edelabgefunkt.de · Episode 32 · Transkript

Grow and Flow – wachsen ohne saure-Gurken-Erleuchtung?

Edel Abgefunkt · Folge 32 · mit Katharina Giegling und Nicco Krezdorn
Veröffentlicht: 9. März 2025 · Dauer: 1:02:26

Edel Abgefunkt mit Katharina Giegling und Nicco Krezdorn — Musikerin und Arzt, zwei Jobs, mehrere Kinder. Alltag und Partnerschaft kommen oft zu kurz: wenig Paarzeit, viel Mental Load, kaum echte Pausen. Darüber reden sie so, wie es ist — ohne Hochglanz.

Kurzantwort

Stift-im-Mund-Lächeln, März-Neustart, Instagram-Account und Coaching: Folge 32 über Wachstum, das lange unsichtbar bleibt, „ja, aber“-Zweifel aussprechen, Siddharta am Fluss – und dass Erleuchtung kein Leben als saure Gurke sein muss.

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Häufige Fragen zu dieser Folge

Worum geht es in Edel Abgefunkt Episode 32?

Um Grow and Flow: Mindset, sichtbares und unsichtbares Wachstum, Coaching und wie man in chaotischen Zeiten lachen und innehalten kann.

Was meinen sie mit Wachstum / Grow?

Veränderung ist oft lange weder sichtbar noch spürbar, bis sie kippt. Nicco beschreibt intensives Mindset- und Coaching-Arbeiten: Zweifel und Einwände aussprechen, damit sie sich wandeln können.

Was hat Siddharta damit zu tun?

Das Bild: durch Lebensphasen gehen (arm/reich, Beziehung, Verlust), dann am Fluss loslassen. Wachstum heißt nicht nur Optimieren – auch durchleben und ziehen lassen.

Muss Erleuchtung ernst und bitter sein?

Ihre Haltung: Humor und Lächeln (sogar als Übung) gehören dazu. Flow heißt auch, unperfekte Momente des Innehaltens zuzulassen – nicht nur Askese.

Vollständiges Transkript

Automatisches Transkript (TurboScribe/Whisper-Quelle). Kann Hörfehler enthalten. Quelle: Episode-Audio aus dem RSS-Feed.

Wie geht's? Mega, danke, dass Du fragst. Keine Müdigkeit? Überhaupt gar nicht. Großartig.

Das hat man. Stimmt. Ich bin nicht müde. Ich bin nicht müde. Ich bin überhaupt gar nicht müde.

Aber ist witzig, ne, wie man sich tatsächlich anders fühlt, wenn man das denkt. Nachdem wir jetzt diese Übung gemacht haben, wo wir den Stift im Mund hatten und man lächeln muss. Mhm. Aufsamenübung. Sagen doch Studien, oder?

Man lächelt Mindestens Studien, wenn nicht sogar irgendwelche Film Oder Wissenschaftler. Wissenschaftler. Ja, Wissenschaftler haben das herausgefunden. Das stimmt. Also alle mal lächeln?

Ja. Schon gleich viel besser. So, nun sind wir im März angekommen. Wie war der Junge? Erste?

Jahressälfte für dich? Wir fangen so oft wieder an, bis es gut ist. Ja, intensiv, absurd, dass irgendwie schon zwei Monate vergangen sind. Auf 'ner Art haben wir irgendwie erst vor Kurzem Neujahr gefeiert und darüber geredet, ob man irgendwie neu starten soll im neuen Jahr oder nicht. Ja.

Man kann auch am ersten März neu starten. Genau. Das haben wir gesagt, ne, das wär son bisschen Was wollen wir denn alles neu starten? Ja, gute Fragen, was wir alles neu starten. Also ich hab mal, ich bin meiner Pflicht nachgekommen und hab einen einen Instagram Account aufgemacht.

Mhm. Ich bin sehr stolz auf dich am vereinbarten Tag. Am vereinbarten Tag. Nico. Ja.

Dir folgen schon voll viele. Frau die gehabt auf meinen ersten Post. Mhm. Wann kommt ihr? Lass mal gleich 'n Termin vereinbaren.

Der kommt am zehnten März. Okay. Gut. Fair, der Preis. Ja.

Wieso, wie waren das erst, wie waren die ersten zwei Monate für dich? Gut, schön, intensiv, sehr intensiv. Dem ist nichts hinzuzufügen. Ich bin ich bin ja überhaupt gar kein son Wintermodi Typ und ich finde, wir hatten auch wirklich richtig schönes Wetter hier zum Teil mit Aber meistens mit Moody jetzt sozusagen so, also sich Sone, genau. Sozusagen schlecht gelaunt.

Ich liebe Höge, aber ich ich lass mich eigentlich vom Wetter nicht runterziehen und wir hatten auch superschöne Sonnentage, richtig, richtig, nee und mit Schnee und allem. Und trotzdem glaub ich, so langsam könnte es auch gut tun, wenn jetzt es 'n bisschen wärmer wird und man 'n bisschen weniger anziehen muss. Und also ich glaube schon, dass der Frühling dann auch Kraft gibt. Also die Tage werden jetzt schon wieder hier gleich. Das ist ja schon groß und besteht, dass man wieder Sonne überhaupt sieht morgens, irgendwie und abends und Total.

Ja. Das Gröbste haben wir hinter uns. Ja. Aber ich glaub, Werner wär wär mal wird's zur Zeit lang noch nicht. Haben wir aber vielleicht auch schon gesprochen.

Viel bleibt nicht mehr. Was bleibt noch? Aktien? Aktien, die Wahl. Oh Gott, da haben wir schon gesprochen.

Nee. Oh Gott, hat so gehört. Familie, sonst so, Geschwister. Wie geht's den Geschwistern? Was machen die Geschwister?

Ich glaub, denen geht's gut. Ja. Rot bist Du geworden. Sag ich das letzte Mal gesehen, ja. Ja.

Wir sind halt auch alt geworden, ne? Ja. Ja, ich mein, wenn Du so weit über dich selber hinauswächst. Das stimmt. Ich hatte 'n Megavachstum die die ersten zwei Monate.

Also ich mein das ernst auch, das war jetzt nicht. Ja, ja. Ja? Aha. Schon, oder?

Ja, ja. Ich bin sehr, ich bin wirklich sehr zufrieden. Warum Gute Frage. Ich glaube, es hat schon sehr viel mit Mindset zu tun. Ich hab sehr viel.

Ja. Und wie wo durch kam's? Also so gesehen arbeitest Du an deinem Mindset ja schon bewusst viel seit 'n paar Jahren. Na ja, ich glaube auf eine Art. Idealerweise arbeitet jeder an unserem Mindset.

Die Frage ist, wie viel, wie intensiv, mit wem? Ja, aber ist das jetzt eher son graduelles Ding gewesen oder war hast Du jetzt irgendwas gemacht, was, sag ich mal, irgendwie mehr verändert hat als die Dinge davor. Also ich glaube, sehr viel ist ja immer unsichtbar auf eine Art, ne, bis es sichtbar wird. Und das ist eben die die Kunst, das auszuhalten für sich selbst, weil manchmal ist es weder sichtbar noch spürbar, bis es eben eine Veränderung gibt. Und nach außen hin, ja, ich mein, was was bedeutet schon nach außen hin, ne?

Also Nee, aber für dich selber, also wenn man jetzt drüber nachdenkt, dass man so was vielleicht irgendwie ab, also ist ja schön, wenn's funktioniert und wenn man das weitergeben möchte. Mhm. Also sind's halt wieder die vierhundertdreiundsechzig Schritte oder ist es jetzt halt irgendwie, weiß ich nicht, drei Schritte? Also ich kann dir jetzt keinen Satz sagen tatsächlich, der jetzt für mich so alles verändert hat. Es sind tatsächlich, was ich, woran ich ja gearbeitet hab auch im Coaching, ist, dass also quasi alle meine Einwände hab ich ausgesprochen, alle meine Zweifel.

Eine Einwände wogegen? Gegen irgend eine Idee, gegen irgend 'n Konzept, gegen irgend eine Vorgehensweise, wie's wie's jetzt mit meinem Bus, 'n Business weitergeht oder so. Also sozusagen, ich spüre sofort, ich ich nehm das sofort wahr, ja, aber und das kann ich aussprechen und wenn ich ja, aber ausspreche, dann kann es sofort behandelt werden und dementsprechend ist es natürlich nicht immer sofort weg, aber aber es es kann sich wandeln. Mega unkonkret gesprochen, ne. Das ist super hilfreich.

Nein, aber was, worüber ich jetzt jetzt hier so zuhöre, nachdenke, das ist ja vielleicht nicht so sehr das das Was oder das Wie. Ja, ist ja immer so, oder? Ja, also ich mein jetzt mehr so in dem Sinne von, dass Du jetzt, dass Du zurzeit son Coachingprogramm oder Paket oder was auch immer das, wie Du's nennst, ist, wo Du halt übern Sechs Monatszeitraum einmal die Woche 'n Termin hast. Was ja, sag ich jetzt mal, die Programme irgendwie vorher vielleicht eher nicht so war, wo das irgendwie nicht son Eins zu eins war oder wo das irgendwie über drei Monate und dann irgendwelche Gruppending, wo man eine halbe Stunde Redezeit hat oder keine Ahnung, was ja verschiedene Modelle.

Ich sag jetzt nicht, dass eins schlechter ist als das andere, aber wenn ich dir so zu hör, dann würd ich jetzt mal postulieren, das ist ja schon so, wenn Du das, so wie Du's beschreibst, dass Du sagst, dass Du irgendwas formulierst und's dann gleich irgendwie vorhanden kannst oder dass diese Iterationsschritte irgendwie viel kürzer und schneller sind.

Total. Dass das also ja eigentlich sehr für ein Eins zu eins Coaching Total. Recht. Das hab ich ja auch gesagt, dass ich nur an eins zu eins interessiert bin. Dass ich mir grade in dem Moment, ich hatte fantastische Coachings davor, ich bin grade nicht bereit, die Zeit aufzuwenden und das Ohr auf eine Art aufzuwenden, mir andere Fallbeispiele anzuhören, sondern ich möchte, dass es sich in diesem Coaching mich dreht und dass es sozusagen bestmöglich, ja, einfach effektiv ist für mich so.

Das war für mich megawichtig, dass es megainividuell für mich, für mein Business ist und das alle Zeit mir gehört, ja. Also ja, total pro eins zu eins, find ich fantastisch. Und das kannst Du auch nicht vergleichen mit Gruppe, Gruppe ist halt eine andere Dynamik, ne. Und wie gesagt, kann auch unheimlich inspirierend sein, aber es ist halt weniger individuell. Ja, ja, per Definition.

Kostet auch mehr. Ja. Eins zu eins. Ja. Deswegen, ja.

Ja. Ich find das auch krass, wenn ich Eins zu eins Sessions geborene. Das ist ja meine komplette Aufmerksamkeit. Ist ja alle alle meine Energie, nur für einen Menschen, all meine Aufmerksamkeit. Das find ich das find ich sehr viel wert.

Ja, aber ich, also vielleicht wird dir den Wert noch mehr bewusst jetzt, so. Mhm. Ist das jetzt 'n Coaching, Sascha? Ja, ich bin ja dein Coach. Nee.

Du wirst nicht dein Coach. Du bist mein Lebenspaper, mein Geliebter, mein Seelenverwandter. Du bist sehr viel. Nee, natürlich, klar, Du coachen uns auch gegenseitig. Ja, ja, ich alber noch rum, aber Nee, ich find das aber auch großartig.

Also ich mein, das ist ja die Frage, kann man oder ja, also kann man aus seinem Partner das Beste herausholen? Möchte man das? Möchte der Partner das? Oder wie meine Omi gesagt hat, Du kannst keinen Menschen ändern. Ja.

Ne, das stimmt. Genau. Aber das hat das eine mit dem anderen was zu tun. Ja, weil, also sie hat's natürlich in 'nem Zusammenhang gesagt, dass ich mich nicht in irgendwelche Schreck Schrägstschrauben Männer verlieben soll, die ich dann glaube, verändern zu können, was ich natürlich alles gemacht hab, bis dann Du kamst. Und dann war mein Leben einfach nur rosarot, Gilden.

Ein ein ein einziger Ritt auf dem Einhorn übernehmen. Den Skilden Lauf, ja. Ja. Ja. Ja.

Ja, und und dennoch eben, also das ist ja irgendwie, ich sag mal, schon tausend Menschen gesagt, Du kannst eben 'nem anderen Menschen nur helfen, sich selbst zu helfen. Das ist im Coaching so und das ist, glaube ich, in der Partnerschaft auch so. Und die Frage ist eben, sind alle Partnerschaften so, dass man sich wirklich gegenseitig helfen möchte, oder? Und dann ist die Frage, wenn man das möchte, schafft man das auf der richtigen richtige Art zu formulieren, ne, weil sozusagen zu sagen, ich mag das und das an dir nicht, ist so vielleicht nicht die geeignete Art und Weise, dem anderen zum Bestmöglichen Selbst zu verhelfen. Ist ja ist natürlich auch egoistisch zu sagen, ich mag das und das nicht.

Ich glaube, was wir zum Beispiel schon erlebt haben, Du hast, glaub ich, in mir sehr viel gesehen, was ich noch nicht gesehen hab und das hast Du mir geholfen zu entwickeln, wie Du so schön sagst. Voll schön. Mhm. Und ich auch natürlich. Ja.

Bei dir. Ja, auf jeden Fall. Mhm. Und wir sehen ja auch immer noch ganz viel, was noch nicht, was noch nicht da ist. Ich hatte 'n ganz schönen Gedanken, gerade noch mal jetzt ist er weg.

Da muss ich den Zweitbürsten nehmen. Ist ja trotzdem wichtig auch, dass man die Dinge sagt, die man irgendwie nicht gut findet. Mhm. Also, es muss ja nicht immer, sag ich, mitm Coaching Aspekt sein. Viele Sachen sind ja einfach auch, wenn man sie ausgesprochen hat, weg.

Aber dann da haben wir auch schon ganz viel drüber geredet. Aber aber warum ist der andere, also jetzt auch, das kennen wir von uns selbst, warum ist der andere manchmal unglaublich offen Kritik gegenüber? So, ah ja, gut, dass Du sagst, danke. Und manchmal so, ey, Du. Weil ich glaub, dass ganz viel damit abhängt, was das für eine Art von Kritik ist, wie Du drauf bist und wie wie das Wie sind sie wie dieser Bereich.

Mhm. Wir hatten's beim letzten Mal davon, wie sehr damit deine Identität verknüpft ist, irgendwie so. Wenn Du mir sagst, irgendwie so, es macht mich wahnsinnig, dass Du die Tassen jedes Mal verkehrt herum in den Schrank stellst, dann hat es im Idealfall nichts mit meiner Persönlichkeit zu tun. Dann sage ich, ja, okay, dann stell ich's ja halt andersrum hin. Wenn ich jetzt eher natürlich drin aufgehe, sozusagen die Wohnung irgendwie nach meinen Vorstellungen einzurichten, dann kann es schon sein, dass ich mich sehr getriggert fühle davon, dass Du Mhm.

Ästhetischen Tassen gestapelt irgendwie nicht Mhm. Entspricht. Gut, dass das kein Konfliktpunkt war und das Nee und ja und auch das ist ja wieder, davon hatten wir das sehr zigtausendefach auch schon irgendwie, es ist ja nicht so sehr dieses, dass man kommuniziert, was man doof findet, sondern dass man kommuniziert, was das innerhalb selber macht. Ja. Weil das das das eine ist sozusagen, das ist nicht also das ist nicht verhandelbar, Mhm.

Dass ich mich fühl, wie ich mich fühl. Aber ob das doof ist, dass Du das machst oder nicht, darüber kann man auf jeden Fall streiten. Mhm. Braucht das immer sone wie so? Übrigens, ich möchte jetzt gleich was zu dir sagen, das und das und das.

Weißt Du, also liegt's vielleicht auch daran? Oder liegt es eben nur am eigenen Nervenkostüm, dass man dann Ich glaub, ist eine Mischung von beidem und ich glaub, es hängt auch davon ab, wie sehr man in dieser in einer Partnerschaft schon daran gewöhnt ist, miteinander kommunizieren zu können. Wir haben ja am Anfang haben wir diese Sessions gemacht, wo wir sozusagen jeden Mittwoch uns hingesetzt haben, gesagt haben, jetzt reden wir radikal ehrlich. Nicht, dass wir uns nicht auch nicht versucht hätten, aber dass wir uns tatsächlich ja, das in Form von Übung, also wie son Generalprobe, wie sone Probe einfach, ne. Mhm.

Also, ja. Und dann hast Du ja 'n Rahmen so, dann weißt Du irgendwie Jetzt wird's gleich. Ja, es muss nicht, ne. Ist ja auch nicht immer so, dass es jedes Mal irgendwie so voll die fiesen Bomben hagelt oder so. Also, und der Sinn und Zweck von solchen Sachen ist ja nicht, dass man jetzt dem anderen irgendwas an Kopf schmeißt, überhaupt nicht, sondern 'n Sinn und Zweck davon ist, dass man irgendwie die Sachen, die in einem drin sind, ja, ausformuliert, irgendwie hervorbringt.

Und dann ist ja wieder die Frage, was, wenn der andere das gar nicht ändern möchte, weil das voll, weiß ich nicht, wenn Du jetzt immer pinken Nagellack trägst, wir hatten den jetzt noch nicht da in der in der Konzertshow und findest das halt mega, aber ich find's doof, weißt Du? Also das ist ja so Aber dann dann änderst Du's drauf nicht nicht. Nee, aber wenn man drüber geredet hat, ist ja auch okay. Aber manche wollen nicht reden. Hab ich gleich gehört.

Was? Bei manchen funktioniert Beziehungen auch, wenn sie nicht so viel reden. Ja, wie gesagt, also wir sind ja nicht, wir sind ja nicht angetreten, zu sagen, irgendwie, jeder muss es so machen wie dir. Wir können nur sagen, was für uns funktioniert. Mhm.

In der Hoffnung, jemanden ihn zu inspirieren, etwas auszuprobieren, wenn's vielleicht grade nicht ideal ist. Stimmt. Wenn alles, wenn alles super ist in einer Beziehung irgendwie und Du das völlig anders machst als wir, warum wirst Du dann was? Ist doch super. Also dann kann man sich hinsetzen und 'n Podcast dadrüber halten, das auch.

Ist auch total fantastisch, also. Oder uns einladen, dass wir zusammenzuführen, Podcast machen. Ja, oder so. Also Mhm. Piet reden bestimmt Insgeheim insgeheim, glaub ich, trotzdem das ist 'n Umweg der Beste ist, aber das Natürlich.

Das weiß ich, ja. Ja, wir waren wir waren eigentlich bei Wachstum Schön. Geblieben und Coaching und Auf eine Art unsere unsere Beziehungsbeliefstes musste jetzt eigentlich jeder schon son bisschen Ja, aber ich glaub, ich glaub trotzdem irgendwie, also Ja. Also eine Erfahrung aus meinem eigenen chirurgischen Großwerden und jetzt auch in in der Phase des Lehrmeisters, Du kannst Dinge nicht oft genug wiederholen. Mhm.

Und hören. Und ja. Und Du denkst, Du hast es oft genug gesagt und Du hast es einfach immer noch nicht oft genug gesagt. Mhm. Und insofern, glaube ich, können wir das einfach bis zur Folge dreihundertsechsunddreißig irgendwie immer und immer wieder wiederholen.

Okay. Wissen auch nicht, wann jemand zuschaltet. Aber egal. Klar. Wachstum?

Ja, dieses dieses jetzt weiß ich wieder, was ich sagen wollte. Super. Dieses in dem anderen sozusagen was Größeres sehen. Mhm. Und ich hab heut irgend 'n Beispiel gehört, wo auch einer erzählt hat, er hatte irgendwie 'n Klienten, Kunden zum Coaching und der hat das dann abgebrochen und hat aber irgendwie nicht gesagt, so richtig warum.

Und dann kam irgendwie raus, dass die Frau dahinter gesteckt hat, die sozusagen nicht wollte, dass er das macht, Mhm. Weil sie diejenige war, die sozusagen das Geld in der Beziehung in die Beziehung gebracht hat und er war irgendwie jünger, keine Ahnung, ist auch egal. Und sie wollte nicht, dass er erfolgreicher wird, weil sie dachte, er ist mit ihr nur zusammen wegen dem Geld und wenn er selber erfolgreich ist, dann verlässt er sich. Ah, krass. So.

Und das ist halt dieser ganze verrückte Bullshit, der da quasi im Hintergrund läuft. Und dann haben Sie Keine Ahnung, ich weiß nicht, wie's ausgegangen ist. Das war nur zum Beispiel. Das haben wir eher so gar nicht. Das stimmt.

Oder? Ja, die ich Angst hab, dass Du also nee, ich glaub, wir haben gar keine Angst, dass wir einander verlieren lassen. Mhm. Also, dass ich dich jede Woche frag, ob Du mich verlassen hast. Aber Einfach nur, einfach noch sicher zu gehen.

Sicher zu gehen. Ja. Nein, ich glaube wirklich, also wovor wir zum Beispiel keine keine Angst haben, ist tatsächlich die Größe und die Schwäche des anderen, oder? Ja. Also das auszuhalten, meinst Du?

Genau, Entschuldigung. Also die Schwäche auszuhalten. Mhm. Ja. Also ich finde schon, dass wir einander beides tragen können.

Da reden wir schon wieder über Beziehungen. Wollten aber noch mal was zu reden. Ja, das ist auch Teil davon. Ja, aber das wär schön. Und dann hab ich mich auch grade gefragt, ist ja auch 'n schwieriges Thema, ist denn Wachstum immer nur Glück und ohne Wachstum kein Glück, weißt Du?

Also das ist ja, find ich, auch eigentlich eine philosophische Frage. Wer ist jetzt glücklicher? Derjenige, der quasi, weiß ich nicht, im Landhaus wohnt, sich da alles schön zurechtgemacht hat, megazufrieden ist mit allem einfach. Jeden Tag, sag ich mal, also da bewegt sich nicht viel, aber man angenommen, ich glaube, das gibt's auch nicht viele Menschen, die dann wirklich damit zufrieden sind, aber jeder, man freut sich jeden Tag über die Sonne, freut sich über seinen Beruf, freut sich über alles fein so und entwickelt sich aber auf eine Art nicht weiter. Ist das jetzt das Anzustrebende oder ist anzustreben, sich quasi beruflich weiter empor zu denken, finanziell, weißt Du, in Bewegung zu sein, vielleicht umzuziehen.

Und ich will ja auch gleich eine Antwort dazu sagen. Und das Ich darf noch sagen dass Du heute mehr reden darfst. Ja, ne, weil das haben wir ja schon Wir haben's aus ausgerechnet. Du hast Genau. Vierzehn Minuten mehr als ich.

Ja, und wir hatten ja beim letzten Podcast. Na, das war, glaub ich, Zufall, dass wie auch immer. Ich darf nicht so sitzen, ne, ich muss so sitzen. Ja, ist das oder ist das sozusagen Genau, also was was sozusagen, was ist der Idealzustand? Was ist und wahrscheinlich kann man das nicht auf alle Menschen übertragen.

Ich finde ja, dass Das ist die Antwort. Ja. Okay. Ich finde ja, nee, es ist noch nicht oder ist noch keine Antwort, sondern ich finde nur, dass im zweiten Beispiel ist es gut, also fühlt sich das für mich gut an, zu Weiterem zu streben, wenn man dann eben die Zufriedenheit nicht verliert. Und ich glaube, daran liegt son bisschen, sag ich mal, die Gefahr, dass man halt immer nur strebt und immer nur, ich will aber dahin und ich will das erreichen und es ist noch nicht gut genug und hier und da Perfektionismus, auch für Musiker natürlich große Gefahr.

Und vor lauter mehr wollen vergisst man aber im Moment glücklich zu sein. Und ich glaube, das, also ich ich würde behaupten, das kriegen wir im Leben sehr viel hin, dass wir immer wieder auch da unglaublich zufrieden sind und trotzdem mehr wollen. Und das sag ich auch den Kindern heute nach diesem schönen Theaterstück, was leider 'n bisschen überteuert war, auch 'n viel zu kurz war. Hab ich trotzdem gesagt, also so eben wertschätzen war jetzt schön. Ja, gut, es hat jetzt nicht so viel mit erreicht schon.

Aber eben dieses, Du machst nicht ganz nervös, wenn Du mir so zuhörst. Ja, dieses dieses dankbar sein für den Moment. Auch nichts Neues. Macht das Sinn? Bitte ich nicht.

Das war jetzt deine Antwort auf die Frage sozusagen, ob das eine besser ist als Nee, das war die Antwort auf die Frage, wie denn die zweite Version gut aussehen könnte, versus eben, ich strebe und strebe und strebe, aber komm nie an und dann irgendwann sterbe ich, vielleicht auch irgendwie über, also sag, vorschnell und dann hab ich gar nicht gelebt und war gar nicht glücklich. Aber die Frage ist immer noch, was ist denn das, was ist das denn wie hier dieses Gleichnis mit dem Typen, der im Boot sitzt und Die Ziege von nichts nach rechts für was, welches Gleichnis meinst Du? Das kennst Du doch. Der eine arbeitet sich 'n Arsch an und sagt dann zu dem anderen, der schon im Boot liegt, sagt dann, ey, ich arbeite jetzt voll viel, damit ich dann irgendwann mich einfach nur ins Boot legen kann und meine Füße ins Wasser hängen kann. Und und Das ist wie.

Ja, ich weiß. Geschichten und Zitate und Das kannst Du ja dann noch 'n bisschen aus mir aus mir herausholen. Entwickeln, das entwickeln wir noch 'n bisschen, ja. Oh, und dann sagt eben ja, der im Boot liegt unter die Füße in der Straße, hey, Ahmed, sagt er, das kannst Du doch jetzt schon haben. Jetzt sag ich, Du das Gleiche?

Geht's so nicht? Nee, das sag ich jetzt nicht. Ist doch eine schöne Geschichte. Aber jetzt weiß doch jeder, was gemeint ist, oder? Ja, ich glaub den.

Es ist eine Farbe. Eine Geschichte von Heinrich Böll über den Angler, über den Fischer. Ist das Heinrich Böll? Ja, ich bin ziemlich Fischer. Er hat eine Version davon geschrieben.

Ah ja. Aber ist, deiner ist nichts hinzuzufügen. Ich glaub, die Kernmessage kommt ja rüber und das ist ja das Wichtigste. Eben. Ja.

Definierst Du Wachstum nur als sichtbar nach außen? Mhm. Überhaupt nicht. Wachstum ist ja Also ich glaube, manche trauen sich gar nicht über ihren eigenen Wachstums dann auch das zu kommunizieren. Viele, also wie soll man's denn sehen?

Wie soll man denn sehen, was jemand denkt, wie jemand sein Denken verändert? Wie soll man tatsächlich finanzielles siehst Du auch nicht unmittelbar? Also eigentlich findet Wachstum, sichtbarer Wachstum ja nur statt, dass man dann irgendwas seinen Porsche irgendwie fotografiert, weißt Du? Also so dieses klassische Statussymbole. Und das kann aber sein, dass dann eben der innere innere Wachstum vielleicht gar nicht stattgefunden hat, oder, oder.

Aber da kann der ja im ersten Beispiel ja auch mega wachsen ohne das Prinzip. Im Landhaus. Genau. Aber wie ich's jetzt beschrieben hab, also absolut, das kann natürlich sein. Aber so wie ich's beschrieben hab, hab ich's ja explizit zugeschrieben, dass der nicht wirklich Dass der nicht wachsen möchte.

Ja. Aber Du, so wie Du auch beschrieben hast, kannst Du ja auch rumreichen und irgendwelche Statussymbole anhäufen und auch nicht wachsen dabei. Mhm. Ja, okay, nur nur zum Verständnis. Ja.

Ja, ich hab eine ganze eigene Theorie dazu. Erzähl. Darf ich muss aber, ich halte mich kurz. Ich ich hab die geformt, als ich die Data gelesen hab. Mhm.

Das erste Mal. Dann müsste ich am Schluss ganz schlimm weinen und hab dann in Göteborg am Flughafen gesessen und geheult, als mich dann da abgeholt hat. Hab ich dich gerettet? Du hast mich getröstet. Du hast mich vielleicht nicht gerettet in dem Moment.

Was auch sehr schön war. Mhm. Aber da, also die Data ist ja sone sone Art Geschichte von Buddha, von Buddhas Leben. Also Haben wir das eigentlich in der Schule gelesen? Ich hab das ja auch gelesen.

Nächstes Mal das Ja, ich weiß nicht. In deiner Schule, ich weiß nicht. Ich hab's nicht gelesen in der Schule. Ich hab's auch viel lang gelesen, ja. Ich hab, also ich hab sehr viel Hesse gelesen als später dann.

In der Schule, irgendwie ist bei mir irgendwie so als schmerzhaft irgendwie in Erinnerung geblieben. Habe ich mich dann mit meinem Lehrer tatsächlich drüber schriftlich bekämpft, ob ob da jetzt ob da etwas gelaufen ist mit Effi Briess in der Kutsche dann oder nicht. Mhm. Das hättest Du mir mal der Ich hab's ja schon mal ehrlich gesagt. Ich war der Meinung nach, dass das schon ziemlich explizit so beschrieben war.

Na, der hat gemeint nicht. Der meinte irgendwie nicht so, nee. Frag mal meine Mama. Ja, geh ich mal machen bei Gelegenheit. Mhm.

Die Pseudobesenheit raushängen lassen. Nein, aber zurück zu Sydata und da ist ja im Endeffekt die Geschichte von Buddha ja auch, Buddha war ja ursprünglich ein Prinz. Mhm. Son bisschen dieses, wie heißt das, mit Eddie Murphy, dieser Prinz aus Zamunda, der doch auch irgendwie aus dem Prinzenhaushalt kommt und dann irgendwie mit seinem Bereich im Lifestyle irgendwie unzufrieden ist und nach New York in die Bronz zieht und da irgendwie, na ja, egal, typische Achtzigerjahre Film. Aber zurück zu zu zu Buddha und Sidata, die sozusagen als Staaten als, ich glaub, die Staaten 'n bisschen unterschiedlich, aber Buddhastaat ist reich, ist dann angekotzt von sozusagen seinem ganzen Reichtum und den ganzen Frauen und allem irgendwie, ist verheiratet, hat, ich glaub, zwei oder drei Kinder, ich weiß gar nicht, wie viel, verlässt dann alle.

Mhm. Das hast Du gesagt, er startet reich. Ja, ja. Ah, genau. Okay.

Mhm. Ja, ich glaub, er ist dann auf irgend 'ner wegen Natur durchs Land und sieht irgendwie erst mal 'n Armen Mhm. 'n krebskranken und noch irgendwas, wo er irgendwie so seine Welt auseinanderfällt, wie wie so was einkann. Mhm. Und dann, ja, reist er und lernt meditieren und keiner Irgendwann entscheidet dann Kurzfassung, dass er jetzt sozusagen so lange meditiert, bis er erleuchtet ist und setzt sich da unter diesem Mandelbrotbaum und ja, steht dann erst wieder auf, nachdem er sozusagen das Ganze nicht im Universum durchschaut hat.

Wie geht, ich ruf der aus, dass er jetzt sozusagen dem Baumeister des Universums, dass er eben kein neues Haus bauen kann, also er nicht wieder wieder geboren wird oder Ist auch egal. Und Siddharta startet irgendwie, ich weiß nicht mehr, wie er startet, aber was für mich sozusagen so diese Idee, die für mich son bisschen hängen geblieben ist und die ich oder meine Interpretation davon, ist, dass der auch durch durch verschiedene Lebensphasen also alles Mögliche durcherleben muss. Er muss irgendwie erleben, arm zu sein. Er muss erleben, reich zu sein. Er wird dann irgendwie reicher Geschäftsmann, verliert dann auch wieder alles.

Er hat dann ist keine Erfahrung mit Frauen, dann irgendwie viele Erfahrungen. Dann hat er eine Familie, dann irgendwie fuckt er das auch ab irgendwie und biegt es aber dann wieder hin. Und also auf eine Art, nachdem er sozusagen durch alle Erlebnisse durch ist aus allen Lebensbereichen, also Health, Wealth, Relationship, dann sitzt er am Fluss und dann sozusagen, ja, kann er sozusagen das alles loslassen, ziehen lassen und wird dann auch erleuchtet irgendwie. Mhm. Und im Endeffekt, glaube ich, ist das sone, also es gibt so verschiedene Wege nach Rom und ob Du jetzt an Wiedergeburt glaubst oder nicht, dass Du sozusagen halt schon Teile von dieser Aufgabe, dass Du durchleben, im vorigen Leben durchlebt hast oder nicht, kann ich nichts zu sagen, kann mich nicht erinnern zumindest.

Aber Du kannst halt, also es geht ja immer davon sozusagen, dieses Design loszuwerden irgendwie. Also wenn Du sagst, dass das Ziel eigentlich, also wenn das ultimative Ziel ist, das alles zu verstehen und erleuchtet zu werden, jetzt nicht, also als ultimatives Wachstumsziel. Mhm. Also sozusagen, wenn Du da rein und eine Hierarchie machen willst, dann ist spirituelles Wachstum das Höchste. Wenn man sich da drauf einigen möchte, kann man ja auch, kann man ja auch 'n großes Fragezeichen dahinter haben.

Aber dass Du dann halt durch die niederen Sachen wie Reichtum, Macht, Fame durchgehen muss, wenn das noch nicht sozusagen aufgelöst ist und Du dann auch halt irgendwelche Gravings hast und irgendwie das halt noch brauchst Und dann halt durch diese ganzen anderen Zirkel auch noch. Und wenn Du durch bist, dann kannst Du's ziehen lassen. Mhm. Und dann sozusagen bist Du Bereich für das Nächste oder für was anderes. Und das ist ja, das findest Du über allen Leuten, die sozusagen irgendwie ja nicht wahr, aber also sehr viele sagen ja dann irgendwie so, okay, also es gibt ja auch dieses, also Geld macht nicht glücklich.

Und man weiß, es gibt irgendwie 'n Betrag, also bis zu dem Geld glücklicher macht und dann, ich krieg's nicht mehr genau hin, ich glaub, es sind siebzigtausend oder so was. Mhm. Und danach macht's aber nicht mehr, also mehr Geld macht er nicht mehr glücklicher und ab 'nem gewissen Betrag drüber macht's dann auch wieder unglücklich, weil Du Angst hast, Du verlierst oder dir irgendwie es jemand wegnimmt oder Du umgebracht hast, deswegen oder was auch immer. Aber Du kannst es halt erst verstehen. Mhm.

Oder viele können's erst verstehen. Es gibt Leute, die haben dieses Bedürfnis nicht. Mhm. Die sind dann total zufrieden, was das angeht so, bei deinem Landhaus Beispiel zu bleiben. Und für die anderen musst Du, Du musst aber erst durch.

Also Du musst erst so viel Geld haben, dass Du sagen kannst, Mhm. Das ist es nicht. Es ist dann quasi attraktiv sozusagen, ne. Und zieht dich an und Du musst es erleben, ob's denn wirklich das verspricht. Ja, schon.

Ich also auf eine Art, ich hab das auch schon das Gefühl ja auch, dass es irgendwie viel dann auch irgendwie, was weiß ich jetzt, ist jetzt vielleicht auch gesellschaftliches Phänomen, dass wir natürlich in einer viel liberaleren Gesellschaft leben oder aufgewachsen sind als jetzt vor hundertfünfzig Jahren. Aber auch da, dass man halt gewisse Sachen irgendwie ausprobieren muss, festzustellen irgendwie, es macht dich auch nicht glücklicher Ja. Mit hundertfünfzig Frauen geschlafen zu haben oder was weiß ich irgendwie, ne. Also so. Mhm.

So und dann Und wir hatten's ja auch schon davon, dass dir das Leben natürlich immer wieder sozusagen die Lektionen Mhm. Gibt, die Du lernen kannst. Also wenn Du kannst, kannst Du's ja kannst Du's lernen. Wenn nicht, dann machst Du's halt immer weiter irgendwie. Kannst bei, Du kannst in der ersten Beziehung das sozusagen durchleben, was Beziehung heißt und wie man das Oder Du brauchst halt fünf.

Mhm. Oder Du schaffst das halt nie. Aber sozusagen diese Idee, dass Du dass Du halt Sachen durchleben musst, sie zu verstehen. Ja. Mhm.

Das ist so der eine Weg und dann geht's ja diesen radikalen anderen Weg, dass Du dann halt irgendwie Priester wirst oder Mönch oder was auch immer und ins Kloster gehst, dich von diesen ganzen Wirklichen. Dich davon physisch zu entfernen, weil weil also sozusagen, also entweder musst Du's durchleben oder Du hältst dich so weit weg davon, dass Du's halt gar nicht erst mitkriegst und wahrnimmst. Und dann und dann versuchst Du das Ganze sozusagen, mental durchbeten und meditieren, so zu durchleben und durchzulaufen. Das gelingt aber auch nur im Bruchteil. Ist ja nicht so, dass jeder, der im im im Kloster ist, irgendwie erleuchtet es, also bei Weitem nicht irgendwie.

So und das das ist meine Theorie dazu. Find ich sehr spannend. Vielen Dank. Ich muss ja immer auf dich eingehen erst mal. Vielen Dank.

Schöner Gedanken. Danke für deinen Beitrag. Danke für deinen Beitrag. Jetzt gibst Du deine Redeball wieder ab. Yes.

Nein, ich find das ich find's megaspannend. Ich find ich find ja auch Also Du hast nur dreimal zwischendurch gegähnt, aber ansonsten. Ich bin aber sehr müde. Ich hatte durch deine exzellente Rede, nur dadurch hatte ich einen Gedanken, dass es natürlich Typfrage ist, ich glaube, manche Menschen bewegen sich gerne und manche Menschen bewegen sich nicht gern, sowohl physisch als auch mental. Und es ist zum Beispiel ayurvedisch ja auch son bisschen, weiß ich nicht, begründet, ne.

Peter Menschen, die sind eher, sag ich mal, die lieben Konkurrenz, die lieben es zu Höchstleisten auch so, aufzublühen. Die lieben Bewegung, die lieben auch physische Anstrengung. Wartemenschen sozusagen sind auch bewegt, aber zu viel Bewegung bringt die auch krass aus der Balance und Kaffemanschen sind halt eher so, also jetzt megagenerisch natürlich gesagt, ne, aber für die ist vielleicht Bewegung manchmal auch mehr Anstrengung oder so weit. Also jetzt mal so, wie gesagt, völlig pauschal eingeordnet und ich finde persönlich, ich finde Bewegung großartig. So, ich liebe Ist ja auch komisch als Yogalehrer, wenn Du's doof findest.

Ja, ist auch komisch, weil ich natürlich auch 'n Petian Anteil hab. Aber ich finde, gibt ja auch Yogalehrer, die, sag ich mal, jetzt Yanu Yin Yoga unterrichten oder so. Ist großartig so, ne, aber also jeder Typ sucht sich ja auch den Style aus, der zu ihm passt. Ich finde eben physische Bewegung fantastisch und ich, also weil ich mich dann auch spür und ich liebe auch, ich leb's halt einfach, an meine Grenzen zu kommen. Und ich liebe eben auch mentale Bewegung sehr.

Und weil Du so sagst, ne, Buddha und und und irgendwie, weiß ich nicht, jetzt Mönche und so weiter, ich frage mich dann, also so kommen die dann an ihre Essenz ran? Also weil das ist so, das das find ich so, dass, ja, wirklich irgendwie das das Beflügelnde von sich selbst zu spüren, ah ja, geil, da da komm ich irgendwie weiter, da kann ich noch wer, da kann ich mich quasi noch mehr aus, ja, kann ich noch mehr ausstrahlen so. Das das bin noch mal 'n bisschen mehr ich. Und da kann ich noch 'n bisschen mehr wirken. Das find ich 'n unheimlich schönes Gefühl.

Und das ist eben die Frage, also hat es jeder? Hat es jeder, dass es dass es unheimlich schön ist, über sich herauszuwachsen oder hat es vielleicht jeder, aber manche sind gehemmt und haben Angst davor vor ihrer eigenen Stärke? Natürlich auch. Oder oder gibt's eben Menschen? Das fand ich ja für mich wirklich zu 'nem zu 'nem bestimmten Zeitpunkt in meinem Leben fand ich das son gutes Bild zu realisieren, dass Menschen auf eine Art so unterschiedlich sind wie die Tierwelt.

Dass es halt einfach Frauen gibt, die, sag ich mal, eine Frauen Attitude haben, dass es kleine, süße Ameisen gibt, die mit ihrem Ameisen darf sein, megazufrieden sind, dass es Löwen gibt, dass es Elefanten gibt. Also das fand ich irgendwie so voll befreiend dieser Gedanke, dass Menschen, nur weil wir, sag ich mal, ähnlich aussehen, wirklich Kronen unterschiedliche Positionen und so weiter haben kann. Was bist Du? Sehr viele, sehr viele Tiere, wenn ich in unterschiedlichen Bereichen. Ich bin von Sternzeichen Löwe, daher bin ich sicherlich auch, hab ich auch was Löwenmäßiges.

Das resoniert grade sehr. Ich resonier auch sehr mit Sonnenblumen, weil die so strahlen und Sonne lieben, trotzdem Wasser lieben. Ist der gefährlichsten Tiere, was Sie kennen. Sone, fantastisch Tier. Die Kernfressende Sonnenblume.

Tasse Kraft. Welches Tier? Das das ist so grade so mein meine Resonanz. Was bist Du fürn Tier? Ich bin ja fürn Sternzeichen Skorpion.

Mhm. Wenn die Kinder mich fragen, sag ich immer Zebra als Lieblingstier. Das stimmt aber überhaupt nicht. Ich weiß auch nicht, warum. Jetzt hab ich irgendwann angefangen und seitdem sag ich's.

Seitdem sagen Sie das auch immer. Ja, ja. Also mein Papas Wie Dingsier ist das Zebra? Sehr gut. Chamäleon könntest Du sein.

Ja, ja, vielleicht. Son witziges Tier. Oder? Mhm. Hat sich unglaublich anpassen.

Im besten Sinne, Eben wie wir ja immer sagen, wenn Du in Italien bist, siehst halt das wie 'n Italiener. Wenn Du in London bist, siehst Du das wie 'n, was wollt ich noch mal für 'n dann? Und Und ich kann halt beide Augen auch in verschiedene Richtungen bewegen. Das kannst Du nicht. Nein, das kann ich nicht.

Ja. Und jetzt noch mal zurück zu Also Du hast dann über Tiere nachgedacht und das sozusagen, wie toll ist das, dass alle Menschen alle Menschen alle so unterschiedlich sind. Mhm. Das find ich befreiend und Ja. Wir kriegen den Boden nicht mehr zurück jetzt oder?

Nein, es ist ja eigentlich spannend, sone. Also die Frage ist ja auch, wofür lebt man? Lebt man denn für den Schein? Ach so, zwanzig Jahre, wo Lebt man denn dafür, dass dann irgendwie, also weiß ich jetzt nicht, wie in so Filmen Mhm. Dass dann irgendwie die Freunde realisieren, dass man's ja geschafft hat, weil eben, beim Beispiel zu hat, weil eben, beim Beispiel zu bleiben, der Porsche vor der Tür steht, so lebt man dafür?

Oder lebt man eben für eine innere Zufriedenheit? Und ich glaube, also wie ich eben beschrieben hab, das und das macht mich zufrieden, deswegen auf eine Art lebe ich das Leben, was ich lebe. Und dennoch kannst Du ja mit so krass viel zufrieden sein. Und ich finde das wirklich eine Tun. Ich finde das so wichtig zu lernen und immer wieder zu trainieren, zufrieden zu sein.

Mhm. Aber trotzdem hast Du noch mal was Unzufriedenes und so lustig. Ja, das ist ja auch okay. Also Unzufriedenheit ist ja nicht Schlimmes. Nee, nee, ich seh's manchmal.

Aber zufrieden sein im Sinne von Dankbarkeit. Ja. Ich glaube, also ich seh das immer so, ich sag das auch bei Yoga für Musiker, quasi, man man arbeitet und dann gibt es eben den Moment, also arbeitet an sich, arbeitet an an jetzt eben dem Kunstwerk, meistelt und ist quasi unzufrieden und das ist ja unglaublicher großartiger Antrieb, sehr ganz wichtig auch, hat irgendwie Ziele im Kopf. Und dann muss es eben immer wieder diese Momente geben, wo man ausatmen, wo man zufrieden sein darf, wo man sich feiert, wieder Kraft zu schöpfen, auch vielleicht weitergehen zu können. Und wenn man das nicht hat, dann ist es ja ein, das ist ja, das ist ja dann, weiß ich nicht, wie Sisyphos eigentlich.

Ist ja einfach nur die ganze Zeit im Hamsterrad sein und unzufrieden sein. Das ist ja nicht so lebenswert, finde ich. Ich weiß nicht, also 'n bisschen pauschalisiert, ja irgendwie, ne. Und auf der anderen Seite ist ja auch dieses buddhistische Strich, wo Du was machst, erleuchtet zu werden? Wasser tragen und Holzhacken.

Was machst Du, wenn Du erleuchtet bist? Wasser tragen und Holzhacken. Also das ist ja nicht Warum pauschalisiert? Ja, also dass man entweder nur unzufrieden ist und sich im Hamsterrad bewegt oder man macht's irgendwie Ja, natürlich ist es mega pauschalisiert. Ich glaube trotzdem, dass es so Menschen gibt, die nicht so wirklich zufrieden sind.

Und das find ich schade. Das tut mir einfach wahnsinnig für die leid. Ja. Weil Du kannst ja in dem Kleinsten Zufriedenheit und Glück finden. Und wenn man das nicht schult eben dieses Auge, dann sieht man halt nur das Negative, dann sind wir wieder beim Weltbild.

So seh ich jetzt halt nur, dass es regnet oder seh ich, dass ich irgendwie eigentlich sozusagen, irgend 'n Regen fahr und dann hab ich irgendwie 'n warmes Zuhause, kann mir 'n warmen Tee machen und so weiter. Weißt Du? Also ist ja einfach nur eine eine Blickrichtung und eben Was einfach ist für 'n warmes Zuhause, dass Du irgendwann 'n Tee machen kannst. Genau. Ja.

Natürlich. Klar. Also dann würdest Du sagen, zufrieden sein ist ein ist ein Luxusgedanke. Nee, aber ich glaub, es ist einfacher, also wieder, so. Und dann hat 'n Gefühl Manche Sachen sind halt einfach mit mehr Ja.

Geld. Ja. Also natürlich ist irgendwie so, was wir ihn zu Hause haben, auch eine Funktion von Geld. Natürlich. So.

Und wir haben aber trotzdem auch gesagt, dass das Glück im Kleinen sehen auch eine Überlebensstrategie ist. Ja, natürlich. Ne, also Ich bin ja gar nicht uneinig. Ja. Das ist ja, ich finde das wirklich, sorry, dass ich das mal sagen muss, aber das ist ja so elementar.

Wenn wir uns jetzt in der heutigen Zeit mit all diesem krassen Umruhen, wenn wir uns jetzt nur auf die Bedrohung richten, unsere Aufmerksamkeit, dann gehen wir ja zugrunde. Das das ist ja nicht das ist ja nicht die nicht der Welt. Wir müssen uns, ja, finde ich, auch dem Guten zuwenden. Immer wieder. Na ja, ich hab doch schon längst gekauft.

Überhaupt nicht. Ja, ich bin ganz bald. Gut. Ein Gedanken, die ich noch hatte, weil Du gemeint hast irgendwie, ja, ob man dann als Mönch irgendwie da Ich bin kein Mönch, weiß es nicht. Aber Sind jetzt Mönchs, die, die keinen Sex haben dürfen?

Das hängt davon ab, welcher Religion Du angehörst. In welcher Route Kategorie. Okay. Ich weiß, das ist für dich 'n sehr wichtiges Thema. Ob ich dir erlaube, Mensch Na ja, warum Du kein Mensch bist.

Okay. Aber Nee, aber es gibt doch, also man darf ja nicht, man darf ja nicht verheiratet sein. Auch das hängt davon ab, welche Religion man ist. Aber ist das nicht Enthaltsamkeit und so? Na ja, diese ganzen Regeln kommen ja daher.

Mhm. Dass der Grundgedanke ist, hab ich ja schon erzählt von diesem Meditationsreachheet auch, dass Du halt dich von diesen ganzen weltlichen Reizen Mhm. Fernhältst, damit Du sozusagen das mental alles durcharbeiten kannst, weil Du einfach sonst immer, weil dieses Design, sonst halt einfach dieses, Du kannst auch schlafen gehen. Mhm. Eben nicht.

Aber es ist so. Weil's, na ja, weil das sonst immer wieder neu getriggert wird so. Aber dass die, also ich mein, wie viele, es kommen ja 'n bisschen arg vom Thema ab, aber diese ganzen Missbrauchsdinger und so zeigen ja, dass es offensichtlich halt nicht so einfach ist, einfach Das von sich abzukaufen. So, ne. Und dass es eine unfassbare mentale Stärke braucht einfach.

Ja, es halt eine Frage ist, macht das halt Sinn. Ja, genau. Aber so, Ja. Ne, und auf die Frage hin, das ist ja, sag ich mal, der, also der der der Grund Grund, das Grund Grund Übel Mhm. Ist ja das, ja, was dann als Ego bezeichnet wird.

Mhm. Was ja schon dieses sozusagen auch diese Unzufriedenheit und dieses, Du musst erst noch das, also Du musst ja alle Lebensbereiche durchlaufen, dann kannst Du erst erleuchtet sein irgendwie oder Du kannst halt Und dann gibt's ja auch genug Beispiele dann von irgendwelchen Mönchen, die dann halt, was weiß ich jetzt, in welcher spirituellen Ebene dann immer noch egogetrieben sind und Blödsinn machen irgendwie, obwohl sie, sag ich mal, nach anderen Kriterien schon irgendwie weiterentwickelt sind. Also das halt irgendwie, also da gibt's ja dann auch, kannst Du auch 'n Ehrgeiz entwickeln, dass Du halt mit Atemtechniken und Meditationstechniken, dann kannst Du irgendwie bei minus fünfzehn Grad im Schnee sitzen Mhm. Und da zwei Stunden meditieren, ohne dass dir irgendwas passiert körperlich. Mhm.

So. Voll geil. Ja. Ja, aber ist halt auch wieder son Natürlich. Ist halt auch son Ego Ding so.

Ja, ich kann's halt zwei Stunden. Ja, ist halt auch wieder. Ja, genau. Und das ist halt, ja, aber und so weiter, ne? Sozusagen die, das der eigentliche Gedanke ist, und das find ich eigentlich auch 'n total schönen Gedanke, es ist halt einfach nur, also es hat es hat noch nicht geklappt bei mir, aber ich find den Gedanken grundsätzlich total schön, dass Du dass Du nichts tun musst, ich sag jetzt mal, erleuchtet zu sein.

Mhm. Also Du kannst es jetzt sein. Also Du kannst es mit einem Schnipp sein, also sozusagen, dass es Aber was ist erleuchtet? Also zum Beispiel ich hab ich hab sehr oft nach den Yogasessions den Moment, wo einfach alles gut ist, wo's Stille ist, wo wo mega so. Das ist ja auch dann quasi meine Erleuchtung.

Ja? Aber sozusagen, das ist halt 'n Augenblick. Genau. Das ist ja auch Ja. Und das ist aber die Frage Da sagt man ja auch, das ist ja auch orgiastisch irgendwie, ne?

Das ist ja auch Ja. Warum machen die Also warum versuchen wir diesen Moment immer wieder zu rekreieren? Das ist ja genau, es ist ja der Versuch, diesen Moment wieder zu bekommen und zu halten, so. Ja, aber dann ist die Frage, ist es möglich, ich sag das ja oft als Beispiel, das das Leben passiert ja quasi in in Kurven jetzt ganz einfach gesprochen, ich trinke was, dann habe ich keinen Durst mehr und wenn ich irgendwie zehn Tage lang nichts trinke oder vielleicht kürzeren Zeitrahm, dann habe ich wieder Durst und genauso mit Hunger und mit allem so. Ich schlafe, okay, dann und so weiter und dann bin ich wieder müde.

Deswegen, es gibt ja nicht diesen konstanten Zustand von, ah, jetzt brauch ich ja nix mehr. Das ist ja dann tot. Dann ist man quasi, wenn man tot ist, erleuchtet. Nee, das gibt nie den Zustand. Aber dass Du keinen Hunger Hunger mehr spürst, kein Durst mehr spürst und die Es geht nicht so sehr, es geht nicht so sehr sozusagen diese physischen Bedürfnisse.

Sondern? Also das ist ja jetzt, sag ich mal, zwei verschiedene Das dieses Gefühl, was Du das nach 'ner Yogasession beschreibst, ist ja nicht das Gleiche, wie wenn Du Durst hattest und was getrunken hast. Na ja, es ist es ist es ist quasi wie son eine Gleichung, die aufgeht. Also es ist ja dann, es ist quasi son, ich, ja, das ist schwer zu beschreiben. 'N Zustand, der nichts mehr, dem nichts mehr hinzuzufügen ist.

Das hab ich immer, wenn ich das getrunken hab. Das ist doch mega. Nee, hab ich natürlich. Ja, also theoretisch haben ist bist Du alles, hast Du alles jetzt und jetzt wieder und auch jetzt. Aber irgendwas sozusagen rumort ja noch unser Nee, nee, da ist noch mehr.

Genau und das ist die Frage, ist ja auch nicht schlimm. Ist ja auch cool. Ja, je nachdem, wie gut wär's. Also ich zum Beispiel, ich hab überhaupt gar nicht den Anspruch, erleuchtet zu werden. Es ist überhaupt gar nicht mein Lebensziel.

Ich will das gar nicht. Ich will lieber nehmen. Ja, weil Du jetzt irgendwie auch damit assoziierst dieses Klassische, denn wenn man erleuchtet ist, dann dann dann sitzt man nur noch wie sone Gewürzgurke eben in der Gegend rum. Ah, genau. Und interessiert sich für nichts.

Genau, gesagt. Hat keinen hat keinen kann sich ja nichts mehr freuen. Hört sich nicht. Hat keinen Spaß. Hat keine Menschen an sich herum?

Muss ich so, ja Mhm. Zurückziehen? Ja, ich glaube, so ist es nicht. Wie stehst Du dir denn erleuchtet vor? Also ich also ich ich hab 'n paar Menschen kennengelernt, wo ich sagen würde, ich weiß nicht, ob die dir erleuchtet waren oder nicht, weil in dem Moment, wo Du sagst, dass Du erleuchtet bist, bist Du automatisch schon mal nicht mehr, weil das ja dann wieder son Ego Ding ist.

Das heißt, das kann man eher nur von außen Aber hast Du die in in Situation tiefe Erleuchtung Erleuchtung erlebt oder glaubst Du, dass die ihr Leben lang jetzt von nun an erleuchtet sind? Das ist ja auch 'n Unterschied. Weil dann kann jeder, der in dem Moment glücklich ist, sich dann erleuchtet. Ja, ich hab Bruder leider persönlich nicht kennengelernt, insofern kann ich sie nicht sagen. Ist sie denn nicht erschienen?

Bist ja jetzt noch nicht. Bin mehrmals eingeladen, aber was heißt, hat er meine Anleitung nicht angenommen? Vielleicht bist Du ihr Bruder. Ja. 'N bisschen hagerer Bruder dafür.

Ja. Ja. Ist ja nur 'n Äußeres erscheint. Ja, das stimmt, ja. Vielleicht hab's noch nicht gemerkt, zumindest.

Ich lebe mit Bruder, sozusagen. Ich hab so meine Lebenslage. Es gibt ja tatsächlich, glaub ich, auch mehrere, aber er ist jetzt wieder dafür. Da hab ich jetzt wieder gefährliches Halbwissen irgendwie. Mhm.

Ist auch egal. Das hat mich ja bis jetzt noch nie davon abgehalten, irgendwie was von mir zu geben. Aber was mich immer aufs Konzept bringen muss mit deinen mit deinen Eindürfen. Weiß ich nicht mehr, was ich was ich sagen wollte. Ja, also ich glaube, dass eben Erleuchtung sind.

Na ja, das weiß jetzt jetzt, ja genau und das glaube ich nämlich nicht. Und Leute, die, sagen wir mal oder ein paar Menschen, die in ein paar Bereichen, glaube ich, einfach schon 'n bisschen weiter waren als ich, sind zum Beispiel Menschen, die extrem viel lachen. Mhm. Find ich persönlich so. Einer von denen zum Beispiel, den Du auch kennengelernt hast, war Jevan.

Ja, ja. An den hab ich auch gedacht, als ob er dann gesprochen ist, ja. Total. Weißt Du? Ja, ja.

Wo einfach wo einfach dieses diese Idee, dass ja irgendwie Happiness auch die ganze Zeit konstant da ist, aber dass man halt irgendwie nicht immer wahrnehmen kann und sieht oder so, aber die haben sich ja auch irgendwelche ihre Low Momente gehabt, irgendwie so, ne? Deswegen, das ist ja Aber auf eine Art irgendwie zum Beispiel auch bei Blend, den hast Du das nicht kennengelernt, ist auch son Typ, der einfach halt auf seine und sehr politisch unkorrekte Art irgendwie, aber auch also gefühlt einfach die ganze Zeit lacht so. Mhm. Einfach über so. Und das find ich schon irgendwie zumindest für, sag ich mal, für den nächsten Schritt Mhm.

'n erstrebenswerten Zustand. Muss ich ehrlicherweise sagen. Find ich find ich gut, find ich gut. Oder, also hier, wie heißt der Dalay Dama der lacht? Der kichert ja auch die ganze Zeit.

Mhm. Ich ja. Ja, ja, vielleicht bin ich mit Butter verheiratet. Mhm. Vielleicht?

Ja. Ist ja sehr Butter. Oder eine, gute Annahme? Nein, also eben, aber dann würde bedeuten, dass nur, wenn man lacht, ist man erleuchtet oder Nein, überhaupt nicht. Nein.

Ach, ich würd's nicht so kategoriell sehen, aber tendenziell, so. Ja. Tendenziell, ja. Ich würde sagen, das ist 'n gutes Schlusswort. Ja, ist die Folge mit oder verheiratet sein.

Tendenziell. Ja. Ja. Wir müssen son. Was jetzt?

Ja, so irgendwie. Das wiederholen wir beide dreimal tendenziell und das dann das Ende. Nein, das war jetzt sone sanfte Ankündigung. Das ist langsam, die auch diese Folge muss ich leider langsam am Ende nähern. Ja.

Ja. Ich muss leider ins Bett. Ja. Es gibt einen sehr wichtigen Code. Ja.

Ja, einen sehr wichtigen Termin noch. Wollen bestimmt noch 'n bisschen meditieren, mit der Erleuchtung noch 'n bisschen näherzukommen. Ja. Vielleicht vielleicht kann man auch Erleuchtung insofern 'n bisschen verweltlichen, Dass das 'n Zustand ist von, eben wie ich's vorher gesagt hab, nichts mehr hinzuzufügen. Und ich glaube, dass dass dieser Zustand durchaus erstrebenswert ist.

Also wenn ich an Erleuchtung denk, dann denk ich eben an, wie Du gesagt hast, Saure Gurken, die irgendwie sich nicht berühren und ja, also das ist, weiß ich nicht, war bisher Der sehr aufgeladener Begriff, der sehr vielen komischen Assets, das ist War bisher wirklich null attraktiv für mich. Aber ich glaube, dass uns als Menschen diese Momente guttun, wo wir eben innehalten, wo wir tatsächlich auch wieder meinem vorhergesagten, aufhören zu streben, wo wir realisieren, wo wir sind. Vielleicht das als kleine Einladung grade. Realisieren, wo bist Du grade? Was macht dich dankbar?

Vielleicht kurz der Stille zuhören. Einmal tief durch ab. Und diesen Moment von stehen bleiben zelebrieren. Das ist für mich, ja, das ist für mich ganz viel Geschenk. Mhm.

Ich muss geh mir grad an deinen und dann hör ich auch auf, Mhm. An deinen Mantra denken, was was ich früher so Also Mhm. Wenn ich sag belächelt, dann stimmt das nicht, weil ich hab's nicht belächelt, aber ich fand's auch witzig, weil Du hast es ja auch, ist ja auch zurecht. Ja, aber wenn man drüber nachdenkt, dann ist es ja genau das. Ja.

Glück, liebe, Dankbarkeit. Mhm. Jetzt hab ich mir früher immer so oft in mein Tagebuch geschrieben. Und jetzt, vielleicht muss ich's mir jetzt nicht mal anschreiben, weil ich schon lebe. Ja. Mhm. Glück, liebe, Dankbarkeit.