Vollständiges Transkript
Herzlich willkommen zu eurem Lieblingspodcast. Das war der letzte Ja, wunderbar. Alles neu, Setting neu, Haare neu. Haare neu, ja. Ja, ich hab's gespendet.
Echt. Pullover drauf hergestellt. Ach, geil. Will ich auch haben. Und was man auch immer sagen muss, Don't für Gert to subscribe und uns auch schöne Empfehlungen aussprechen.
Ja. Davon lebt ein Unternehmer, wie wir mit EDE abgefallen Ein kleines ein kleines Mittelständler? Genau. Ein, ich muss aber nur sagen, ein Mob Store. Mob?
Ja, also Mama, also Vater und Mutter irgendwie Also Krämer Laden. Ja, genau. Die sind auch sone Art Cremerladen. Ja, das haben wir schon. Die vertreiben ja auch eine Reihe, also in irgend Von unnützem Produkten.
Unnützem Produkten. Nein, die sind nicht unnütz. Das stimmt. Welche meiste halt genau? Unsere Poster, unsere noch zu schreibenden Bücher, unsere noch aufzunehmenden Meditationskurse.
Videopodcasts, nee, Videokurs, Videokurs, Videokurs. Videokurs. Ja, wo Du, Videokurs, ja, Beziehungskurs, so ich, radikal ehrlich, alles Mögliche. Ja. Aber es ist noch lang, wir haben Zeit.
Wir sind jung. Ja. Ja. Relativ jung. Danke.
Na, ich find's schon krass, dass wir jetzt nicht mehr zu den Jungen gehören, dass die Kinder sind. Sehr über Bilderkinders. Ich weiß nicht, ich finde mit 30 gehört man noch zu den Jungen. Ist auch uncool. Also alle, die ihr 30 seid Ich fühl mich immer noch jung.
Ich fühl mich megajung. Ich fühl mich so, ja, sag ich ja immer wieder so fit wie noch nie, aber das sage ich seit 5 Jahren ungefähr. Ja. Aber hatte ich, hat dich mal jemand, hat dich mal jemanden angeredet, dass Du dich alt gefühlt ist? Also gut, ich mein, gesiezt wird man schon ständig für Also Also hier wirst Du nur geduzt, also insofern kannst Du dich gar nicht so alt.
Aber ich habe einfach realisiert, dass ich dieses Jahr meinen vierzigsten Geburtstag feier. Das stimmt, ja. Also ich weiß noch, das ist schon 'n paar Jahre her, aber also irgendwann mal hab ich mich tatsächlich irgend einen, keine Ahnung, Vierzehn-, Sechzehnjährige irgendwie angesprochen mit, entschuldigen Sie, wenn Sie mir Und da hab ich schon gedacht, so. Die meint der Ja, ich sag dann immer, sag ruhig, Du zu mir. So, ne?
Also so, hate, ja. Aber darüber wollten wir heute eigentlich sprechen. Sag ruhig, Du zu mir. Genau. Ja, nee, darüber wollten wir nicht sprechen.
Heute ist eigentlich schwere Kosten geplant für heute, ne? Mhm. Ich hatte Warum? Ach, weil ich das irgendwie Also es bewegt mich und find ich, ja, irgendwie gut drüber nachzudenken und auf eine Art habe ich spontan nicht diese Lösung im Kopf. Ich kann mir schon vorstellen, wohin es führen wird, dieses Gespräch, wenn wir darüber sprechen, dass Du meinst, wenn wir nicht wie immer vom vom Pfad abkommen und Genau.
Völlig anders landen. Ja. Ich weiß gar nicht, wie das passieren kann. Völlig unverstehlich auch. Ja.
Ich möchte ja heute darüber sprechen, über die Gleichzeitigkeit von Dingen, wie und Ereignissen, wie, weiß ich nicht, Menschen total froh und leicht in die erste Woche ihres neuen Jahres starten und gleichzeitig schreckliche Dinge passieren. Jetzt grade ganz aktuell diese ganzen Brände in LA, ne. Dieses diese ja, ich weiß nicht, ob man sagen kann, Paralleluniversen, aber einfach son bisschen die Fragestellung, kann man, darf man? Und ich beantworte mir diese Frage eben mit ja, weil ich einfach von Herzen 'n Optimist bin, aber darf man positiv ins neue Jahr schauen, wenn man sich wenn man auf die Politik schaut? So, ne, ich hab neulich von Luisa Neubauer 'n Post gesehen so, die ist immer so mega positiv und und irgendwie hoffnungsvoll, was Veränderungen angeht und so weiter.
Und wahrscheinlich führt kein Weg daran vorbei, als hoffnungsvoll zu sein. Und danach find ich, sind es so krasse Diskrepanzen, die ja auch irgendwie auf eine Art so wirken können, als ob man supernahiv sei oder als ob man superblind sei oder auch wegschaut und so weiter. Und das find ich find ich manchmal irgendwie schwierig. Also in Berlin dann darf man das. Mhm.
Aber mal abgesehen davon Das war jetzt 'n Zitat 1 Songs, sehr cooler Song, ja. Also ich find, ich flächtest manchmal schon im Alltag, also jetzt machst Du ja das ganz große Fass auf, jetzt sag ich mal, der Gleichzeitigkeit von schönen Sachen und schrecklichen Sachen irgendwie. Also, was weiß ich, jeden Moment wird jemand geboren, jeden Moment stirbt jemand, so. Und also, das ist ja Das ist auch nicht greifbar, so. Das ist ja die Quintessenz des Lebens auch.
Und Du Das kann ja auch von einem Moment auf den anderen sich ändern. Also nehmen wir mal nur deinen deinen Stolperunfall irgendwie sozusagen, einen Moment alles total super. Nächster Moment irgendwie, wir wohnen in der Fußgängerzone und warten auf Notarzt warten oder so was. Also es ist ja Ja. Es sind nicht ganz gleichzeitig, aber direkt unmittelbar.
Ja. Und das ist aber auch was, was einen echt demütig macht. Total. Also das, ja. Und ich, aber ich, also jetzt noch gar nicht mal die ganz großen, schlimmen Gegensätze irgendwie aufgemacht.
Ich finde es manchmal schon auch krass, also, wir haben ja auch schon oft drüber geredet, irgendwie dieses, weiß gar nicht, ob Du auch oft drüber geredet haben. Aber in was für 1 absurden Zeit wir leben. Also jetzt nicht nur wegen den ganzen Events, sondern was für, also, in was für 1 magischen Technologie wir umgeben sind. Also, vielleicht möcht jedes Mal, wenn ich in 'nem Flugzeug sitze, dass so was funktioniert, wenn man da Also unglaublich demütig irgendwie, wenn man starten und ankommt, aber allein, dass das funktioniert, dass man in sonem Tonnenschweren Ding durch die Gegend fliegt. Und aber auch das, was wir alltäglich nutzen und jetzt, ich komm gleich darauf hin, wo ich eigentlich sagen will, aber allein schon son Telefon heutzutage ist Das ist so, das mag ich.
Also überhaupt schon, also auch schon Telefon mit mit mit Telefonkabel irgendwie so. Aber allein, dass man uns jetzt irgendwo hören kann? Ja, das ist noch viel, also ich hätt das ja neulich unseren Kindern erklärt, indem Du telefonierst, wie das dann zum Telefonmasten geht, irgendwie zum Satelliten, zum nächsten Telefonmasten und das halt alles in Echtzeit. Wenn Du drüber nachdenkst, sprengt dir einfach den Kopf. Mhm.
So. Und was ich was mich manchmal und jetzt ist eigentlich das Rohr, wie ich hinaus wollte, was mich manchmal auch schon auf eine Art, also diese Absurdität sozusagen der Gleichzeitigkeit irgendwie mir so vor Augen führt ist, ich zum Beispiel auf der Arbeit bin und mit euch telefonieren. Mhm. So, also nachmittags oder so was. Mhm.
Und hier halt schon so Highlight von Hardy Ghani irgendwie ist und ich halt Und Du dir halt zum einen Updates im Büro und dann sollte ich halt irgendwie bisschen Minigolf Spiel und das halt irgendwie klappt irgendwie da irgendwie und dann Dann erst wieder dann einen Espresso Raum. Genau und dann, ja, labert man son bisschen Ruhm, guckt 'n bisschen zusammen fern und dann Oder einfach dann euch beim euch arbeiten zu hören und einfach selber so zu denken, ah, die Armen, warum können die dich einfach auch mal 'n bisschen locker lassen und chillen? Ja. Aber einfach einfach diese, allein schon das diese Gleichzeitigkeit und dass man, Also dass man das heutzutage gleich Also sozusagen, ich kann dich anrufen und hör, was bei dir abgeht. Mhm.
Und das ist ja eigentlich was total Magisches, weil früher ging das gar nicht. Also Du konntest dir das, Du konntest dir nur vorstellen, wie's bei ihm umging. Du hast dann gelesen, was derjenige vor 2 Wochen gemacht hat, Ja. Brief. Genau.
Oder und also sozusagen dieses, Du kannst ja heutzutage auf der anderen Seite der Welt anrufen und kannst sehen, was da passiert so, ne. Und also sozusagen Ja, ja. Was ist eben, also das führt ja wieder zu dem, Ja. Was ich angestoßen hatte, das ist ja das Absurde eben, dass wir's sehen können, ne. Und das ist ja auch, find ich, das, weiß ich nicht, ob das so schlau ist.
Also eben, ist kein Geheimnis, Nachrichten schildern halt einfach nur die schrecklichen Ereignisse, die krassen Ereignisse und es Ja, weil das halt Klickzahlen macht. Genau. Und es gibt ja, glaub ich, schon auch Nachrichten, die irgendwie wirklich halt positive Ereignisse schildern. Find ich großartig. Ansonsten hast Du halt auch natürlich 'n 'n absurdes Weltbild, wenn Du jetzt nur das Schreckliche siehst.
Aber es macht eben nicht immer alles leichter, informiert zu sein, aber ja auch nichts tun zu können. So, ja, dann sehe ich da die Waldbrände und denke, oh mein Gott, wie mehr als furchtbar. Ne, also deswegen die dafür, also jetzt bei so Sachen wie Naturkatastrophen oder so, wo man's ja wirklich, ja zumindest akut, nicht verändern kann, muss man ja sich manchmal schützen. Man muss sagen, so, okay, es tut mir leid, ich schreibe dem einen Musiker, den ich kenne, dem schreibe ich so my Empathy und dann, weißt Du? Also so, da können wir, da hilft es nichts, dass alle unmittelbar über alles informiert sind.
Und dann gibt's natürlich andere Sachen, wo wo es eben schon hilft oder klar kann man auch bei Naturkatastrophen sagen, doch, natürlich müssen wir darüber erfahren, weil das ist sozusagen eine Folge von weniger zu wenig Niederschlag und das ist eigentlich eine Folge von unserem Lifestyle, von unser aller Lifestyle, ne und so weiter. Aber das ist immer so die Frage, wie viel Verantwortlichkeit hab ich für diese Schrecklichkeiten? Was kann ich in dem Moment tun? Wie viel muss ich mich selbst schützen? Wie sehr muss ich das thematisieren und so weiter.
Soll ich das beantworten? Mhm. Jetzt sag halt mal. Sag doch mal, wie man's richtig macht. Ja.
Okay. Ja, nee, also ich find, also in der Welt, in der wir heute leben, haben wir halt mehr von allem. Ja. Also und also es geht jetzt nicht nur Nachrichten und Nachrichtenagenturen und was weiß ich, Social Media. Also Du also Du kriegst ja auch, also Du musst jetzt nicht unbedingt nur auf eine Webseite gehen, wo es irgendwie nur positive Nachrichten gibt.
Also allein schon sozusagen, wenn diese, was weiß ich, jeder hat so seine Accounts, wo es irgendwelche inspirativen Sachen gibt oder motivierende Sachen. Davon hast Du ja auch viel mehr als früher. Viel mehr positive, viel mehr so schöne Sachen, Bilder, Ja, ja, super. Das heißt, Du hast von allem mehr, so. Und natürlich ist die Frage, wie Du damit umgehst und wie Du dich, ja, auch natürlich, wie Du dich schützt.
Es gibt ja auch diese Theorie, dass man auf sone Nachrichtendiät geht, ne? Also, ich sag jetzt mal im Vergleich zu der Generation unserer Eltern, in der das sage ich mal, oder auch der Bobbel, aus der wir kommen, galt's ja schon als guter Ton, dass man sich halt einmal am Tag abends die Nachrichten reinstellt und vielleicht die 20 Uhr 15 und dann aber noch mal die langen Tagesthemen 22 Uhr 30 oder so was. Echt, so sind wir alle aufgewachsen. So sind wir alle aufgewachsen irgendwie und ich ich halt das nicht für sinnvoll, mir heutzutage. Mhm.
Ich also ich glaube schon, also viele, die Also Du Du gehst ja auch nicht in den Supermarkt und kaufst einfach alles, was Du siehst random, kriegst Du einfach alles an. Also Du selektierst ja auch, Du selektierst ja schon, in welchen Supermarkt Du gehst. Mhm. Wir haben ja da auch einen Wir haben ja irgendwie Also wir leben ja in 1 Welt, wir, hier, so. Natürlich gilt das nicht irgendwie weltweit, aber in unserer Welt leben wir ja in 1 Welt des Überflusses.
Ja, wo jeder auch alles haben kann eigentlich. Ja, und nahezu fast sofort, so. Und das wird ja noch viel extremer werden in Zukunft. Es wird noch mehr und noch mehr. Nee, wir wollten aber irgendwie Lösungen finden, wie's hundertdruck positiv decken kann.
Was ich damit sagen will, ist, wir haben ja schon für andere Lebensbereiche ja auch schon Mechanismen entwickelt sozusagen zu selektieren. Ja. Ja. Also es gibt ja Grund, warum Du in den einen Laden gehst und nicht in den anderen Laden. Genau, warum ich die einen Sachen kauf und nicht die anderen Und auch in dem Laden kaufst Du ja eher die einen Sachen und nicht die anderen Sachen.
Weißt Du, ich kauf die Zuckersachen? Genau, Du kaufst immer nur die Zuckersachen mit High Fuklos Kornsirup und ich sag, bitte, bitte nicht. Ach, doch, das muss. Ist gesund? Ist gesund.
Zucker ist gesund. Ja. Ja. Vor allen Dingen wird es neutralisiert, wenn man mit wenn man's mit Cola oder Fanta runterspielt. Ah ja.
Nein, gut, Du musst schon aufpassen, was Du so als 8 sagst, ne. Genau. Steht irgendwann in der BILD. Ja, wir müssen es dann einblenden. Vorsicht, Ironie.
Genau. Ja. Da gibt's son Wort son I Ich glaub, bei mir im Vergleich zu dir merkt man aber oft Ironie. Ach so, ja, stimmt. Es ist mehr so dein Problem, dass Du irgendwas ironisch schmeißt und einfach keiner mitbekommt.
Stimmt. Bekommst. Stimmt. Warum ist das denn so? Ich weiß es nicht.
Ich glaub, Du vergisst irgendwie ein bisschen mit deiner Stimme zu modulieren, dass man merkt, dass das nicht ernst gemeint ist. Okay. Das ist jetzt mal bierernst. Stimmt. Ja.
Das hat uns schon mehrmals nah an den Rande der Scheidung gebracht. Wieso was hab ich gesagt? Ich hab's zum Glück verdrängt. Okay, gut. Tief in die Tiefen, Das ist doch so.
Und seitdem glaubst Du, ich mein alles ironisch. Ja. Was auch immer wieder zu Problemen führt? Ja. Also zurück zu den Also ich glaube, das kann man schon auch lernen, dass man halt sozusagen nicht ständig auf alle Also Fernseher ist bei uns ja sowieso irgendwie in der Generation son bisschen raus, aber halt, dass man nicht ständig solche Nachrichtenseiten checkt, dass Du Ich mein, Du kannst auch bei Social Media die Accounts, wo die ganze Scheiße kommt, kannst Du auch quasi blockieren und dann sagen, davon will ich weniger sehen, ne?
Also das kann man ja schon machen, ne? Und halt tatsächlich bewusst weiterscrollen und halt nicht hängen bleiben, so, ne? Und das ist das Absurde, dieses, was dir Algorithmus und so weiter angeht. Dann bleibst Du beim einmal bei irgendwas hängen, dann wird dir das ausgespielt. Das find ich schon.
Also das muss man sich schon bewusst sein, so und und so, wo Du Das ist ja, die Idee ist ja, dass Du halt so lang wie möglich dableibst. Bist, ne. Und alles, was halt deine Aufmerksamkeit fängt, geht ja nur Aufmerksamkeit. Ist ja das teuerste Gut, was wir heutzutage haben, ist ja eine Aufmerksamkeit. Ja.
Und und nur ganz kurz, weil Du gesagt hast, Nachrichtendiet, das war ja so unglaublich heilsam eben bei diesem 3 Tage Retreat, einfach das Telefon nicht dabei zu haben. Ich hab eben mit dir kurz kommuniziert und mit sonst niemand. Weißt Du und Und weißt Du, weißt Du, was Du nicht nicht nach außen zu sein. Und das ist so absurd, dass wir unglaublich im Außen sind, in dieser Schnelligkeit. Was ich dir jetzt heute gezeigt hab mit den Kindern sozusagen, ne, das ist auch kein Geheimnis, aber dass Kinderfilme natürlich schon viel schneller sind als damals und auch darauf ausgelegt sind, dass sie Kinder süchtig machen und so weiter mit mit mit Geschwindigkeit.
So, wir können das doch eigentlich alles gar prozessieren und und machen's trotzdem so, ne? Ja, aber deswegen ist halt ist halt die Diät. Ja. Ja? Das ist halt Auch wieder Disziplin so selbst wie Du eigentlich, ne?
Hast Du halt nicht da, hast Du halt nicht daschelst, mit der Sahne die ganze Zeit irgendwie. Das das ist irgendwie son Bild von mir. Ja. Das ist aber auch von irgendwelchen Patienten. Ja, kann ich jetzt nicht, glaub ich, jetzt nicht näher drauf eingehen.
Ja, so, ja. Konkreten Hintergründe. Ja. Aber es hat nichts mit mir zu tun, Spitz. Immer wieder aufm Pfeil, dass ich irgendwie Sahne lieb möge.
Ja, damals, als wir kennengelernt haben, als wir 200 Kilo mehr gehoben haben. Echt? Und ich auf den heilsamen Weg weg von der Haifruktophkorne hinzugefügt hab. Okay. Gut.
Rede weiter. Und das, also das Interessante ist ja, wenn Du, also wenn Du mal so auf eine richtige Nachrichtendieät gibst, die wichtigen Sachen kriegst Du mit. Ja, absolut. Die wirklich die wirklich wichtigen Sachen kriegst Du mit. Und dieses ganze Störfeuer, was weiß ich, Lokalpolitiker in Bayern hat bla gesagt irgendwie und deswegen haben's 5000 Leute wie gesagt, ey, das darf man nicht sagen und deswegen sozusagen irgendwie Er hat keinen Mehrwert so, ne.
Und das Ich Aber was macht man denn mit den mit was macht man denn mit den mit den Nachrichten, mit irgendwelchen Attentätern, die in irgendwelche Weihnachtsmarkt da reinfahren und so, dann ist man ja natürlich erst mal betroffen und so und so, also das ist ja auch richtig, dass die Zeit stehen bleibt und man erst mal ohnmächtig darüber ist und so weiter. Das ist ja auch wichtig, dass wir dahingehend Anteil nehmen, dass wir, okay, wir sind jetzt hier in Dänemark, aber theoretisch auf Demonstrationen gehen gegen rechts und so weiter so, ne. Das ist ja ist ja alles wahnsinnig wichtig. Und dann aber wieder zum richtigen Moment auch sagen, nee nee, ich komm zu kommunizieren jetzt auf mein Leben, auf meinen auf meine Bubble, auf meinen, ja, auf meinen Optimismus, ne. Und dann, also das das find ich einfach schon eine Aufgabe.
Ist auch schwer. Ohne ignorant zu sein und trotzdem aber nicht daran zugrunde zu gehen. Und und wie gesagt, ich persönlich glaube schon, dass Selbstreflexion, tatsächlich Connection mit sich selbst und ein ein eine eine Überzeugung an Nächstenliebe, was halt leider mit Selbstliebe eigentlich anfängt, dass das halt letztendlich Kriege vermeidet und Hass vermeidet. Und es klingt dann immer so wahnsinnig esoterisch, wenn man sagt, wenn jeder meditieren würde und so weiter, dann wäre die Welt eine bessere und so. Das ist irgendwie so an den Haaren herbeigezogen, aber woher kommt denn Hass?
Kommt aus 'ner unglaublichen Unzufriedenheit? Und und es kommt dann wieder von Hass irgendwie, von Generationen davor und so weiter und wir müssen das ja irgendwie auflösen. Es bringt ja nichts irgendwie, andere Menschen zu hassen, damit machen wir ja nichts besser, ne. Und deswegen halte ich so dran dran fest, auch an diesem, ja, an diesem Gutgläubigen, wir müssen mit Liebe anfangen. Ja?
Ich bin ich bin auch nicht uneinig. Ich glaube nur, also ich glaub, ich glaube, man malt sehr viel schwarz und weiß, wenn Du sagst Hass und Liebe so als große Gesetz. Ich glaub, sehr viel ist nicht Hass. Ich glaub, sehr viel Sachen sind viel profaner, Gier. Mhm.
Mhm. Überleben Ja, Überleben ist, glaub ich, das ist, glaub ich, noch das das Geringste und das Nachvollziehbarste, aber ich glaub, sehr viel ist einfach Neid und Gier. Mhm. So. Nein, aber zum Beispiel, weißt Du, es da da es gibt, also Hass ist schon sehr, sehr starke Emotion.
Ich weiß nicht, wie viel Sachen wirklich sozusagen Okay, aber wenn Du von Neid Tat und Tat vielleicht, ja, okay. Ja, aber wenn Du von Neid und Gier sprichst, dann Also zum Beispiel Ausländerfeindlichkeit hat ja schon viel mit zum Beispiel. Ja. Okay, ich, ja. Ich hätte jetzt eine erste Idee mit nicht mögen hassen, aber aber wahrscheinlich, klar, kommt es aus 'ner puren Angst erst.
Ja, das ist dann ab 'nem gewissen Punkt auch Projektion und so. Ja. Aber ich glaub, Hass ist, also ich glaub, man Aber ich glaube, da, Entschuldigung, da das fehlt, also mir zumindest son bisschen, dass da auch hinter die Emotionen geguckt wird. Das heißt, das ist ja irgendwie schon auch pauschal, ja, AFD Wähler sozusagen sind so und Also ich glaube, man tut schon gut daran, zu versuchen, Menschen zu verstehen, wo wir wieder bei Folge x y sind, wo es den Geiselnehmer Unterhändler geht, ne, zu versuchen, zu verstehen Ja. Was derjenige Antwort.
Aber ist halt viel einfach, es einfach pauschalisieren, einfach im Leben, Schublade. Schublade aus, Leute rein. Mhm. So und das Wer wer wer wer moderiert sozusagen das, ne? Und wie wie Du hast halt überall partikularinteressen, ne?
Du hast ja auch Du bist ja auch in den Medien partikularinteressen, ne? Die die müssen ja auch irgendwie überleben und dann optimierst Du halt doch auf die einfache Schlagzeile, ne? So und dann dann bist Du wieder beim Geld, so. Das ist wieder Profitgier, ne, bist Du wieder beim Ja, ja. So, also ich glaube, sehr viele sehr viele ganz, ganz schlimme Sachen passieren aus ganz primitiven, einfachen Emotionen als jetzt ein grundsätzlicher Hass auf andere Menschen.
So. Ist das der Weg zur Hölle, es gibt pflastert mit guten Absichten. Weil? Weil sozusagen halt die Absicht grundsätzlich gut war, aber was man dann macht, die Absicht sozusagen umzusetzen, halt in so in so völlig absurde Extreme überschlägt irgendwie. Und ich bin ganz beides, dass Ich glaub ich glaub auch, dass sozusagen das ein der einzige Weg Liebe ist, so.
Und ich Das erinnert mich sehr, diese Diskussion, die wir haben an an an diese Professuradamsdiskussion. Mhm, das finde ich sehr schön. Wenn ich nicht daran erinnern kannst, irgendwie, wo ich ist jetzt irgendwie, ja, ziemlich genau, ja, 11 Jahre jetzt her, wo ich auch als als junger Assistenzarzt auf 1 Intensivstation war und gerade angefangen hatte, völlig überfordert war, natürlich ganz normal, und zu dem Zeitpunkt ganz, ganz viele auch erfahrene Schwestern irgendwie die Station verlassen haben und ganz schlecht geredet haben. Und dann waren die, die noch da waren, haben dann irgendwie auch irgendwie so, scheiße, jetzt gehen die ganzen Guten Erfahren irgendwie. Und und dann die Ärzte auch und alles war irgendwie, wenn man irgendwelche Gerüchte und dass jetzt die Abteilung irgendwie geschockt wird und alles irgendwie.
Also ein einziger Reigen von sozusagen schlechtreden und abkotzen und und ich dachte, scheiße. Mhm. Und ich hab ich hab davor irgendwie eigentlich relativ lang irgendwie, als das ja letzte Woche, nach sich aus meinen Haftanstalten entlassen worden war, schon sone innere Ruhe aufgebaut, an der wie son Teflon Außenschicht, an der schon Kurze Einschub für all diejenigen, die die letzten Folge noch nicht gehört haben. Hört auf jeden Fall rein. Es ist keine Haftanstalt.
Sieht Ein Schübende. Das ist ja nicht alles spoilern. Mhm. Egal. Und irgendwie, ja, ist das dann, so bisschen ist meine Deckung irgendwie runtergegangen, irgendwie so und dann hab ich auf eine Art nicht aufgepasst oder ich war vulnerabel oder überall, ne, überfordert, was auch immer, müde, kommt ja anders dazu, irgendwie nach Dienste schlafen zu.
Und und hab dann sozusagen mich mehr richtig Also als Bild irgendwie haben alle mich rum gekotzt und gefühlt auf mich drauf. Und weil ich mich irgendwie nicht richtig geschützt hab oder nicht schützen konnte, hab ich dann auf einmal irgendwie geguckt und hab gesehen, mich rum halt nur kotzen. Und dann hab ich gedacht, scheiße, es haben nur kotzen irgendwie. Also alle haben recht irgendwie, ne? Ich glaube, Du sprichst bildlich.
Ja, ja, ja, jetzt will ich physisch haben alle auf. Auf. Und und da war ich ja schon sehr verzweifelt auch und hab hab auch zu dir gesagt, ich weiß nicht, was ich machen soll, irgendwie. Es ist, wie soll ich damit umgehen? Das ist jetzt alles furchtbar und irgendwie so, was soll ich jetzt aufhören?
Ich muss ich kündigen irgendwie so. Und dann hab ich ältere Kollegen im Rat gefragt und hab dann ein Gespräch mit einem alten Marinehoberarzt geführt, wer jetzt an wie heißt, ach egal, Professor A. Und hab ihm hab ihm mein Leid geklaut, hab gesagt, das ist doch alles, also, wie soll ich denn damit umgehen mit diesem Ganzen und das ist ja das im Endeffekt das ganze Schlechte der Welt, irgendwie war das jetzt halt meine kleine Welt, so, ne.
Und dann sagt er zu mir und der war sehr christlich, ja, also extrem christlich, bibelfest, hat die Patienten teilweise auch immer mehr oder weniger passenden Momenten irgendwie dann mit irgendwelchen Bibelzitaten konfrontiert und auch merkwürdige und denkwürdige Situationen irgendwie gegeben hat. Auf jeden Fall sagt er dann zu mir und das ist mir geblieben bis heute und ich wusste mich immer wieder dran, ich erinner mich immer wieder dran und ich erzähl's auch immer wieder, weil Christen tun, ja oder nein, wie keine Rolle, Aber er hat's mir gesagt, Herr Katzan, fokussieren Sie sich auf Nächstenliebe, nicht auf Übernächstenliebe.
Und ich hab 'n bisschen gebraucht, das sozusagen für mich zu verschalten. Hat er das noch erklärt? Nee, eigentlich eigentlich nicht, nee. Ah ja. Also ihr habt da keine Diskussion oder irgendwie das Ja, also wir haben schon 'n bisschen, also so genau, fand ich, das ist das, was bei mir hängen geblieben ist, irgendwie.
Und ich hab, es kann schon sein, dass ich's dann noch mal nachgefragt hab, irgendwie. Aber so wie's für mich hängen geblieben ist, ist so dieses Hast Du so in deinen Büchern geschrieben bist Du davongetrotet als junger Assistenzamt. Jawoll, jawohl. Okay. Genau, so machen wir's nächsten Liebe, nicht übernächsten Liebe, dick unterstrichen.
Und das dann auswendig gelernt. Wie man's als guter Mediziner dann für sich macht, ne. Also das, was der Professor sagt, auswendig lernen. Nicht, dass ich Kann ja sein, dass sie sich am nächsten Morgen abgefragt werden, ne? Du weißt es heute.
Jetzt haben wir, was hab ich gesagt? Fokussieren Sie sich auf Nächstenliebe, nicht, übernächsten, richtig, gut. So hat er auch auf jeden Fall, dass Also im Endeffekt, dass man sich halt tatsächlich und es hört sich vielleicht egoistisch an oder naiv, wie Du vorher gemeint hast, aber ich glaube, es ist tatsächlich wirklich der einzige Weg, damit umzugehen, umzugehen, ist, dass Du dich darauf fokussierst, was Du in deinem kleinen Wirkkreis machen kannst. Ja. Weil das ist das Einzige, was Du machen kannst.
Alles andere kannst Du nicht, also Und es passieren so viele schreckliche Dinge auf der Welt Ja. Mit Krieg und allem möglichen Sachen, Du wirst wahnsinnig Ja. Sonst. Du kannst das nicht Du kannst das mental nicht lösen, das kannst Du nicht. Du musst es akzeptieren, Du musst diese Gleichzeitigkeit von Dingen akzeptieren und das ist wahrscheinlich auch eine der der Haupt, also eine unglaubliche Fähigkeit im Endeffekt, die man als als sie als Also es wie wie so oft, ne?
Also ein ein zweischneidiges Schwert oder sozusagen eine doppelseitige Medaille ist eine unglaubliche Fähigkeit fürs Gute und eine unglaubliche Fähigkeit, mit der man sich auch selber ordentlich ins Boxhorn jagen kann, dass Du eine sogenannte kognitive Dissonanz haben kannst. Ja. Also Du kannst 2 Gedanken oder 2 Überzeugungen oder 2 Zustände im Kopf, die sich komplett widersprechen, gleichzeitig halten. Mhm. Und wenn Du das wenn wir das nicht könnten und viele, die das nicht können, werden wahnsinnig Mhm.
Und müssen dann in Therapie oder so, weil weil sie's einfach, weil's den Kopf sprengt. Mhm. Und das ist das Gute, dass wir das können, dass Du sozusagen theoretisch sozusagen den Gedanken halten kannst, die Erde ist rund und gleichzeitig die Erde ist flach und halt einfach beide Gedanken hältst, so. Und das ist mega, solche Zustände solche Zuständen klar kommen zu können und ist auch total scheiße. Mhm.
Weil wir uns ja oft genug selber damit auch, also ganz oft hindern an Sachen, weil Du willst das eine Mhm. Und Du hast aber gleichzeitig noch 'n Gedanken, der sozusagen genau das Gegenteil sagt, ne. Und dann, also sozusagen, wir behindern uns dann in vielen Bereichen, wo wir halt nicht die Sachen machen, die wir eigentlich machen sollten oder wo wir inkonsequent sind oder wo wir, ne? Also wie Du sagst, das ist dann halt auch 'n schmaler Grat, zum Beispiel Zivilcourage, ne? Das wo Du eigentlich weißt, was Du machen sollst und Du machst es nicht und Du hältst diese beiden Gedanken und erklärst dir das dann selber und kommst irgendwie damit klar, dass Du eigentlich irgendwas nicht gemacht hast, was Du eigentlich hättest machen sollen oder so, ne?
Also das ist so. Aber ja. Und worauf ich aber noch mal zurück sozusagen auf diese auf dieses Nächstenliebe Ding, weil das ist halt dein Also da kannst Du Liebe geben, Ja. Ne? So und Und da kannst Du halt wirken.
Da kannst Du wirken und ne, sozusagen, das haben wir auch schon mal irgendwie gegeben, so den eigenen den eigenen Becher zuerst füllen so. Selbst, also das ist aber dann wieder noch mal 'n Extraschritt so, aber Welcher hört sich nicht so schön an. Hab. Ja. Ja.
Den eigenen Die Brunnen, ne, die Fontäne, der der römische Brunnen, der ist das Oberste vollläuft und das dann das Nächste läuft und dann das Nächste läuft. Und ich hab dann basierend auf diesem Gespräch bin ich dann irgendwie ein, 2 Tage später irgendwie hoch, hab irgendwie alle alle Schränke aus, rausgerissen, alles rausgeschmissen, alles weggerissen von den Tafeln, alles aufgeräumt, irgendwie nur neues System aufgebaut, mich mit allen hingesetzt und gesagt so. Ist jetzt der Erzähler spannend? Nicht getraut. Ja.
Mhm. Wie machen wir das jetzt? Und dann war's über sich leitender Humor. Genau, also eine Woche später ungefähr. Cool.
Ja. Einfach durch diese Aktion auch. Kleiner Tipp am Rande einfach so, son Hack, klassischer Hack im Medizinsystem. Geil. Einfach alles Runterreisesagen heut, ne, son bisschen Martin Luther mäßig, hab einfach 'n paar neue Thesen noch an die an die Tür genagelt und hab Ehrlich.
So ab heute machen wir das so, wie ich will. Okay und dann, was ist dann passiert? Ja, und das hat mich wieder, das hat mich wieder rausgeholt aus diesem aus dem Zustand und hat Du hast es auch jetzt beschrieben, es hatte dich ja aus 'ner unglaublichen Passivität in eine Aktivität. Genau, total. Und das ist ja das, wovon ich überzeugt bin, dass jegliche Art, vielleicht nicht jegliche, aber eine Art von Aktivität, ja, eben sone Selbstwirksamkeit mit einherbringt.
Und das ist das, was was, finde ich, dann so zum Glück führt. So, wenn man halt unzufrieden ist, wir hatten das jetzt beim Reset, sich aufzuschreiben, womit bin ich unzufrieden? Ist das was, was ich akzeptieren darf? Also weiß ich nicht, ich bin mit meinem kleinen Finger unzufrieden, kann ich aber jetzt schlecht ändern. Da muss ich den, ja, okay.
Das ist die mecall. Okay, gut. Auf jeden Fall theoretisch darf ich das akzeptieren oder ist es eben irgend eine Art und Weise von mir selbst oder irgend 'n Habit, womit ich unzufrieden bin, dann darf ich das verändern und dazu haben wir sehr oft die Möglichkeit, dass wir tatsächlich selbstwirksam auch Dinge verändern können und das bringt uns eben ja in eine unglaubliche Kraft, so. Und es ändert ja auch wieder die Perspektive. Ja.
Weil in dem Moment, wo ich das akzeptiert hab und quasi angefangen hab zu ändern, es hat sich ja extern nichts geändert. Ja. Und es hat dich Aber sah anders aus? Ja, und es hat dich aus der Opferrolle in die Helbenrolle gebracht. Vor 12, ja.
Weißt Du, die war auswendig? Alle. Du bist ja so krass. Aber nur wegen deiner Songs. Ja, auch.
Ja. Ja, und deswegen glaube ich, also deine Frage zu beantworten und Du hast es ja eigentlich jetzt quasi indirekt schon beschrieben aus deinem Restart, Da ist ja dieses Stoßgebet, was wir Mhm. Was wir auch ab und zu zitieren, dieses, lieber Gott, gib mir die gib mir die gib mir die Kraft, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann. Gib mir die Akzeptanz, die Dinge zu akzeptieren, die ich nicht ändern kann und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. Was?
So und das das ist das im Endeffekt. Mhm. Und natürlich und dann sind wir wieder bei der Diät, ist es Also musst Du weniger dieser Entscheidungen treffen, kann ich das ändern, kann ich das nicht ändern? Ne? Kann ich helfen, kann ich nicht helfen.
Du kannst natürlich irgendwie, können wir jetzt auch können wir jetzt auch spenden für Unterkünfte und für Versorgung irgendwie für Menschen in in LA, ja? Gleichzeitig ist es ja auch son berechtigter Einwand. Ja, ist ja natürlich, ne? Na ja, gar nicht mal so sehr. Eigentlich aber gar nicht.
Ja, also natürlich ist es son Also doch, ich glaube, für uns war das schon manchmal, so, dass wir gespendet haben, wo ich dachte, okay, dann hab ich was getan und das macht ja auch Sinn. Also Genau, aber auf, ne, aber gleichzeitig sozusagen ist es halt auch wieder son, okay, weil das jetzt son Riesending ist, dass was jetzt grade überall in den Medien ist, wir kennen auch 'n paar Leute, die da leben und so. Und das natürlich viel präsenter ist und greifbarer und das sind Menschen, die uns auf eine Art Nähe sind, irgendwie auch vielleicht vom Kulturkreis, aber gleichzeitig holen halt seit im Jahr irgendwie, ich weiß nicht, wie viel Millionen Leute im Sudan.
Da könntest Du die ganze Zeit auch spenden und Gutes tun so, weißt Du? Also das ist jetzt nicht so Ja, und dann ist aber dann sozusagen der Wettbewerb der Schrecklichkeiten, wer jetzt grade mehr mediale Aufmerksamkeit hat, bringt mehr Geld.
Ja. So. Und das ist ja bei ja auch, finde ich, immer wieder die Schwierigkeit, genau, also sozusagen wem oder welcher Schrecklichkeit auf der Welt gibt man grade Aufmerksamkeit, Geld? Das ist ja genauso, wie wenn wir, weiß ich nicht, jetzt in Berlin unterwegs sind, musst Du dich dran gewöhnen. Du kannst halt nicht jeder Obdachlosen was geben.
So, ne? Also das ist so das geben wir jedem, der musiziert was. Ja, das stimmt. Nee, also Du musst ja irgendwelche Es ist ja völlig random. Ja.
Kann Keiner muss muss ja auch jeder selber für sich selber entscheiden, ne? Aber Du kannst Also Du musst irgendwo eine Entscheidung tragen und Du kannst nicht allen helfen. Du kannst nicht alles Leid der Welt irgendwie auflösen. Du kannst nicht das Schicksal aller Menschen auf deinen Schultern tragen. Mhm.
Und aber was Du halt machen kannst, ist, dass Du halt dass Du halt guckst, dass Du nicht sozusagen dir alles Leid der Welt auch medial zu dir reinholst, weil dann musst Du dich ja zu allem, irgendwie musst Du dich ja unbewusst oder nicht. Du musst dich ja dafür entscheiden, mach ich was? Ja. Mach ich nix? Ignorier ich's irgendwie so?
Ja. Und deswegen, ja, ich bin schon ich bin schon ein ein Advokat dafür, dass wir, dass man sozusagen eine Diät macht dahin. Und ich find das nicht ignorant, muss ich ganz ehrlich sagen. Mhm. Das Ja, also ich mein Weil nur weil's technisch möglich ist, dass wir sozusagen aus dem hinterletzten Winkel der Welt irgendwie erfahren, wem da grade die Handtasche geklaut wurde.
Mhm. Irgendwie, ja. Macht es das macht es nicht. Und das ist ja auch wieder die Frage, also Neuigkeiten oder Information, musst Du auch aufpassen zwischen, also, ne, das ist ja auch so verschwommene Begriffe irgendwie, Neuigkeiten, Information. Also eine Information ist ja grundsätzlich erst mal etwas, was einen Wert für dich hat.
Die Garage, die in Bangladesch eingestürzt ist wegen Konstruktionsfehler, weil frisch am Bau. So. Ja, ich weiß. Also was ich noch mal dahingehend ja aussprechen möchte, ist, dass wir, kann man ja schon sagen, wir Also wir 2. Ja, die Überzeugung haben, dass die Welt ein guter Ort ist.
Ja. Und ich finde, daran möchte ich persönlich immer wieder festhalten und meinen Fokus auch immer wieder zu diesen guten Sachen richten, was eben genauso ignorant sein kann, wie Du grade gesagt hast, wie eben sich auf seinen auf seinen, ja, ob also auf sich auf seine Welt zukommt. Also eben ich möchte nicht ignorant sein und dennoch möchte ich aber meine Hoffnung nicht aufgeben. Und ich möchte dennoch an das Gute im Menschen, glaub ich, möchte an tatsächlich des, ja, einfach das Gute des Universums glauben. So, das ist mir megamegavichtig und das hat er dann wieder mit Grundvertrauen tun.
Ja. Das ist ja das, was wir unseren Kindern beibringen oder nicht beibringen möchten, sondern seit Tag 1 mitgeben möchten, die das Vertrauen ins Leben tatsächlich. Und das finde ich, ist eben schon eine Aufgabe, sich das auch nicht nehmen zu lassen. Und ich weiß es nicht auch wieder zu, also ne, weil natürlich kriegt man auch ab und zu mal 1 über. Ja, genau.
Und natürlich und ich mein, wir hatten schon mal davon irgendwie so Herzens gebrochen, bevor ich dich kennengelernt hab und so. Natürlich musste man dann lernen, danke, Du bist Retter. Tatsächlich bist Du's. Danke. Manchmal auch.
Es waren eigentlich nur noch Brösel, Ach, ja. Wenn Du zusammengekittet hast. Auf jeden Fall, Du artest gar kein Herz. Ich hatte kein Herz mehr, faktisch. Ich muss, auf jeden Fall muss man auch da eben bei Verletzungen wieder lernen, zu vertrauen und so weiter.
Und das das, also es ist ja so, es gibt ja niemanden, der jetzt mit soner Waagschale dasitzt und irgendwie die guten Ereignisse ganz im ganzen Universum und die weniger guten, schrecklichen Ereignisse aufwiegt und dann sozusagen ist das so oder so, weißt Du, aus austariert. Und das ist auch immer subjektiv. Genau. Und das lohnt sich das anhört, aber das ist ja Genau. Also gut und schlecht sind einfach subjektive Maßstäbe.
Genau. Und ich ich glaube, wir, also ja, das haben wir ja schon ganz schön Dass ich jeden Krieg glaubt jede Seite, weil die Kunden. Ja, aber Krieg ist so was, wo ich zum Beispiel Egal, das wollte nur Nee, aber das macht mich ja so fertig, dass genau, natürlich gut und natürlich, absolut. Aber das Absurde ist, dass beide in Anführungszeichen Guten sich halt während sie über das Gute streiten, sich halt, ja, einfach faktisch umbringen. Dass diese diese diesen diesen Lösungs dieser Lösungsansatz geht einfach so was von gar nicht in meinen Kopf rein, dass jedes Mal, wenn ich darüber nachdenke, da explodiert tatsächlich mein Kopf und ich denk auch nur so, seid ihr denn bescheuert?
So und wie kann das, wie auch immer, ich will da gar nicht jetzt damit so weiter da jetzt einsteigen. Wir denken ja auch, wir sind die Guten. Stopp. Ich möcht mal kurz auf jeden Fall dieses, ja, dieses Vertrauen zu wahren, Ja. Das ist, finde ich, sehr wichtig.
Und in dem Idealfall hat es hat das ja auch jetzt jemand, der sozusagen grade in in LA kein Zuhause hat, mehr hat. Das ist ja dann unheimlich wichtig, auch ans Gute weiterhin zu glauben und sich eben nicht, ja, wie sagt man, niederschlagen zu lassen, niedergeschlagen zu sein und da zu bleiben und so weiter. Also das ist ja eine unglaubliche Kraft auch und die möchte ich für uns persönlich im Leben sehr, sehr hochhalten. Die möchte ich auch sehr, sehr gerne weitergeben. Das ist, glaub ich, schon auch was, was auf meinem Kanal, finde ich schon auch son, ja son, wie sagt man, ein ein roter Faden ist.
Dass Du die bunte Seiten zeigst. Nee. Die die Schönheit. Ja. Die Schönheit im Leben.
Ja. So. Und das ist natürlich eben eine Entscheidung und so weiter. Ja, was ja auch der Also ich bin vorne ganz beide, was aber natürlich auch 'n teilweiter Vorwurf an Social Media ist, dass man halt nur die Schönheit Ja, das mach ich auch nicht nur. Ich ich sag ja auch nicht, dass Du das nur Nee, das ich meinte auch nicht jetzt nur so geleckt, sondern eher Also zum Beispiel, supersimples Beispiel, aber ich poste nicht, wenn ich im Zug sitze, der 2 Stunden Verspätung hat, ach Du dumme, bescheuerte, ach Du Deutsche Bahn, ich haste dich ja so, ich hab ja sonen Groll gegen dich, bla bla, sondern so, ich bin halt einfach froh, wenn wir ankommen und wenn's dann doch noch geklappt hat und denk halt so, also Ja und wir klären das dann einfach danach mit der Rechtsschutzversicherung?
Nein, eben nicht. Aber nein, aber ich finde eben dieses dieses wütende da schon wieder, das, ich teil das einfach nicht. Das kann ja jemand machen, wenn es Ihnen Befriedigung oder ihr Befriedigung gibt. Schön und gut. Ich finde das ein ich finde das ein Austeilen, was ja nirgendwo ankommt auch.
Ja, das ist 'n sehr geile Satz, find ich, den hab ich ja von dir irgendwie mit dem Gift trinken. Ja. Wie heißt der? Du weißt, wie gut ich mich wie gut ich zitieren kann. Sich ärgern, so ist wie, ist das nicht mit sich ärgern?
Also Ärgern ist wie Gift trinken und hoffen, dass der andere stirbt. Ja, genau oder so was Ähnliches. Also Ach, ungefähr. Die Idee, das können wir auch irgendwo auch tun. Die Idee ist, man trinkt Gift, eher doch, genau.
Sich ärgern ist wie Gift trinken und hoffen, dass der Anal Stimmt. Daran zur Rolle geht. Ja. Eigentlich so. Ja.
Das ist das ja so, ne? Also Du stehst halt da und Sich ärgern ist halt nicht gut. Dann ärgerst Du dich selbst halt. Ärgern. Ich hatte auch mal 'n Coaching irgendwie, das war auch wieder bei sonem Christ.
Das ist das Ding. Action of Life. Ja, na, wie Jesus, vielleicht geht mir Jesus ja so eine Nullweise. Ja. Vielleicht 'n bisschen Gut, das am Rande, aber da haben wir auch viel sozusagen drüber geredet, dass es tatsächlich Also ich Da das sind ja schon auch Der ganze Überbau kann man kann man ja lassen oder nicht, ist ja egal, Aber dieses sich ärgern Ja.
Sich aufregen. Ja. Also dass man auch auf die Sprache achtet, die man benutzt, ne. Sich freuen ist auch aktiv. Ja, sich freuen, aber es ärgert nicht.
Genau. Ja, ja, ja. Das das sag ich sehr oft. Es ärgert also, sag jetzt nicht sehr. Also wenn etwa, ne, aber es nicht, ich ärgere mich, ne, es ärgert mich, ja.
Weil sonst total dämlich, ne. Ja. Man sich auch noch selber ärgert. Genau. Ja.
Egal, aber mit dem mit, ja, mit dem Grundgedanken, dass das Universum 'n Positives ist, das haben wir auch schon Ich find's auch gut, wenn wir's immer wieder sozusagen aufs Tableau bringen, weil ich find, das sind Sachen, die kann nicht oft genug sagen. Und ich hab irgendwie, weil wir's irgendwie von Licht hatten, hab ich auch dran gedacht so, ich hab, ja, das ist auch schon son Grundgedanke und ich glaube auch physikalisch sogar. Mhm. Ich glaube, es gibt mehr Licht als Schatten. Ah.
Und ich glaube, es muss mehr Licht als Schatten geben, weil Schatten ohne Licht nicht sein kann. Aber warum ist es denn nicht gleich gleich? Ja, dann hättest Du nichts. Dann wird sich's ja Es Das muss man ja nicht. Kannst mal drüber nachdenken.
Sag ich's, wenn man Bücher schreiben. Ja, schreib. Ich werd dich morgen abfragen. Oh Gott. Das ist Auswendig lernen kannst Du mir auch gut.
Ja, kurz Zeit jeder hängt das gar nicht sehr gut aus, wenn ihr Bis morgen reicht's. Genau. Vielleicht reicht's halt bis zum nächsten Folge auch. Das war meine Strategie in der Schule. Oder wie Nico sagt, lernbulemie.
Ja, Das darfst Du jetzt alles nicht laut sagen. Von den Leuten ja was, wollen denen ja sozusagen ernsthafte Tools mitnehmen, nicht Niemalsfalls man Lehrer zuhört, aus der Schule. Nee, aber die nächste Generation von Was sagen die alle? Elitemusikern. Ich weiß nicht, ob Du denen sagen möchtest, dass sie lernponimisch werden sollen.
Trust your heart und so weiter. Ja, for for your o passion. Glück liebe Dankbarkeit. Zum Beispiel. Ja, wir können ja das Lernen lernen hatten auch schon eine Folge.
Ja, das klingt ziemlich unattraktiv, die Folge, muss ich sagen. Lernen lernen? Ich weiß nicht, ob ich da reingehört hätte. Sollen wir den Titel erinnern? Ja.
Ja, was ist die Einzige, wo wir 'n Thumbnail haben, bis jetzt. Schaut mal rein. Ja, ist aber auch als von den Test Thumbnails, die Du auch nicht so gut findest. Okay, also lass uns jetzt nicht mal Business sprechen. Ja.
Okay, so, was sagen denn meine Jogi? Ist das jetzt schon, also jetzt Moment mal, Du kannst ja nicht einfach hier irgendwie so Oh, das ist interruptesmäßig, also ist das jetzt, ist sozusagen jetzt unser schweres Thema, ist das jetzt, hast Du eine Antwort bekommen? Ja, ich hab für mich die Antwort gefunden, dass ich weiterhin vertrauen möchte. Und deinen Nächsten lieben möchtest? Einen Nächsten sehr lieben möchte und Aber nur den einen Nächsten, möchte ich schon sagen.
Danach den übernächsten. Und ich glaube, dass es eine Aufgabe ist, immer wieder auch zum Guten zu schauen. Ja. Ich Ja. Es ist kein Also, das ist das ist ja lebenslanges Also ich Das ist ja nichts, was Du einmal für dich beschließt und dann Du musst ja immer wieder aufstehen auch von wo wo vor allen Dingen ist.
Also ich mein, der Welt wird ja nicht langweilig mit neuen Scheußigkeiten in irgend Lass uns jetzt nicht mehr so viel auf die Scheußigkeiten gucken, weil die haben wir jetzt schon sehr, sehr viel angesprochen und ich möchte ganz gerne, ja, tatsächlich diesen mitgeben so, ich ich find das superschön, was Du gesagt hast, mit eben deinen nächsten Lieben zu schauen, wo wir ja, auf eine Art im Guten, uns herum, in unserem Kreis wirken. Wo kann man Licht hintragen? Und das kann ja, also wir hatten wir hatten's da ja gestern, vorgestern, wo über Wahl gesprochen habe und alles Mögliche. Natürlich ist politisches Engagement auch eine Frau von nächsten Jahren. Natürlich.
Das wollt ich gerade sagen. Das kann politisch sein, das kann umweltpolitisch sein, das kann musikalisch sein, es kann auf dem Yoga Weg sein, es kann auch medizinisch sein, also auch das würde noch Danke. Bisschen was zuzählen. Kurz, würde kurz Angst, dass ich ausgeschlossen werde? Nein, aber es gibt natürlich auch sehr viel Berufe, also ich meine, Lehre und so.
Ich weiß, was ist das? Das ist doch großartig, was die was die säen können theoretisch, ne. Und und Erzieher Natürlich, natürlich, ja. Also so letztendlich kannst Du natürlich in jedem Beruf, finde ich auch, wenn Du Müllmann bist, kannst Du großartig einfach auch gute mitgeben. Ja, und es ist ja auch wieder ein Service an deinem Nächsten.
Genau. Also ich Nein, dann es gibt diesen einen Müllmann, der doch dann irgendwie so, Instagram, ja, bist Du nicht. Aber der läuft dann so mit so Gala Hip Hop Musik und feiert sich voll den, ja, feiert sich voll einen ab und ist natürlich oberkörperfrei und hat so voll die gerne Musik und jumpt dann immer so auf seinen Wagen und und dann wirft er immer so den den Müh Sack rein und so. Und das das ist doch. Find ich cool.
Ich guck mir den Hintern an. Ja. Muss aber auch, auch da muss man aufpassen, nicht jeder muss ja, ne, Du kannst ja auch sozusagen positiv sein, ohne jetzt sozusagen der der Show of Hallodry irgendwie hinten aufm Mühwagen zu sein. Aber grundsätzlich, wenn man Also was sind denn, Manchmal sind wir so weit weg Mhm. Irgendwie in auch wieder in unserem Kopf oder in irgendwelchen Aber wenn man drunterbricht, ist ja eigentlich indirekt, der eine sicher mehr als der andere, aber jeder Beruf ist ja irgendwo 'n Natürlich.
Ein ein ein Service- oder ein ein Ja, oder auch ein Influencerberuf oder Ja, aber also jetzt, es ist ja schon irgendwie am sten. Mhm. Also für einen, auch wenn's vielleicht manchmal nicht so wirkt und wenn's über, was weiß ich, in irgendwelchen Behörden, über irgendwelche 5 Winkel, wo Du denkst, dass die machen das nur, mir das Leben schwer zu machen, so. Eigentlich nicht, ne? Man auch wieder, der der Weg ist oft gepflastert mit guten Absichten und dann irgendwie kommt am hinten 'n bisschen die Spritze raus.
Aber so, wenn man, also wenn man zum Urgedanken zurückgeht, ist ja der Kerngedanke schon eigentlich Nächstenliebe. Mhm. So. Dass man in irgendeiner Form den anderen hilft, so. Ja.
Und ich glaub, vielleicht kann man sich auch manchmal, wenn man Zweifel hat an dem, was man so macht. Mhm. Und das haben ja alle manchmal vielleicht, Du vielleicht am wenigsten, dann kann man sich darauf auch zurückbesinnen eigentlich, ne. Und den den die die Liebe und die Sonne und sozusagen den den positiven Aspekt in in seiner Arbeit suchen. Weil natürlich gibt's negative Sachen und Sachen, die Aber es gibt auch immer was Positives, ne?
Das sind ja, ich glaub, wir hatten auch schon mal von dem Dankbarkeitsjournal und solche Sachen gesprochen, dass Also die Aufmerksamkeit halt wieder auf die auf diesen auf diese Aspekte der Mhm. Der Sonne, des Lichts, Mhm. Der Liebe. Find ich total schön. Und wenn ich dir so zuhöre, Sonne, Liebe, Licht, dann Da freut die Kathi sich.
Da freu ich mich natürlich mega, aber es ist auch wieder so, oh, geht gar nicht. Im Sinne von, wie Du ja schon gesagt hast, es es gibt beides auf der Welt, Sonne und Schatten und vielleicht vielleicht muss man in manchen Sachen, mit manchen Gefühlen auch gar nichts machen. Vielleicht kann man's einfach auch manchmal nur aushalten. Also weil ich glaube, dieses nur, sag ich mal Ist das Schönreden meinst Du, oder? Ja, genau, sich nur Schönreden und nur bei allem optimistisch sein ist ja, also muss ja nicht immer wahr sein, so, ne.
Also man kann ja auch anerkennen, okay, es es gibt das Schreckliche und ich empfinde das auch grade als schrecklich und das und das sind meine Gefühle dahinter und das ist Ohnmacht und also eben meditativ, das finde ich ja immer einfach so wunderschön zu schauen, okay, das und das ist da, ich schau's mir an, ich muss gar nicht unbedingt eben immer reagieren. Ich muss gar nicht in sonen Aktionalismus verfallen. Nee, das das meine ich auch gar nicht, aber es gibt ja es gibt ja schon auch Argumente dafür, dass das ein eine Lebensphilosophie ist, die dich glücklicher macht vielleicht, vielleicht auch dich länger leben lässt. Viktor Frankl, Man search for meaning. Wie findest Du Glück im KZ?
An 'nem Schmetterling, den Du vorbeifliegen gehst, so? Mhm. Also profan, aber also wenn jemand was sagen kann dazu oder wenn jemand rauskommt und dir das sozusagen als Message mitgibt. Ja, find ich, ja. Steckt schon was drin.
Ich hab auch 'n bisschen Fernsehen. Genau, das Leben ist schön, ja. Also Ja, ja. Cheesey, ja. Ich mein, wir kommen in diesem Podcast immer wieder auf Cheeseyess und und Kalendersprüche und Aber warum denn nicht, also warum warum denn nicht Cheeseyeseyeseyeseyeseyeseyeseyeseyeseyeseyeseyeseyeseyeseyeseyeseyeseyeseyeseyese mit sonem abgeklärten Defetistischen, ach, also jetzt, ne Aussicht, geht ja nicht, ja.
Jetzt, ne, werd mal erwachsen irgendwie, ne? Das Leben ist nicht alles irgendwie 'n Ponyhof und so. Nee, ist es nicht, natürlich. Aber wenn Du die ganze Zeit halt rumläufst und sagst, ja, ist das Schlachthaus, ja, gut, klar, kannst Du machen irgendwie, ne. Aber ich glaub, wenn wir rumlaufen und sagen, es ist halt mehr Ponyhof als Schlachthaus, haben wir einfach eine bessere Zeit hier.
Ja, find ich sehr schön. Vielen Dank für deine sehr guten Worte. Son bisschen wie sone, wie heißt das, diese Quartetts, die man früher hatte, wo man Karten dann verglichen hat, wer jetzt irgendwie Weißt Du noch, wessen Auto besser? Wessen Auto mehr PS hat. Stimmt.
Und? Die Welt braucht deine einzigartigen Gaben. Entfalte sie. Mhm, okay. Ich würd sagen, wir haben beide gewonnen.
Ja, natürlich. Sieger der Herzen. Vielen Dank. Danke Ihnen noch.