Vollständiges Transkript
Komm, Schatz, ich will jetzt starten. Ja, ja, ist doch gut. So, das ist son bisschen lassiv, ja, ja. Wer ist lass sie? Du, es
ist son bisschen lassiv da in den, bisschen Ja, Sie wird schon live. Herzlich willkommen beim ersten. Oh mein Gott.
Ich bin 'n bisschen aufgeregt, so richtig Studioatmosphäre.
Du meinst, nachdem Du jetzt 10 Stunden aufgebracht hast? Ja. Kann ich gar nicht verstehen. Und Mikrofone? Die hatten wir schon vorher. Wir waren noch zu faul, sie aufzubauen. Ja. Warum haben wir die eigentlich gehabt? Weil wir das mal bestellt hatten.
Wir hatten mal, glaub ich, überlegt, dass Du 'n Podcast machst Stimmt. Für Yoga, für Musiker? Hast Du auch gemacht? Einen einzigen. Den hab ich da interviewt? Kenn. Ah ja, das war cool. Ja, so richtig gut.
Ja, ist 'n richtig gutes Interview geworden. Mhm.
Da haben wir nur festgestellt, dass es mit dem Mikrofon auch nicht funktioniert, deswegen ich's anders gemacht. Egal. Aber Das ist ganz interessant, ne?
Man man hat oft so schon früher irgendwie geilen Ideen. Ja. Und dann vergisst man sie wieder. Und dann failern sie irgendwie? Ich weiß gar nicht, ob sie fehlen.
Ich glaub, manchmal Ist dir nicht wichtig genug?
So wie zum Beispiel mit dem Titel meines neuen Programms, was jetzt wieder vorher richtig ist. Darf ich Ihnen schon sagen, oder? Magst Du? Soll ich?
Ja, Carina hat 'n neues Programm, das kommt Na, September. Und heißt Back to tube. Mhm. Und diesen Namen da auch schon?
Ja, aber ich muss mich noch mal anders hinsetzen.
Ich bin noch nicht ganz gewohnt an dieses neue Studio. Nee, ist total natürlich. Ich find's total natürlich. Ich fühl mich wie zu Hause. Ja. Wie
wenn wir so aufm Sofa sitzen, ist einfach ganz normal oder halben? Ja, ja, das ist
alles Ich Ich weiß schon, dass das mit Video ist, ne. Gut. Worüber wollen wir heute reden?
Sie haben eine leichte Frau schon mal, muss ich gestehen. Ja, das ist ja alles perfektioniert.
Na ja, also auf jeden Fall sehen wir heute schon mal gut aus. Das tun wir immer, aber Aber noch mal besser. Ja, sind ja auch. Bisschen Italien Style heute.
Ja, Genießt einfach 30 Minuten eine Sekunde da. Ja.
Ist ungefähr für die Leute, die jetzt fahren, ne.
Wir haben noch keinen, auch sind wir nicht so weit, dass man während der Autofahrt viel mehr schauen kann. Als Fahrer, egal.
Was ich heute eine schöne Frage fand, die wir bekommen haben von lieben Menschen, die uns das zweite Mal besucht haben. Besuchen?
Besuchen und wieder ganz Bachfahren von der Schönheit, die Art und
Weise, wie wir hier leben dürfen, ob wir uns dessen dann tagtäglich bewusst sind.
Und das, ja, fand ich eine schöne Frage. Mhm.
Weil das ja schon auch etwas ist, über das wir immer und immer und immer wieder reden.
Aber dieses Ja, es gibt diesen diesen diesen Song.
Ich glaub, es hat Wir hatten auch eine Episode, ich weiß gar nicht, ob's Nummer 4 war. Das war tot und dann gehört. Nee, das war 6. Dieses. Yes.
Und dass man immer dann, wenn's erst weg ist, anfängt zu realisieren, was man eigentlich hatte und das wär zu schätzen.
Und das gilt natürlich für tot da ganz, ganz besonders, für Krankheit da auch ganz extrem.
Und ansonsten aber halt eigentlich eigentlich auch ganz viele andere Lebensbereiche, wo man eigentlich erst hinterher denkt, ah fuck, war eigentlich doch gar nicht so schlecht oder war eigentlich war eigentlich ziemlich gut.
Und ich hab das schon ab und zu, also wirklich auch als bewusste, ich weiß nicht, Übung hört sich wieder so dämlich an, aber wenn ich dann sozusagen zu unserem, darf man das sagen, ist so dicker denn, auf unserem Strand nach Hause gelaufen. Ist ja nicht unser eigener Er ist nicht unser eigener Strand. Wenn wir vom Strand nach Hause laufen.
Ja, dass ich mir eigentlich darüber bewusst bin, wie absurd das ist, irgendwie krass dankbar ich dafür sein darf eigentlich, dass wir das dass wir das haben. Total. Du weißt ja. Ich liebe es, dankbar zu sein.
Und ich frage unsere Kinder wahrscheinlich täglich, wofür sie dankbar sind, was ihnen heute gut gefahren hat.
Und sagt das ja schon auch einfach beim Essen so, hey, wir können so dankbar sein, dass wir jetzt was? Zitronen.
Ja, einfach warmes Essen haben, gutes Essen haben.
Weißt Du, also ich finde diese Selbstverständlichkeiten, ich finde, das ist, glaub ich, echt der der Tod, also und der Beginn von Unzufriedenheit.
Es macht mich ja so wahnsinnig krank, wie viel Leute im Überfluss laufen, also wie wie Menschen im Überfluss ich sehe. Bin ich so traurig.
Aber es gibt ja auch eine Grenze, grade mit Kindern, find ich, wo man aufpassen muss, dass das nicht son diese Totschlagkeule wird, irgendwie andere Kinder haben nichts zu essen und deswegen muss ich Weißt Du, das ist ja dann auch son
Ich weiß aber, man darf ja trotzdem auch mal
Ja, das stimmt, aber es wird dann, es kann ja, also, versteh ich mal, also das ist ja auch son bisschen son son Also wenn Du jetzt nicht tust, was ich will, das halt nur, sondern indirekt irgendwie so. Sei gefälligst jetzt dankbar.
Also wenn Du jetzt nicht, wenn Du jetzt nicht machst, wie ich will, jetzt und dann mach's dir jetzt mal bewusst, wie man wie scheiße ist online. Mach ich das in
dem Nein, ich sag nicht, dass Du's Ich sag ja nicht,
ich sag ja nur, dass Also ich sag ja nicht, zieh jetzt deine Schuhe an.
Du kannst froh sein, dass Du überhaupt Schuhe hast.
Es gibt Kinder, die haben gar keine Schuhe, sag ich ihm.
Ich hab ja auch nicht gesagt, dass Du das sagst.
Ich sage nur, dass das sozusagen etwas ist. Mhm. Aufmerksamer sein darf. Du bist natürlich ohne Fehl und Tat. Das würd ich dir auch nicht sagen. Das würd ich auch niemals sagen. Verstehe.
Ich glaube, sehr viele Menschen entscheiden sich dafür, unzufrieden zu sein. Mhm. Ja. Unbewusst leider.
Aber das ist deren Weltbild und das ist so traurig, der Stress zu sein. Ja, es ist spannend, weil Zu leiden.
Wir just vor 2 Tagen ja auch eine Situation hatten mit einem unserer Kinder, Mhm.
Dass eine sehr konkrete Vorstellung davon Ach so, ja. Ja, man kann's auch konkret sagen. Mhm. Stimmt.
Nee, sag's nicht konkret, aber sag's als Kind.
Ja, 1 unserer Kinder hat sich, wir waren singen und hat sich drauf gefreut, beim Anlegen die Leine werfen zu dürfen. Mhm.
Und dann habe ich spontan entschieden aufgrund der Situation, dass ich die Leine werfe, woraufhin das Kind extrem enttäuscht war und dann Extrem ist dir vorgeworfen
Genau, oder eine halbe Stunde dann, aber wirklich eine halbe Stunde damit dann zugebracht hat, sauer zu sein auf mich Mhm. Und mich der absoluten Gemeinheiten. Weil Du hast ja 2 Sachen machen dürfen? Ja, ich durfte 2 Sachen machen.
Ich durfte hinten eine Leine rumliegen und und vorne auch. Und werden angelegt. Ja. Ja, das ist 'n bisschen ernstklopfen. Ja. Wirklich? Da ist auch kurz bisschen geflucht. Ja.
Aber es hat natürlich alles, nicht natürlich, aber es hat relativ okay geklappt. Es war super.
Weil Du warst nicht offen für konstruktive Kritik sein lassen. Es war überhaupt nicht konstruktiv.
Ich hab gesagt, dass ich das jetzt grade krass find, weil ich den Motor nicht so kannte.
Also es war natürlich nicht sehr gut, aber anlegen im Hang.
Und Ja, Anliegen ist sowieso unser Ding. Das Ganze, das stimmt.
Das ganze Getriebe konnt ich nicht, sonst hätt ich erst mal stehen, wenn ich so als Mechanikerin. Ja.
Und dann hast Du sozusagen immer das Gegenteil von dem gesagt, das meine Mutter gesagt hat.
Und dann hab ich irgendwann zu euch gesagt, ich mach das jetzt. Ja.
Hab ich jetzt schon einen Schlag oder später, oder?
Wär dich jetzt nicht nötigen, offensichtlich zu sagen, wer Richter hatte. Genau, echter. Danke, dass Du mich angegriffen hast.
Danke, dass Du's mich hast, Mama, weil ich wär dir extrem dankbar gewesen, wenn Du gesagt hättest, komm, dann mach ich's, wenn Du dich jetzt grade nicht gefühlt.
Aber wir lernen, also, Learning by Doing, total in so so vielen Bereichen. Ja, geschehen. Oh Gott.
Es gab überhaupt keinen Grund, Du hast genauso den Segelfrist gemacht wie ich. Also, es gab da überhaupt keinen Ich
weiß, ich habe ja viel mehr Segelform als Du. Ja.
Aber ich hab nicht so viel Anleger gefahren. Du, glaub ich, auch nicht, aber Das hat mich ja nicht so zu tun, als ob
Was sind wir alle diesen Stress, der aus dieser Situation entstanden ist, einfach los? Nein, aber aber also ja.
Man ja viele, also die Anlegergeschichte in Hannover können wir danach noch erzählen. Das war 'n bisschen lustig. Ja.
Aber noch ganz kurz dahin zurück, nee, wir erzählen's jetzt, sonst kommen wir danach nicht mehr zurück. Ja.
Also wir waren gekleidet, diese Stadtmenschen.
Nee, wir haben, nee, die Geschichte ist ja eigentlich eine andere.
Wir sind nach Hannover gezogen und da gibt's ja diesen Maschsee in der Mitte von der Stadt, wo wir uns mega gefreut haben, cool.
Da kann man segeln und dann sind wir zu sonem Segelverleih gegangen und haben gesagt, wir hätten gerne ein Segelboot, weil wir haben beide auch Segelerfahrung.
Dann hat er gesagt, wo sind eure Scheine und einen Schein kriegt ihr kein Boot. Na ja, ist so zu.
Dann haben wir's dann haben wir's missverstanden, ähnlich. Ich glaube, er wollte nur son Wollt ja nur sonen Personalausweis. Ich glaube, er wollte 'n Binnenschein oder so was.
Auf jeden Fall haben wir ein Jahr später kamen wir wieder mit Aber wir haben's ja nicht geliebt. Nein, natürlich. Nein. Wir haben uns zur Hochzeit jetzt gewünscht.
Ja, Und dann haben wir aber alle alle Steine gemacht.
Und die Segelscheine machen wir eigentlich ist eigentlich auch schon eine Story, ne. Dass wir da dann irgendwie
Was, als Du die als Du die Prüfung nachholen musstest von dir von der Prüfung kannst dich die noch mal nachholen?
Weil Du dich irgendwie von navigiert hattest. Ja, man Musst
das musst Du es noch mal nachnavigieren.
Und dann sind wir von der zweiten Ersatzprüfung zu 'ner Hochzeit gefahren mit quietschenden Reifen vor der vor der Kirche angehalten.
Du bist aus dem Auto ausgestiegen, hast die Geige ausgepackt, bist in die Kirche reingelaufen und hast das brautsgewünschte Lied gespielt. Ja, das
war auf jeden Fall filmreif, vielleicht hat's keiner gefilmt. Aber das war Damals gab's noch keine Handy. Ja, das war Granate. Wie sagst Du sonst? Nee. Das war schon sehr granatisch. Das war schon sehr granatisch.
Das war auch, war das nicht das Wochenende auch, wo Du wo wir im Hilton über Nacht haben und Du Geburtstag hattest und und so dann, da haben wir einen einen Kuchen geschenkt bekommen, ohne aufgefordert morgens beim Frühstück. Mhm.
Und dann haben wir gedacht, das ist immer so.
Nämlich, dann sind wir wieder zurück bei Erwartungshaltung.
Und dann haben wir 'n Jahr später, aber noch mal 'n Hilton in Frankfurt am Flughafen. Mhm.
Mit dem Zimmer, das war ungefähr so groß wie wie, keine Ahnung, sone sone Abstellkammer für Reinigungsmaterialien.
Das war extrem klein und dann haben wir am nächsten Tag sind wir dann auch ins in den Frühstücksraum gegangen und haben, also ich hatte auf jeden Fall die Erwartung, dass Das ist quasi schon visualisiert.
Dass der, dass noch mal 'n Kuchen kommt und es kam einfach gar gar nichts. Nicht mal 'n Müsli. Stimmt. Oder 'n Orange oder so. Das hast Du mir da gebracht. Ja. Ja, also das war die Hochzeits Genau, aber da, ach so, dann genau.
Dann hast Du den, da hast Du den Schein bestanden gehabt und so wird zurück nach Hannover. Ich sag ist noch nicht so demütigend. Ne?
Ich hab bestimmt einfach nur eine Zahl verwechselt oder so.
Ja, Du hast wahrscheinlich eine Untiefe bei Langeroog. Genau. Die hab ich übersehen gehabt. Ich hätt mega reingebrettert. Hast Du dich vornavigiert? Ach so. Mental. Ja.
Auf jeden Fall hatten wir dann alle Scheine. Mhm.
Sind wieder nach Hannover zu dem gleichen Verleiher.
Haben immer gesagt, wir hätten gerne ein Segelboot, hat er gesagt, mit 'ner anderen Scheine, haben wir alle Scheine. Vor allem ausgebreitet, ganz stolz. Dahingeblättert.
Funkscheine und da hatten wir uns 'n Boot gegeben. Waren wir aufm Maschel segeln.
Aber da hattest Du eben deine Lederschuhe.
Ja, da waren wir auch natürlich völlig idiotisch gekleidet. Alle Telefone bei uns. Ja, alles Bargeld. Und dann hatten wir 'n schönen Segeln Nachmittag mit 4, 5. Doch, Das war richtig viel. Richtig viel Wind.
Also wie sone Jole halt, wo Du weißt, dass ihr kennt das. Genau, kann, ja.
Und dann sind wir zurückgefahren und hatten Rückenwind und haben festgestellt auf dem mit Highspeed auf dem Weg zum Anleger, dass wir beide keine Ahnung haben, wie man ein Boot ohne Motor anlegt.
Ich hab mich dann wieder erinnert, aber wir haben beide mal Also wir sind auf jeden Fall, wir
sind mit mit Vollgas auf das Ding zugebrecherten.
Und er stand da und hat sie gebunkt und meinte, nicht so, nicht so. Mhm.
Und dann haben wir eine halbe Stunde gebraucht und brauchst
Du musst das entgegen den Wind anzunehmen? Auch 'n mega Galing Tee.
Ja, bis wir dann sozusagen am Wind und dann aufgeschossen haben und dann sozusagen als Nee,
wir sind quasi auf den Steg zu und dann gegen den Wind. Ja, genau. Ja. Aber es hat 'n bisschen gedauert.
Danach sind wir mit ziemlich eingezogenen Schwänzen von Bord gegangen und haben nicht mehr in die Augen geschaut. Mhm. Ist auch das letzte Mal 1 Jahr
Ich hoffe, er hat auch Potter son erzählt jedes Mal.
Das war das letzte Mal, das wär am Maschi gesegelt sind. So traumatisierend war das. Das stimmt. Ja.
Du kamst bestimmt ausm Nachtdienst und warst total übermüdet. Ich fürchte, ich ich weiß nicht.
Ich weiß nicht, ob wir gute Ausrede haben. Es war einfach peinlich.
Ja, wir haben schon 'n Parkzonen, wo wir dann das 'n bisschen verpeilt sind.
Bisschen nicht zu Ende gedacht, obwohl ich ja meistens mehr zu Ende denke als Du. Das hat der abgefucktheit. Ja, schon, gell.
Also er war ein edel angezogen, aber haben's dann halt 'n bisschen abgefuckt auf dem Boot. Ja. Ja. Und wir haben
drauf überlebt, falls sich jemand fragt, wie ist die Geschichte ausgegangen? Wir haben überlebt. Wir haben
den Steg nicht zerstört, haben das Boot nicht zerstört.
Und wie passt das jetzt zu unserem Kind noch mal, weil's sauer war in der Erwartungshaltung? Sehr gern. Ja.
Dass ich was ich Nein, ach so, jetzt weiß ich wieder.
Weil Du gesagt hast, dass ganz viele Menschen sozusagen wählen, unglücklich zu sein.
Und das war das war wirklich, ich fand das faszinierend, wie herausfordernd das war, unser Kind unserem Kind beizustehen in dem Moment und ihm zu helfen Mhm. Aus dieser Emotion wieder rauszukommen.
Weil also es war schon passiert und es war, es gab ja auch eine Erklärung für alles. Wir konnten's nicht verändern. Und es, ja? Mhm. Und es war jetzt kein kleines Kind.
War nicht das kleinste Kind, möchte ich damit sagen.
Ja, also wo man ja sagen kann, irgendwie oder so was. Ja. Und haben
wir was gelernt, wie man das machen kann besser? Na ja, es war letztendlich wieder. Es war wieder aus der Situation raus. Also natürlich eben Mobbing ist und so was. Ja. Also natürlich eben Gefühl halten, ne.
Das ist ja, das hab ich, ich hab vorhin einen Mäusen das Buch vorgelesen, Käsian tröstet, wo alle
Und die ganzen Tiere kommen mit irgendwelchen Vorschlägen, wie's was er was er mit seiner Emotion machen soll.
Du sollst jetzt schreien und die Wut rauslassen oder willst vielleicht darüber reden oder willst Du irgendwie dich rächen oder willst Du einfach drüber lachen und so.
Und das, sagt einfach so, lass mich in Ruhe.
Und dann ist eben die Sälcia da und hält eben den Raum für alle Emotionen, die dann kommen dürfen.
Und das ist ja, glaub ich, sehr, sehr oft.
Also am Schluss macht das ja, macht Charlie ja nicht alles nur lacht, weint und schreit und will Sachen kaputtmachen.
Aber es geht eben darum, dass man erst mal da ist und das letztendlich über sich ergehen lässt. Und ich glaub, das haben wir Ja. Alle grad haben wir gemacht. Ja, ich hab ich hab ihn zugesetzt. Genau. Ja.
Wobei, na ja, also wir haben auch gesagt, hey, so kommst Du aber jetzt 'n guter Anleger, es muss also sein.
Also, ne, Ja, ja, aber dann trotzdem immer gleich eine Meinung. Ja, ja, das ist das.
Und ich glaube, das ist halt wieder dieses Problem, dass es dann halt gar nicht ankommt, ne.
Also dass diese ganzen rationalen Erklärungen halt überhaupt nichts bringen während dieser emotionalen Phase so.
Ja, das Problem ist halt, man selbst hat ja auch Emotionen.
Ist ja nicht so, dass man immer nur so, nee, was Blatt Papier ist, was irgendwie, p, alle meine Kinder, alle Menschen mich herum dürfen einfach alle Emotionen auch an mir loswerden.
Und ich bin einfach nur diejenige, die Raum gibt, so ja. Auch manchmal? Auch dein Emotionsrucksack war voll. Oder kannst Du Ja,
ich war ja in dem Moment war ich ja selbst, sag ich mal, wie gesagt, ich hatte Herzklopfen und so war er irgendwie sehr zufrieden, aber es war auch herausfordernd, dass er gut ist.
Ja, ich halt, also ich hatte schon auch den Gedanken so, ey, seh jetzt Genau. Stell dich mal nicht so an, ne? Ja. Hab's dir nicht gesagt, aber
Ja, und das ist ja immer wieder eine Herausforderung so. Wann haben wir volles Verständnis? Wann stellen wir uns mal nicht so an?
Ich hab diesen Satz in meiner Kindheit gehasst, reiß dich mal zusammen. Fand ich total nicht so gut.
Reist dich halt mal zusammen, so, okay, gut, dann schlug ich alles runter und reiß nicht zusammen. Es geht so.
Aber man hat auch mehr Verständnis jetzt für seine Eltern, glaub ich, in meinen Situationen. Ja, klar.
Man hat als Eltern sehr viel mehr Verständnis für seine Eltern, find ich, oder nicht? Ja, ja, doch. In alle in alle Richtungen. Total.
Also so was Liebe angeht, was Fürsorge angeht, was Sorge angeht, eben was auch Stränge angeht im Sinne von, sag ich ja oft zu den Kindern, sind ja nicht streng, ihnen Schaden zu machen, sondern wir sind manchmal streng, sie zu beschützen.
Und sind manchmal streng, ja, letztlich ihr Bestes zu wollen.
Natürlich können die irgendwie 8 Stunden lang mitm iPad sitzen.
Manchmal auch übertrieben natürlich, aber das ist halt mal 'n aus aus Tüfteln auch für uns. Total. Also wir lernen das ja auch, ja.
Ich glaub, man lernt jeden Tag auch nicht. Ja, natürlich.
Ja und manchmal lernt man auch nicht, glaub ich.
Ich hab neulich sonen schönen Satz gelesen.
Ist auch nichts Neues, aber das fand ich irgendwann mal eine gute Erinnerung.
Die Resonanz bringt halt einfach dir immer wieder dieselben Aufgaben und Herausforderungen. Bis Du sie Bis
Du's verstanden hast, bist Du's gelernt? In verschiedenen Farben und Formen. Genau. Ja. So, ne und dann ja, das find ich schon
Ich denke das auch immer wieder bei den Menschen, die dann, weiß ich nicht, mit 60, Mitte 60 irgendwie die dritte Scheidung haben oder so. Mhm. Also Mhm.
Ist das jetzt wirklich jedes Mal die Schuld der anderen Person, oder? Mhm. Genau. Willst Du dir vielleicht was zeigen? Ja. So. Bestimmt die andere Person. Es muss die andere Person sein, ja.
Ist aber auch immer Pech in der Partnerwahl gehabt. Mhm. Das Pech, Pech.
Und das Universum ist auch gegen einen und will einen bestrafen. Ja. Das hab ich hier geschickt, ne? Dieses von Laura Merliner Sala. Ja. Ist schon gut. Das ist jetzt sone sone Reihe von Wo sie im Universum spielt irgendwie. Genau. Universums Hotline.
Und dann hat alle bei Ehrenrute, das hab ich halt nicht bestellt und nee, jetzt würd ich's so nicht haben.
Und das Universum hat halt eben so seinen eigenen Plan. Ich find das sehr gut.
Ja, das ist ja, ich mein, da haben wir ja ganz oft das schon drüber geredet, ne.
Dieses diese ganzen Sätze, wo das drinsteckt, so dieses
oder und Kann man halt manchmal sehr, sehr spät nur verstehen. Ja. Oder gar nicht? Ja.
Ja, also wie wir heut auch irgendwie gehört hatten irgendwie, ne, so Bandscheibenvorfall. Mhm.
Und dann so, ja, wenn Du sofort so, ja, kannst Du dir nicht vorstellen irgendwie, dass das ist
die Nee, nee, ich hab für dich passiert ist.
Ich hab gesagt, es klingt so, als ob es für dich passiert ist, weil es ja schon was verändert hat. Ja, ja, natürlich. Von sonem Freund. Ja. Oder? Nee, natürlich. Ich sag ich sag mal sozusagen. Die Reaktion war nicht sofort so stimmt.
Genau, ist halt erst mal schmerzhaft und das ist jetzt halt erst mal wer kann. Ja. Ja, wie Was ist dir denn passiert?
Wir haben auch bekannt, Entschuldigung, ein ein ein Yogalehrer von uns, der ja auch irgendwas mit Business vorher war und dann irgendwie son Beinahe Auto, also 'n Autounfall hatte mit Beinahe irgendwie. Ja. Der will echt anfangen. Ja. Das wusste ich gar nicht. Doch auch Anfang. Ah ja, krass.
Also Wake up Call, heißt es auch nicht, dass jeder Yogalehrer werden muss irgendwie, wenn dir bewusst wird, dass Du irgendwie vielleicht grade an dir vorbeigelebt hast. Das ist ja mein Ja, ja. Das ist ja son bisschen mein Ein Vorwurf in die Gesellschaft.
Ja, was heißt Vorwurf, aber es ist schon son bisschen, also auch geradezu Frau Universum und so.
Ich finde es total super, aber was ich nicht so super finde, ist sozusagen dieser diese Unterstellung, dass wenn Du nur richtig zu dir hörst und nur richtig auf dich hörst und richtig sozusagen in dich reinspürst und sozusagen im Einklang mit dem Universum und allem bist, dass Du dann außerhalb der Also was heißt außerhalb der Gesellschaft, aber dass es dann sozusagen dein Wirken und Tun nur in diesem einen Bereich irgendwie.
Dann musst Du halt irgendwie, weiß ich nicht, also ich will jetzt ich ich bin ja wirklich total offen, ich will doch nicht hingehen, aber weißt Du, da muss jetzt auch nicht Kristallverkäufer werden oder so was, was ist dein eigenes Oder ich find Kristalle total cool, das möchte ich nur sagen. Aber weißt Du, was ich mein?
Irgendwie Du kannst, also ich ich find, Du kannst die Kunst liegt ja mehr darin sozusagen und die die Menschen, die ich irgendwie spirituell interessant find, sind auch Menschen gewesen, die im Alltag innerhalb der Gesellschaft weitergelebt haben und nicht diejenigen, die irgendwo in der in der Berggrotte im Himalaya sitzen und sozusagen da dann die Erleuchtung suchen.
Das kann man natürlich machen, aber ich finde es einfach, ich find damit verliert, also man verliert auch 'n Teil, ja, dieser Lehren, wenn man so möchte, weil Mhm.
Also ich auch inklusive dann sagen würde, ja, tut mir leid, aber das bin ich nicht bereit, so.
Ja, beziehungsweise es ist vielleicht auch sehr, sehr viel einfacher, voll das, also frage fraglich, aber könnte man unterstellen, voll das erfüllte Leben führen mit irgendwie morgen Routine hier und dann irgendwie und und so.
Das ist wahrscheinlich einfacher, auch entspannt zu sein, wenn Du 'n ganzen Tag, ich sag mal, keine Pläne hast, außer dass Du irgendwie 12 Uhr deine Coaching Calls anfängst und 16 Uhr damit aufhörst.
Wenn Du dich nur dich selber kümmerst hast. Genau.
Versus Du hast halt vielleicht noch mehr Arbeit, nicht dass das jetzt irgendwie besser oder schlechter sein muss, aber das ist ja die Kunst, dass wir eben in der Gesellschaft klarkommen.
Weil wie Du sagst, wenn Du dich halt nur verkriechst so, ja, okay, dann, ne, kommt drauf an, was fürn Typ Du bist, ob Du jetzt extrovertiert bist oder introvertiert bist und so weiter. Aber Natürlich.
Dann ist es manchmal leichter, seine Freiheit ausleben zu können, als es auch in der Gesellschaft zu machen und auch in der Gesellschaft in einem gesellschaftlichen Beruf, wo man idealerweise der Gesellschaft vielleicht auch dient, sich darin auslebt. So. Ja, ja.
Also ich will jetzt gar nicht das, das gibt ja genau so was, ne. Also das ist gar nicht.
Aber Du bist ja son bisschen Anti Coaching im Sinne von, dass wenn wenn jeder seinen Job hinwirft und Coach wird, dann gibt's halt, wie wird's dann weiter funktionieren? Nee, ja.
Und dann gibt's keine Schuhe mehr, dann gibt's keine Ärzte mehr. Genau. So, ne.
Ich bin eigentlich nicht gegen Coaching, überhaupt nicht. Genau. Genau.
Ich bin gegen Coaching, wo das Ziel von Coaching ist, dass der Coachee selber auch Coach wird. Genau. Ja.
Dass dass Du halt deinem Coachee sozusagen nur sagst, hey, Du musst einfach deinen Genau. Nine to five, ja.
Steig einfach aus und und coache einfach Leute, wie sie aussteigen. Genau.
So, das ist dieses irgendwie, willst Du wissen, wie Du mit 10 Euro reich werden kannst?
Dann sende einen Briefumschlag mit 10 Euro an dieser Adresse.
Und dann kriegst Du eine Anleitung, in der steht, schreibe eine Anzeige, in der steht, wenn Du wissen willst, wie Du mit 10 Euro reich wirst, sende 10 Euro an diese Adresse so. Ja. Ja, klar, natürlich, kann man machen. Ja, verstehe. Aber das ist, ja. Mhm. Wie sind wir's da drauf gekommen?
Glücklich sein, zufrieden sein, Entscheidung. Zufriedenheit. Genau.
Ach so, eher wegen Unfall und sozusagen. Ach so. Ja.
Ja, aber noch mal, also dieses, ja, ach so, weil Du mich gefragt hast, was mir was für mich passiert ist. Ja. Ja. Gut. Ich muss drüber nachdenken. Du kannst vielleicht Du
hast jetzt gedacht, oh Gott, was ist das für eine Strecke hier? Tools jeder in der Sonne?
Oh mein Gott, ich will einfach noch weglaufen.
Und danach suganisiert, dass ich vielleicht fühle ich und nicht, oh Gott, nicht zu dir passiert bin. Okay.
Nee, man kann das ja anders, also ich mein, die die 10 Stunden OP, in der ich in erster Linie haken und, wie man umgangssprachlich so schön sagt, Maul gehalten hab.
Das war jetzt, sage ich mal, nicht Da war jetzt für mich, sage ich mal, der Benefit und Mehrwert eher gering, aber man hat dazu geführt, dass ich ja dann so erschöpft war, dass ich in die Sommer gehen musste. Kenn ja.
Stell dir mal vor, Du hättest diese OP nicht gehabt. Ja, aber
Du hast ja gesagt, wir würden hätten uns sowieso 20 Mal irgendwo anders schon gesehen.
Was ist dir denn passiert, was Du zuerst gedacht hattest, dass es gegen dich oder dir passiert ist?
Also in Englisch ist das schöner to you und for you. Ja, total. Ich kann dir 3 Sachen nennen.
Das Erste ist tatsächlich, es mit unserem Jüngsten vorzeitig Wehen Mhm.
Zu haben, wo ich gelernt habe, also eben 10 Wochen vor Geburtstermin, was ja schon relativ dramatisch damals war mit irgendwie, der wär in der Nacht gekommen, wenn die festigen Medizin, die ich geholfen hätte, mit Wehenhämmern und Lungenreife und so.
Aber ich hab gelernt, Hilfe zu fragen, ich hab gelernt, zu ruhen. Ich hab gelernt Musst Du vorher so in der Form nicht Genau.
Ich ich ich hab mich nicht schwach genug sehen wollen, also schwach im besten Sinne.
Einfach hilfsbedürftig genug sehen wollen, immer so, ja, ich schaff das schon allein.
Also nicht, dass ich das ausgesprochen hätte, aber ich glaub, ich hätt schon sone Haltung. Mit Selbstbildung. Genau. Mhm.
Und das war wirklich so 'n krasser, ja, eben, es war schon son Schuss vor dem Bug, jetzt stopp.
Keine Kompromisse mehr, kein tatsächlich zusammenreißen, keinen Zähne zusammenbeißen, ne, weil ich war davor mit beiden Kindern unterwegs zur Natur nach Süddeutschland, wo ich schon gemerkt hatte, jetzt im Nachhinein kann man immer schlau, ist man immer schlau.
Hatte ich schon gemerkt, okay, mein Bauch zieht.
Ich hatte das niemals als irgendwie schon irgendwas Nähenartiges oder so, aber so Koffer schieben plus Kinder plus Und dann eben gleich wieder zurück nach Hannover, Yoga unterrichten.
Am nächsten Tag gleich die nächste Woche für moderne Musik und so. Ich hab's mir schon echt gegeben so. Ich war schon sehr unverwundbar.
Und dann kam eben dieses, okay, stopp, nein, geht gar nicht. Mich hinten anstellen.
Ego komplett hinten anstellen, einfach für die Gesundheit unseres Kindes, was zum Glück fantastisch funktioniert hat.
Wir hatten 'n fantastisches Umfeld, was uns wirklich großartig getragen hat, auch durch deine getragen hat, auch durch deine Organisation.
Also natürlich hast Du auch ganz, ganz viel aufgefangen, aber Du hast trotzdem weitergearbeitet.
Das heißt, es waren eben auch unsere Eltern da und Geschwister und alle.
Das war das, tatsächlich eben viel so physische Sachen dann auf jeden Fall, dass ich in der dritten Schwangerschaft zum ersten Mal so unter Bewckenschmerzen ESG Schmerzen erlebt hatte.
Ich kannte das also gefühlt vorher noch nicht so und jetzt weiß ich, okay, Also das ist jetzt sozusagen die zweite Genau. Ja. Was was hilft auch jüdisch?
Also ne, ich kann, das ist ja oft so, dass man auch als, ich find auch, ich würd mich jetzt nicht als Coach benennen, bezeichnen, aber so, ich unterstütze sehr, sehr viele Menschen.
Und je mehr man selbst erlebt hat, ohne dass man durch alles gegangen sein muss, aber desto mehr kann man auch unterstützen. Und ja.
Niemals, dass man aus der Erfahrung erzählt, nicht aus der Theorie so. Genau.
Also deswegen dieser Unfall auch jetzt, oder? Genau.
Und der und der Unfall eben mit meinem Schulterbänder was. Muss mich überlegen. Tja, schon ziemlich viel eigentlich.
Genau, aber ich oder grade, was mich das gelehrt hat.
Also ich hab ich, wir waren ja grade im Prozess, nach Dänemark zu ziehen und ich hab unglaublich dankbar dieses dänische Gesundheitssystem erlebt, dass wir wieder ins Rickshospital gefahren sind mit der mit der Ambulanz und so.
Und alle waren's so meganett und dann kam ihr nach.
Und alle Kinder haben erst mal 'n Eis in die Hand gedrückt bekommen.
Das ist irgendwie so volles Ding, dass die Kinder kommen und alle kriegen erst mal 'n Eis einfach, tatsächlich, glaub ich, schon positiv Das weiß ich gar nicht. Doch, richtig, aber
Die haben ja wirklich Eiscreme dann einfach da im im im Kühlschrank. Und einmal von Wassereis, ne. Ja. Ja, stimmt, was heißt.
Und so, ich wusste, okay, ich kann mich aufs System verlassen.
Ich glaube, das hat, also ich hab mich in dem Schockmoment, in dem ich mich befunden hab und ich hab ja erst 2 Wochen später wir gesehen dürfen, dass es fieser ist, als wir erstens erst dachten.
Ich dachte, er ist, okay, nicht gebrochen, cool.
Aber dass es gewissen war, war 2 Wochen später. Es war gesprengt, ne. Also fast komplett gesprengt, ja.
Und in diesem, ja, ich find, man ist doch manchmal, oder, wenn man so im Krankenhaus ist und so, dann ist man so erleichtert von, es wird irgendwie besser, wahrscheinlich, glaub ich, Schmerzdinger bekommen.
Und also so, man ist doch in sonem Hai von, man ist total dankbar für alles oder ich bin so, oder? Ich so Find ich auch, ne. Okay.
Also ich bin da so, vielen Dank Bitte ich sagen. Da bist, vielen Dank, dass dass die Ja.
Weiß ich nicht, als ich da, ich bin ja auch natürlich in Ohnmacht gefallen, die ich irgendwie oft in Ohnmacht fahr, weil solche Sachen.
Und dann war doch da der Lastwagenfahrer, der dann irgendwie noch Decken gebracht hat, weil ich aufm Boden lag und so, wenn mir das drögelt. Mhm. Oder? Mhm.
Also so, das und dann da waren da diese 2 Frauen, weil dann 1 unserer Kinder musste natürlich just in diesem Moment, als ich da dann lag und der Sanitäter kam, musste als unsere Kinder auf Toilette, dann war diese waren diese Frauen, denen wir immer noch nicht geschrieben haben, oder? Mhm. Der ewige Touruloüste.
Ja, waren, wir wollten jemand zum Kaffee einladen. Mhm.
Waren dann da und haben einfach mit unseren Kindern, die glücklicherweise dann Englisch gesprochen haben, irgendwann dann mit der Toilette und so.
Ist ja schon Also ich bin dann echt megadankbar so. Oder? Ja? Ja.
Und dann, das, ich weiß das echt noch, das sind so diese sind so, ich glaub, so Adrenalinschübe, dann sind wir aus dem Krankenhaus raus, irgendwie geräumt, alles gut, soweit. Ich hatte diese komische Armschienen.
Dann hab ich irgendwie, glaub ich, den teuersten Cappuccino meines Lebens gekauft. Da war ich dann mit An diesem Straßending da. Ja, an diesem Kaffeestand.
Und wir hatten natürlich noch kein dänisches Geld und ich hatte auch, ich weiß gar nicht, irgend eine Kreditkarte ging nicht, also hab ich mit Euro bezahlt.
Und ich glaub, ich hab für ich hab für 2 Cappuccino hab ich, glaub ich, 16 Euro das bezahlt. Aber ich fand's halt so voll geil. Oh, toll.
Wie gesagt, ich glaub, ich hab überhaupt betrogen. Ja, ich glaub auch, ist auf Endorphin. Genau. Ja. Ja.
Das war so Und dann eben schon diesen diesen diesen Prozess auch wieder Schwäche zulassen, Akzeptanz unheimlich? So ich Also musstest Du offenbar mehrmals lernen. Ja.
Und ich glaube, Akzeptanz ist ja inzwischen so mein Credo.
Akzeptanz ist einfach so so sinnvoll, weil alles, ich glaube wirklich alles, wo wir durchgehen müssen, sei es ob der kleine Zeh juckt oder ob sehr, sehr, sehr, sehr viel Schlimmeres einen Zustoß.
Es wird ja nicht, ich sage nicht, es wird, dass Akzeptanz hilft, dass es vorbeigeht. Es macht es dennoch besser.
Also Du kannst quasi miserabel sein und Akzeptanz macht es besser, obwohl es nicht heißt, dass es dann gut ist. Weißt Du, was ich mein?
Aber quasi, der das Gegenteil von Akzeptanz ist, dagegen zu pushen und beim Schmerz so, oh, ich will keine Kopfschmerzen haben und ich will jetzt, ich will das nicht so. Ich kenn das auch voll von mir so. Ich will das nicht.
Aber dann machen wir halt so megazu und megafest und dann wird's halt noch mehr.
Und das ist, find ich, schon bei allen Emotionen so, wenn wir sie nicht zulassen, so ich will jetzt nicht wütend sein, oder? Sagt man so was. Ja. Ich glaube Dann wird es ja mehr, ne?
Also Emotionen, Wut zu unterdrücken ist ja so okay und dann schlägst aber so richtig, kenn ich auch von mir, schlägst Du so richtig aufn Tisch und verletzt dich. Mhm. Oder? Ja voll.
Also ich hab da auch dran denken müssen, wenn Du jetzt geredet hast, dass Ich glaube, diese Angst vor Akzeptanz ist, dass man dann automatisch sagt, dass man das gut findet und dass es so bleibt. Genau. Und das ist es Stimmt. Ja.
Weißt Du, also das ist, wenn ich jetzt sage, ich akzeptiere das, dann bin ich eigentlich einverstanden damit und dann ist das jetzt sozusagen der Endzustand. Und das ist das ist es ja nicht. Genau.
Sondern das ist ja, also Akzeptanz ermöglicht den Startpunkt, überhaupt was zu verändern. Genau, das ist es. Ne? Das ist dieses wie Lässt Du's eben nicht festhalten. Ja, genau.
Das ist wie irgendwie, Du hast 'n Probespielen nicht gewonnen oder Du hast, ich hab jetzt auch irgendwie drüber nachdenken müssen, nur in 'ner ganz kleinen Gehirnhälfte mal gewählt.
Das heißt, weil die andere war natürlich voll bei dir, was mir sozusagen so zugestoßen ist. Kleine Gehirn, ja. Das klingt sehr lustig. Ja. Oderever. Oderever.
Und das ist, wenn ich so drüber nachdenke, dann ist es ja, ihm also es sind ähnliche Geschichten.
Also es ist eigentlich auch immer dieses irgend eine Form von Ablehnung oder irgendwas, was Du wie Du sagst, dass Du eigentlich nicht willst. Genau. Also Du willst es nicht. Genau.
Und aber in dem Moment, wo Du akzeptierst, dass es halt jetzt ist, wie es ist, dann kommt ja der Veränderungsprozess.
Dann machst Du ja irgendwas anders, was Du vorher nicht gemacht hast.
Beziehungsweise Du siehst, vielleicht ist auch was anderes.
Du siehst ja quasi davor siehst Du nur, okay, das geht nicht.
Und bei mir in dem Fall war das ja schon ziemlich beschissen, weil ich einfach 2 Berufe nicht mehr ausüben konnte.
Ich konnte Yoga nicht mehr praktizieren, teilweise unterrichten Und ich konnte eben 0 Geige spielen, was mich schon extrem herausgefordert hat.
Ich weiß noch, ich hab dann ein Projekt abgesagt und dachte noch so, ja gut, in der Woche kann ich wieder spielen. Und da war's okay, einfach nein, ne.
Und und Du siehst ja eben nur, was Du nicht hast, versus sobald Du irgendwie in dieses, also Akzeptanz kommt ja von wahrnehmen eigentlich.
Dass man erst mal wahrnimmt, okay, wie fühlt sich's eigentlich an so?
Okay, es tut weh, es fühlt sich verletzend an, es fühlt sich so Verzweiflung, all diese Emotionen.
Und dann kann ich vielleicht sehen, okay, aber vielleicht eröffnet es mir das und und so nicht, dass es geil ist so. Okay, dann muss ich mich ausruhen.
Zum Beispiel hier bei in der Pandemie Weste, wo wir dann keine Konzerte mehr hatten.
Es hat mir zum Beispiel eröffnet, dass ich mich auf Juri für Musiker konzentrieren konnte und so.
Also es gibt ja dann schon auch manchmal son son einfachen einen anderen Blick
Ja, also auch dass Du dass Du halt sehen kannst, dass Du halt auch, also dass das Leben weitergeht, auch wenn Du halt Genau. Monatelang nicht Geige spielst. Ja, voll.
Was Du dir vorher einfach nicht vorstellen konntest. Schließt 'n ergreifend so. Und das
Und das ist ja Jogisch schon dieses nicht Festhalten. Also son bisschen. Ja, halten. Also son bisschen. Ja, ja. Ja, ja. Was eben wieder frei macht.
Ich ich glaube auch, das ist der erste Schritt für Veränderung, Akzeptanz, ne. Dieses es ist, was es ist, so.
Und solange Du nicht, und dann sind wir wieder bei dem Beispiel von unserem Kind.
Solange Du daran festhältst, dass es aber anders sein soll oder anders hätte sein sollen, so lang kannst Du auch nicht kommst Du nicht weiter, weil Du ja nicht akzeptierst, dass es halt jetzt ist, wie es ist, anders als Du halt gedacht hast.
Und und das und das ist eigentlich das Spannende so auch, was was Du gesagt hast irgendwie, dass Du Sachen halt vorher gar nicht gesehen hast oder irgendwie mit dem Kopf immer wieder in die gleiche gegen die gleiche Wand rennst irgendwie.
Und also Du hast jedes Mal halt die Möglichkeit zu sagen, okay, jetzt ist, was ist.
Und dann hast Du die Möglichkeit zu gucken, okay, das, was ich vorher gemacht hab, hat offenbar dazu geführt, kann ich was anderes machen. Mhm. Oder Du machst es halt nicht.
Und dann sind wir wieder bei dem Beispiel mit, ne, Pech gehabt. Mhm. Dass Du halt einfach dann sagst Hast Du beides?
Wenn Du sagst, okay, das ist, was ist, was ist, was ist, scheiße?
Hab ich halt Pech gehabt, jemand anderes schuld.
Ja, das ist ich, also ich muss nix ändern. Stimmt. Also an mir lag's ja nicht. Mhm.
Und machst halt einfach das Gleiche noch mal, bis das Gleiche wieder passiert.
Ja, eben dieser dieser umgangssprachliche Satz eben, es ist, wie's ist. Ja. Begleichet, glaub
ich, dieses Kölner Kölsche irgendwas Ich krieg's jetzt nicht hin, ich geh ganz schlecht.
Aber es sind tatsächlich schon so so nahezu buddhistische Lebensweisheiten in so Köln, oder so was, ne. Fragen. Stimmt, ja.
Aber ich frag dich ja schon manchmal nach so diversen Geschehnessen, frag ich ja schon so, warum ist das passiert?
Also ich find, das ist ja irgendwie ganz schwer, auf eine Art auch insofern Verantwortung zu ergreifen, dass man eben, wie Du's jetzt vielleicht auch gesagt hast, also man könnt ja verstehen, okay, das heißt, ich bin schuld. Das heißt, ich trage Schuld oder, ne.
Und dann, also was mir schon auch immer geholfen hat, ist zu sagen, okay, es ist 'n Unfall.
Es ist son bisschen, also also so Zufall letztendlich. Weißt Du? So Ja, natürlich.
Glück, wo ich dann irgendwie da so, okay, typisch klassisch Ich bin von der Brautpilot. Na ja, also ich mein, Du hast deine Schuhe Du hast deine Schuhe nicht zugebunden. Genau. Also ganz unschuldig war's nicht.
Aber tatsächlich mein Snowboardunfall ist, glaube ich, immer noch der Ursprung, warum ich dann so krass gestolpert bin. Weil irgendwas in mir noch völlig Verzogen war. Ja, kann schon sein. Also ich bin mir sicher.
Na ja, ich hab einfach nur nach hinten geguckt und hab völlig die Maus verlaufen, ne. Mit unserem Kleinsten auf der Schulter. Nee, mit unseren Mittler. Aber weißt Du Das ist eine schwere Frage, ne.
Mit der Schuldschweig, ob Du's jetzt karmisch siehst oder Wer wer wer ist schuld?
Also wie gesagt, so klassisch irgendwie letzte Abfahrt kennt jeder.
Und dann machst Du in der letzten Abfahrt, verdrehst Du noch dein Bein oder machst auch dies oder jenes. Also so, ist es zu wenig Demut? Verliert man die Konzentration?
Hilft es was, das überhaupt zu analysieren? Ist wahrscheinlich schon 'n Aufmerksamkeitsding. Ja. Müdigkeit? Aber hilft, ja.
Also hilft dir das dann, wenn Du sagst, ja okay, Du warst jetzt nicht aufmerksam, weil Du irgendwie bis nachts 2 gefeiert hast und dann auf die Piste gegangen bist? Genau, das war ja nicht ich.
Nein, aber weißt Du, also natürlich, so, ja, okay.
Also ich glaube, das ist schon, jetzt wird's irgendwie, jetzt wird's, glaube ich, schwer.
Aber ich glaub, theoretisch kann man schon wahrscheinlich zurückgehen und immer irgendwas finden, wo man zumindest, sage ich mal Anders hätte entscheiden können.
Ja oder irgendwie, ne, also wenn man sich jetzt komplett überarbeitet hat und dann sozusagen die Dach durchfährt und am nächsten Tag sofort auf die Piste und sag ich mal, sofort Vollgas runter und dann sich das Bein bricht so. Genau, könnte auch 'n Learning sein.
Ja, aber es ist natürlich auch, also es ist natürlich dann unangenehm zu sagen, ja gut. Ja. Ne.
Hätte hätte und dann schon, sag ich mal, Wochen, vorher Monate, vorher Jahre, vorher, keine Ahnung. Also ich Ja, das ist auch schwer, ne. Ich glaube, das ist ist sauschwer. Das ist
ja megaschwer, weil beziehungsweise vielleicht ist die Lösung Und Schuld ist auch son harter Begriff.
Ja und auch nicht so, also wir können's auch nicht rückgängig machen.
Wir können, ich ich kenn auch sehr nahestehende Familienmitglieder, die sagen, hätte ich doch und so. Und wir können's nicht ändern.
Die Frage ist, können wir's für die Zukunft ändern?
Können wir insofern daraus lernen, dass wir vielleicht noch mehr auf die Inflation hören?
Dass wir vielleicht noch mehr darauf hören, dass man vielleicht müde ist?
Das ist ja, glaub ich, eigentlich die Chance im Leben, dass wir das, was geschehen ist, debattieren. Genau.
Und ich seh da auch nix, wenn Du ewig drin rumrührst. Genau.
Und das ist ja, ich glaube, ehrlich gesagt, da gehen da sehr viele Menschen dran, zu krumm, ne. Das kann ja so viel Kraft kosten.
Ich sag ja schon im Kleinen so, ich seh überhaupt nicht, also kann ich, glaub ich, jetzt mehr durchdringen und ich neige trotzdem zu schlechtem Gewissen.
Aber ich seh, ich sag immer wieder im Gesetz, es lohnt sich nicht 'n schlechtes Gewissen zu haben.
Und ich sag das auch zu anderen, bitte haben kein schlechtes Gewissen.
Das ist ja der Energiekiller schlechthin.
So, entweder machst Du's oder Du machst es nicht, dann steh dazu.
Aber dieses schlechte Gewissen, so, okay, dann sag ich irgendwie eine Party ab und bin zu Hause und will mich einfach nur, will mich einfach nur freuen, in die Beine zu legen, Film zu gucken.
Und währenddessen hab ich aber die ganze Zeit 'n schlechtes Gewissen. Das lohnt sich ja nicht.
Das ist ja echt energetisch nicht so geil.
Also schlechtes Gewissen vielleicht nicht, aber eben zu schauen, oder? Ja. Wie wie kannst Du das weiter tun?
Ja, ich, also das ja, viel größer, ne, auch zu sagen, also Du kannst ja auch Schlechtes Gewissen haben, weil Du tatsächlich was Dummes gemacht hast, ne.
Ja, aber dann sind wir Und dann sind wir bei Erlaubnis und auch bei sich selbst verzeihen. Ja, natürlich.
Und niemand kann uns verzeihen außer wir selbst, oder? Ja, es hilft dir auch nicht.
Also sozusagen alle Menschen können dir verzeihen.
Wenn Du dir selber nicht verzeihst, wirst also wirst Du dieses Stimmt. Wirst Du diese Last nicht los.
Weißt Du, also wenn dir 99 Leute sagen, es es sei dir verziehen Und Du hältst sie fest.
Und Du verzeihst sie aber nicht, ja, dann Ja.
Also es sind schon insofern, finde ich, schwere Themen, weil dir irgendwie auch auf schwere Themen hinweisen, weißt Du?
Also ich will gar nicht mehr total verzeihnen, ob ich jetzt irgendwie 'n Kuchen Ja, aber das ist weniger schön macht. Es ist ja jetzt auch nicht das, was
Du dir mit dir rumschleppst ewig irgendwie, ne? Ne? Na ja,
manche sind ja so Perfektionisten, dass sie dann irgendwie bereuen, wie auch immer.
Es sind ja schon, glaub ich, andere Themen, die wir grade besprechen als jetzt sicher nur alltägliche.
Genau, von daher führt es für mich dann immer wieder, wenn ich so auch abdrifte in so, oh Gott, was könnte alles passieren und so weiter, hilft es mir schon Also weißt Du, wie so eben diese Katars ist, also guckst dir quasi irgendwie was Schreckliches an, weil er damals irgendwie live, weiß ich nicht, irgendwie stillkämpft oder irgendwie so.
Und dann oder gehst aus irgendeinem, gehst in irgend eine Tragödie rein, siehst sozusagen, wie alle sterben, kommst wieder raus und kannst eben Dankbarkeit spüren.
So, und das hilft, find ich, schon manchmal, indem man sich Diverses Schlechtes, also wenn ich jetzt an unsere Kinder denke, vorstelle, dann möcht ich aber gar nicht so weit hingehen.
Und dann kann ich sagen, nee, stopp, wir sind hier.
Wir haben 3 gesunde Kinder und uns geht's fantastisch. Weißt Du, was ich meine? Mhm.
Also quasi, ich möchte da gar nicht so krass absteigen, aber es ist manchmal wichtig, wieder son bisschen zu relativieren. Ja und ich glaub, ja.
Und ich glaube, es ist tatsächlich auch wichtig, dieses Ja, wir haben's immer von Ehrlichkeit, radikaleehrlichkeit oder was auch immer.
Und ich glaub auch dieses dieses Verzeihen hat ja ganz viel damit zu tun, dass man, also dass man sich selber ehrlich anschaut, ne.
Und das, was ich wozu ich dich ja genötigt hab, sozusagen dieses Video anzugucken mit also allen Sachen, die ich nie jemandem sagen wollte und das deinen ganzen, also dieses diese dunklen Seiten, diese Schattenseiten, dieses, ne, was Was jetzt für mich? War das dunkle Schattenseiten? Nämlich war das so? Ja, okay.
Ja, aber Du weißt ja nicht, wie schwer das Ja, aber ich hab Jahre jahrzehntelang das mit mir rumgetragen, dass ich meinem Bruder irgendwie, als wir Kinder waren, in der Badewanne und die Füße weggezogen hab und er sich die Zähne ausgeschlagen hat.
Und diese diese Schuld sozusagen, ich hab das dann irgendwie nach 20 Jahren hab ich das sozusagen, hatte ich dann endlich meinem ganzen Entwicklungs, ja. Mhm. Prozess. Prozess, Dankeschön.
Sozusagen den Mut, das dann zu sagen und zu sagen, ich bin schuld und es tut mir leid so und so eine ganze Familie so, ja, whatever, war vor 20 Jahren irgendwie, Du warst 'n Kind, hat keiner auch nur eine Sekunde drüber nachgedacht.
Ich hab das über Jahrzehnte mit mir rumgestleppt irgendwie.
Aber allein diese, also sozusagen, wenn ich's nicht getan hätte, wär's immer noch in mir, wirst ich immer noch mit mir rumtragen irgendwie.
Und dieses und das das ist halt dieses wie Ich glaub, Karl Christoph Jung meinte das irgendwie auch, dieses, Du kannst nicht Also Du kommst nicht in die höchsten Höhen, wenn Du nicht bereit bist, deine tiefsten Tiefen Mhm. Mhm. Anzuschauen so.
Also dieses, ich kann's ja 1000 Bilder dafür nehmen, irgendwie halt diese die tiefen Wurzeln im Erdreich brauchst Du, dass Du dich so verankern kannst, dass Du sozusagen halt hoch wachsen kannst und oder hier auch unsere Freunde aus aus Boston, ja auch Coach irgendwie mit mit diesem Coaching.
Also halt diese Idee, dass Du dir halt deine dunklen Seiten bewusst bist und sie halt auch akzeptierst. Dann sind wir wieder bei akzeptieren, dass
Du halt akzeptierst, Du, wir sind alle, wir sind alle keine Engel.
Wir haben alle auf eine Art, kannst Du jetzt christlich sehen oder nicht schuld, auf uns geladen, Sachen gemacht, die wir nicht Wir haben gelogen, wir haben irgendwie, waren gemein, wir haben irgendwie Immer neidisch. Neidisch.
Wir haben Sachen gemacht, die nicht okay waren, auf die wir nicht stolz sind, für die wir uns schämen, für die wir vielleicht auch nie zur Rechenschaft gezogen worden sind, irgendwie diese ganzen Sachen, ohne jetzt, sag ich mal, ganz extrem zu werden.
Aber auch da sozusagen, sich das halt, das auch, sich's gegenüber selber halt auszusprechen und zu sagen, ja, hab ich gemacht, war scheiße. Ja. Ich verzeih mir, so, ne.
Und da steckt, glaube ich, extrem viel drin, so. Auch was Akzeptanz angeht.
Also auch Akzeptanz vom aktuellen Moment so.
Ich find das so schade, dass so was wie Persönlichkeitsentwicklung irgendwie schon auch belächelt wird und das so abgetan wird als, also von manchen als nicht so wichtig.
Und ich finde, letztendlich, also wenn Du dich mit letztendlich, also wenn Du dich mit dir selbst auseinandersetzt, dann ist es so unglaublich genial für deine Mitmenschen und kann so schön sagen für die Gemeinschaft.
Also es hat eben nicht so viel mit Egoismus zu tun.
Ja, es ist in erster Linie erst mal egoistisch, aber ich finde, das ist so, also allein son Beispiel wie so, okay, ich bin irgendwie kriscremig und ich find irgendwie die Welt scheiße und so.
Und dann rott sich halt meinem Gegenüber einfach genau diesen Missmut hin, so. Es macht einfach alles noch schlechter. Und dann weißt Du, der DAX die DAX Geschichte. Ja.
Weißt Du so und das, ich finde das eigentlich ist auch nicht schwer.
Ja, nee, aber halt schon auch, wenn Du halt diesen ganzen diese ganzen die ganzen Prozesse halt noch nicht gegangen bist so, ne.
Und das, also interessanterweise hatten wir heute auch viele, viele Sparks heute, aber man hat das ja schon erkannt zum Beispiel, also gerade Führungskräfteseminare geht ja ganz arg in die Richtung Persönlichkeitsentwicklung.
Welcher welcher Persönlichkeitstyp bist Du?
Was für Muster hast Du irgendwie dieses, weil halt da das offensichtlich wird, wenn Du dich selber nicht im Griff hast, Ja.
Dann und sozusagen diese ganzen Sachen in dir drin brechen sich halt an.
Und das hat dann halt, also Unternehmen haben ein Interesse daran, dass sozusagen das dass Du lernst damit besser umzugehen, weil Du sonst einfach Schaden anrichtest auch sozusagen, ne.
Und Und wir hatten neulich in der Folge ist da davon, dass Kinder sehr oft widerspiegeln, was eigentlich so in uns los ist und vielleicht spiegeln Unternehmen auch ein bisschen wieder, Ja.
Was in einem los ist, was man eben Ja, ja, natürlich. Also weißt Du?
Also ja, ich, das ist ja eine Frage, die mich auch umtreibt persönlich, sondern jetzt in meiner in meiner Position und sozusagen mit den Herausforderungen, mit denen ich konfrontiert bin. Mhm.
Also kann natürlich auch ganz viele Sachen zeigen im Außen Mhm.
Und Erklärungen finden, warum's ist, wie's ist. Und das ist auch alles schön und gut.
Aber irgendwo fällt's auch nach mich zurück. Und was heißt das dann?
Na ja, beziehungsweise deine Aufgabe ist es zu lösen, was auch immer Ja, ja, genau. Im Außen halt bietet. Ja, was das im Außen und im Inneren wieder zusammenhängen.
Oder oder zurückgehen, also nicht zurücktreten, sondern aber 'n Schritt zurückgehen und messen. Ja. So, ja. Okay, gut.
Ich fand's jetzt sehr schön, mit dir zu sprechen. Vielen Dank.
Du Du bist die Meisterin des der Vollbremsung. Mancher kennt's nicht Schönerinnen. Ja.
Ja, ich sag auch nur, Du bist die Meisterin der Vollbremsung. Danke. Ist 'n schönes Schlusswort. Ja.
Möge man diese diese Diskussion, ja, für sich mitnehmen im Sinne von, was also idealerweise hört man ja zu und fragt sich selbst auch, was ist vielleicht für mich passiert? Das hab ich daraus gelernt? Ja.
Wir freuen uns auch tatsächlich über, wenn ihr uns das zuschreibt, ja, was was es so für, ich kann kein schöneres Wort als Learnings, für euch daraus entstehen, für euch Ja, ob oder nicht oder auch wo man uneinig ist oder wo man denkt, dass wir Vollposten. Wir sind. Ja, ja, vielleicht vielleicht auch das.
Und wenn es euch gefällt, wir sagen das ja nie oder manchmal, aber vergessen's immer. Schick's subscribe. Subscribe und Dann gehen wir uns weiter. 5 Sterne.
Oder schick es jemanden, der das vielleicht hören kann Ja. Wollen würde.
Das haben wir tatsächlich 'n paarmal schon gehabt, dass das dann weitergeschickt wurde. Das find ich total schön. Ja. Ja. Megaschön. Vielen Dank. Vielen Dank.
Ich weiß noch nicht, müssen wir mal gucken, wie das ist.
Also ich find's, also ich find's, wir schauen uns tatsächlich 'n bisschen direkter an, sitzt 'n bisschen näher aneinander.
Ich bin mir noch nicht sicher, ob's mit diesen Mikros Ich glaub, also unser Set-up ist technisch ist das.