edelabgefunkt.de · Episode 48 · Transkript

Genervt von anderen – und eigentlich von mir selbst?

Edel Abgefunkt · Folge 48 · mit Katharina Giegling und Nicco Krezdorn
Veröffentlicht: 6. Juli 2025 · Dauer: 36:38

Edel Abgefunkt mit Katharina Giegling und Nicco Krezdorn — Musikerin und Arzt, zwei Jobs, mehrere Kinder. Alltag und Partnerschaft kommen oft zu kurz: wenig Paarzeit, viel Mental Load, kaum echte Pausen. Darüber reden sie so, wie es ist — ohne Hochglanz.

Kurzantwort

Was dich an anderen triggert, sagt oft mehr über dich. Folge 48: Projektion, Autopilot-Mustererkennung, warum das Gehirn Negatives schneller sieht (Survival) – und warum man Positives bewusst nachlegen muss. Kein Hochglanz-Psychosprech, sondern Alltag mit Kameras und Ehrlichkeit.

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Häufige Fragen zu dieser Folge

Worum geht es in Edel Abgefunkt Episode 48?

Darum, wie Gefühle und Bewertungen auf andere Menschen projiziert werden – und wie man an Reaktionen auf andere ablesen kann, wie es einem selbst gerade geht.

Was ist mit Projektion gemeint?

Dass innere Themen (Abschied, Ungelöstes, Erschöpfung) auf Situationen oder Menschen gelegt werden. Der Geist erkennt Muster im Autopilot – die Bewertung muss deshalb nicht stimmen.

Warum sehen wir Negatives leichter als Positives?

Weil Survival eher Gefahr und Schlechtes scannen muss. Positives ist weniger „auffällig“ – deshalb betonen sie, Positives bewusst wahrzunehmen statt nur Bad Vibes aus der Bahn mitzunehmen.

Was können Zuhörende mitnehmen?

Wenn etwas stark triggert: erst nach innen schauen. Und aktiv üben, Positives zu sehen – nicht weil die Welt rosiger ist, sondern weil das Gehirn sonst einseitig trainiert bleibt.

Vollständiges Transkript

Automatisches Transkript (TurboScribe/Whisper-Quelle). Kann Hörfehler enthalten. Quelle: Episode-Audio aus dem RSS-Feed.

Okay, neues Set-up. Ich bin richtig aufgeregt. Ah. 4 zu den Kameras. 3 Kameras.

Jetzt müssen wir aber auch hier Jetzt müssen wir liefern. So, wir haben uns heute wieder viel vorgenommen. Ich glaub, wir fangen gleich noch mal neu an. Ich glaube, wir reden ganz kurz drüber drüber reden und dann fangen wir noch mal neu an. Ja, klar.

Lass nicht so an. Wir hatten gesagt, dass Projektion Frauen. Ja, genau. Na ja, dass quasi, also so was wie Abschied, ist es tatsächlich das Kind, was ich nicht lösen kann oder ist es eher das Eltern Teil? Ja, ja, genau.

Ich würde uns gar nicht so auf Frauen beziehen, also meistens Frauen auch. Ja, okay. Yes. Na? Na?

Vielleicht noch meine Socken aus dir? Nee. Gott. Viel bester Start in den Ich dachte, dass das ziemlich relevant ist. Ja, ja.

Alle, die aber zuhören, sollen bitte ihre Socken ausziehen. Okay, ist gut. Ja. Alles neu heute? Mhm.

Bisschen, was? 28 neue Kameras. Ich bin gespannt, wie das aussehen wird. Der ganze Raum. Der ganze Raum, alles neu.

Mein Gott. Nur unser Bild ist das Gleiche. Ja. Der ewige Sonnenaufgang. Motto unseres Lebens, so.

Motto unser. Nee, 'n schönes Motto. Da ist der Folge, der Name, der Titel. Der ewige Sonnenaufgang. Okay, sehr gut.

Passt zwar gar nicht zu dem Thema, wo wir sprechen möchten, aber Worüber möchten wir denn sprechen? Ich hab ja neulich zu dir gesagt, dass Kinder, vielleicht auch Tiere, sehr oft ein Spiegel unseres Inneren sind. Ja, Tiere auch. Ich glaube, Tiere auch. Für alle, die keine Kinder haben.

Also Du meintest so, nee, weiß ich nicht, erzähl Auf eine Art sind das ja manchmal so Indikatoren, was ich manchmal feststell, wenn wir Menschen uns haben, die wir vielleicht nicht so sehr mögen, dann sind die Kinder auch relativ, dann ist es relativ klar, dass die Kinder sozusagen das spüren und auch eher misstrauisch sind. Und dementsprechend, wenn wir, was ja meistens so ist, Menschen uns rum haben, denen wir vertrauen und die wir sehr, sehr gerne mögen, dann ist quasi total klar für die Kinder, dass sie denen vertrauen können und dass sie auch offen sind. Und was ich ja, ich glaube gestern dir erzählt hatte Und das ist bei Hunden auch so? Ja klar. Ich bin überhaupt kein Hundeexperte, aber natürlich.

Bei Katzen auch, meinst Du? Das weide ich jetzt nicht. Also ich glaub, Katzen ist ja eigentlich so, die machen ihr Ding, oder? Denen ist doch völlig wurscht, dass dein Gast grade magst oder nicht. Schön, dass die Pflanze mich hier hinten kitzelt.

Also vielleicht ist bei Pflanzen auch so. Ja. Deswegen Besonders bei Fake Pflanzen, die sind ja bekannt dafür. Bisher hat noch keiner tatsächlich das festgestellt. Dass sie nicht echt sind?

Mhm. Ist auch 'n Geheimnis, musst Du jetzt nicht verraten. Nee, ich werd's niemandem sagen zwischen dir und mir, okay? Ja. Wie wir draufkamen, es gab neulich ein Schulevent, schönes Elternfrühstück und 2 Kinder hatten's sehr schwer danach, sich von ihren Eltern zu verabschieden, Wo ich zu dir gesagt hab Aber war's von den Eltern?

Von den Müttern. Aber ich möchte das gar nicht so sehr betonen. Nein. Einfach können das ja auch hätte sein. Aber ja, wahrscheinlich sind meistens Mütter.

Und ich hab mich gefragt in dem Moment, ist es wirklich das vielleicht auch die Mutter, die auf eine Art ungern geht und der Verabschiedung schwerfällt? Und das muss ja gar nicht schlimm sein, oder, ne? Jeder also jeder hat ja da so seine seine Momente der Emotionen. Ich glaube aber, dass sehr, sehr oft das Kind vorgeschoben wird und eigentlich ist es die Emotion der Eltern oder der Mutter oder des Vaters. Mhm.

Und dann kam ja eben drauf, dass auch ne, was so Eingewöhnung angeht und so weiter, das fand ich spannend. Das hatte ich so noch nicht gehört, weil ich glaub ich, ich weiß auch nicht, ich fand Eingewöhnung jetzt für mich nicht so problematisch. Also ich, das mag ja sein, dass manche dann weinen und also das, wie gesagt, das ist ja Hab ich die ersten 2 eingewöhnen. Ja, genau. Ich, wenn ich 'n gutes Gefühl hatte mit den Menschen da und mit der Institution, dann war ich so, ja klar.

Und wenn ich das Gefühl hatte natürlich, dass es meinem Kind da gut geht. Und hier in Dänemark ist es manchmal so, dass die Eltern extra die Eingewöhnung machen oder auch morgen zu bringen, weil es scheinbar leichter ist, dann Die selbst zu machen. Verabschieden. Was hab ich gesagt? Die Eltern.

Die Väter. Wär ja normal erzählt, ja. Genau. Die Eltern. Die Väter.

Ja. Ja, so. Mein, also man sagt ja, dass dass, dass also Säuglinge oder Kleinkinder, ja, noch sone Einheit sind mit der Mutter bis. Ich glaub, das erste Jahr sogar, also dass sie also dass diese Du und ich. Ja, genau.

Also sozusagen erst mal, dass diese Individualisierung, also dass Du erst mal überhaupt feststellst, dass Du 'n eigenständiges Wesen bist und sozusagen eine Trennung zwischen dir und der und der, also in erster Linie Mutter, im weitesten Sinne, glaube ich, im Idealfall auch Väter oder Eltern. Also weil ich, zum Beispiel unser Letzter war ja schon ein sehr großer Papa Hampel am Anfang. Ist schon auch noch. Ja, auch noch. Aber also find ich, wir waren ja schon sehr, sehr, sehr eng irgendwie.

Da war er schon, also Also ich finde, bar ist völlig falsch zu sagen. Nein, natürlich. Aber es war es war, nicht erstaunlich, es war, wie sagt man, bemerkenswert, eng. Oder ich hab auch genossen, dass er son totaler, totales Papakind. Genau.

Aber also Mhm. Aber in der Theorie ist es ja sozusagen, Seuchen und Mutter, die einfach sozusagen eine Einheit sind und und dann irgendwann sozusagen diese Trennung kommt, dass man sich selbst sozusagen unabhängig von der Mutter wahrnimmt und dann, wie gesagt, verschiedene irgendwelchen Schritte irgendwie, hab ich nicht mehr so genommen geteilt, dann ist auch egal. Aber das davon mal unabhängig, haben wir trotzdem auch festgestellt, wenn die älter werden und das da ist das, was Du meinst, ist ja auf eine Art trotzdem, und das hängt sicher auch wieder vom Kind ab, wie sensibel das ist oder wie emotional intelligent oder perzeptiv oder wie auch immer man das nennen möchte.

Aber das hier wie son, ich glaub, wir haben das auch mal wie son Verstärker genannt, dass dass die sozusagen, also so offensichtliche Emotionen wie Wut und Ärger, das ist ja relativ simpel, dass man dann mitkriegt, dass das die Kinder stresst und die dann auch bestress. Aber manchmal auch so Emotionen, die man selber gar nicht so wahrnimmt eigentlich, ne.

Also die bei einem selber unter der Oberfläche sind, wo dann dein Kind diese Emotionen aufgreift und oft ja selber nicht damit hantieren kann und dann halt irgendwelche Sachen macht, die eigentlich deine Emotionen sind, so. Und das Wie damals bei Haul Foods, wo als wir in den USA gelebt hatten und ich hatte die Maus sehr oft quasi im Carrier vor mir und sie hat immer megafest geschlafen, als ich durch den Supermarkt gelaufen bin. Wunderbarer großartiger Organic im Supermarkt. Alles sieht wunderschön aus, schmeckt mega lecker. Wenn ich dann 3 Produkte für 30 Euro gekauft hab, ist hab ich Irgendwann Euro, ja.

Genau, hab ich dann irgendwann festgestellt, dass immer, wenn ich an der Kasse bin, dass die Maus aufwacht und quengelig wird und so und, dass ich dann irgendwann hab, vielleicht macht mich das wirklich unangenehm. Also Es ist also es macht es Also vielleicht stresst mich das wirklich, da jetzt zur Kasse zu gehen. Wir haben damit damals schon echt auch den Dollar zusammengehalten. Da den Cent umgedreht. Genau.

Wir hatten nichts. Und wahrscheinlich war das einfach ich, die son bisschen, ich sag mal, einen schnelleren Puls bekommen hatte und sie hat's halt damit gespiegelt. Jetzt hatten wir, glaube ich, schon mal erwähnt erinnern, dass es ja auch diese Phase gibt, wo die, ja, wo die auf eine Art, glaube ich, gucken, dass die Mama Papa Ressourcen irgendwie bei ihnen zentriert bleiben und jedes Mal, wenn sie irgendwie, also, ich glaube, wir haben das ja sogar fast mal experimentartig ausprobiert, irgendwie, wo die wo die Maus auch im Keller geparkt hatten, da 2 Stück höher Das zweite Kind zu machen.

Ja, intim werden wollten und sozusagen jedes Mal, wenn ich sie auch nur ansatzweise im Bezug nahe gekommen bin, ist die aufgewacht, so. Und das haben, glaube ich, schon alles Es klingt irgendwie 'n bisschen krass, die im Hause im Keller zu parken, aber sie hat quasi im Kinderwagen einfach geschlafen und das war alles, ja.

Und das haben alle 3 gemacht witzigerweise. Also da scheint schon, also da irgendwelche Überlebensmechanismen. Heißt der Henker, wie wir das mitkriegen irgendwie, aber bei einem hätt ich gesagt Zufall, aber bei 3 ist ja schon fast eine Studie. Fast schon eine Studie. Wissenschaftler haben gezeigt.

Mhm. Ja, also insofern, ich glaube, da ist auf jeden Fall was dran. Ich frag mich nur gerade, während Du das gesagt hast, irgendwann hört das ja auf, so. Also natürlich haben wir alle Also es hört auch nie ganz auf natürlich, weil das hast Du ja selber auch, Du kannst ja in einen Raum reinkommen und merkst, dass irgendwie Stimmung Eiskalt ist. Ja oder dicke Luft sagt man ja auch.

Zum Rein merkst Du, oh, ist hier ist hier dicke Luft irgendwie so, ne. Weil hier, also was ich Vorzahl gestritten habe oder Stress war oder was auch immer dann, welche hormonellen Ausbildungen. Aber das merkt man ja dann. Also auch das merkt man ja, aber ich glaube trotzdem, dass es ja dann ab 'nem gewissen Alter ja weniger wird, dass diese Feinfühligkeit, dass man alles unverstärkt aufnimmt und weitergibt. Ja, aber dennoch muss man ja auch als Erwachsenwerdender lernen, dass es eben für die Eltern manchmal nicht okay ist, dass sie vielleicht nicht deiner Meinung sind, dass Wie meinst Du das?

Im Sinne von, weil ich grade so gedacht hab, ich finde als jetzt Erwachsenendes, also wir sind quasi immer noch die Kinder unserer Eltern, deswegen als erwachsener Mensch, leidet man, das kann ich von mir sagen, schon auch sehr, wenn die Eltern leiden. Also das hört nicht auf und dennoch Das ist aber Empathie. Ja, aber Empathie gewissen Menschen gegenüber. Ja, ja. Ich arbeite diese Empathie ist Eltern gegenüber sehr stark.

Ja. Also jemanden, den Du magst, wenn es ihm offensichtlich schlecht geht, dass Du das nicht Ja. Aber das ist ja nicht das, was wir eigentlich meinen. Das was wir meinen, ist sozusagen, dass Du die Emotionen aufgreifst und Oder? Ja, aber das ist ja auch eine Emotion.

Also ob die Mutter jetzt wütend ist oder ob sie sehr traurig ist. Ja, aber der der Unterschied ist ja, Kannst Du zu Luna ins Zimmer gehen? Okay. Wo fangen wir jetzt wieder an? Das musst Du nach dem klatschen vor dem klatschen fragen.

Ich weiß, ich wollt nur kurz. Ja, ich ich ich kann den Gedanken irgendwie wieder aufkommen. Okay. Scheint noch 1 kleinen Werbeunterportur. Stimmt, Werbeunterbrechen.

Wir haben halt 'n Retreat. Dritter bis zwölfte Oktober. Ja. Buche jetzt und kriege 2 Retreats kostenlos. Nee, nee, Moment.

Das hatten wir nicht abgesprochen. Und ich glaube, bei Werbung darfst Du dann in die Kamera gucken. Okay. Dritte fünfte Oktober in Deutschland in einem sehr, sehr, sehr, sehr schönen Ort gibt es mich und Nico live zu erleben. Mehr wird nicht fragen.

Ich glaub, wir arbeiten noch mal an dem Tisch. Können wir können den Link aber auch in die machen. Mhm. Wenn bis dahin nicht schon alles ausgebucht ist. Genau.

Nein, es wird ein sehr cooles Yoga Retreat mit sehr viel Meditation, sehr viel Yoga und sehr viel Tiefkühl. Ja, freuen uns sehr auf jeden Fall. Sehr cool. Du sollst in die Kamera gucken? Wir freuen uns sehr drauf.

Es wird sehr cool. Was jetzt? Ich freu sehr drauf. Wir lernen noch. Ja, zurück zu unserer Theorie über Zeig mal, ich hör meine Theorie.

Wenn wenn Paare von uns sprechen, ist das manchmal megaabtallen. Okay, zurück zu deiner Theorie. Das sagst Du nämlich voll oft. Unsere Therapie? Oder irgendeine Therapie.

Theorie. Das müsste abteuern, wenn ich sag uns. Ja, also wir sind ja der Meinung und ich find das überhaupt nicht abteuernd. Ich sag das voll oft? Ja.

Aber manche Menschen denken so, oh, Mann, Gott. Ja, aber wir machen's ja nicht für manche Menschen. Sind die nicht sind die nicht Individuen? Wir sind Individuen. Ich hab ich hab keinen ein ich hab keinen einzigen Leserbrief bekommen, wo steht, es kotzt mich an, dass ihr die ganze Zeit nur von wieder sprecht.

Seid ihr denn keine Individuen? Das wünscht ihr eigentlich, oder? Nee, aber insofern Gut. Halte ich das für eine Theorie, dass manche Menschen sich davon angegriffen fühlen. Okay.

Okay, Schatz. Das triggert auch manche. Schatz. Schatz. Ja, Baby, dann ist das so.

Oh Gott. Gut, nach diesem kleinen Intermenz so zurück zu Katharinas Theorien. Ja. Ich ich hab ich hab mich gefragt, wann das aufhört und Du sagst, es hört nicht auf. Ich aber ich glaube, es ändert sich.

Es ist ja nicht das Gleiche. Ich bin auch der Meinung, dass es sich verändert, aber es hört vielleicht nicht gänzlich auf. Na, natürlich hört's nicht auf und das ist auch eine Fähigkeit, die wir auf eine Art beibehalten und die wir vielleicht auch manchmal unterbewusst, also die wir auch vergessen und der wir uns nicht bewusst sind. So als Beispiel, wenn wir mal in Nürnberg, Regensburg, ich weiß es nicht mehr, Bei diesem Bogenbauer, der Anakondas zu Hause hatte, der hat fast 8 Schlangen oder so. Und ich musste dann irgendwie Schlangen halten, während Du deinen Bogen ausprobiert hast irgendwie.

Stimmt. Man musste so tun, als würde ich das voll megainteressant bringen. Und diese Halslücke und so, gell? Mhm. Ja.

Und irgendwie haben wir aus diesem Haus eine komische Energie mitgenommen. Mhm. Ich weiß es noch, weil wir hatten wir hatten damals das Auto von 'nem Freund geliehen, was 'n sehr kleines Auto war, ein sehr kleiner Sportwagen. Und dann saßen wir da drin und dann haben wir angefangen, uns anzuzicken. Mhm.

Und dann haben wir beide gesagt, Moment mal, das Das wissen wir gar nicht wir. Das nicht. Wissen nicht, was es ist, aber das ist irgendwie irgend eine falsche Energie. Also wie so wie diese Antennen wieder sozusagen. Wir haben das irgendwie von da mitgenommen, dann sind wir ausgestiegen, haben das Auto ausgelüftet, haben uns geschüttelt, haben wir da eingestiegen, war's gut.

So. Und der andere, der da jetzt dann 'n paar kurz gefahren ist, der muss ja Energie abbekommen. Genau, der hat dann die Energie ab. Damit. Nein, aber das zeigt ja nur auch sozusagen, dass wir da Also auch also jetzt selbstreflexiv, Also wie oft, wenn man selber schlechte Laune hat, ist das wirklich die eigene schlechte Laune?

Also kann, schließe ich nicht aus, aber was weiß ich, wir sind alle im öffentlichen Raum unterwegs, ja? Was weiß ich, wenn ich dann in der Bahn fahr und mich volllade mit den ganzen Bad Vibes und irgendwelchen anderen Leuten. Mhm. Und dann bist Du vielleicht selber ein bisschen erschöpft. Ja.

Ja. Und Bist auch nicht eben reflektiert darüber. Finde ich total spannend und deswegen liebe ich unter anderem gute Orte, ich's Gefühl hab, da ist gute Energie. Ja. Aber Du musst ja manchmal auch von einem Ort zum anderen Ort kommen.

Ich weiß und Noch können wir nicht nicht Manchmal schweben. Ja, manchmal hilft es ja, nicht hinzugucken. Manchmal hilft es, Kopfhörer aufzuhaben. Das sind ja schon so Mechanismen auch. Aber ich glaube, dazu, nämlich Kopfhörer und so, ich ich glaube, wir können das ich glaube, wir können das wahrnehmen auch über noch viel mehr Sachen.

Du kannst es auch, also Du kannst es visuell wahrnehmen. Ja. Und ich glaube, wir sind wir nehmen sehr viel mehr Sachen zum Beispiel auch über Gerüche wahr, als wir als uns bewusst ist. Ja, oder was spannend wäre, wenn wir durch 'n Raum laufen mit verschiedenen Energien und Du hast quasi die Ohren geschlossen und die Augen geschlossen. Was nimmst Du wahr?

Weil dann ist natürlich dieser diese Wahrnehmung auch sehr, sehr viel. Ja, das ist auch spannend. Also Du merkst ja zum Beispiel, wenn dich 1 von hinten anguckt. Mhm. Und wenn dich jemand anstarrt, merkst Du ja absurd irgendwie.

Ja. Und und also es gibt es gibt Studien tatsächlich auch dazu, dass Du, also wie zum Beispiel so Massenpanik bei Tieren oder so was, das ist das passiert ja sozusagen über so Adrenalinausschüttungen, die dann sozusagen, da fängt irgendwie vorne 1 an und dann geht das ja rasend schnell durch die ganze durch die ganze Herde durch. Mhm. Und das da sind wir ja nicht anders. Also Massenpanik gibt's ja auch beim Menschen.

Mhm. Und das ist ja nicht so, dass das dann alle gehört haben, was los ist oder wenn Du ganz hinten bist, hast Du auch nicht gesehen, was los ist, aber Du merkst, dass irgendwie alle Panik kriegen, dann kriegst Du auch Panik, so. Und das, ja, das ist nicht, glaub ich, ganz archaisch im Ich bin ja Überlebensmechanismen letztendlich. Ja, und als als Kind brauchst Du das ja. Du musst ja irgendwie die Welt einordnen.

Ja, Du musst auch den Raum lesen. Du musst ja irgendwie, also ist schon wichtig für dich zu wissen irgendwie, was Ja, beziehungsweise Du kannst vielleicht den Raum weniger gut lesen als deine Eltern und dementsprechend bist Du vielleicht mehr auf deine Eltern angewiesen. Nee, aber deswegen musst Du sozusagen, also Du verstehst ja sowieso nix. Also musst Du zumindest Also Du nimmst halt das auf, was Du von deinen Eltern so wahrnehmen kannst im Inneren, deswegen. Mhm.

Ja. Was machen wir jetzt daraus? Haben wir da wild philosophiert, irgendwelche Theorien aufgestellt? Mit dürftiger wissenschaftlicher Untermauerung? Na ja, ich finde, im Idealfall im Idealfall regt es ja zum Denken an für uns selbst und für andere, dass wir nicht immer das Kind verkomplizieren.

Entschuldigung. Na ja, Du kannst jetzt keinen Kopf schütteln. Hi, mein Schatz. Lieber, was willst Du machen? Ne, wir wollen hier.

Exakti, hier. Also ich find das. Ja, natürlich. Machen wir's immer abends wieder. Natürlich, ich mein, nur wenn Du 'n Kopfschütze, der muss ich aufhören.

Ja, ja, das ist ja nicht so, dass wir's jetzt rausschneiden können. Deswegen, ich hab nichts wie ich Also wir können's Ihnen jetzt nichts im Voraus machen, das ist einfach. Also noch mal, was machen wir draus? Idealerweise sind wir reflektiert miteinander, selbst reflektiert und idealerweise regt es eben zum Denken an, auch für andere, dass man letztendlich vielleicht sein Kind nicht immer vorschiebt, dass das Kind so kompliziert ist oder dass das Kind, dass es dem Kind schwerfällt, irgendwo zu sein, irgendwo anzukommen, Vertrauen zu schöpfen. Und wie so oft, ne, also sozusagen lebe, also oder erwarte von deinem Kind, dass es weniger Zucker ist, okay, dann lebe es ihm vor, ne.

Also sich selbst halt an der eigenen Nase fassen und ich glaube, das ist was, was Menschen ungern tun. Ich bin ja son Riesenfreund von selbstverantwortlich sein. Selbstverantwortlich leben einfach, weil's eine unglaubliche Kraft auch bringt. So, ja, wir können immer drauf warten, bis der Prinz uns rettet und bis, weiß ich nicht, die Agentur uns entdeckt. Ja, Du Nee.

Und bis eben alle anderen Menschen wissen, was gut für uns ist, ja, das ist eine Strategie, das dauert vielleicht länger, vielleicht wird's auch nie stattfinden oder wir schauen eben selbst, wie wir uns helfen können. Ja, man sagt dann, das ist vor der eigenen Türkern. Und ich glaube, dass, Also Du kannst dich natürlich immer auf die also auf die Umstände berufen. Genau. Dass das die Umstände sind oder dein Kind, ist dann dann auch schon, glaube ich, ist ein Prinzip.

Also das kannst Du ja übertragen im Endeffekt. Oder Du fängst halt bei dir selber an, ne? Und das ich ich liebe dieses im Deutschen irgendwie Selbstverantwortung oder Verantwortung. Da steckt das auch drin, dass man antworten kann, also was ja aktiv ist. Aber ich find's im Englischen eigentlich noch viel geiler, weil da heißt es Responseability.

Also Du hast die Fähigkeit, also jetzt auch ähnliche Antworten, aber Du hast die Möglichkeit, eine zu machen. Das ist jetzt deine Fähigkeit und das finde ich eigentlich ziemlich cool. Weil dir das sieht, also das gibt ja wieder die Kraft zurück, ist ja nicht dieses, es passiert mir halt. Mhm. Und das Spannende ist ja, das hatte ich neulich beim Teacher Training auch gesagt, es gibt ja so verschiedene Werte jetzt so in der Joule Philosophie.

Ein Wert unter anderem ist, satja, Wahrheit wahr zu sein, in erster Linie zu sich selbst, das idealerweise zu kommunizieren. Also ich ich würde niemals behaupten, dass wir irgendwie alles anschauen und überall genau wissen, ja, so und so sind wir drauf und also so. Ich glaube, da da gibt es 1000 verschiedene Level und wahrscheinlich ist Meditation 'n Weg dahin einfach, sich durchaus mit sich selbst beschäftigen, es tatsächlich im Umfeld freundlicher zu machen und möglicher zu machen, eben einmal in Kontakt zu gehen. Entschuldigung, Entschuldigung, das ist megatheoretisch. Kennst Du noch mal sein?

Kannst Du das einfacher sein? Ich hab ja noch nichts zu Ende geantwortet, aber danke, dass Du mich jetzt Habt ihr das noch mal sagen Sorry, ich ich einfach Na ja, also wahr zu sein im Sinne von, wie geht's mir eigentlich? Ja. Und wenn ich zum Beispiel irgendwann die Mäuse anpampe, wenn wir morgens zu spät sind oder was auch immer, dann komme ich, nachdem ich angepampt hab, komme ich drauf, hey, wisst ihr was? Das und das und das und das stresst mich.

Also das ist dann sozusagen die Wahrheit, die mir irgendwann einleuchtet, so, ah ja, gut, okay, es liegt nicht an euch, sondern ich hab irgendwie 'n Problem damit, dass ich offensichtlich grade 10 Sachen gleichzeitig machen möchte, dass ich mich verplant hab, whatever. So, das das ist in dem Moment meine Wahrheit, dass ich realisiere, nicht die Kinder stressen nicht, sondern irgendwie der Umstand und mein mein Umgang mit diesem Umstand sozusagen. Und deswegen Wahrheit im Sinne von, dass man dass man eben doch auch selbst reflektiert ist. Mhm. Macht das Sinn?

Ja, das das meine ich ja mit praktisch sozusagen. Ja. Ja, und im Idealfall schafft man das halt, und das ist ja wieder dieses Beispiel, was wir schon mal hatten, irgendwie dieses Anpamppen ist im Endeffekt, Du hast schon die Kontrolle verloren, es ging die Wand gefahren können und so. Und Wie der Fall sagt, kann man vorher schon kommunizieren, hey, ich bin grade ziemlich gestresst. Genau.

Let's do this together und so weiter. Ja. Ja. Ja, oder also sozusagen halt zu realisieren, also bevor Du gegen die Wand fährst und dass Du von der Straße abkommst und also sich dann vielleicht noch vorfragen, ja, also muss ich jetzt all diese Sachen wirklich jetzt machen, ne? Genau.

Und also Und ich weiß, ich bin eine Künstlerin darin, immer ganz viel noch zu machen, bevor im Sinne von das was ich's dir noch nicht gezeigt hab, dass ich sozusagen, wenn wir morgens losgehen, haben, ja, ich mach mich selbst fertig, ich putz meine Zähne. Ich versuch tatsächlich, auch die Spülmaschine kurz einzuräumen und dann versuch ich noch, das das das das zu machen, was eben vielleicht in dem Moment nicht wirklich Priorität hat, sondern eigentlich andere aufs Fahrrad machen. Genau. Und dann wieder sozusagen als Beispiel, weil Du meintest sozusagen mit Beispiel auch vorangehen irgendwie. Also das zu machen, während man sagt, wir ziehen uns jetzt eigentlich an, sich dann zu wundern, dass die Kinder nebenher auch noch 5 andere machen statt sich anzuziehen.

Weil wir alle aufeinander warten, bis wir endlich fertig sind. Ist dann auch nicht überraschend, weil warum soll ich mich jetzt anziehen und warten? Wenn die Mama noch 5 Sachen gleichzeitig macht, dann mach ich jetzt halt auch noch irgendwie 5 Sachen gleichzeitig. Okay, gut. Also ich versuch plötzlich mal, dass, wenn ich sage, zieht eure Schuhe an, dass ich in dem Moment schon meine Schuhe anziehe.

Weil das ist ist ja wirklich tatsächlich so, man man unterstellt denen, die brauchen sowieso 20 Minuten, dann kann ich auch in der Zeit noch das ist das machen, aber die brauchen halt wahrscheinlich 20 Minuten, weil ich in der Zeit noch 100 Sachen mache. Ja oder Also, es ist schon auch witzig, wenn man sich's Also, wie halt nicht die reichen Regeln für alle gelten. Ja. So. Und das dass es dann, also dass das irgendwie auch nicht nachvollziehbar ist.

Also natürlich haben alle nicht alle haben die gleichen Rechte, das ist auch klar, einfach altersabhängig so. Auch eine Diskussion, die wir gerade sozusagen anfangen, etwas häufiger zu führen, ja? Dass jeder halt auch mehr Pflichten übernehmen muss im Haushalt oder in unseren Familienzusammenleben und dass das natürlich altersabhängig gestaffelt ist, aber natürlich auch die Privilegien altersabhängig sozusagen gestaffelt sind. Aber son paar Sachen grundsätzlich, ne, ja, also dann pfeift man seine Kinder an, wenn sie irgendwelche Sachen durch die Gegend schmeißen. Aber selber, wenn man faul ist, schmeißt man halt auch mal irgendwas durch die Gegend oder so, ne.

Oder nicht Also ich gehe, aber nur oft. Nicht hier, ja, genau. Nicht im Gehen essen Ist stimmt. Oder im Stehen. Im Stehen aufm Sofa, das geht ja immer nur Aber aufm Zug heißt 'n richtig, oder?

Nein. Na ja, gut, aber man erwischt sich ja, also, also sozusagen selber ist man mit dem Zeigefinger ja schneller als bei sich selber, ist das ja dann schon okay. Genau. Ja, es will Aber Du denkst dich ja den Regeln weg. Nicht, ich weiß ich weiß ja, worauf ich aufpassen muss.

Ich kann das ja so, ne. Und das ist schon, ja. Interessant. Ja, schon, also, ja. Dahingehend, dass man halt einfach, ja, auch vielleicht sich sich selber nicht so nicht so ernst nimmt halt und auch 'n bisschen, ja, vor der eigenen vor der eigenen Tür kehrt und sozusagen Natürlich.

Und das ist ja auch eine Behauptung, die ja sehr schwer auf alles zu übertragen ist. Weißt Du, dann gibt es Schreibabys und dann kann man natürlich als außenstehende Mutterkammer sagt so, ja, wahrscheinlich Schreibaby, wahrscheinlich ist einfach die Mutter, die gestresst ist, wahrscheinlich bla bla. So, es ist halt nicht immer so leicht, also ne. Es mag sein, dass tatsächlich das Nervensystem von der Mum irgendwo ist und dass sie sich selbst gar nicht regulieren kann. Das kann sein und dementsprechend kann sie auch das Baby nicht regulieren, aber es können natürlich auch andere Gründe eine Rolle spielen, auch tatsächlich rein physisch oder organisch Ja, natürlich, ne.

Auf See haben oder also und ich find, das ist sowieso, also sich das anzumaßen, das beurteilen zu können von außen, ist einfach, das geht einfach nicht, weil also kannst Du auch bei uns sozusagen eine Situation rauspicken, ja, wo wo man denkt, sag mal, was seid ihr, also Eltern? Genau. Wir wir standen vorhin in der Bahn mit den Mäusen und wir ich finde, wir haben wirklich sehr wenig heute unser Telefon in der Hand gehabt und waren sehr präsent und haben einfach eine sehr, sehr gute Zeit mit den Mäusen gehabt.

Und in den 2 Stationen von 1 Station zu eben, wo wir ausgestiegen sind, starrten wir beide so und wollten noch kurz effektiv hier noch antworten und da noch wegen dieser am besten Mal geguckt, wo wir hinmüssen. Ja, so, aber diese, also quasi uns da zu sehen, denkt man so, okay, ihr seid halt einfach Scheiß, älter, ihr guckt nicht auf eure Kinder und lebt ihnen vor, dass man sozusagen so lebt, ne.

Also es war mir in dem Moment tatsächlich bewusst, dass es von außen hin wahrscheinlich sehr strange aussieht. Ja. Ja, oder keine Also an der Ostsee auch in sonem Restaurant oder so, wo Du auch, ne. Also Du hast son 2 Sekunden Blick oder 5 Sekunden Blick, wo irgendwie sitzen sich halt 2 gegenüber und reden halt nicht miteinander oder sind beide im Handy. Wir beide jetzt, meinst Du?

Nee, nicht wir. Also wir laufen vorbei und sehen sozusagen. Genau. Und dann denkst Du sofort, okay. Ja, die haben sie nichts zu sagen irgendwie, ne?

Oder das, nee, sind das für eine Beziehung nur beide im Handy und so, ne? Also das ist interessant, wie schnell man ja dann doch beurteilt, vielleicht nicht zwingend verurteilt, aber zumindest beurteilt und man im Endeffekt einfach keine Ahnung hat. Du hast kein, wir haben beide keine Ahnung, was im Leben von anderen Menschen abgeht. Wir haben ja noch nicht mal Ahnung, ich hab ja noch nicht mal Ahnung, was in deinem Kopf abgeht Genau. Von unseren Kindern ganz zu schweigen.

Mhm. Und das ist ja manchmal auch das, wenn wir das sozusagen Na ja, die reden schon sehr viel von dem, was ihnen durch 'n Kopf Das stimmt. Ja, son paar haben sind relativ ungefiltert. Aber das find ich, also ne, wenn man sich fragt, okay, was ist Meditation? Meditation ist Beobachtung.

Und allein schon zu beobachten, dass man in dem Moment eben in einem wertenden Modus ist, in einem bewertenden Modus. Ich finde, das hilft schon manchmal. Weil ich glaube, dass eben sehr viele gar nicht wissen, das hatten wir auch schon mal, dass es grade eine Interpretation ist, dass es eine Bewertung ist. Ja. Und eigentlich kann man einfach nur beobachten, okay gut, sitzen grad 2 Menschen, die gucken an ihr Telefon.

Und das das ist ja das, was Free im Endeffekt ja auch Ja. Also man muss jetzt auch aufpassen, dass man da sicher mit der Moralkeule da sitzt und sagt irgendwie, Du Du Du Du Bewerter, weil Nein. Das ist. Ja, stimmt. Also wir sind nicht schlecht, weil wir das machen.

Ja. So. Das das das ist halt sozusagen die Aufgabe und das hilft ja auch. Also es ist ja nicht so, wenn man dann sagt, immer bewerten ist schlecht, stimmt ja nicht. Also Du brauchst Du musst ja Sachen bewerten, Entscheidungen treffen zu können, lernen zu können.

Also das ist ja eine Fähigkeit, die dir in ganz vielen Bereichen einfach hilft. Es ist halt nur etwas, was da auf Autopilot läuft, weil das halt der Geist besonders gut machen kann, einfach Muster erkennen. Und es muss eben nicht immer richtig sein, diese Bewertung. Sie muss nicht richtig sein und sie ist auch nicht immer hilfreich. Mhm.

Aber sozusagen, wenn Du das einfach auf Autopilot laufen lässt, dann macht dir das halt mehr Probleme, als wenn Du, das ist ja auch dieses Bild gewesen, dass Du der Türsteher deines Geistes bist, dass Du sozusagen da stehst und entscheidest, lass ich die Emotionen rein, lass ich, ne, also sozusagen Nee, nee, ich kenn rein. Was was kommt da rein? Und dann sagst, nee, Entschuldigung, für dich heute nicht. Ja. So und das Ja, find ich gut.

Ist ja 'n schönes Learning. Ja. Ich hatte mir überlegt, hat's noch aufgeschrieben, ich weiß nicht, ob das jetzt reinpasst, aber sonst machen wir das beim nächsten Mal. Weil wir manchmal schon sehr viel terrorisieren, also eigentlich nur. Und dass man auch son paar Sachen, so praktische Sachen, die uns geholfen haben.

Zack. Zum Beispiel ist mir neulich wieder bewusst geworden und das hatte ich ja zum Beispiel mit meiner Kollegin auch gemacht, ganz am Anfang, dass man Wir haben das damals zu Beginn jedes radikal Ehrlich Talks immer mittwochs gemacht, dass wir uns hingesetzt haben und 3 Minuten in die Augen geschaut haben. Das zum Beispiel finde ich, passt jetzt thematisch nicht ganz so, aber das Passt nicht so. Aber einfach nur das jetzt als öffentlicher Reminder, dass wir da drüber mal reden. Mhm.

Und auch zum Beispiel dieses sich gegenseitig 3 Minuten an Komponenten Komplimente geben, wo man nur zuhört und nicht antworten kann. Mhm. Aber das können wir mal machen, da hab ich Lust drauf. Ja. Na ja, also das ist halt, ne, dieses diese Find ich auch für nicht nur Partnerschaft, sondern eben Eltern, Geschwister, Freunde, Freundin.

Ja. Total schön. Also wir haben wir haben das wir haben das früher 'n paarmal gemacht als als als als Exercise, eben weil man's Quasi eine Schauer, ne? Nämlich, genau. Ja, ja, ziemlich schön.

Diese das, was wir ja auch in diesem Retreat bekommen hatten irgendwie so, dass Das ist ja dass man sich gegenseitig halt so 2, 3 Minuten einfach nur einfach nur die guten Sachen einfach laut sein. Mhm. Weil das ist ja Die offensichtlich sehen, Nee, also nicht geschimpft ist schon gelobt genug so. Es ist ja offensichtlich. Es ist halt nicht offensichtlich.

Bitte sag's einfach, sag's doch einfach. Ja. So. Das find ich total schön. Ja.

Und das hört man ja oft, dass es dann so, ja, aber da ist doch klar, dass ich das die ganze Zeit spiel. Wusstest Du das nicht? Also nee, weil ich hab immer nur das andere gehört. Ja. Ja, aber ich hab's halt nicht so wahrgenommen oder es zeigt sich halt nicht so.

Wie, dann schauen wir nachher unsere Kinder. Ja. Und die schauen Aber auch richtig. Die sind sowieso Die schauen uns. Ich bin gespannt, was sie Ja.

Kommt. Ich finde, Du bist ganz lieb. Auch schön, ist auch schön. Ich finde, Du bist sehr schön. Danke schön.

Unser Kleinzer sagt oft vom Fahrrad hinten zufällig, Mami, ich liebe dich. Oder Mami, ich mag dich. Geht mir immer total mein Herz auf, während ich mich so durch den Wind kämpfe und er in meinem Windschatten ist. Sehr schön. Einladung zum Komplimente aussprechen.

Ja, im Sinne von auch wahrnehmen, ne. Also was wir jetzt hatten, so dieses Also ich glaube, wir sind ja auch schon sehr drauf. Eigentlich waren's, wir hatten es schon mehrere Episoden, wo's jetzt einfach hätte gut sein können Ja, ja, heute. Aber jetzt muss ich's noch mal sagen Ja. Dass wir ja schon sehr viel lernen sozusagen, Gefahr zu erkennen oder sozusagen die negativen Sachen wahrzunehmen, die negativen Sachen zu erkennen.

Und dieses Positive dann halt nicht so offensichtlich Also wahrscheinlich, Du brauchst es für Survival, brauchst mehr die negativen Sachen zu erkennen als die positiven Sachen. Und deswegen, glaube ich, ist das ganz wichtig, Mhm. Dass wir das bewusst machen. Ja, meine Rede. Deine Rede.

Schön. 36 Minuten ist doch gut. So, wie schnell ich denn? Ich hab keine Ahnung.