Vollständiges Transkript
Ist das Neues bitte? Ja. Schön. Ich dachte, es ist Zeit für was Neues. Da hast Du mir Blumen geschenkt.
Ein Blumenmäher. Ein Blumenmäher. Weil Du es verdient hast. Weil ich's verdient hab? Ja.
Witzig. Ich wollt dich nämlich was fragen. Glaubst Du, dass man sich Dinge verdienen? Ja. Nee, ich hatte tatsächlich überlegt Also erst mal, wie geht's? Ja. Okay. Danke. Ja. Ja.
Machen wir weiter. Ja. Ich hatte überlegt, ich glaube, das ist 'n Riesenthema, dieses Selbstwert gekoppelt mit Leistung. Ist man genauso viel wert, wenn man im Bett liegt, als wenn man alle seine Trulisten abgearbeitet und übertroffen hat? Kann man sich selbst bedingungslos lieben?
Da hat sich ganz viele verschiedene Fragen eingehen. Tamias Arzt. Ich muss ja sagen, ich habe ja bedingungslose Liebe durch dich erlebt. Bewusst. Die gab's bestimmt auch schon vorher, mein Ding.
Bewusst durch dich. Du hast mich geheilt, gerettet. So. Mehr bekommen. Ja.
Oh Gott. Danke. Ja. Also erst, was mir dazu einfällt, ich weiß gar nicht so damit zusammenhängt, aber irgendwie tut's doch, ist dieses Schild, das wir damals in San Diego gefunden haben. Shit.
Das war gar nicht so Also in 10 Liter ist da, auf jeden Fall in in Südkalifornien. Was haben wir gefunden? Da sind wir lang gelaufen und da stand ein Café. Da war ein Café, das hatte so einen sone Klappttafel, sone Schiefertafel, wo die irgendwelche lustigen Sachen draufschreiben. Mhm.
Ich glaube, es war auch das Café, dieses Rooftop Yoga hatten. Ah ja, stimmt. Und da stand drauf, wenn Du aufzählen solltest, wen Du alles liebst, wie lang brauchst Du, bis Du dich selbst nennst? Ja. Und das hat mich irgendwie sehr getroffen, als ich das gelesen hab.
Das weiß ich noch. Ich sag das manchmal mit immer in der Yogastunde, seitdem wahrscheinlich sag ich das mal. Weil wenn mir da irgendwie aufgefallen ist, dass ich tatsächlich, ja, zu dem Zeitpunkt zumindest nicht sicher gewesen wär, dass ich mich Überhaupt. Dass mich überhaupt aufgezählt hatte. Ja.
Und 1 unserer Kinder macht das ja immer nur. Ich liebe den, ich liebe 'n Daddy Namen und mich. Ja. Also eigentlich machen's alle Kinder. Ja, ja, aber es gibt einen, der macht das besonders.
Ja, und das, ja, irgendwie schwingt das mit, finde ich irgendwie, weil das Also, Du musst dir eigentlich, also völlig völlig Blödsinn ja der Gedanke, dass Du dass Du dir sozusagen verdienen musst, geliebt zu werden. Na ja, blödsinnig. Also ich mein, so läuft ja unsere Gesellschaft so. Ah, Du hast das gemacht. Hier gibt es ein Lob, da gibt's es ein Lob.
Ja, aber das heißt ja nicht, dass es gut ist, nur weil das Genau. Weil das so ist. Genau. Also man kann ja, also sozusagen nur weil alle was machen, heißt das nicht, dass es gut und intelligent ist. Und im Musikerbereich ist es ja schon so, ne, grade wenn Du Musikereltern hast, dann lieben die dich halt schon 'n bisschen mehr, wenn Du gut spielst.
Und es ist aber natürlich nicht auf die Musikwelt begrenzt. Also ich glaube, wenn Du, Du kommst auch aus 'ner Arztfamilie, also kann man auch unterstellen so, wurdest Du 'n bisschen mehr jetzt geliebt, weil Du jetzt auch Arzt geworden bist? Also ist eine völlige Unterstellung so, ne? Das ist jetzt, also wird auch quasi da eine Familie gar nicht recht, ist jetzt quasi ein Beispiel. Ja, das stimmt.
Du hast ja auch immer die Frage, wie welche Sachen laufen bewusst und welchen laufen auch bewusst ab. Ja, natürlich. So, ne. Also wenn Du Eltern fragen würdest, dann würden die meisten Ja. Dann würden die meisten sagen, dass sie ihre Kinder komplett gleich behandeln und Und das ist ja, glaub ich, auch eine richtige Aufgabe von Eltern.
Ich erinner mich auch eine andere Situation damals, dass Eltern Ja, also ich finde eben, ich beschreib das schon so für unsere Kinder, dass wir noch am Kennenlernen sind immer wieder, wer sie eigentlich sind und dass das ja nie endet. So, also Du, das Erste Jahr ist Clan kennenlernen, Kinder und Eltern, so, ne. Ich lern's Kind kennen oder die Eltern lernen's Kind kennen. Das Kind lernt die Eltern kennen, lernt die Welt kennen, das ist völlig offensichtlich, dieses Kennenlernen. Und es bleibt ja nicht stehen, das hatten wir ja neulich auch schon so, es bleibt ja nicht stehen, okay, gut, mit 2 Jahren kenne ich das Kind, dann weiß ich jetzt, was fürn Mensch draus wird oder was fürn Mensch sich weiterentwickelt, sondern auch mit 10 Jahren gibt es ein Weiterentdecken.
Und dann mit 16 Jahren vielleicht oder mit 20 Jahren sozusagen realisieren vielleicht die Eltern, oh, aber das ist jetzt nicht so das, was ich mir vorgestellt hab für dich so. Ich hatte eigentlich den und den Plan und eigentlich dacht ich, dass Du da in die Geschichte und in die Nische voll Ruhe reinpasst und so. Und das dann zu akzeptieren, das ist ja auch das ist ja auch Arbeit. Das das das bedeutet ja reflektieren. Das bedeutet ja, das letztendlich annehmen, sich damit auseinandersetzen, sei es so was wie irgendwie, das Kind outet sich so, oh mein Gott, ich hatte aber andere Pläne für dich, ne.
Also so, das sind ja alles letztendlich auch bewusste Prozesse, Dinge, Vorstellungen abzulegen und Ja, also oft, das haben wir auch schon gehabt, wie wird man sich ja seiner Vorstellung erst bewusst in dem Moment, wo sie halt sozusagen Wenn sie enttäuscht wird. Wenn sie enttäuscht werden. Ja. Und auch diesen Satz so, es gibt vor allen Dingen 'n Problem, den man sich nicht aussuchen kann. Das eine sind die Arbeitskollegen, das andere ist die Familie.
Und Aber die Arbeitskollegen kann man sich schon aus. Ja, begrenzt halt, ne. Also Du suchst ja die Arbeitsstelle aus. Die Kollegen, die da sind, sind halt schon, also wenn Du jetzt nicht Aber Du kannst dich schon eher von Arbeitskollegen trennen. Ist ja gar nicht, dass man das nicht ändern kann, aber sozusagen so.
Deine Freunde suchst Du dir alle aus. Ja, stimmt. So. Aber Mhm. In der Familie ist im Endeffekt das ist die Familie auch eine Art von Zwangs WG.
Ja, absolut. Und die Familie kann ja auch Fluch sein, ne. Und wir geben genug Leute, wo man wo man auch sagen muss, also die würden sich, wenn wenn sie nicht einfach verwandt wären oder sozusagen jetzt Mhm. Gegenseitig sozusagen miteinander irgendwie, also jetzt hört sich komisch an. Aber also wenn sie halt eine Familie sind, dann würden die miteinander nie was zu tun bekommen?
Idealerweise nicht Mann und Frau. Das wär dann schon Das ist hoffentlich schon Ja, ja, klar. Aber also sozusagen Eltern und Kindern sozusagen so als als Ja. Untergruppe nimmst irgendwie, ne. Ja, oder wenn die Schwester Und aber auch Geschwister, so, ne.
Also und dann hast Du's ja auch wieder, dass irgendwie Rollen schon verteilt sind, dass Du auch, also dass Du auch anders wirst Mhm. Durch die Position, in die Du geboren wirst. Ja. Also Du könntest den gleichen Menschen nehmen. Und der würde Also genetisch sofort Ja, also ich weiß nicht vollständig, aber schon eklatant anders entwickeln, Ja.
Dadurch, ob das jetzt der Erstgeborene ist, Ja. Oder die Zweitgeborene oder Dritt. Das sehen wir bei unseren Kindern ja auch. Ja, wir sehen ja nur die Einentwicklungen. Wir sehen ja nicht, wie's wär, wenn's sozusagen Ja, aber was wir offensichtlich sehen, ist, dass die große Verantwortung übernimmt.
Ja. So und Wobei auch das, da gibt's ja auch wieder verschiedene Ausprägungen, ne. Es gibt auch die Familienkonstellationen, wo die große halt, wo das große Kind nicht die Verantwortung werden, wo's dann ist. Also das kann man, glaub ich, ja, es gibt diese Klischee Dinge auch irgendwie, dass Ja, ich mein erste Kind ist das Vernünftige, das zweite Kind ist der Rebell. Mhm.
Und das dritte ist, weiß ich nicht, das Unabhängige oder so was. Das hast Du mir doch heute bestellt. Ja, ja, genau. So. Ja.
Und natürlich, man findet, also man findet, wenn man will, findet man in allen Klischees irgendwie son das Körnchen, was passt. Genauso gut wie eine, ne? Ja, genauso würdest Du irgendwelche anderen Sachen auch wiederfinden so, ne? Also man ist ja immer Mhm. Man sucht ja immer nach nach diese oder das ist ja dieses, ne, Gehirn, diese Maschine, die immer auf der Suche ist nach Sachen, nach Zusammenhängen, nach Sachen wie so Erklärungen und so.
Ah, das erklärt es jetzt irgendwie so. Das macht's ihm. Ich mach doch aber, andere Sachen machen genauso viel Sinn so. Okay, zu bedingungslose Liebe. Also quasi eine Liebe ohne Bedingungen.
Eine eine Liebe, wo es mir sozusagen egal ist, ob meine Wünsche, meine Erwartungen erfüllt werden. Wo quasi alles weggenommen wird. Oder ich hab heut auch eine ich hab heut auch eine gute Frage gehört. Wie würdest Du dich selbst beschreiben, wenn Du dich aus allen Kategorien sozusagen rausnehmen würdest, wenn Du nicht erzählen dürftest, dass ich jetzt beispielsweise, wo ich herkomm, also Herkunft, Nationalität, Beruf natürlich nicht, Sprache nicht. Dann, was gibt's noch?
Ja, letztendlich Hobbys. Und was kam raus? Ich hab mir die Fragen gar nicht beantwortet. Ich bin ein Mensch. Schweigen, genau.
Ja. Ja, da steckt ja viel, ich weiß gerne, ob's in eine Coaching Session war oder irgendwo also auch diese Übung wieder dieses dieser Gedanke, dass unsere Sprache, unsere Gedanken formen, unsere Welt formt im Endeffekt, aber auch dieses, wenn Du dich selber beschreibst, wenn Du über dich selber redest, also welche Worte verwendest Du? Mhm. Also wie sehr Bock, also packst Du dich selber in irgendwelche Kategorien und boxen irgendwie ich bin? Ja.
Wobei ich bin da nicht so empfindlich Und dann nicht, na nicht empfindlich, aber ist ja auch Nee, aber ich sag ja auch, ich ich bin Katharina. Ich sag nicht, mein Name ist Katharina, aber ich ich ich empfind das jetzt nicht so als Limitieren. Ich seh das Ja, ich weiß bei Name, aber Du kannst sozusagen Ich sag auch, ich bin Geier. Und ja, das stimmt. Das ist vielleicht Es ist auch 'n theoretisch philosophischer Ansatz, aber es ist trotzdem, also Genau, also ich ich sag es, aber ich bin mir dessen bewusst, weil ich's, glaub ich, auch gerne so sagen möchte.
Und ich glaube, Musiker haben schon auch ein Problem, ein deutliches Problem, dass sie ihre Passion und ihre Profession nicht von sich selbst trennen können. Aber ich finde, das ist auch quasi eine Beschreibung. Du gähnst auch, zum ersten Mal gähnst Du, danke. Eine Beschreibung unseres Berufes so, natürlich so. Wenn ich mein Herzblut geborene, dann dann bin es ich's und trotzdem darf man's ja natürlich, darf man sich davon distanzieren und so.
Aber ich bin mir dessen bewusst, dass ich sag, ich bin Katharina, ich bin Geigerin und ich bin Auna und ich Ja, aber Du hast natürlich auch noch so viel mehr, aber das Und das sag ich auch oft und so viel mehr. Ja, aber das war ja deine Frage im Endeffekt, wenn Du's wegnimmst, ne? Was bleibt dann? So viel mehr. Zum Beispiel?
Ja. Ja, ich bin so viel mehr. Und jetzt seien wir alle gemeinsam. Nee, ich mein, das ist ja also auch dieses, ob das jetzt Erleuchtung ist oder ich weiß es nicht irgendwie, aber da kommen ja schon auch immer wieder alle möglichen Philosophen und alle möglichen großen Schriften und so drauf zurück. Ob sozusagen eben diese, also Urkraft, was auch immer das ist, aber diese diese, dass halt Liebe dieses Einzige ist, was sozusagen bleibt oder den den Unterschied macht, so.
Mhm. Mhm. Das, was Du nicht, was Du irgendwie nicht fangen oder nicht definieren kannst, nicht wegnehmen kannst irgendwie Alle Pseudosemi oder tatsächlich Vollerleuchteten geben ja auch zumindest vor, immer alle zu, alle Menschen, die ganze Menschheit, jeden. Mhm. Krass.
So, ne. Egal, was die machen. Das wär ja sozusagen die die Fortführung dieses Gedankenes auf, ne. Mhm. So.
Wenn Du alle Mhm. Wenn Du alle Vorurteile, alle Interpretationen wegnimmst, Mhm. Auch alle Interpretationen darüber, was gut und schlecht ist. Mhm. Was was was böse ist, was ethisch und moralisch ist.
Was bleibt dann so, ne. Alle Menschen Ja, und dann ist wieder die Frage, sorry, dass ich dich immer wieder so total runterholt von von völlig esoterisch philosophisch Wie's gewohnt? Im siebten Himmel zu sein, zu Das weiß ich aber. Nein, aber irgendwie, ich will immer wieder so zu Bring 'n Müll raus. Den Müll raus.
Bring den Müll raus. Übrigens bring den Müll raus. Zu dieser Grundfrage zurückkommen, aber das kann man ja auch miteinander verbinden. Ja, also letztendlich auch, was bin ich, wenn ich nicht leiste? Ja.
Und was bist Du? Ich hab mich das tatsächlich die letzten 2 Tage gefragt, weil ich ja Weil Du mal 2 Tage nicht geleistet hast. Na ja, ich hab mir erlaubt, nicht so viel zu leisten, wie ich sonst leiste und hab mich dann immer noch son bisschen selbst bestätigt dadurch, dass ich dann doch 'n bisschen was geleistet hab. Und gleichzeitig wollt ich mir auch ganz viel Ruhe gönnen und auslapning, entspannen. Und auch schlaf gönnen und son bisschen, ja, so vom vom Tempo sozusagen runterfahren.
Es war eine gute Mischung und ich hab aber festgestellt, also so ja, ich weiß ich nicht, ich hab mich jetzt nicht kraftvoll gefühlt, ich hab mich auch nicht schlecht gefühlt. Also ich hab mich nicht schlecht gefühlt, dass ich, sag ich jetzt mal, weniger mach oder irgendwie erst mal, ja, also ich ich hab so richtig gemerkt, ich brauche grade sone Vakanz, sag mal, Vakanz Vakuum, überhaupt wieder Vakanz ist mehr sone freie Stelle. Ja, genau. Weiß ich nicht, was Du welche freie Stellen Du so zu vergeben hast in deinem Kopf. Ich brauche erst mal einen Lehrer.
Das ist Mein innerer Kritiker ist hat hat grade gekündigt, ich suche einen neuen. Genau. Interessenten. Nee, meinen inneren Kritiker hab ich jetzt an unseren Dänisch derer delegiert. Das hat er jetzt gesagt.
Er ist dein innerer Kritiker? Ja, ich hab zu ihm gesagt, ich sprech zu wenig Dänisch, weil mein innerer Kritiker immer so hoch ist. So, deswegen möcht ich jetzt von ihm 1 zu 1 haben, damit er mein innerer Kritiker ist und ich mich selbst immer so mich hinterfragen muss. Da hat er gemeint, okay, hat er jetzt in der ersten Stunde gesagt. Also, ich bin jetzt dein Wie sagt man's auf Dänisch?
Kritik Kritiker? So was. Wie auch immer. Also die Stelle ist schon vergeben. Ich hab ganz bewusst Lehrer gebraucht, wieder in die Struktur zu kommen, was grade wichtig ist und auch in Kreativität tatsächlich zu kommen.
Und ich hab mich nicht schlecht dabei gefühlt, sondern also ich hab mich nicht weniger oder mehr gefühlt und das war, glaub ich, 'n großer Prozess. Also ich glaube, jeder kann sich immer weiterentwickeln. Da ist sicherlich noch Luft nach oben und trotzdem kann ich so diese schwachen Seiten, diese müden Seiten, diese ineffizienten Seiten, kann ich irgendwie sehr, sehr viel mehr ertragen. Wenn nicht sogar wertschätzen, wenn ich sogar feiern, als ich's früher konnte. Früher dachte ich immer so, okay, ich bin halt, ich bin halt sone Powermaus und wenn ich das nicht bin, dann bin ich nicht ich oder so.
Mhm. Also ich hab 2 Gedanken dazu. Eigentlich find's irgendwie krass zu sehen, wie viel Du das so beschreibst. Hast Du das für 'n unfassbar, Dialog wenn einem selber so vorgeht? Mhm.
Also das ist ja wie son, das ist ja dieser Live Kommentator in deinem Leben irgendwie, ne. Und also der Schizophreniesen ist ja wirklich gemeine Kommentatoren und wegen diese Sachen zu haben und ich ziemlich viele Sachen zu machen. Aber wenn man sich das so anhört, ist das ja Ich glaub, das haben viele Angst. Ja, nee, also aber guck mal, also allein schon wie viele Gedanken sozusagen da, so, ne. Und das, dieses diesen Satz zu leben, Du bist nicht deine Gedanken, ist schon eine große Kunst irgendwie, ne.
Mhm. Ja, beziehungsweise, also ich frage mich grade, was ist jetzt noch mal besser? Ist es besser, sich der Gedanken krass bewusst zu sein, sagen zu können, ich bin nicht meine Gedanken wahrscheinlich schon als Weil der versucht zu definieren, was besser ist? Ja, aber ich glaube, es ist, also sich sich nicht bewusst zu sein, was man eigentlich auch zum Beispiel Destruktives denkt, ist ist, glaub ich, sehr destruktiv. Ja.
Nicht? Doch, mit Sicherheit, aber sozusagen, ne. Also das ist ja wieder dann, das sind die 4 Stufen der Kompetenz irgendwie, unbewusste Inkompetenz. Wenn Du nicht weißt, was Du nicht kannst. Mhm.
Ist wahrscheinlich das Beste, ne? Genau. Selig sind die geistig, arm ist ja auch egal, irgendwie ne. So, mal, haben wir auch ständig überall. Und dann hast Du halt bewusste Inkompetenz.
Das ist ziemlich limitiert. Das ist sozusagen der schmerzhafte Prozess. Dann hast Du bewusste Kompetenz. Mhm. Und dann am Schluss, wo Du eigentlich hinwillst, ist dann wieder unbewusste Inkompetenz.
Unbewussten Kompetenz. Unbewussten Kompetenz, sag ich. Nur. Das ist unser Leben. Ja, ja.
Aber dein Leben besteht auch daran, nicht zu denken und einfach nur leer zu sein, also voll so vor dich hin zu schweben und so. Ja, ja, schon komplett. Sag das doch endlich mal. Ja, ja, jetzt kann ich's zugeben. Also es Das ist ja eine der Bewusste Kompetenz.
Ist ja auch eine der Kriterien, dass man das selber nicht von sich sagen kann. Ach so. Das kann man immer nur von außen festgestellt werden. Aber in dem Moment, wo Du's selber sagst, bist Du's nicht mehr. Ja.
Ich hatt dein Ego nicht wieder im Griff. Okay, dann stell ich's jetzt fest. Manchmal Also da kommt dein Ego wieder und hat dich wieder Ja. Dich wieder sozusagen schön, hat's dich wieder erhöhen über andere. Stimmt.
Das machst Du ja nie. Mhm. Doch. Kannst Du mich erhöhen über andere? Ja.
Ja? Ja. Ist aber 'n harter Kritikpunkt, der jetzt hier plötzlich aus einem scheinheiligen Gespräch mir hier in die Kniepfeffere. Ist ja schon 'n relativ harter Kritikpunkt. Na ja, Du sagst schon, dass dass Du manche Dinge 'n bisschen mehr ausgecheckt hast als andere, Menschen.
Weiggold. Elternschaft? Weiß nicht, ob's Also es ich also es trifft mich jetzt tatsächlich so, wenn Du das so sagst, weil ich nicht das eigentlich den Eindruck hab, dass ich das so formulieren würde. Ich glaube, ich hab ich hab ich hab zu vielen Sachen keine Meinung oder sehr offen und sehr torant und es gibt 'n paar Sachen, wo ich Ich glaube auch, dass wo ich eine sehr eigene Meinung, also wo ich tatsächlich eine sehr eigene Meinung hab, vielleicht sone Überzeugung, aber mich hinzustellen und zu sagen, ich erhöhe mich über die anderen, dass ich's besser weiß, das da müssen wir noch mal drüber reden. Das Da reden wir noch mal drüber reden.
Ich glaube, dass Du unglaublich tolerant bist und dass dir manches auch tatsächlich egal ist, wie's andere machen. Ich glaube, es ist eine es ist eine letztendlich ausgesprochene Art, der wenn mich jemand fragt, dann sag ich, okay, also das davon bin ich überzeugt. Das würd ich sagen, das hab ich gut in meinem Leben im Griff. Aber das ist ja nicht, dass Du nicht der Höchste bei jemand anderen dadurch, wobei Du eine Meinung hast. Das sind ja 2 verschiedene Sachen.
Wieso, wie würdest Du erhöhen dann definieren? Ja, dass ich sagen, Du also sozusagen, Du bist dumm, ich weiß es besser. Ja, aber wie gesagt, also gibt es nicht auch einfach das respektvolles Erhöhen? Dann haben wir wahrscheinlich Oder die Definition von was Erhöhen ist. Also ja, ich versteh schon Also für mich ist dieses sich über jemanden erhöhen, das also extrem negativ behaftet.
Ja. Also das hat bei mir überhaupt nichts mit respektvoll zu tun, weil das Erhöhen ja schon an und für sich sozusagen ein, also ein Herabschauen sozusagen mit beinhaltet. Und das das würd mich jetzt schon sehr Also wenn ich das mach, dann ist das definitiv irgendwas, wo ich aufpassen muss und sozusagen 'n bisschen aufmerksam sein möchte, weil das möcht ich eigentlich nicht.
Na ja, also ich finde, ich sag mal so, sich sich in seinem in seinem auch sicheren Kreis insofern zu erhöhen, aber dann haben wir, wie gesagt, unterschiedliche Vorstellungen, sich bewusst zu sein, dass man findet, dass man das gut macht und dass man das vielleicht auch besser macht, als man glaubt, dass es andere machen, was ja dann wiederum, ich sag mal, eine völlige Schwachsinnsbeobachtung meistens ist, weil also ich ich finde so das einfachste Beispiel ist so als Eltern, Du stehst aufm Spielplatz und erhöhst dich in dem Moment über die Mum, die halt ihr Kind angreift, weil Du einfach nur siehst, wie das arme Kind am Boden liegt und sie halt sagt, ey, jetzt komm halt mit, bla, bla, bla.
Du hast aber nicht davor gesehen und mir ging's tatsächlich heute so, als ich unsere Kinder abgeholt hab, dass ich ungefähr 20, wenn nicht 50 mal gesagt hab, Leute, wir wollen jetzt gehen.
Wir mussten noch die Jacke suchen. Wir haben sie leider nicht gefunden. Wir mussten natürlich alle noch mal auf Toilette in den unterschiedlichen Räumlichkeiten, ich nicht. Wir mussten noch dieses komische Bobbycar dann wieder zurück in dieses Gedingster fahren von irgend 'nem Leere, den ich nicht kannte. Was mussten wir noch?
Dann mussten wir noch die andere Jacke auch oben abholen und so weiter. Und ich war hier mit unserer Freundin verabredet. Klar, ich hätte auch einfach mehr Zeit anfangen können. Auf jeden Fall war's dann so, dass ich, nachdem ich's wirklich 30, 40, 50 Mal freundlich gesagt hab, hey, lasst uns jetzt einfach losgehen, hab ich gesagt, Kinder, wir gehen jetzt so. Und ich war sehr klar, so.
Es Kommt dir bitte. Genau, kommt dir bitte. Also es gab in diesem Moment keine Widerrede. Und wenn Du nur diesen einen Satz von mir gehört hättest, dann hättest Du gedacht, ja, sag mal, was ist das für eine Mum? So lässt die ihren ganzen Stress an den Kindern aus?
So ist die dumm. Die soll sie jetzt mal richtig hier chillen und so. Und ich hab halt aber einfach dreißigmal vorher gechillt und dann muss ich das sagen. Und deswegen ist es ja sehr schnell, über jemanden zu urteilen, was meistens demjenigen nicht gerecht wird. Aber wenn da irgend eine Mum halt irgendwie komisch zum Kind ist, dann erheb ich mich manchmal in dem Moment darüber und sag so, okay, also das ist jetzt seltsam.
Und natürlich meine reflektierte Version von mir selbst weiß, dass es einfach unsinnig ist, sich irgendwie in die Situation anderer, sag ich mal, für einen für eine Millisekunde reinzubeamen, dann glauben zu wollen, da irgendwie 'n 'n umfangreiches Urteil sozusagen sich bilden zu dürfen. Weißt Du, was ich mein? Aber es ist ein kurzfristiges Ah ja, also die hat ja ihr Leben und ihre Kinder wohl echt nicht im Griff. Ja, wenn Du meinst aber, das ist jetzt mehr sozusagen rein persönliches für dich intern, das ist jetzt nicht sozusagen, gehst ja nicht hin und Nee, genau. Ja.
Ich glaub, da liegt ja schon sozusagen in meiner Definitionsten auch 'n bisschen großer Unterschied. Ach so. Aber was Du meinst, ist jetzt mehr so, okay, also erst mal grob gesagt, intern bisschen lästern. Ja, ich wollt grad sagen, aber ich finde, lästern ist doch auch schon mega sich erheben, unausgesprochen. Ja, wahrscheinlich.
Ist ja mega, ja. Kann man das so kann man das schon so definieren? Wie die Es gibt ja, auch wenn Du mich nicht nicht die hohen philosophischen Gefilde lässt heut, ich werd's trotzdem immer wieder probieren, aber es gibt ja auch Man kann ja auch, also es gibt ein Argument dafür zu sagen, wenn Du das Leben des anderen gelebt hättest in seiner Vollständigkeit, seid Geburt mit all den Erlebnissen, die diese Person gehabt hat, dann würdest Du in dieser Situation genau gleich entscheiden. Ja. Ja, das find ich gut.
So. Und Und das und weil Du halt 'n völlig anderen, 'n völlig anderen Lebensweg hast, Ja. Hast Du eine völlig andere Sicht auf die, haben wir ja schon mal gesagt, andere Erfahrung. Per Definition eine andere Sicht auf Dinge. Ja.
Du sitzt da, wo Du sitzt. Ich sitz hier, wo ich sitze. Warum sitzt ich eigentlich immer hier? Ich weiß es auch. Ist total unfair.
Ja. Buch ist die große Pflanze. Ich muss die kleine Hände. Und und deswegen hat man automatisch schon 'n anderen 'n anderen Blickwinkel irgendwie so, ne. Und das, ja, klar, natürlich.
Also so gesehen, ja Gehbst Du zu? Wenn Du wenn Du wenn Du sozusagen Jesus bist, dann lässt das dann natürlich auch nicht. Stimmt, aber Du willst ja alles nur nicht Jesus Ja, ich kann auch Jesus sein. Okay. Okay.
Ja. Mhm. Okay, dann haben wir das geklärt. Ja. Aber Du bist sonst natürlich makellos, fehlerlos makellos.
Deswegen kann ich dich auch so leicht bedingungslos lieben, weil Absolut. Ja. Absolut Liebe. Ja, auch das. Ja, aber irgendwie Ich hatte noch 'n zweiten Gedanken von meiner Ja, sehr gerne.
Nee, sag mal. Nee, ich sag mal deinen erst mal fertig. Ich kann meinen halten. Nee, ich ich Jetzt endlich geht's ja darum, bei bedingungsloser Liebe auch erwartungsfrei zu sein. Bist ja wieder bei auf dem Vatererleuchtung.
Ohne Erwartung zu sein? Ja, natürlich. Also weil, also wenn wenn die Realität, ist ja dieser dieser dieser schöne Satz, also dass Du alles haben kannst, was Du willst. Mhm. Wenn also im Englischen Du bereit bist.
Ja. Nee, das ist der andere. Wenn Du bereit bist zu akzeptieren, dass es anders ausschaut, ausschaut, als Du denkst. Mhm. Das ist eine Art Umformulierung von dem, aber im Englischen ist es irgendwie schöner formuliert.
Du you can. Ja, ja. So. Damit ist sozusagen die Erwartung ausgeschaltet, weil das Einzige, was dann ist, ist dann Realität. Mhm.
Und das, wenn Du dir einfach sagst, immer, ach, genau das ist das. Wie dieses Buch haben wir, glaub ich, schon mal drüber gesprochen. Kann ich, weiß nicht mehr, wie der heißt, irgend son Maulwurf oder so, Mhm. Der irgendwie loszieht. Ja, das ist megasüß.
Und alles Was für ein Glück, dass mir die Blaubeeren geklaut worden sind, die waren so Ja, aber jetzt hab ich die Hände frei für irgendwas anderes wie. Morden Morden Glück oder so. Und das ist es im Endeffekt so, wenn Du Stimmt. Ja. Und andere würden sagen, hä, ist doch voll dumm.
Warum bist Du so ziellos? Warum bist Du, warum richtest Du dein Ziel immer sozusagen dann immer wieder zu dem, was dir dann zufällt so. Das ist ja voll dumm. Da kommt's ja nie dahin, wo Du wo Du hin wolltest. Und ich hab das jetzt Wo willst Du denn hin?
Also Ja. Wenn Du mal Leute fragen würdest, dann würden die meisten sagen, sie wollen also auf die alte John Lennon Frage hin, der in der Schule gefragt wurde, was er werden will und irgendwie gesagt hat, er möchte glücklich sein und dann sozusagen eine 5 bekommen hat. Ja. Wegen nicht beantwortender Frage. Macht ihr, Du hast die Frage nicht beantworten.
Nee, Du hast die Frage nicht verstanden und dann hat John Lennon gesagt, ja, Sie haben's nicht verstanden. Genau, also irgendwie so. Ja. Vielen Dank. Wow.
Sehr gern. Ich bin voll gut mit Quote. Nicht schlecht aus der Insta Code Generator so. Aber das war's doof. Das ist, alles gut.
Das ist ja die Frage, also ist es ja nur gut, wenn man das Ziel erreicht? Genau, aber das ist ist ja 'n ganz häufiges Phänomen, dass, wenn man auf dieses Ziel hinarbeitet, dann hast Du den Applaus, dann hast Du den und dann ist der vorbei und dann ist der Moment vorbei, die Musik ist verklungen und dann kommt automatisch was jetzt? Mhm. So. Und das ist ja auch wieder dieses, dass der Weg das Ziel ist, weil wenn das Ziel das Ziel ist, dann wirst Du nie glücklich, ist unmöglich, weil Du immer wieder sozusagen kommt nach dem nach dem high kommt das low, kommt die Leere, was dann kommt das Nächste.
Ich hab tatsächlich neulich son Zitat gehört. Da wurde son Mönch gefragt, bist Du glücklich? Und dann hat er gesagt, ich möcht gar nicht glücklich sein, ich möchte sein. Ich möchte quasi in Frieden sein, weil quasi zu glücklich sein gehört eben sozusagen das Selbstsein und zu was erreichen gehört sozusagen, das nicht haben und so. Und das fand ich irgendwie Aber im Frieden sein könnte man ja auch im Krieg, also im Konflikt sein.
Hat ja auch im Gegenteil. Ja, das stimmt. Aber das hat der jetzt Der hat sich in deinem Moment einfach sehr weise angehört. Ich brauch euch auch 'n Video Der hat ja auch keine Haare. Das muss stimmen.
Ich hab euch auch 'n Video von 'nem Mönch gesehen, der hat auch gesagt, das, was gestern war, ist schon vergangen. Das, was morgen ist, ist noch nicht da. Das Einzige, was Du heißt, ist heute. Also sei heute glücklich. Stimmt auch.
Stimmt auch. Nein, da Der der hatte kein Problem damit, glücklich zu sein. Die sollen sich auch mal entscheiden, was sie wollen in München. Kann jeder was anderes sagen. Wie soll man sich denn da zurechtfinden?
Viel zu kompliziert. Hab ich. Ich fand das gut mit dem EPs. Total. Du kannst auch gern sein.
Eben. Ja. Ich hatte noch einen Gedanken, als Du das gesagt hast mit denen, dass Du eine halbe Stunde Stunde gebraucht hast, irgendwie klar zu sehen oder so was oder wieder? Ich hab 2 Tage gebraucht. Ja, aber weiß ja auch.
Du konntest das ja nicht verlassen, nichts zu tun. Genau. Deswegen. Stimmt. Und das ist tatsächlich, glaub ich, eine, ja, Fertigkeit vielleicht, die ja Chirurgen abhandengekommen ist?
Nee, die glaub ich, allen abhanden gekommen ist. Warum jetzt hier, warum Chirurgen? Na, weil ihr arbeitet ja nur. Ihr kennt ja im Leben nichts anderes. Du weißt ja nicht mal, was Hunger ist.
Oh, ich weiß es schon. Trägtier noch nicht. Na ja, aber Du hast es dir abtrainiert. Ja. Hunger und Du hast Ja, also das ist ja jetzt keine, neben wegen der Streben ist dann, außer Du möchtest natürlich Mönch sein, dann ist das auch wieder hilfreich.
Das heißt, die Mönch müssen dann erst mal sone Chirurgenlaufbahn, in das ich bringe. Ist eigentlich genial. Danach sind sie mit anderen zufrieden? Ja, außer mir ist das Ja. Die waren.
Mit einem. Aber auch einen großen Denker wieder zu zu zitieren. Und das Brief heute. Der der Große der HOC hat schon gesagt. Kannst Du kannst Du in Ruhe sitzen, bis die Antwort von alleine kommt.
Und das, da hab ich in 'nem anderen Zusammenhang auch gewesen und als Erinnerung, sind ja alles, Sie haben ja auch schon so oft drüber geredet, man nennt ja, also begrenzt nur Neues und ganz viel. Das ist ja nur eine Erinnerung von Sachen, die man schon mal gehört hat oder eine anderen Formulierung und man hat's einfach Hat's heute gesagt, ja. Man hat's einfach wieder vergessen. Ja. Das ist eigentlich immer eine Wiedererinnerung Gespeichert und gebuckmarkt, aber Du und Du guckst ja nie wieder an und dann denkst Du, ja, ja, ich weiß es schon und dann weißt Du's halt nicht, aber das braucht's eigentlich.
Und er meinte, dieser andere Satz war irgendwie, dass Du, wenn Du dich hinsetzen würdest und 30 Minuten oder 60 Minuten einfach nur sitzen würdest, Mhm. Ohne 'n Telefon zu haben, ohne 'n Buch, ist 'n bisschen das, was ich in der Haftanstalt Ohne 'n Buch, ohne jetzt 'n Papier automatisch und sofort interessiert, aber einfach nur sitzen würdest mit dir selber. Mhm. Also so viel zum Thema Selbstliebe kannst Du sozusagen Mhm. Hältst Du das überhaupt aus, mit dir alleine zu sein?
Mhm. Ja, das ist ja auch die Diskussion, die wir mit unseren Kindern haben Langeweile. Mhm. Kann man mit sich selber kann man's mit sich selber aushalten, Mhm. Ohne dass man sich die ganze Zeit irgendwie berieseln muss oder Aktionismus oder 'n Spiel spielen oder Es muss immer irgendwie Aktioni sein, ne.
Und wenn Du wenn Du wenn Du 30 bis 60 Minuten sitzt, dann ist nahezu garantiert, dass dir für alle die Probleme, die Du so hast, die großen wie die kleinen, wo Du nicht weißt, was soll ich machen? Wie soll ich? Mhm. Dass dir die Antwort schon klar wär, kann. Und wir tun's halt nicht.
2 Gedanken dazu? 2 gleich? Sitzen würde dann wahrscheinlich nicht meditieren heißen, weil da sind wir dann ja eher, ich sag mal, außerhalb des Geistes. Und zweiter Gedanke, ich würde hinzufügen, sitzen oder laufen, weil ich aus eigener Erfahrung sagen kann, sobald ich laufe, also wirklich gehe, ist irgendwas manchmal so Gibt's gute Daten zu. Oder gibt's also Ja, definitiv.
Also laufen und denken, körperliche Bewegung und die beste Blockade. Aufm Laufband besser lernen tatsächlich. Ja, das glaub ich. Total. Also das ist eigentlich auch dieses Konzept, dass wir in der Schule sitzen, was zu lernen, ist eigentlich völliger Blödsinn.
Oder was ich gelernt, was ich gelesen hab über Kinder, dass sie am besten so aufm Trampolin zum Beispiel Matheaufgaben lernen oder Ja. So im oder tatsächlich im hier im Yogatuch oder so. Und machen wir das, ne? Nee, werden wir halt kein Trampolin. Klar, sagen wir.
Da holen. Klar, sagen wir, da hinten. Okay. Natürlich. Dann gehen wir dahin, 1 plus 3.
Ein Yogetuch. Ja, ja. Keine excuse eigentlich. Ja. Wir gehen wieder sone Sache, die wir, die wir eigentlich schon mal gelernt hatte und dann wieder vergessen.
Mhm. Zu deiner anderen Frage, ich glaube, Meditation ist son ausgelatscher Begriff. Mhm. Du kannst auch Meditation nennen. Du kannst theoretisch, kannst Du alles, also Du kannst runterbrechen, Meditation ist fokussierte Aufmerksamkeit.
Das ist alles, was es ist. Du kannst Du kannst meditieren mal mitm Geschirr abwaschen, ist auch eine Form von Meditation. Mach ich auch. Und da kommen dir auch, können dir auch Gedanken kommen irgendwie. Du kannst also Du kannst laufen, Du kannst mal Solang Du halt das, was Du tust, mit deine ganze Aufmerksamkeit halten, wenn Du halt nicht noch nebenher, irgendwelche Sachen machst, das ist irgendwie schwerer.
Mhm. Also oder anders, glaube ich, wenn Du jetzt in irgend 'nem in 'nem Reiz Aha. Ja, ich die erkenn schon die ganze Zeit. In 'nem in 'nem reizüberfluteten Umgebung das sozusagen machst, dann ist es natürlich viel schwieriger runterzukommen und damit zu sitzen, als wenn Du halt dasitzt einfach. Deswegen, ich glaube, ich würde schon mal, ich würd erst mal mit Sitzen anfangen.
Mhm. Aber Gut. Sitzen bleiben, da weiß ich die Folge. Okay. Sitzen übernehmen.
Genau. Das fliegt mir einfach. Ich hab das einfach so lange dagesessen müssen, mit denen Ja, das hab ich auch. Bis mir der Name der Folge einfach so Und Du saß da und Du hast sehr viel geredet. Okay.
Aber Du kannst halt auch meditieren, dann reden. Ist ziemlich genial. Oh, sie. Wir tracken mal und nächstes nächstes Mal kriegst Du Nee, ich doppelte Redeanteil. Nee, ich finde, ich hab heut kaum halt gut zu machen.
Find mich total. Hast dich gesehen, gehört, wertschätzt? Ja. Beliebt. Ja.