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Kinderkriegen – und warum es keinen Kompromiss gibt?

Edel Abgefunkt · Folge 47 · mit Katharina Giegling und Nicco Krezdorn
Veröffentlicht: 29. Juni 2025 · Dauer: 51:57

Edel Abgefunkt mit Katharina Giegling und Nicco Krezdorn — Musikerin und Arzt, zwei Jobs, mehrere Kinder. Alltag und Partnerschaft kommen oft zu kurz: wenig Paarzeit, viel Mental Load, kaum echte Pausen. Darüber reden sie so, wie es ist — ohne Hochglanz.

Kurzantwort

Beim Thema Kinder gibt es keinen echten Kompromiss – sagen sie klar. Folge 47: ihr Weg zum Kinderkriegen, der Mythos vom perfekten Zeitpunkt („gestern pflanzen, heute der zweitbeste“), Einigkeit vs. Timing-Streit – und warum Urvertrauen das Wichtigste für die Kinder ist.

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Häufige Fragen zu dieser Folge

Worum geht es in Edel Abgefunkt Episode 47?

Um ihren Weg zu Kindern: Warum es beim Kinderkriegen keinen Kompromiss gibt, wie sie Timing und Einigkeit erlebt haben, und was sie ihren Kindern an Urvertrauen mitgeben wollen.

Warum gibt es keinen Kompromiss beim Kinderkriegen?

Weil es kein „halbes Kind“ gibt – und ein Hund kein Ersatzkompromiss ist. Wer fundamental anders will, kann das nicht mitteln; sie haben das auch im Freundeskreis beobachtet.

Gibt es den perfekten Zeitpunkt für Kinder?

Ihrer Ansicht nach nicht. Der Satz, den sie wiederholen: Der beste Zeitpunkt, einen Baum zu pflanzen / zu starten, war gestern – der zweitbeste ist heute. Einigkeit „wir wollen“ und Timing-Diskussion sind zwei Paar Schuhe.

Was ist mit Urvertrauen gemeint?

Die Haltung, dass der Weg – auch mit schweren Phasen – trägt, wenn man lange genug hinschaut. Das wollen sie als Tugend an die Kinder weitergeben: ein Grundvertrauen durchs Leben.

Wie unterschiedlich war der Kinderwunsch bei den beiden?

Katharina war nie klar „keine Kinder“, aber in der Karrierephase unsicher, ob sie die Frau mit Kindern werden würde – und war dann die Erste im Freundeskreis. Nicco reflektiert seine eigene Geschichte; gemeinsam wurden sie sich einig, bald zu wollen.

Vollständiges Transkript

Automatisches Transkript (TurboScribe/Whisper-Quelle). Kann Hörfehler enthalten. Quelle: Episode-Audio aus dem RSS-Feed.

Ja. Mhm. Heute hör, endlich, jetzt hab ich's registriert, ähnlich reagier ich mal. Dabei ist ja eigentlich deine Sprache der Liebe Aufmerksamkeit. Das stimmt.

Mein genau, 'n bisschen. Und Geschenke. Und Traunen von Geschenke. Und Streicheleinheiten und Worte. Aber nur wertvolle Geschenke.

Ja. Nee, wertvoll. Eine Geschenke ist gar nicht meine Sprache der Liebe, dann hätte ich dann hätte ich dich nicht als Partner dahinter. Flame ganz am Anfang. Jetzt nehm ich jetzt persönlich.

Ja, ich bin auch nicht kundingeschenk immer. Das stimmt, das stimmt. Du bist tatsächlich auch schlechter sogar als ich. Das bin ich geizig. Nicht geizig, einfach schlechter.

Ach so, ja, das stimmt. Das stimmt wirklich. Ja. Du kriegst sehr viel weniger Geschenke. Das stimmt.

Aber Du kriegst manchmal mehr Blumen von mir. Mehr Blumen als ich von dir, als Du von mir? Manchmal. Ah, das halte ich fürn Gerücht. Ja.

Das halte ich fürn Gerücht. Doch. Ich hab den schon genannt. Dafür Keine Ahnung. Das müssen wir mit Daten untermauern.

Okay. Das sage ich auch immer auf der Arbeit. Das sind alles das sind alles Gefühle. Wir brauchen harte Daten, Okay. Weil sonst, ja.

Dann lass Du jetzt einfach son Excel Sheet zusammen. Das machen wir machen jetzt 'n Excel Sheet, wo er steht Shifty fifty und so. Katharina hat's dreimal Blumen geschenkt, Nico 5. Okay. Ja.

Und natürlich freu ich mich immer über den Gutschein für einmal Wäschetrockner ausräumen. Dass dass Du das machen darfst. Gerne. Tu dir keine Sorgen an. Nein, dass Du geschenkt, ach egal.

Jetzt dass es endlich mal wieder funktioniert. Der Wäschetrockner funktioniert. Das stimmt. Ja. Schau ich jetzt mal.

Wir wir geizen nicht mit Highlights aus unserem Leben heute, kann man sagen. Ja, eigentlich geht's ja jetzt grade hier so fifty fifty könnte man glauben, besprechen über Gleichberechtigung, aber Aber dem ist so nicht weit gefehlt. Na, Wir haben uns tatsächlich heute 'n Thema vorgenommen und das da halten wir uns jetzt auch mal dran. Ja. Bis die ersten 10 Minuten.

Mhm, find ich gut. Ja. Unser Weg zu Kindern. Was haben wir uns gedacht, als wir Tief durch Arbeit. Gewählt haben?

Gar nichts. Gut. Unser Weg zu Kindern. Dass es manchmal ganz spannend ist, das zu beleuchten, für uns zu reflektieren, was wir davor vielleicht tatsächlich letztendlich besprochen haben. Mhm.

Warum man überhaupt so Kindern findet oder auch nicht? Das darf ja jedem freistehen natürlich. Ich glaub, so das fängt ja schon sehr viel früher an. Mhm. Kannst Du dich erinnern, wann Du denen erst das erste Mal eine Gedanken hattest, dass Du 'n Kinder haben möchtest?

Ich war nie so ganz klar tatsächlich. Also Oder andersrum hast Du hast Du eine Zeit lang gedacht, dass Du keine Kinder haben willst? Nee, das hab ich nie gedacht. Aber als ich so in meiner Karrierephase, in der bin ich ja jetzt eigentlich auch, aber in meiner Studie In meiner frühen Karriere, in deiner Sturm- und Drangphase. In meiner Sturm- und Drangphase, wo aber leider kein keine der Männer bei mir bleiben wollte oder gut genug war oder ich jetzt Bleiben durfte.

Bleiben durfte. Vielleicht auch. Danke. Ich hab das irgendwie nie gesehen, einen Mann zu haben, mit dem ich Kinder haben könnte und dementsprechend hab ich für mich gedacht, ich weiß gar nicht, ob ich jetzt die Frau werde, die Kinder haben wird. Und witzigerweise war ich ja eher son, also ich war ja nie unter meinem Freundeskreis diejenige, die langjährige Beziehung hatte und irgendwie immer wieder einen anbrachte und ich war die Allererste im ganzen Freundeskreis, die dieses erste Kind hatte.

Ganz lustig. Mhm. Wie war das bei dir? Ist eine gute Frage. Ich hab ich hab ja neulich mal sonen, also ich hab's nicht ganz gefunden, 100 Prozent, aber Teile davon.

Mhm. Und sonem, da sollten wir in der vierten Klasse son sone Art Miniartikel schreiben über wie wir leben wollen oder wie unsere Zukunft ist irgendwie. Und ich hab, ich hab damals eher ganz, ganz witzig Sachen irgendwie so, dass ich in 'nem Haus leb, das mit ganz viel, also das mit Elektrizität und Selbstversorger und Elektroautos und das war Witzig. In den Achtzigern im Endeffekt auch absurd, so. War mal 'ner Zeit weit voraus.

Aber wir leben jetzt nicht im Haus, wir haben kein Auto. Dass wir weder Elektro noch noch Nichtelektro Wir leben in einem sehr großen Haus und daran haben wir eine Wohnung. Ja. Und die ist auch zu 100 Prozent aus Ökostrom Mhm. Strom.

Also insofern passt es schon. Aber da stand da stand auch, dass ich dass ich Familie mit Kindern haben werd. Mhm. Aber ich kann Oder dass ich fest sagen möchte. Ja, und als ich dich kennengelernt hab, hast Du auch wieder drüber zu 5 Kinder.

Genau. Genau. Ja, dann hatte ich dann hatte ich ja diese dann hatte ich ja diese Phase, wo ich, warum auch immer, diese irgendwie 'n Faible für für zerrüttete Biografien hatte, irgendwie so. Das also auf eine Art hab ich, glaub ich, gedacht, dass dass da sozusagen so viel mehr Leere drinsteckt oder aber natürlich auch extrem viel Schmerz und Dummheit und Verletzungen und so was, ne. Aber da habe ich irgendwie eine Zeit lang gedacht, dass es anzustreben wär, weißt Du, was heißt anzustreben?

Das sind ja auch so, teilweise sind das ja so halb gewalgte, nicht richtig ausformulierte Gedanken und irgendwie so, also so, also so komische Überzeugungen. Ja, genau, die eigentlich keine, die Du nie ausformuliert hast. Du hast dich ja nie hingesetzt und sozusagen eine Liste gemacht. Meinen Überzeugungen sind bla bla bla und das jetzt, aber das ist irgendwie so komische. Und da, wo ich irgendwie dachte halt so, ja, irgendwie, der ist ja schon irgendwie dann cool, 10 Kinder von 3 verschiedenen Frauen zu haben oder so.

So was ist hab ich keinen, also hab ich dich keinen. Ja, aber was ist fürn absurder, also sozusagen der ganze, also Ja, da der ganze der ganze der ganze Schmerz natürlich, der auch mit so was verbunden ist, dass so was irgendwie, also völlig völlig gaga auf eine Art, ne. Aber da da steckt er halt Aber das ist jetzt vorbei, gell? Ich bin ja, glaub ich, deine erste Frau. Du bist meine erste Frau.

Das heißt Ja, das kann ich toll. Du musst jetzt nicht Angst haben, dass jetzt 2 weitere in Planung sein wird. Wir haben ja wir haben uns ja wir haben uns ja drauf geeinigt, dass wir einfach dreimal heiraten. Stimmt. So, damit ist das gegessen.

Ja, find ich gut. Und das mit den 10 Kindern, das haben wir noch nicht so ganz fertig diskutiert. Mhm. Muss man vielleicht nicht unbedingt mit Kamera haben. Ja, genau.

Nee, aber also für mich war dann ab 'nem Also ich kann dir gar nicht sagen, wann wann wann das sozusagen wiederkam so. Also das war eine Zeit lang, hab ich auch nicht über Kinder nach vielleicht, glaub ich, hatte auch eine am Abi oder so. In der Phase habe ich auch gedacht, so, keine Kinder und irgendwie, was weiß ich, nicht heiraten und so. Gegen alle gesellschaftlichen Konzepte irgendwie aufgelehnt und irgendwie, das braucht kein Mensch, das ist überkommen und das, ja. Und also warum soll der Mann immer fragen und also diese ganzen Was ja auch nicht so unwahr ist.

Nein, natürlich nicht, aber auf der anderen Seite sozusagen ist es auch nicht schlimm. Ja. Ne. Das stimmt. Also das Und wir sind ja jetzt beide auch voll die Fans von Ehe?

Ja. Obwohl das, also wenn Du mich früher gefragt hattest, war das ja mein Julia Roberts Pretty Woman sozusagen irgendwie Märchenschloss. Was ja auch absurd ist, dass das Geschinnt's. Das ist so so so massiv emotionale, aber ja. Genau, aber für mich war das nicht absurd und es ist auch nach wie vor nicht.

Aber so, also ich glaube, 'n Teil von mir hat sich das wahrscheinlich schon gewünscht, aber es war jetzt nie so, oh Gott, ich muss unbedingt heiraten oder so. Und da sagen wir ja schon so, ich finde, es macht einen Unterschied. Es ist eben doch auch ein Bekennen. Genau. Und ich glaube, das ist das im Endeffekt.

Es ist nicht so sehr, ob man jetzt, wie man jetzt Ehe als Institution wahrnimmt und also auch von welchem Blickwinkel Du jetzt guckst, ob Du jetzt aus sozusagen aus 'ner aus 'ner christlich religiösen oder Du hast ja, also jede Religionsform hat ja irgend eine Form von sozusagen Regularien, die Mann und Frau zusammenleben können oder sollen. Und dann hast Du natürlich das Staatliche und dann gibt's, dann gibt's ja auch Leute, die das einfach knallhart unter Businessaspekt betrachten, irgendwie Steuervorteil und Güterregelung und weiß, da hängt da was. Mhm. Und das war es ja so gar nicht für uns. Und ich ich weiß es noch heute, dass Also ich glaube, ich hatte davor schon mich, sag ich mal, deutlich wieder mehr mit dem Gedanken an Ehe und so was angefreundet und das war ja auch alles, bevor ich dich kennengelernt hab, wo's was überhaupt dann wieder eine konkrete Vorstellung wurde.

Aber ich weiß noch, dass ich mit 'nem Freund darüber geredet hatte, die sind dann son bisschen vorauszeitig mit allem, also noch 'n bisschen älter, aber sozusagen generell, früher geheiratet, früher Kinder gehabt. Und der hat mir dann erzählt, wie er seine Frau, ja, sehr klassisch auch irgendwo am Strand irgendwie mit Sonnenuntergang oder so, gefragt hat. Und wo ich ihn auch gefragt hab, ob das, also Welcher Freund ist es? Der Köln Freund. Ah ja, genau, das hab ich Hat es hat es jetzt was, also hat's was verändert?

Mhm. Oder also. Und der meinte so, also auf eine Art hat nichts verändert, auf eine Art alles einfach. Ja. Und das fand ich irgendwie voll schön.

Mhm. So diesen Satz und dieses, ja, wie Du gesagt hast, dieses, Es ist einfach ein öffentliches Bekenntnis zueinander. Und mir geht's gar nicht sehr ums Öffentliche, aber das tatsächliche sich selbst gegenüber, also sich und dem anderen gegenüber. Finde ich sehr viel wichtig. Ja, aber also dass man voreinander zueinandersteht.

Mhm. Also das ist ja dann nicht so dieses, am Anfang hast Du dieses, also ich weiß auch noch, dass ich irgendwie schon noch mit 'nem Freund drüber geredet hab, irgendwie, also Nee, nee, das war noch vor vor vor vor vor Ach so, ja, ja. Also wann nenn ich dich jetzt meine Freundin? Ja. Also Und wir haben dann irgendwann drüber gesprochen.

Das macht man ja dann auch irgendwann. Ja, wir haben so, aber davor hat man natürlich, also bevor wir drüber gesprochen haben Ja. Einen hab ich damals halt sozusagen noch Rat auch gesagt, weil dann ist es sozusagen, am Anfang ist es son bisschen schamhaft so irgendwie, dann ist mir das auch vor Familie gefallen oder irgendwie, es ist irgendwie, schau mal, vielleicht zu viel, aber manchmal son bisschen orgel. Hast Du dich für mich geschämt? Nein, hab ich nicht, aber sozusagen ist es ja schon dieses Ja, ja, ich weiß nicht.

Ist ja auch 'n Schritt dann wieder zu sagen, so, ja, das ist meine Freundin irgendwie so. Und dann Das ist auch schön. Und dann auf eine Art ist es, ich finde, es macht einfach 'n Unterschied, ob Du einfach 'n Partner bist. Mhm. Und das kann man teilen, kann man auch nicht teilen.

Oder ob Du sozusagen in der Tradition, in der wir aufgewachsen sind und gibt's viele verschiedene Traditionen, aber alle haben das, alle alle gesellschaftlichen Zusammenlebensformen haben irgendeine Form von sozusagen öffentlich gemachter Vereinbarung. Wir wir verbringen jetzt unser Leben zusammen, ob das jetzt 'n Leben lang hält oder nicht, spielt keine Rolle. Mhm, find ich schon. Ja, natürlich, aber sozusagen, das kannst Du ja nicht bestimmen. Genau.

Hast Du aber auch son Einfluss drauf, ob das so ist oder nicht. Aber trotzdem sozusagen als Grundgedanke sozusagen, ich möchte mit diesen Menschen mein Leben verbringen. Mhm. Ja. So.

Und das, ich finde, das macht, ob man das jetzt will oder nicht, aber es macht einfach was. Und es hat ja tatsächlich sehr viel mit Mut zu tun. Ja. Und es braucht ja auch Mut. Mhm.

Es braucht ja Mut zu sagen, wir sind jetzt zusammen und wir möchten zusammen bleiben. Und wir haben ja für uns immer gesagt, und das find ich nach wie vor sehr befreiend, zu sagen, wir lieben uns jetzt ab göttisch. Wir können's nicht, wir können's nicht garantieren Ja. Dass wir uns in 20 Jahren genauso lieben. So, weil das Leben Er will ja uns nicht genauso, wie wir uns anders lieben.

Ja, aber auch, also das Leben hat manchmal Pläne, deren sind wir uns dann doch nicht bewusst. Ich wünsche mir sehr, dass es so ist, dass wir uns auch in Na ja, warum. Ich weiß, was ich mein. Ja. Sehr Lieben.

Ich weiß noch, wie wir in der Gojit Straße in Leipzig saßen und glaub ich Bei den Japaner, ne? Mhm. Und zum ersten Mal drüber gesprochen haben, ob man sich so generell so Kinder vorstellen kann. Also da ging's nicht darum, ob man sich miteinander Kinder vorstellen kann, weil dafür waren noch sehr viel zu frisch zusammen, aber es war so eben, kannst Du dir vorstellen, Kinder zu bekommen und ja, kannst Du dir vorstellen, Kinder zu bekommen. Und Du sagst ja immer so, bei der Diskussion Kinder oder nicht, gibt es keinen Kompromiss.

Ja. Glaub ich nach wie vor auch. Ja. Der eine, der abgöttisch Kinder sich Ich glaube, Du musst noch nicht mal abgöttisch Kinder wünschen. Ja, aber wenn Du wenn Du dir Kinder wünscht und dein Partner nicht.

Mhm. Dann gibt es keinen Punkt, wo man sich Es gibt keinen, es ist eine von den Sachen im Leben, wo es keinen Kompromiss gibt. Nicht 'n halbes Kind. Es gibt nicht irgendwie 'n Hund ist kein Kompromiss. Ja, also ist einfach so.

Und und dann sozusagen und das haben wir auch 'n paarmal beobachtet in unserem Freundeskreis, dass man da nicht ganz ehrlich war miteinander. Also dass man da nicht gesagt hat, ganz ehrlich, ich möchte keine Kinder. Ich weiß jetzt schon wieder nicht, an wen Du denkst, aber gut. Ja. Ja, wie auch immer.

Ja, und dann aber sozusagen nach 3, 4 Jahren sozusagen, wo das so, also wo dann der eine gesagt hat, ja, vielleicht, aber nicht jetzt oder aber also halt dann nicht offen nein gesagt hat. Mhm. Und dann 3, 4 Jahre später so, sag mal, was ist jetzt? Also irgendwie und dann kam daraus, nee, eigentlich ehrlich gesagt nicht. Ja, ja.

Und das sozusagen, die sind dann alle auseinandergeflogen irgendwie und es also halt auch die Frage, ob das, was heißt, das ist jetzt fair oder nicht? Aber ich glaube, man tut sich selber nicht sonen großen Gefallen damit. Ja, so hoch zu schweigen. Genau. Mhm.

Ja. Mhm. Okay, das find ich nachvollziehbar. Aber ich hab tatsächlich auch bei dem witzigerweise, bei dem bei dem Abend, als wir dadrüber gesprochen haben, haben wir Du weißt dir das auch noch? Ja, ja.

Ah, witzig. Ich weiß es noch voll, weil ich da nämlich auch heimlich sozusagen versucht hab rauszufinden, was Du so was Du so als Hochzeit dir vorstellen kannst oder nicht. Haben wir da nicht über sone Windtauch Genau, genau, weil ich dann den Gedanken hatte, dass wir auch sonem Chalet in in den Alpen Aber das haben wir auch nur so völlig neutral Ja, aber das hab ich das hab ich manipul einflechten, weil da wollte ich rausfinden, weil ich das ja sozusagen alles mehr oder weniger als Überraschungsding planen wollte. Okay.

Und das und da war waren wir aber dann, glaube ich, auch einig, dass das irgendwie 'n bisschen schwierig ist oder tun wir Nee, wir haben uns das eigentlich megaromantisch vorgestellt und dann haben wir uns doch auch tatsächlich, als wir verlobt waren, haben wir jetzt doch da bei irgend soner Hütte mal so son Angebot eingeholt und es gab dann nur irgendwie das einzige vegetarische Verkehrsspätzle, ne, Lieblingsspeisen.

Musste wieder für Hussen irgendwie zahlen. Genau. Und es war so und dann hätte ich da im Dirndl aufkotzen müssen und das war so gar nicht nach meinem Geschmack. Ja, absolut. Na ja, aber wie auch immer, auf jeden Fall, das können wir noch dran haben, als wir da so gesprochen haben.

Ja, und dann war ja die, also ich mein, also nachdem das abgeklärt war, dass wir uns also dass wir uns beide nicht nur Kinder vorstellen können, sondern dass wir uns das auch wünschen. Mhm. Ist ja noch mal 'n Unterschied auch. Mhm. Haben wir dann Was macht man da?

Na ja, ich versuch grade sozusagen zusammenzustücken, wie das dann war. Also ich glaube sozusagen, wir haben dann schon auch irgendwann angefangen, so zu sprechen konkret. Also was ist jetzt Also waren ja dann erst mal verheiratet. Genau. Weil das ist ja wichtig.

Nein, gar nicht. Steuerkunden. Nein, nein, ich mein nur ich mein nur Anspielung auch sozusagen unehelliches Kennbild. Ja, ich weiß. Ist überhaupt nicht.

Machst Du eben nur einfacher, aber ich ich weiß, dass ich, glaube ich, bisschen mehr Drive hatte. Na ja, für mich war ja diese Diskussion oder die Frage sehr, sehr, sehr wichtig, worauf ja eigentlich tatsächlich unsere Elternschaft passiert. Was passiert, wenn ein Baby da ist? Was passiert mit meiner Rolle? Was passiert mit meinem Beruf?

Also damals Beruf, jetzt Berufe. Wie werden wir, ja, wie werden wir uns sozusagen, also welche Konstellation wird das sein? Und da hab ich ja ganz klar gesagt, so, Du wirst mich nicht von der Geige wegkriegen und Das muss ich ja auch nie Genau und Du wirst mich auch nicht an den Herd rankriegen. Das hat aber teilweise geklappt. Ah ja, ist okay, der Erfolg.

Mittel, Mittel. Und das war ja ganz klar, also es war ja ganz wichtig für mich, das so ganz klar zu formulieren und das war auch, ich glaub, Du hast es ja nie irgendwie, Du wolltest jetzt nie diskutieren so. Ja, aber und das das ist, glaube ich, sozusagen auch eine Basis von von unserer Beziehung, dass Arbeit nicht minderwertiger war oder weniger verdienend war, weil Du schon damals Arzt warst und damals sogar schon, obwohl Du als Assistenzarzt, dann meistens mehr verdient hast als eine freischaffende Musikerin und so weiter. Und es war nie so, dass wir das irgendwie aufgewogen hätten, dass es sich nicht lohnen würde oder, oder. Und das kann man ja auch sagen, ohne dass man jetzt irgendjemanden anderen reinreden möchte.

Das war eben so, wie's für uns funktioniert hat und wie's für mich vor allen Dingen wichtig war, ne. Es gibt ja auch Mütter und das das find ich schon wichtig zu betonen, es gibt Mütter, die sagen, jetzt ist das Kind da. Das hat irgendwie, weiß ich nicht, 4 Jahre gedauert, bis das Kind sozusagen in unsere in unsere Welt kam. Ich möchte nicht arbeiten. Ich möchte das und das.

Das soll ja jeder komplett frei entscheiden, so, ne? Total. Und Ich glaube, 1 der Aspekte ist ja, dass nicht arbeiten die Arbeits- oder Berufung, sondern Berufung. Und das Genau. Das Privileg hat auch nicht jeder.

Das stimmt. Weißt Du? Also nicht also nicht jeder hat diesen Ruf zu irgend oder hat also Und das ist ja auch total okay. Und das am Ende des Tages, das muss auch jeder selber entscheiden, das geht ja überhaupt nicht darum, dass wir sagen irgendwie, so wie das für uns war, so muss das sein, so ist das das einzige Richtige, aber das ist mir ja einfach irgendwie zu teilen, was unsere Gedankengänge waren. Vielleicht hilft's jemanden, vielleicht auch nicht.

Gedanken, aber auch Kommunikation. Ja. Ich glaube, das ist ja schon in jeglichen Phasen immer wieder wichtig, was ist eigentlich das Bedürfnis auch, ne? Und das Bedürfnis, also das Bedürfnis des Kindes ist auf eine Art immer am Größten, weil die am Anfang ziemlich süß laut sind und sehr, sehr fordernd sind, total zu recht fordernd, aber dass sozusagen neben dem Bedürfnis vom Kind eben ganz wichtig ist, was ist das trotzdem das Bedürfnis der Mutter? Was ist das Bedürfnis des Vaters?

Und das Und was ist das Bedürfnis der Eltern als Paar? Ja, und das dürfen man sich ja in jeder Phase immer wieder neu fragen, ne? Und natürlich, wir hatten keine Ahnung. Ja, klar. Also wir hatten irgendwelche diffusen Ideen, wie das ist, 'n Kind zu kriegen und Du kannst meiner Meinung nach auch lesen, was Du willst.

Wir haben auch wir haben ja auch irgendwie über die Jahre dann irgendwie son paar, wie soll man sagen, zusammengesammelt für Sachen, die für uns gut funktioniert haben, die wir aufgeschrieben haben, die wir mit mit den Freunden, die das sozusagen die Interesse hatten geteilt haben. Ich glaube, egal, was Du liest, egal, was Du hörst, egal, was Du dir vorher reinfährst, Du hast keine Ahnung. Mhm. Also Du kannst Du kannst dich ja gestern meinem Kollegen, Du hast dir nicht vorstellen Also das öffnet einfach Teile von dir, die Du vorher nicht kanntest. Also sowohl Energiereeserven, ich hab immer diese Idee, es ein Kind irgendwie so wie wie son in sonem Computerspiel son Power-up Energiepack mitbringt irgendwie, damit Du das brauchst Aber ist voll schön romantisch.

Ja, ist voll schön romantisch. Damit Du das damit Du das überhaupt alles schaffst, ne, kriegst Du sozusagen Energie, bloß und diese Energie steht dir nicht zur Verfügung, wenn Du kein Kind hast. Die bringt das Kind mit. Mhm. Und auch diese Art, diesen Das war 'n Zitronenkern.

Ich geborene in 1 sehr emotionalen Rede grade, aber danke. Ja, was sag ich damit Du? Ihr wird die Schulter spucken. Ich muss jetzt schon auf diesem komischen Ingwerstück darum kommen. Ja.

Mhm. Ja, ganz gesund. Verzeihung. Alles gut. Der also der auch meinte, so konnte sich nicht vorstellen, wie sehr man sonen kleinen Menschen lieben kann.

Voll, ja. Weil Du hast ja eine Art von Liebe einfach vorher nicht Ja. Gespielt hast so. Und das das kannst Du halt nicht erklären. Wie willst Du das erklären?

Also Du kannst ja eine, das ist wie wenn Du 'nem Blinden versuchst, eine Farbe zu erklären. Mhm. So und das, ja, insofern sind wir da auch naiv reingestolpert wie alle anderen auch oder so, ja, so informiert, wie man halt irgendwie sein kann. Und aber das, was ich eigentlich, glaube ich, den spannenden Teil finde auch, war ja schon die Diskussion, die wir hatten. Also wann jetzt dann?

Also wir waren uns einig, dass wir Kinder wollen, dass wir sie jetzt auch bald wollen vielleicht. Aber dann waren Ja, erst mal, dass wir Kinder haben, dass wir sie auch zusammen haben wollen. Genau. Und dann dass Dass es keinen sozusagen negativen Einfluss auf deine berufliche Aktivität haben soll. Und dann war halt die Frage, ja, wann ist das der richtige Zeitpunkt, so.

Und dann kamen wir zu diesem Punkt, Boah. Dass auch eine Art gefühlt ja nie der richtige Zeitpunkt war, weil dann ausgerechnet, wenn wir jetzt schwanger werden, dann plus 9 bis 10 Monate, dann hab ich das Konzert, dann hab ich Und ich hab da ganz viel Trio gespielt und waren ziemlich gute, wichtige Konzerte eigentlich. Und dann dann geht das nicht. Ja. Und Dann hab ich eben gesagt, nee, also da spiel ich in der Philharmonie Essen.

Das, nee, nee. Und dann hast Du zurecht gesagt irgendwann so, also ich habe den Eindruck, dass Du immer irgendein sehr wichtiges Konzert haben wirst in 9 bis 10 Monaten. Und das war für mich wirklich 'n 'n ganz gutes Argument. Und im Nachhinein können wir ja beide sagen, es gibt nichts Wichtigeres als die geboten unserer Kinder. Ja.

Also doch jeden einzelnen Tag mit denen, aber ja. Na, ich ich mein jetzt im Verhältnis zu dem Konzert, was dann nicht stattgefunden haben. Ja. Ja. Ja, aber das hat uns ja also im Endeffekt irgendwie ist es eine Erkenntnis, über die wir immer wieder stolpern, fällt mir gerade auf, auch in anderen Bereichen ist ja immer diese Frage nach dem perfekten Zeitpunkt.

Mhm. Mhm. Und den gibt es nicht Mhm. Oder noch besser. Oder eigentlich ist ja immer, was sag ich immer, der perfekte Zeitpunkt, über das 'n Baum zu pflanzen oder 'n Buch zu schreiben oder 'n Business zu gründen oder was auch immer, war gestern.

Der zweitbeste Zeitpunkt ist heute. Mhm. Also das ist im Endeffekt auch, also wenn wir uns einig sind, dass wir irgendwie gerne Kinder hätten, Mhm. Ist der beste Zeitpunkt eigentlich jetzt. Und dann ist es ja schon sehr interessant, was sind die Einwände?

Das finde ich immer sehr, sehr spannend, da erlebe ich selbst im Coaching und gibt es auch so weiter. Also, Kurzi, was sind die eigenen Einwände? Und ich glaube tatsächlich, sobald solange da noch Einwände sind, ist es vielleicht nicht sehr, sehr, sehr leicht, Kinder in die Welt zu setzen. Ist jetzt eine totale, nicht getragene, nicht forschungsbasierte Vermutung, weil ich weiß auch, es gibt ja auch irgendwie Ja, es gibt ja auch seltsame gibt ja auch ganz viele organische Ursachen, ne, wo man Ja, ja. Und natürlich, es gibt ja auch komische, also komisch im Sinne von, dass irgendwie 2 Menschen vielleicht nicht auf dem beidseitig einvernehmlichen Umstand zusammenkommen und dann entsteht auch 'n Kind, dann kann man auch nicht sagen, ja gut, da war dann scheinbar offensichtlich kein kein Einwand da so, ne.

Deswegen also muss man sehr vorsichtig sein mit diesen Behauptungen. Ich von uns aus war's, glaub ich, schon so, dass ich immer wieder zwischendurch auch Sorge hatte, auch Ängste hatte, wie wird das dann aussehen? Und ich glaube, je je mehr wir da reingegangen sind in diesen Einwand und je mehr wir tatsächlich, letztendlich ist es ja wie eine Angst anschauen und dann sozusagen weiterzugehen, okay, aber was passiert dann? Okay, dann ist es, sieht es so aus. Aber was machen wir dann?

So bis ich das dann im Idealfall auflösen kann. Diese 7 dann Fragen, ne. Ja. Also wenn Du siebenmal und dann fragst, was ist dann auch übrig eigentlich, ne? Und das heißt nicht, dass dann Einwände auch im Laufe der, wenn die Kinder da sind, auch wiederkommen und dann darf man wieder fragen und gucken, hey, wie wie können wir uns da aufstellen und so weiter.

Aber ich glaube, das war für uns irgendwie 'n wichtiger Prozess, oder? Mhm. Auf dem eigentlich alles passiert auch. Ja, halt, also diese Erkenntnis, dass es, Du kannst es nicht timen. Es gibt nicht den Mhm.

Es also Ist ja auch schön. Also genauso wie Du nicht planen kannst und sagen kannst, jetzt werden wir schwanger irgendwie. Mhm. Das hat bei uns, also ohne dass wir das jetzt nicht mal zu zu sehr in die Details gehen müssen, aber es war ja jetzt auch nie so, dass wir gesagt haben, morgen wär ich ganz schwanger und unser Morgen schwanger geworden. Es hat halt immer 'n bisschen gedauert, irgendwie wie auch immer so.

Aber also worum's im Endeffekt geht, ist halt einfach sozusagen, glaube ich, dieses Commitment zu sagen, wenn man die Möglichkeit hat, dann ist es jetzt. Mhm. Und dann darf's dann darf's jetzt sein. Mhm. So und ich glaube, dass, nachdem der Knoten irgendwie gelöst war, hat sich das ja dann alles irgendwie mehr oder weniger von selbst ergeben.

Und ich glaube auf eine Art, wenn ich so zurückblick, kam die Diskussion so in der Form irgendwie mit Nummer 32 so gar nicht mehr auf eigentlich. Das hat sich dann so Nee, das hat sich dann einfach nur so angefühlt wie Genau, es hat sich so eine Zeit lang hat sich's halt angefühlt, dass Also wir haben ja drüber geredet auch über, dass wir mehr Kinder möchten oder dass wir uns das vorstellen können, hat sich das so angefühlt, dass jetzt wären wir wieder bereit? Mhm. Und tatsächlich bei unserem süßen Dritten war's ja so, dass ich doch dann diese Kinetronnee hatte im NDR und dann Ach so, wo Du Covid mitgebracht hast? Genau.

Ich bin die Schuldige und dann hab ich ja gesagt, nee, ich möchte da nicht den Flug und so schwanger sein. Das wär ja dann schon son, da war's dann doch noch Aber genau, aber da ist, bisschen echt, dass Du sagst. Das ist halt da auch sozusagen son Ja. Ja. Ja.

Ja. Sehr spannend. Und ich finde das schon generell sehr spannend, egal bei welchen Entscheidung tatsächlich, sich halt die eigentlichen Ängste anzuschauen, ne. Also oft sagt man ja so, ja, der innere Schweinehund und irgendjemand hat so wenig Disziplin, also jetzt nicht, was Kinder hinkriegen angeht, aber so mit diversen Entscheidungen. Dabei ist es nicht das, sondern manchmal ist es die Angst.

Und wenn es Angst geht, ja, ich finde so was wie Gleichberechtigung superwichtig zu besprechen im Rollenverhältnis, das alles so weit zu durchdenken, wie man's eben durchdenken kann. Und was ich in diesem Setting gerne sagen möchte, Angst vor Geburt kann halt auch eine große Angst sein, ne. Ne. Und und ich finde das so schade, dass auf diesen sozialen Medien, dass dass Geburt immer so schrecklich aufgebauscht wird und dass es sehr oft Gewalt unter der Geburt geht und dann irgendwie die Selbstbestimmtheit verlieren und dann Krankenhaus ist der schrecklichste Ort in der in der ganzen Welt und so weiter. Jeder darf seine Meinung dazu haben, ich möchte hiermit sagen, wir hatten 3 wunderschöne Geburten.

Ich fand Im Krankenhaus. Im Krankenhaus. Ich fand's ich hab's wirklich genossen und das heißt nicht, dass es nicht extrem war. Ich hab jetzt nicht irgendwie mega rumgelacht und gesagt, ah geil, voll der Ich durfte meine Partymusik auch nicht anmachen. Nee, genau.

Du hast nicht nur Spaß. Also ich hab auch geflucht und alles, aber es war sehr, sehr, sehr schön, sehr selbstbestimmt, sehr sicher. Und wie gesagt, jeder darf das selbst entscheiden, aber ich möchte es hier gesagt haben. Als Gegengewicht sozusagen. Dass es total möglich ist.

Es darf auch schön sein. Und ich hab in 2 verschiedenen Ländern entbunden. Das stimmt, ja. Also wir haben quasi eine eine gewisse Erfahrung haben, ja. Ja.

Mhm. Das find ich auch gut, das sozusagen. Ja. Dass uns Wir haben wir haben für uns immer gesagt, Sicherheit geh vor. Mhm.

Und Sicherheit eben im Krankenhaus hat für uns beide und klar, wir haben Du hast sowieso überhaupt keine Probleme mehr mit der Westenmedizin und ich denke so, okay, bevor ich verblute, will ich sehr, sehr, sehr, sehr gern ins Krankenhaus gehen. Und wenn man Hals kratzt, dann will ich sehr, sehr gern in die andere Richtung gucken und schauen, was ich da sozusagen alternativ machen kann, so, ne. Aber sozusagen wie immer im Leben, je weniger Widerstand man leistet, desto angenehmer kann's auch werden und desto mehr können wir eben auch diese Hilfe annehmen, ne. Ja. Ja und ja, das ist halt wahrscheinlich auch, ist echt ganz gut, wie Du's eigentlich beschrieben hast, dass man diese Ängste oder ne, ist ja auch Angst vorm Gesundheitssystem, Angst vor ihm.

Und ist halt auch wieder die Frage, wie viel sind deine eigenen Ängste? Also wir haben ja zum Beispiel auch, also je älter man ja wird, desto mehr hat man auch im Freundeskreis Geschichten auch mit Kinder, Kinder kriegen. Mhm. Dass es vielleicht nicht immer so leicht ist, wie man sich das vorstellt. Mhm.

Dass das alles nicht so läuft, wie das, wie man sich das vorstellt. Auch tragische Geschichten. Mhm. Auch, dass das tatsächlich teilweise irgendwie vielleicht komplizierte Geburten waren oder so was. Also das ist jetzt nicht alles immer nur ein Sonnenschein.

Mhm. Auf gar keinen Fall. Aber was man auch sieht, auch bei Freunden teilweise, wie viel dann, also wie Du beschrieben hast, also wie viele Sachen irgendwo auch im Untergrund irgendwie schlummern, so wie wir's am Anfang der Folge auch gesagt haben, wo die Schwester oder so was irgendwie eine komische, also wo das, keine Ahnung, gefühltes Leben der Schwester irgendwie dann nach nach der Geburt von den Kindern irgendwie nicht mehr existent war oder die irgendwie schlechte Erlebnisse hat man deswegen selber panische Angst hat davor, obwohl halt, also Man ist eben nicht der andere.

Man ist nicht der andere und Du kannst dich die Erfahrung von dem einen auf dich selbst übertragen und dann ist es natürlich, wenn Du sozusagen, das ist halt auch wieder dieser Fluch von diesen Social Media Dingern, dass Du, wenn Du einmal in dieser Bubble drin bist, dann kriegst Du ja die ganze Zeit die gleichen Also es ist ja nicht so, dass Du ein balanciertes Buffet angeboten bekommst von, sag ich mal, schmerzhaften, schlimmen Erfahrungen. Und dann zum Ausgleich die, die sozusagen voll abfallen, wie wie schön und gut sone normale Geburt sein kann, sondern dann hast Du halt sozusagen nur den Teil und dann denkst Du, dass dieser repräsentative Ausschnitt alles ist.

Also dass dieser Ausschnitt repräsentativ ist. Genau und das ist es ja nicht. Ja. So. Und das vergisst man aber dann leicht, vor allen Dingen, wenn es dann sehr emotional ist.

Und also Kinder ist ja ein uremotionales Thema irgendwie, ne. Ja. Und deswegen finde ich das eigentlich ganz, ganz wichtig auch und schön, dass Du das sagst. Und vor allen Dingen, dass Du das sagst. Mhm.

Weil für dich warst Du sowieso schön. Nein, aber es hat natürlich, also verstehst Du das, wenn ich mich jetzt hinstelle und sag, ja, wir hatten da wundervolle Geburten und Du neben mir stehst und so, ja, dann Ja, waren es war wirklich schön. Wir haben ja neulich gespiegelt bekommen, als sie gefragt wurden. Wie ist das denn nur mit 3 Kindern? Haben wir beide gesagt, sehr, sehr schön.

Richtig schön. Wunderschön. Was war die Spiegelung? Die Spiegelung war, dass einige, manche, viele, alle sagen, frag mich. Ja.

Schrecklich. So strikt. Also wo sie meinte, dass Unglaublich. Ja. Dass sie das das erste Mal so gehört hat.

Ja. Was halt auch schade ist, ne. Voll. Also ich mein, das ist doch das Wundervollste. Und ja, das kann anstrengend sein.

Wir sagen auch so, krass Sind nicht die Sache. Und die glaubt sich an seine Grenzen. Natürlich. Keine Frage. Und eben, wie Du sagst, irgendwie hat man diese Kräfte halt auch.

Krass. Ja. Ja, ja und das ist halt, also ich mein, vielleicht weiß nicht, wie wir das Thema schon durch hatten irgendwie, aber also das Leben ist erst mal. Mhm. Und dann ist immer die Frage, wie Du das interpretierst, wie's ist.

Und das liegt in deiner Macht. Das vergessen wir, glaub ich, ganz oft wieder. Wir wissen's nicht oder wir verweigern das eigentlich auch oft, dass wir das selber entscheiden können, weil's ja offensichtlich scheiße ist. Und das ist es halt nicht, ne, diese Geschichte, die hier der, ach so, kann man ja sagen, namentlich geheim, auf dem Retreat auch vorgelesen hat, dieses Gleichnis von diesem Vater, der sein, wo wo der von sich das Bein bricht und alle irgendwie kommen und sagen, ach, ist ja furchtbar. Und er sagt zu, ja, vielleicht.

Mhm. Und am nächsten Tag kommt irgendwie das Militär und zieht alle Kinder, alle Söhne ein, die irgendwie älter als 18 sind, aber der Sohn mit dem gebrochenen Bein kann nicht eingezogen werden. Dann sagen alle, ach, was bist Du fürn glücklicher? Dein Kind wurde nicht eingezogen. Er sagt vielleicht irgendwie, ne.

Und dann rennt ihm das Pferd weg und alle, oh mein Gott, Du Arme. Mhm. Und er sagt vielleicht, und dann kommt das Pferd wieder und bringt irgendwie 8 andere Pferde mit und andere, ach, was bist Du fürn Glückspilz und so. Und dieses, es ist halt alles Es ist halt erst mal. Es ist erst mal und es ist relativ und es sozusagen entfaltet seine Bedeutung auch immer erst retrospektiv.

Mhm. Dieses, ne, und so. Und dieses, weiß ich, worauf ich eigentlich hinauswille, bevor ich jetzt selber den Faden von ihr mit mir, ist dieses die diese Frage auch, wie wie guckt man auf diese Herausforderung? Und dass es halt auch eine Entscheidung ist und Ja. Und dass ich Also wir wir haben wir haben das, wir empfinden das Rad ja nicht neu und wir haben ja sozusagen, Weisheiten sind ja nicht von uns sozusagen.

Teilweise haben wir's halt also für uns erlebt und irgendwie für uns das. Und ganz viele Sachen haben wir aber von anderen Leuten mitgenommen. Und als Beispiel dafür sozusagen, da waren wir grade frisch Eltern. Mhm. Das weiß ich noch, da war ich im Labor in Harvard und dann hab ich irgendwie, haben wir auch grade über sozusagen sone Laborkollegin geredet, die hatte auch schon ältere Kinder und und die meinte dann, ah, der ist so cute when the Babys whoht, just when't to the get over und so, wie das dann irgendwie nur noch schlimmer wird.

Ich schau mal. Und das war sozusagen, das ist so der Common Sense Ding. Ja. Die sind irgendwie so wurzelly und klein und süß und danach wird's eigentlich nur noch anstrengender. Und diese Haltung kannst Du übernehmen.

Das ist eine Brille, die dir sozusagen angeboten wird, die kannst Du nehmen. Ja. Und mein Mentor damals Mhm. Das weiß ich nicht, ob's zwar bei der Weihnachtsfeier ist. Genau.

Mhm. Da den haben wir nämlich damals auch gefragt, ja, wie ist das mit der hat nämlich auch Kinder gehabt, die waren irgendwie 15, sechzehnzehnten Zeitpunkt. Und dann haben wir den auch gefragt Wir haben auch schon Maus 3 Wochen auch. Genau. Im in sonen Und wir hatten sie dabei, ne?

Nur als Beispiel so. Ja, ja. Ja, ich wusste ja nicht, dass es Wochen, Wochenwert ist. Ja, genau. Du wusstest nicht, dass man das nicht darf.

Ja, das stimmt nicht. Ich wusste nicht, dass es Wochenbett gibt. Ich hab das irgendwie Ja. Ignoriert. Und Du hast es auch nicht, Du hättest auch nicht angenommen Ja, als ich dann später wusste, dass es Wochenbett gibt, hab ich's dann auch nicht gemacht.

Genau. Aber, ja. Und der hat aber auf jeden Fall gesagt, es wird nur schöner jeden Tag. Ja. Und das fanden wir beide son mega sone megacoole Einstellung und son Und der hatte auch sone Familie, wo man irgendwie Voll schön.

Wo man einfach nur gedacht hat, ja, so was will ich auch haben. Irgendwie Sehr herzlich. Herzliche, liebende, offenes Haus, alles irgendwie. Der hatte alles erreicht, was man sich überhaupt irgendwie vorstellen kann so in meinem Gebiet. Mhm.

Und ist so down to earth geblieben und so. Mhm. Er war hier schon lang danach. Ja. Richtig schön.

Und und all das und und dann haben wir halt einfach für uns beschlossen Die Brille setzen wir. Die Brille nehmen wir. Ja, find ich gut. So. Ja, find ich voll schön.

Und das haben wir uns beibehalten und ich find's tatsächlich so. Ich bin ja, jeden Tag aufs Loch, ich find's megaspaszinierend, wie die sich entwickeln, was sie erzählen zum zum Schießen. Mhm. Und das Meine Lieblingsfrage fänd ich morgens im Bad, als unsere Mittlerer gefragt hat, Mama. Und man ist so mega em, okay, ich muss noch die Brote schmieren und Du hast 'n gleich Du.

Mama, welche Farbe hatten die Stuhlbeine, als Du Kind warst in deiner Klasse? So megageil rausgenommen aus allem, was bisher war und so, ich weiß nicht. Aber es war es war sehr schwierig. Ja. Ja, dieser Topmotativ.

Aber ich, also wir lernen ja auch, also ich find, wir lernen ja schon auch über die Welt immer wieder neu, weil wir einfach herausgefordert werden, Mhm. Dinge zu erklären, die wir unter Umständen nicht selber verstanden haben bis jetzt. Auch Dinge mit Ihnen zu lösen natürlich? Ich ich find manchmal auch, dass ich Sachen irgendwie verteidige oder erklär, wo ich währenddessen feststelle, eigentlich find ich das eigentlich gut. Eigentlich will ich das überhaupt nicht so verteidigen oder erklären.

Also eigentlich ich hab jetzt leider kein konkretes Gespräch. Es ist nur son Gefühl, wo ich irgendwie so denk so, nee, ist eigentlich richtig, was ihr sagt. Find ich selber eigentlich nicht gut, dass es so ist. So, sollte eigentlich nicht so sein. Aber der erste Reflex ist das irgendwie so zu ernst als ob.

Es ist jetzt heute schon. Oder mein Lieblingssatz, als wir in Leipzig studiert haben. Das hat man schon immer so gemacht. Ja? Ja, ja.

Mit diversen, sehr traditionellen Orchester in der Stadt. Und ich dann irgendwie, wenn ich dann im Hochschulkiste Konzertmaster gemacht hab, so können wir den Strich nicht anders machen. Such's doch viel besser. Das hat man schon immer so gemacht. Also halt auf auf sexisch.

Ja. Mhm. Ja, und das ist das ist ja eigentlich auch das Schöne sozusagen, dass man diese ganzen Also man hinterfragt ja auch seine eigenen Mhm. Muster und seine eigene Biografie auf eine Art. Mhm.

Dinge, die man selber vielleicht als Kind nicht hinterfragt hat oder vergessen hat oder einfach übernommen hat oder was auch immer. Aber so dieses, ja, wie diese Rede, die ich neulich gehalten hab, diese kleine über, wie viel, ja, wie wie sehr sozusagen Ich bewunderst ehrlich das fand, dass unser Vierjähriger gesund einfach diese dieser Drive, sein Ding zu machen. Mhm. Irgendwie so, ne, was man jetzt als auf Neudeutsch seinen nennt oder was auch immer sein, sein path oder so. Und und Dass man das verliert manchmal, ne?

Ja, also 'n Stück weit, glaub ich, müssen wir's auch abgeben, in der Gesellschaft funktionieren zu können. Wenn jeder egoistisch in unseren verfolgt, dann wird's irgendwie, glaub ich, auch schwer. Na ja, aber dieses dieses, na ja, sozusagen, ist halt 'n. Ja, es kommt ja drauf an, in welchem Alter. Genau.

Und kann man vielleicht seinen path gar nicht verlieren, aber dennoch nicht pur egoistisch sein. Ja. Weil ich finde idealerweise, ne, wenn Du jetzt auch von Berufung sprichst, idealerweise machen schon viele Menschen die Sachen, die in Freude bereiten, die nicht Arbeit für sie sind. Idealerweise haben dann halt aber auch Menschen Freude eben und das gibt's ja beim Müll hier Müllmann zu sein und so. Es gibt ja auch so coole USA Videos, wo die dann halt so megageil mit dem Musik in den Müll reinschmeißen.

Also idealerweise ist dann halt auch jede Arbeit dann tatsächlich abgedeckt. Ja. Ja. Ja. Natürlich.

Die die die die die die die die die die die die die die die die die die klar. Aber Ja. Das, ja, egal. Aber was ich da so faszinierend fand, war, dass er halt einfach, also wie wie sehr man eigentlich diesen Drive hat, dem zu folgen, was einem Spaß macht oder was einem guttut irgendwie, wie sehr man jemanden wegzerren muss eigentlich davon. Ja.

So. Ja. Und das, ja, ich glaub, das ist einfach nur viele Worte, zu sein, dass das wunderbar ist. Genau. Ich finde die Worte da, oh Gott, die die die Episode darf damit schließen.

Ja. Mit der Idee, dass wir uns die Brille aufsetzen, dass es jeden Tag einfach noch schöner. Ja. Und dass jetzt der Zeitpunkt ist für Mhm. Alles.

Egal welchen Samen man pflanzen möchte. Ja, und da möchte ich aber auch noch dazu sagen, ich finde es völlig übergriffig zu Menschen zu sagen, Du musst Mama oder Papa werden. Das möchte ich jetzt für alle sagen, die das die ganze Zeit so in ihrer Brust hatten, von wegen, also wir haben das nicht gesagt, aber ich möchte das noch mal festhalten, dass wir nicht rumgehen und irgendjemandem erzählen, dass irgendjemand nur Erfüllung bekommt, wenn er x oder y tut. Ach so, nee, überhaupt nicht, gar nicht. Also man kann's jetzt, soll noch mal 'n Fass aufmachen jetzt?

Weiß ich nicht? Welches Fass ist das? Also buddhistisch gesehen Ja. Ist es ja, oder es gibt Formen von Buddhismus oder alten Kulturen, Mhm. Die jedes Mal, wenn 'n Kind geboren wurde, weinen.

Weil? Und das nicht als was Schönes, sondern als was Schlimmes wahrnehmen, weil dann sozusagen wieder ein Lebewesen auf die Welt kommt, das. Und was sozusagen nicht erleuchtet ist? Nee, weil's einfach, weil dieser Kreislauf sozusagen sich dann wieder fortsetzt, weil weil halt Leben leiden ist. Also Leiden ist immer son Riesenwort, aber also immer Erwartung, Enttäuschung, all, ne, diese ganzen Sachen, einfach das, womit wir uns da tagtäglich rumschlagen, was ja Das, was halt jeden Tag schöner wird.

Was jeden Tag schöner wird, aber was was ja sozusagen viele Probleme verursacht einfach. Mhm. Kleine wie sehr, sehr große. Mhm. Ne, und sozusagen der Das ist eine Brille, die ich jetzt persönlich nicht aufzieh, weil ich einfach, ich wähle diese Brille nicht, aber es ist völlig, also es kann jeder halten, wie er will oder soll jeder halten, wie er will, find ich.

Jetzt aber nicht son schöner Schlüssel ist. Nee, das weiß ich nicht. Egal, ob Du Kinder hast, Kinder möchtest. Ich glaube, wir schließen einfach damit. Es wird jeden Tag schneller.

Es wird, genau, egal egal wie, es ist eine schöne Einstellung, egal was, Kinder, völlig wurscht was. Es ist einfach eine schöne Einstellung fürs Leben zu sagen, es wird jeden Tag schöner. Ich hab leider noch 'n Einwand. Was? Wir sagen ja schon auch, lass uns jetzt lieben genießen sein.

Weil wir wissen nicht, wie die Welt in ein bis 20 Jahren aussieht. Und ich kann nicht sagen, dass ich nicht auch beunruhigt bin und da passt dieser Satz. Deswegen es wird jeden Tag schöner, irgendwie auch nicht so richtig rein, ne. Muss ja hoffnungsvoll sein. Oh, jetzt werd ich also jetzt was jetzt wird's provokativ zum Schluss raus.

Ja, gut. So, aber I'm ready. Ist auch son Satz, den ich Mhm. Sehr, sehr schön finde. Also Geschenke kommen manchmal als Probleme verpackt.

Probleme verpackt. Und wir durften ja sozusagen 'n Teil der der erscheinenden Biografie, ja, hier von dem, mit dem wir auf dem mit Retreat waren Von 'ner wunderbaren Achse. Vorhören. Und das ist ja schon die Kernbotschaft im Endeffekt. Ja, sehr.

Dass sozusagen in allem, was drinsteckt, was Du nehmen kannst, was dich stärker macht, woraus Du was lernen kannst, womit Du weiterkommen kannst. Und ganz viele Menschen und kann ich auch sagen, als Arzt mit Patienten Mhm. Haben ihre Krankheit, also es gibt auch 'n Buch Krankheit als Weg, haben ihre Krankheit im Nachhinein als etwas entdeckt, das ihnen geholfen hat, an einen besseren Punkt in ihrem Leben zu kommen. Ich sag nicht, dass das für alle gilt, aber was ich damit sagen möchte, ist, dass es die Möglichkeit gibt, wieder sich eine Brille aufzuziehen, das anders anzuschauen, dass das nicht leicht ist, dass das Bock hart ist, dass das Zeit braucht. Da ist alles gar keine Fragen.

Ganz viel mit Leid verbunden. Ganz viel. Mhm. Aber wenn man das dann sozusagen wieder, wenn man den Zeithorizont sozusagen verlängert, dann ist auch wieder, Du kannst, wir haben in unserem Sprachgebrauch kulturell ganz viele Versionen davon. Was dich nicht umbringt, macht dich härter.

Mhm. Oder was was dich nicht umbringt, ist hinterher eine lustige Geschichte. Mhm. Das muss jetzt nicht für alles zutreffen, überhaupt gar nicht. So, aber es ist oder zumindest ist es eine Geschichte, ne, in der Du gewachsen bist oder was auch immer.

Und insofern glaub ich, dass man das trotzdem beibehalten kann, den Spruch. Mhm. Es wird jeden Tag schöner. Weil wenn Du sozusagen lang genug guckst, dann sind auch die schlimmen Sachen, die passieren Mhm. Wahrscheinlich passieren halt auch noch irgendwelche schlimmen Sachen, hoffentlich nicht allzu schlimm.

Aber also auch unser Weg ist so, Mhm. War's auch immer, wenn man zurücklegt. Was ja wieder da dahin führt zum Gefühl von Urvertrauen. Genau. Und damit schließen wir wieder den Kreis sogar unseren Kindern.

Das das Wichtigste, was wir Ihnen mitgeben können. Genau, als Tugend. Die Urbrille. Ein Urvertrauen, ne, zu spüren, mit durchs Leben zu tragen. Genau.