wundervollen pädagogischen Lern Treppen unserer Kinder. Ja. Du bist ja doch eigentlich total Natürlich. Ich finde, ich geborene jetzt Haarrecht. Ich meine, es ist ja, ich glaub ich glaube, wir haben's einleitend, Du hast es einleitend schon gesagt, denn was wir was wir jetzt machen, ist sozusagen das Gleiche sozusagen in 25 verschiedene Varianten noch mal sein.
Nein, nein, aber dieses halt, dass man, also dass man diese Menschen ernst nimmt Mhm. Ja. Und ihnen Aufmerksamkeit schenkt und sozusagen zuhört und versucht zu verstehen, was sie einem mitteilen wollen. Und das sind manchmal komische Wörter und es sind manchmal komische Aussagen. Mhm.
Aber ich glaube, es sind im Endeffekt sind geht's Ihnen wahrscheinlich nicht sehr viel anders als uns, wo wir hergezogen sind. Mhm. Du hast die Sprache nicht als Werkzeug zur Verfügung, wie Du sie irgendwie gerne zur Verfügung hättest. Und im Gegensatz zu uns sprechen sich noch irgend eine andere Sprache, halt schreien oder kauen oder weiß ich nicht. Aber ich glaube, wenn man sich das so vorstellt, wie scheiße ist das, wenn Du Und selbst wenn's 'n, sag ich mal, 'n komplett rudimentärer Gedanke ist, das sind ja jetzt nicht irgendwelche ausformulierten Weisheiten irgendwie.
Aber allein schon Bedürfnisse einfach nur Mhm. Ausdrücken zu können irgendwie. Mhm. Und wenn ich so drüber nachdenke, irgendwie fiel mir auch 'n schon extrem spannendes Buch auch ein, das das heißt, das hieß, heißt das, glaub ich. Never?
Ist von sonem Geisel Was Du für Bücher an dir anschaust? Wesen. Schöne Bilder, okay. Zu viel Wimmelbilder gewesen. Muss ich gerade wieder, ein Hannover Wimmelbuch.
Nein, also der ein Geiselverhändler, wie heißt 'n das auf Deutsch? Also der halt Geiselnehmer. Nicht 'n Geiselnehmer, sondern 1, der mit 'nem Geiselnehmer verhandelt, dass er die Geiseln wieder hergeben soll. Also ein Unterhändler. Ist das 'n Beruf?
Ja. Echt? Ja, ist 'n Unterhändler. Sonst arbeitet der dann bei der Polizei? Ja, ja, genau.
Das könnte auch USA, aber ist, glaub ich, oder FBI, was auch immer. Auf wen war war, angeblich, wie auch immer irgendwie, wie's halt immer ist. Mhm. Aber der hat der hat beschrieben, wie der Hast Du mir mal erzählt? Wie der mit, also wie der mit Geiselnehmern ins Gespräch kommt, weil das sind ja auch Menschen, die in 1 Ausnahmesituation sind.
Kein normaler Mensch macht ja so was irgendwie. Und das ist ja so, dass die haben ja, die sehen ja irgendwie in ihrem Leben keine andere Möglichkeit, als jetzt irgendwie diese total gescheuerte Aktion zu machen, die er Alanchamönus macht ja so mit 'nem relativ hohen Mortalitätsrisiko für dich selber einhergeht, irgendwie. Und was was der gemacht hat oder beschrieben hat, was eine seiner Techniken ist, hat er irgendwie beschrieben, wie er auch irgendwie, ich glaub, anderthalb Tage irgendwie vor der Tür, irgendwie auch von in so 'ner in so 'nem verbarrikadierten irgendwie Geiselnehmer irgendwie gesessen hat und sozusagen immer wieder 'n Gespräch aufbaut und zuhört. Und was er dann macht, ist, dass er das, was er hört, mit anderen Worten übersetzt und fragt, ist es das, was Du meinst? Ja.
Also ist es das, was Du fühlst? Ja. Ist es, also hör ich das, also ist das dein Bedürfnis? Und versuch dieses Verständnis, sozusagen. Dieses, was quasi auf eine unverständliche Art gezeigt wird oder auch formuliert wird, die die reden ja dann nicht normal irgendwie, ne.
Wie, also der sagt dann, hau ab. Genau und dann sitzt er halt erst mal da, ich hab jetzt kein Transkript gelesen irgendwie so, aber er beschreibt das halt, wie er dann sozusagen auch nicht weggeht, auch nicht viel sagt, sondern halt irgendwie versucht, den zum Reden zu bringen und dann sozusagen rauszufinden, wo eigentlich jetzt Schuh drückt. Genau. Und im Endeffekt Ja. Ist genau das für Kinder.
Ja. Ja. Und vielleicht kann man das ja auch so sehen, irgendwie, wir hatten ja unsere schöne Folge irgendwie über Emotionen. Also wenn man so drüber nachdenkt, sind ja so Ausnahmezustand, aber bei Chinesen sind ja manchmal, es sind die ja von Emotionen Geiseln genommen worden. Mhm.
Mhm. Absolut. Also von Wut oder von von eingesperrter Wut oder Traurigkeit oder Aber irgendwas hat er sozusagen überhand genommen. Und dass man seine seine Funktion als Elternteil vielleicht auch als Unterhändler sieht sozusagen, das Kind aus der Emotion befreien. Toll, das habe ich noch eine mehr Rolle.
Den Ehepartner, ja, das, ich muss das ja mit dir auch ständig machen. Muss ich ja auch ständig, also irgendwelche Emotionen befreien. Weil ich 'n Geiselnehmer bin oder was? Nein, weil Du ja auch von immer Nein. Ich weiß, machste auch sehr gut.
Danke dafür. An dieser Stelle Du natürlich auch. Du natürlich auch. Ja, nee, ich mach's nie. Auf jeden Fall Du lässt nicht mal schmoren.
Ja. Das finde ich sehr gut. Keine Ahnung. Sind jetzt wieder völlig völlig random Ja, aber das ist ja genau das, was, glaub ich, Kindern guttut, das Gefühl, verstanden zu werden. Und das Gefühl auch, dass der andere sich bemüht zu verstehen.
Und ich glaube, was eben Erwachsene so gerne tun, ist dann irgendwie so völlig pauschal, das lass ich mir nicht gefallen und das geht ja gar nicht und jetzt gehst Du auf dein Zimmer und so und wir haben halt noch nicht mal zugehört. Ja, oder auch wenn 2 streiten, dann ist man sofort Der hat mich gehauen, also sofort, hör auf ihn zu hauen. Ja. Einfach mal zuzuhören, beide Seiten zu hören irgendwie, ohne Ja. Ja.
Ja. Ne und dieses und also ich, wie Du's so erzählt hast, kann ich mich total ja dran erinnern eben, dass gerade bei unserem Kleinsten, dass es halt so voll funktioniert eben wie diesen Fragen so. Möchtest Du, dass ich's so schneide, ja? Oder soll ich's über so schneiden? Oder es ist besser so und Ja, weil er kann's nicht, er kann's noch nicht richtig sagen, ne?
Das Gemüse soll sich nicht berühren. Es ist doch nicht so schwer. Ja, stimmt. Das sind so die wichtigen Fragen des Lebens. Ja.
Und jeder, der älter ist, weiß genau, was wir meinen. Ich mein das irgendwie gerade voll, dass wir so, weil ich finde ganz viele von diesen Sachen haben wir, also wenn wir jetzt über Kindererziehung reden, wir haben früher mal geredet und wir reden natürlich immer wieder auch mal drüber, wenn irgendwelche Situationen sind, aber dass man sich mal hinsetzt und sozusagen langweilig, ne, sehr, mal wieder. Soll ich aufhören zu reden? Nein. Nein, aber Ich weiß aber schon, was Du sagen willst.
Ja, dass wir unser unser eigenes Tun hinterfragen oder Also ich glaube, wir sind wir sind ja ganz zufrieden mit dem, was wir tun. Bis wir nicht mehr zufrieden sind und Genau, aber grundsätzlich sind wir ja, glaub ich, ganz zufrieden mit dem, was wir tun irgendwie. Aber sozusagen Ist okay, wenn ich mich hinstell? Du. Kannst auch 'n Kopfstand machen.
Okay. Also erzähl weiter. Ist so was macht man nur als Yogaläre, ne, dass man freiwillig in diesen Espressositz geht abends, aber feel free. Ich geh gleich 'n Kabarett fertig. Ja.
Wär 'n Satz fertig zu kriegen heute, ne? Das tut mir echt leid. Nein, aber dass man dass man versucht zu verstehen, warum man tut, was man tut. Ja. Mhm.
Oder was was was sag ich mal, was sind die was sind die Weltbilder oder was sind die Überzeugungen, die dahinterstehen, dieses dieses Verhalten zum größten Teil? Und es ist jetzt auch nicht immer so, dass wir irgendwie total abgeklärt durch die durch die Welt gehen und irgendwie alle unsere Handlungen reflektieren und nie die Contenance verlieren und nicht unfair sind. Natürlich. Also wir tun schon was dafür, dass unsere Kinder später ihren Psychiater auch irgendwie Auf jeden Fall. Bei Lohn und Brot halten können.
Auf jeden Fall. Und zwischendurch reflektieren wir halt. Also die wenigen lichten Momente. Wir zwingen unsere Kinder einfach unseren Podcast anzuhören. Oh Gott.
Allein das wird schon mehr schädigen als alles andere in ihrem Leben. Ja. Wobei wir nur Gutes sagen. Genau. Über diese kleinen, süßen Mäuse.
Hast Du alles gesagt zum Thema Kinder, was zu sagen wolltest? Nein, aber ist nicht schlimm. Nee, was wolltest Du denn? Nee, nichts Fairness hattest Du noch auf der Liste, fällt mir gerade ein. Passt nicht so, ne, grade.
Das hatten wir schon mal angeteasert. Ja, ist kein großes, ganz alt. Es ist 'n großes Thema. Nee, ich glaube, dass es erst mal 'n guter Gedanke ist, 'n guter Start ins neue Jahr. Welcher welcher jetzt genau?
Welcher Gedanke ist jetzt? Man Lass uns einfach alle 'n bisschen mehr Geiselnehmer, unser Händler sein. Genau. Ja, tatsächlich. Was denkst Du jetzt grade?
Ich hab grade geguckt, ob's eine Abkürzung gibt, die mir auf 'n T-Shirt drucken kann. Oh Gott. Ich bin ein Gnu. Ein Gnu? Na, das findet ihr.
Das ist richtig unlustig und Geiselnehmer Unterhändler. Geiselnehmer Unterhändler. Denk mal drüber. Nee, ich find das ich find das ich find das sehr eine eine sehr schöne Idee, auf der Art einfühlsam zu sein, da sind wir wieder bei Kommunikation. So was möchte mir der andere eigentlich sagen und versuche ich, es für den Moment zu verstehen, auch wenn ich's nicht gleich fühle?
Das macht ja der Geiselnehmer Unterhändler. Ja, der also der versucht das zu verstehen. Der er will das ja nicht oder so. Genau, der der schafft sich und seine Emotionen also weitestgehend, ne. Ich glaub, das ist auch nicht so easy Ja, der wird schon professionell sein.
Der wird schon sehr geschult sein, Und wird hoffentlich auch nur sone, was hat der dann immer 'n beste anderes? YouTube Kurs gemacht und dann kann er sich Geiselnehmer Unterhändler nennen. Onlinekertika. Haben zwar keine Ahnung, aber Sind wahrscheinlich ein Problem kaufen? Wart mal auf.
Ja. Wenn wir 'n schönes Zertifikat machen Okay. Ja. Wir driften ab. Wir wollten sagen, das ist ein schöner Gedanke fürs neue Jahr.
Überraschenderweise haben wir, glaub ich, noch nie drüber gesprochen, zuhören, glaube ich, ist 'n Begriff, der bei uns noch nie gefallen ist. Nee. Aber jetzt endlich, hört einander zu. Ja. Ja, nehmt nehmt nehmt nehmt einander ernst, egal welches Alter.
Das gilt ja für das gilt ja für alte Eltern auch. Ja, nehmt einander ernst, ja. Das sind, das ist der, das geht ja dann auch, ne? Also sag ich mal, dieses Spektrum, wo wir wo wir der Meinung sind, wir wissen schon sozusagen, was was Phase ist und alles, was jünger ist, hat, ich hatte noch keine Ahnung und alles, was älter ist, hat halt irgendwie keine Ahnung mehr. Ja, genau.
So, ne. Ja. Und ich weiß noch, ich kann mich auch wirklich sehr gut dran erinnern, dass ich zu meiner Mutter gesagt hab, kannst Du dir vorstellen, dass ich auch eine eigene Intuition hab? Ja. Mhm.
Eineinander zuhören und sich selbst zuhören und das ist, glaub ich, vielleicht noch schwieriger, weil man eben manchmal oder ja, manche Menschen neigen dazu, vielleicht zu wenig Kontakt zu sich zu haben und dann sich gar nicht dessen bewusst zu sein, was man eigentlich sagen möchte, empfindet, wahrnimmt. Also zur Kommunikation gehört ja eben dem anderen zuhören, aber auch mit sich zu sein. Ist irgendwie so schwammig formuliert und auch Verbindung zu sich ist irgendwie auch super unkonkret. Wie kann man das konkreter formulieren? Yoga machen.
Ja. Mhm. Ein Gedanken, den ich noch hatte, weil Du gerade deine Mutter da angesprochen hast, Mütter. Ja. Weil das, keine Ahnung, Postular, ich weiß es nicht, aber man ja schon sagt, dass ihr mit den Kindern in den ersten Jahren ja quasi 1 seid, ne.
Also wir haben das ja auch schon ganz oft festgestellt bei unseren eigenen Kindern, bei anderen Kindern auch, dass sie ja im Endeffekt ganz oft im Endeffekt wie son Verstärker sind von Emotionen von ihren Eltern. Hab ich heute tatsächlich bei diesem Kurs gelernt, dass quasi das Baby der der Spiegel der Mutter ist. Genau, es hat keine eigenen Emotionen sozusagen. Ja, absolut. Und das dann dann sagt man ja, warum ist das Baby denn so gestresst?
Ja, vielleicht ist das Baby nicht gestresst, vielleicht bist Du gestresst. Ja, so viel Geld. Genau, aber aber was ich sagen möchte ist, es gibt sozusagen eine Zeit in dem Leben 1 Menschen, wo Du keine Intuition hast, keine richtige, weil Intuition basiert ja auf Erfahrung. Auf vorherigen Erfahrung hast Du ein Gefühl, wie diese Situation sein könnte. Mhm.
Das heißt, da hast Du die die Intuition für dein Kind. Und das ist, glaube ich, ja auch ein Prozess als Mutter, ich weiß nicht, ob Du das bewusst machst oder ob Du da was zu sagen magst oder kannst, dass Du halt in dem Maße, wie dein Kind eine Intuition entwickelt, deine eigene Intuition. Mhm. Also Also die hast Du ja nach wie vor, aber die musst Du ja 'n Stück, die musst Du ja immer weiter zurücknehmen, damit die von deinem Kind Platz hat. Weil wenn deiner einfach immer gleich groß bleibt, dann Ja.
Nennt's Intuition, nennt's Wissen Beschützerinstritt. Was auch immer, aber sozusagen Und ich glaube schon, dass es da einen Unterschied zwischen Mann und Frau gibt, weil, ja, weil ich glaub, diese einfach diese logische körperliche Verbindung einfach anders ist, anders wahr. Stimmt. Das Baby ist halt durch die Mutter in der Mutter mithilfe des Vaters geboren. Ja.
Also entstanden. Ja. Und das Ich würd nicht sagen, dass ich keine Intuition hab für unsere Kinder so, gar nicht. Aber ich kann mir trotzdem vorstellen, dass es als Mama anders ist. Ich sag schlechter, schwer, besser, ich will's nicht werten, aber ich glaub, es ist anders.
Ich weiß nicht, ob Du da irgendwie noch was Du sagen möchtest kannst. Auf eine Art schließt es wieder zum Beginn? Ich kann, dann meinem Kind mehr und mehr vertrauen, wenn ich weiß, dass es Verantwortung für sich ergreifen kann in dem Moment. Und es kann sein, dass ich erfahre, dass mein Kind lernt, dass es grade da und da hin krabbelt und dann für sich aber gelernt hat, vielleicht weiß ich nicht, weil da eine Ecke ist und dann hat sich den Kopf angeschlagen oder so. Dann hat's gelernt, okay, das ist meine Grenze, da darf ich nicht weitergehen.
Und dann kann ich wissen, okay Vielleicht hätte ich's auch nicht gelernt, vielleicht muss ich schon für meine Kopf entscheiden. Ja. Und dann, aber ich glaube, dieses Kopfanschlagen, ohne dass wir jetzt von größeren Verletzungen sprechen, ist wichtig. Ja. Und und dann weiß ich, okay, ich kann ich kann meinem Kind bis zu diesem Radius total gut vertrauen.
Da fühlt mein Kind sich sicher, das spür ich. Und dann kann's sein, dass das Kind anfängt zu laufen und dann gibt's eben wieder andere Gefahren, potenzielle Gefahren. Und auch da wird das Kind wieder seine Erfahrung machen und dann kann ich sagen, okay, da hat es die Erfahrung gemacht. Das ist sozusagen, das kann das Kind überreißen, überblicken, da kann ich vertrauen. Und Und irgendwann musst Du vertrauen, dass der Radio ist, dass die Welt ist und das Leben.
Und irgendwann ist es eben, geht's eben weiter. Und ich glaube aber nicht, dass es eben, es ist ja jetzt kein Sprung. Also von jetzt in unserem Stadium zu unsere Kinder ziehen aus ist ja noch 'n bisschen was dahin und bis dahin gibt's ja immer wieder größere Radien, Ja, ja, aber wo die Kinder Erfahrung sammeln können. Also das wäre vielleicht meine Antwort, ohne dass Du immer gleich widersprechen musst. Ich will gar nicht widersprechen.
Aber ich ich hab mir, ehrlich gesagt, noch nie was die Kinder angeht. Also ich finde, was der genauso mehr habt, ist anders. Okay, ja. Weil ich finde, Du hast ja genauso den Wahnsinnsbeschützerinstinkt und auch dasselbe Maß an Sorge, wenn's denn Grund zur Sorge gibt und so, weißt Du? Also Ah ja.
Und dieselbe Verantwortung. Also ich find das ehrlich gesagt immer so schade, dass Mütter immer so großgehalten werden, dass so Nee, das mein ich nicht. Das mein ich nicht, aber ich will kann trotzdem sagen, dass es Unterschiede gibt. Ja, dass es Unterschiede gibt, ja, aber ich finde immer, was die Verbindung mit Kindern angeht, wie wir wie wir beide wissen, haben wir beide eine total tiefe Verbindung zu den Kindern und ja, und da ist auch nichts besser oder schlechter und dann haben sie irgendwie manchmal haben sie dich als Lieblingselternteil. Das ist ja auch son Learning, Elena, wo man sozusagen, wo wir beide auch genießt.
Ja, aber was wir auch reflektiert haben eine Zeit lang irgendwie, dass es halt einfach Phasen gab, wo dann halt 1 einfach Auto war. Genau. Und dann halt mal für 4 Wochen und dann war's auch wieder andersrum oder anders. Aber sozusagen und auch da wieder, dass man's halt dann auf eine Art respektiert Ja, und auf der Art dermaßen natürlich. Und auch da wieder, aber das ist eben, es gibt ja nicht Wir reden wir reden ja jetzt grade nicht von irgendwelchen Formeln.
Das muss sowieso jeder total selber machen, wie er oder sie glaubt. Aber auch da wieder, ich finde, nicht da komplett rausnehmen aus dieser aus der Rechte. Also weißt Du, Ja. Weil tatsächlich ist es, glaub ich, vielleicht schon so, dass Kinder dann in bestimmten Alter, im bestimmten Alter Nur die Mama kann's wegbringen. Ihre Mutter bevorzugen.
Nur die Mama kann's wegbringen. Und das haben wir, darauf haben wir uns nicht angeleitet. Das stimmt. Weil wir davon überzeugt waren und sind, dass Du eben genauso viel Schutz und Sicherheit geben kannst wie die Mutter. Das ist Na und deswegen gibt's ja jetzt nicht so dieses, ja, so macht man's und so ist richtig so.
Ja, ja, ja, oder deshalb dann sich so Sachen einschleifen, dass dann halt Die Frau macht's dann, weil es ist schneller. Genau. Ist besser. Glaub mir. Ist einfach Na, es hat nicht funktioniert.
Und so, ich mein, wir können nicht bei anderen ins Leben reinschauen und das wollen wir auch gar nicht Wir haben uns das aber, wir haben das tatsächlich nicht akzeptiert und dann kann man jetzt wieder sagen, hey, dann hast Du jetzt deinem Kind nicht zugehört oder was. Dann dein Kind hatte die Intuition Mama. So, ja, ja, hatte das Kind, aber das Kind wird genauso geliebt von Papa. Ist ja nicht so, dass ich jetzt selbst weggeh. Ja, wir haben ja auch keine 3 Stunden Schreimarathon, weil die Mama jetzt nicht Nein, Du singst und tanzt und schon ist alles gut.
Ja. Ja. Ja. Bisschen schwer, glaub ich, jetzt da was rauszuziehen, irgendwie. Na ja, man kann da nix rausziehen.
Weil Du willst mal kurz auf irgend Weil wir ja sagen, irgendwie links voll gut, aber rechts ist halt auch voll gut. Ja. Und gerade eigentlich auch geradeaus eigentlich auch. Also meiner ist okay. Es ist kein, es ist kein, es ist ja, das müssen wir vielleicht noch mal laut sagen, das ist kein Ratgeberpodcast.
Wir tun immer so. Na, wir haben's noch nie gesagt. Aber ich glaub, man kann einfach, wenn man einen Satz mitnimmt oder ein Wort vielleicht, das ist schon, dann sind wir schon zufrieden, oder? Ja, natürlich. Nee, wenn wir zum Denken anbringen, dann gibt's auf jeden Fall eine Art.
Man kann auch anderer Meinung sein als uns, das soll man halt für sich behalten. Nein, wir wollen in in Diskussionen, wir machen auch gerne Podcast mit mehreren Menschen. Also? Das hört sich irgendwie weird an, aber Nur weil Du was Wirrdes denkst. Also Ja.