Vollständiges Transkript
Sind wir schon live? Ja. Oh mein Gott, wir sind wieder live. Frisch erholt. Ja, mega erholt. Wir hatten Osterfan. Mhm. Wir hten eiglich richtig Fan. Das erste Mal seit sehr langem eigentlich. Mm. Sowohl Abwesend Ferien als auch zu Hause noch ein bisschen mit Großfamilie, mit Kleinfamilie mit ähm Hund und Katze. Mhm. Vier Bein, vier Been in der Sonne. In der Sauna. Sonne. Auch in der Saune. Ja, auch das im Pool, im Meer. Was hatten wir eigentlich nicht? Wir hatten Espresso, wir hatten Seefrüchte. Sagt man das auf Deutsch eigentlich?
Meeresfrüchte. Wir hatten kein Fenster. Aber sonst was? Stimmt nicht. Das stimmt nicht. Wir hatten ein Fenster, aber es war ein Fenster. zum Hof. Aber sonst war es voll das geile Hotel. Ja, das stimmt. Falls soweit sind wir noch nicht, dass wir jetzt hier ähm links links droppen irgendwie, ne? Wir kriegen noch keine Influencer Bonus Boni. Wir müssen es einfach probieren. Deswegen, na ja, so wie wir uns als groß auf Nachfrage werden wir es gerne teilen, aber so wie wir uns als Großfamilie angestellt haben, glaube ich, will uns dann niemand mehr haben.
Ja, gut. Also fin ich jetzt auch ein bisschen spießig, dass wir irwi nicht als Großfamilie auf dem Designer Tisch in der Lobby irgendwie rumrutschen durften. Eben. Also, oder auch mit den Frühstücks Szenarien, das Frühstücksszenario, ja, oder dass wir äh dass unsere Kinder irgendwie ähm aufgehalten wurden, größere Schreifangspiele im Hotel zu spielen oder war schon späschtig äh mit Bällen in der Gegend rumzuschießen. Aber man muss natürlich in aller Fernness auch sagen, er stand nicht Familhotel drauf.
Das stimmt, zum Glück bewusst gewählt, glaube ich. Ja, ist das ein Trauma von dir? Hast du Angst und so ein Familien? Hotel zu gehen. Wir haben ja nicht ausprobiert, gell? Also, sagen wir mal so, ich glaube, hab auch Freunde, die ganz toll immer erzählen, so auf dem Bauernhof und irgendwelche Familienhotels, wo ja auch immer gesagt wird, da können die Eltern auch Urlaub machen. Ich glaube, so ein richtig geiles Familienhotel, kann ich mir vorstellen, so ein hier im Allgu, wo wir immer dran vorbeilaufen. Äh, das finde ich immer mega abturnend und ich finde eigentlich am up abtendsten tatsächlich die anderen Eltern.
Ja, aber dann sind diese ganzen, also auch sowas wie Centerparks und so oder irgendwie so Club Med ist ja dann auch nichts für dich. Nicht das s ja voller anderer Eltern. Ja, die sind auch bestimmt alle cool oder ich habe so ein Bild. Stimmt wahrscheinlich so cool wie die Eltern, die auf irgendwelchen Aida Kreuzfahrtschiffen mit Kindern gibt's nicht auch Aida Kids kön einfach in so ein Adles only mit unseren Kindern gehen oder kannst ja mal probieren. Die sind ja schon klein Erwachsene. Na ja.
Ja, ist schwierig dann tatsächlich irgendwie, ne, wenn man sonst muss man sich seine Eltern hal sonst muss man so wie so wie so eine wie so eine Gruppe ja muss man dann ähm alles wegbuchen, dass man zusammen ist und auch da weiß man ja auch nicht, wie gut das dann funktioniert, die auch in verschiedenen Kombinationen. Das stimmt. Da habe ich ja, da habe ich früher auch schon schlechte Erfahrungen mitgemacht. Ich bin ja gern in verschiedenen Kreisen Mhm. unterwegs. Ist ja mein großes Kredo, dass man dass man halt ja sowohl links als rechts als auch oben unten äh
pass auf, was du sagst. Man muss ja nicht alles politisieren. Muss ja nicht alles politisieren. Ich meine das jetzt geographisch gesehen. Ähm ja, aber dass das halt nicht zwingt nur wenn man sich selber sozusagen überall wohlfühlt oder mit allen irgendwie eine Ebene findet, heißt es halt nicht, dass dass alle miteinander dann eine Ebene finden. M mhm. So. Und das was anderes, wenn wir alle z zu zu irgendwelchen riesigen Partys einladen. Mhm. Als wenn man dann in Urlaub fährt. Stimmt. In verschiedenen Werten. Ja, mein Albtraum ist dann, dass dann jede Familie so einen Tisch zugeordnet hat und da muss man jeden Tag morgens mittagsabends neben dieser Familie essen. und kriegt dann deren Erziehungsstil mit und deren
ne meinst und da muss ich drüber aufregen, dass die Kinder auf dem auf dem iPad ähm ruhig gestellt sind mit Kopfhören. Da muss ich mich dann blind ihre Chicken Wings in sich reinschaufeln. Genau. Ja. Gib dem Papa doch noch was ab. Ist es so ein Satz? Ist es ein Triggersatz? M, also Triggersatz ist, wenn man oder ist es ein Filmzitat, dass ich nicht kennen? Nee, das ist kein Filmszitat. Ich kenne auch keine Filmzitate. Ähm, ein Trägersatz ist, wenn man seinen Partner nur noch mit Papa oder Mama am redet.
Ah ach so. Das nicht das Kind, dass man das nicht zum Kind sagt, sondern also ich sag dann auch nicht zu dir, ey Nico, kannst du mal kurzes bringen? Sondern kannst du sag ich Papa das bisschen weird. Hast du das erlebt? Ja sagen voll viele. Echt? Komm gib der Mama das jetzt oder eben Ja, gibt der Mama. Dich selber auch sagst. Komm gib dem Papa. Ja, das dann der Papa. Aber ich, also manchmal ich Ja, ich sag auch schon Daddy kommt bald. Ja, ich sag auch schon manchmal ich rede schon auch mit mich selber manchmal als Papa.
Aber du sagst nicht Mama Magst du auch noch ein Tee zu dir? Nee, das mache ich nicht, oder? Nee, also also du meinst es nur so zeigen ging. Okay. Ja. Z.B. Kön so ands. Ja, schon. Das hört sich so ein bisschen nach einer Hateeliste an. M so wie früher sozusagen mein meine Panik war im Renhaus irgendwie mit einem Golden Riever zu enden. Das wird auch so sein. Ja. Ja. Und deine Panik ist sozusagen in dem äh in dem Cluburlaub. Nee, nee, ich glaube das wie gesagt das Client muss halt stellen. Ich hab ich,
wenn die dann alle so in High Hills rumlaufen, bin ich schon ganz geil. Ich hab fantastische ich habe fantastische Erinnerung, muss ich sagen, an Cluburlaube. Meinem Gefühl nach haben meine Eltern das zu wenig gemacht. Okay, also ich habe gar keine Erinnerung. Kann ich inzwischen kann ich das verstehen? Erzähl, was sind deine Erinnerung? Ich fand das fantastisch. Ähm, da gab's dann irgendwie Theater, konnte man irgendwie, ich habe es ja damals schon geliebt, auf der Bühne zu stehen und irgendwelche Shows aufzuführen und sich zu verkleiden und
und dann weiß ich noch einmal in der Türkei, wo man dann konntest du dann irgendwie alles BMX fahren und irgendwie alles. Es es gab einfach so krass viele Sachen, die man ausprobieren konnte und mein kleiner Bruder fand scheiße und glaub ich ein ein Urlaub lang nur an der am Rand und hat äh und war beleidigt und wollte nicht wollte nichts mitmachen. Also ich kenne drei im Häuse, die auf jeden Fall bei allem dabei werden und ich weiß noch, ich weiß sogar noch, ich werde keinen Namen sagen, ich glaub Vornamen kann man sagen. Wir haben bei einem von diesen Cluburlauben auch jemanden kennengelernt. Ich glaub, er hieß Severin oder so.
Also Severin, wenn du das jetzt hörst. Und dann haben wir die einmal in München besucht, weil die auch aus München kam. Und jetzt im Nachhinein damals kriegt, es war irgendwie Wir haben uns einmal besucht und das war's. Mhm. Weil das dann auch nicht so richtig, glaube ich, auch auf Kinderebene gezündet hat beim bei dem Besuch. Aber wenn ich mich so zurückerinnere, ich meine mich dran zu erinnern, dass glaube ich so meine Eltern danach so ein bisschen so, also thank God over und Augenrollen und so. So, ich glaube, das war mehr so das war schon mir zu Liebe,
dass sie euch getroffen hat. Ja, ich glaube, das war das beruhte nicht auf äh Was war jetzt mit Seilberin? Ja, nichts war einfach was ich damit nur sagen wollte, ist jetzt diese Cluburlaube nur, weil du meinst, ob da coole Leute rumlaufen. Ach so, selbst I don't know. I don't know. Vielleicht hat er jemand gut Erfahrung gemacht und kann uns irgendwas empfehlen. Ja, das war schön. Und sagen, da sind coole Leute. Mhm. Ich glaube, ich möchte so eine Mischung zwischen. Möchtest du eine neue Leute kennenlernen?
Gute Frage. Äh geht so. Also, nein, ich möchte eine ich möchte eine Mischung zwischen wir haben wirklich schöne Zeit mit den Kindern, ja, und sind bewusst mit denen und ich finde wir, also du meinst die 5%, die wir dann noch haben, nachdem die 95% aufgeräumt sind, dann lass mich kurz auf ausreden. Ich finde, wir haben ja immer eine schöne schöne Familiendynamik auch so, wenn wir zusammen sind. Das brauchen wir manchmal auch immer wieder, dass wir dann einfach nur wir sind alle zusammen und uns untereinander gerecht werden. Und das wünsche ich mir dann auch für den Urlaub, dass man nicht eben nur abgelenkt ist und nur oh, ich muss jetzt schnell dahin und die Kinder können irgendwie nicht in Ruhe essen oder so und dann aber mit der perfekten Mischung, dass man wirklich mal so dre Stunden frei hat und eben ins Spar gehen kann. So, finde ich schon cool.
Aber ich möchte jetzt nicht, dass die kom komplett wegdelegiert sind und wie gesagt dann immer nur unter den Kindern essen oder so. Das finde ich mega schade. Ja, oder? Mhm. So, Universum, hast du uns gehört? Das einzige, was mich wirklich fertig gemacht hat, war so Buffet als Kind. Warum? Weil ich alles probieren wollte. Ach so, du Arme. Ja, das kann ich mir bei dir gar nicht vorstellen. Das war der Prozess der Entscheidungsfindung war schmerzhaft. Also hast dich einfach nicht entschieden.
Doch. Na, du kannst dich ja nicht entscheiden in deinem Leben. Ich habe dann einfach alles gegessen. Okay. Either and you can either end. Ja, hat sich glaube ich schon, wenn man zurückblgt, wahrscheinlich da schon formiert. Sicherlich, sicherlich. Ich habe auch damals als Kind schon Obst sehr gerne gemacht. Ist eigentlich meine einzige Charaktereigenschaft. Ich hab ich Obst liebe. Da hast ja schon auch hast ja auch kulinarisch andere Familien gesucht. Oder hat s nicht so eine Nachbarfamilie, die
Ach so, das die die mehr so mehr so Grünkern Bratling mäßig unterwegs war eigentlich geliebt und so vollkannen Spaghetti und so. Die hatten wirklich grün Kernpreis. Habt ihr nicht habt ihr nicht so ab und zu so auch so Family Swap gemacht, wo die dann total glücklich waren bei euch so eine Salami und so ein Nutellaabrot zu bekommen? Voll. Ja. Ja, weil sie musste sich das immer selbst kaufen. Nicht so Frauentausch ist dann so Familientausch für Kinder. Mhm. Ja. I loved it. Und dann hat gab's morgens stimmt, bevor wir in die Schule zusammengefahren sind, da habe ich abgehol, dann gab's morgens immer so ein Obsteller. Oh mein Gott.
Da habt ihr immer getradet auf dem Pausenhof. Mhm. Du dein Salami dein Salami Weckle. Das stimmt. Eingetauscht gegen eine Möhre. Da war ich voll glücklich. H ja ist doch gut. Also wenn du glücklich warst, doch mega. Total. So sieht's aus. Gut, wir wollten eigentlich gar nicht über Pauschalurlaub reden heute, ne? Wir wollten über Wir wollten über Erfolg reden. Also ich dachte über Luxus, aber ja, stimmt. Über Luxus. Okay. Ja, wir können auch über Luxus reden. Schmeiß ruhig das Konzept, das unser Produzent für uns ausgearbeitet hat. Haufen.
Ich komme ich komme deswegen auf Luxus, weil ich doch oft zu dir sag, so siehst du den Reichtum und das fühlt sich reich an und deswegen Luxus, weil das sich in dem Moment, wenn ich auf unsere schlafenden Mäuse guck, dann fühlt sich das unglaublich reich an. Aber also ja, was ist denn? Ja, also kann man erst mal so anfangen. Also wie definierst du denn Reichtum? Also ist Reich sein? Ist es gleich Monet? Ist es gleich Luxus? Was dann wieder die nächste Frage mit sich bringt? Was ist Luxus?
Also, ich würde sagen, pauschalreichtum wird mit Geld gleichgesetzt und aber für dich, je älter ich werde, ist auf jeden Fall Gesundheit ein krasser Reichtum. Extrem. Bisschen Klischee jetzt auch, ne? Ja, ich weiß. Es tut mir leid. Gesundheit und Frieden. Weltfrieden. Wildfrieden. Aber so Sandra, erzähl mal von deinen Erlebnissen als Undercoverkop. Ja. Ja. Nein. Ähm. Nein, aber seine eigene Gesundheit, die Gesundheit andere, was ja immer als selbstverständlich gesehen wird, bis es nicht mehr da ist. Und das fängt ja schon, ich sag mal, bei Kopfschmerzen an,
äh geht bis zur Magendarmkrippe und dann gibt es noch ganz ganz ganz schlimmes so, aber da merkt man ja schon so, okay, I know oder missing. So und das und das, also ich finde tatsächlich Reichtum ist definiert sich auch durch Wertschätzung, wo wir Moment wir lieber wieder bei meinem Lieblingsz so to be present oder? Ja. Ja, das ist ja immer eine Frage von Perspektive, also mit also wenn du wenn du gar nichts hattest, dann kann wenig schon viel sein. Aber selbst wenn du viel hattest, Kann auch wenig schon viel sein, oder nicht?
Ja, also z.B. wenn ich mir vorstell so ein richtig geiles Haus, so richtig geil Design, dann ist da ziemlich wenig drin und es ist ziemlich schlicht und dann ist es so ziemlich klar, weißt du? Ja, aber wenig drin sein und wenig sein ist als anderes. Also ein richtig geiles ein richtig geiles Haus ist ja nicht wenig. Nee, das stimmt. Also wenig wä so eine wä dann so eine Bambushhütte mit Wblech. Das wäre dann wenig. Mhm. Wenn du kein wenn du keine Bambushütte hast, Mm. sondern nur ein Zelt oder gar nichts, dann ist das viel.
Genau. Ja, das meine ich eigentlich so. Mhm. Ja, das stimmt natürlich. Und dennoch würde ich trotzdem sagen, dass Reichtum da anfängt, wo man im wenigen viel sieht. Oh, das das war wahrscheinlich Dieb. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es hört sich so komplex an, dass es irgendwie es muss philosophisch vielschichtig sein. Na ja, ich meine, kannst du den Satz noch mal wiederholen oder war das jetzt wo Reichtum beginnt dort, wo eben wo man im wenig viel sieht. Es ist die das s tatsächlich im Zelt, also abgezogen, man hat einen Schlafsack, der nicht warm hält und weiß ich nicht, wo man darin das viel sehen kann. Doch, dann habe ich gesehen, dass du mich gewärmt hast in dem Moment oder zumindest probiert hast mich zu wärmen, was leider,
aber dann hast du nach drei Tagen auch gesagt, das war jetzt zu viel des Reichtums. Let's go. Ich halte diesen Reichtum nicht aus. Lass uns Lass uns bitte wieder ärmer zurück in unsere Wohnung fahren. Es war zu viel, war zu viel Natur, zu viel Tiere. Okay, also wir beziehen uns auf Folge. Auf welche Folge beziehen? Müssen wir noch mal nachgucken. Auf den Schwedenurlaub. Ja. Wo wir mit nichts reich war und ziemlich kalt. Ja, es war zu zu viel an Kälte. Mhm. Ja. Nein, aber ich meine das tatsächlich,
also ich ich weiß auch nicht, ich bin ja so eine ich lieb es ja voll so Momente wert zu schätzen, weißt du? Wenn wir dann abends ineinander gekuschelt einschlafen, dann kann ich das ja auch zu Tode loben und weißt du, also so, aber das das ist doch wirklich der Moment, wo wo alles wie unwichtig wird. Mhm. Das heißt, wir sind ja eigentlich darüber haben wir glaub ich auch schon mal gesprochen, aber so gesehen sind wir schon sehr reich. Ja. Ja. Also wir sind generell reich. Ja. Also genau, das ist ja das Gefühl reicht oder was ist objektiv, verstehst du? Das ist ja wieder also wer wer
wer definiert, wann du reich bist irgendwie? Und da gab's ja auch Untersuchungen. Ich glaube, es war ich glaub Ich kriege die Zahl nicht mehr hin. Wä jetzt falsch, wenn ich was Es gibt eine gewisse Einkommenszahl, ab der sozusagen mehr Geld an und für sich objektiv gesehen keine Verbesserung mehr in deinem Lifestyle mit sich bringt, aber das trotzdem nicht, also Großteil der Leute nie genug ist. Also wenn du ein Millionär fragst, also wenn du du sagst, dein erstes Ziel ist s ich, also das erste Ziel ist Millionär sein, dann bist du Millionär, also ja, aber eine oder zwei oder drei, das ist nicht genug eigentlich, um richtig sicher zu sein, dass nichts passiert, da müssen schon 10, 20 sein. Und wenn du so weitergehst, das ist das hört nie auf. Also, die sind auch ein Milliardär,
die sind nicht immer eine gewisse Unzufriedenheit. Genau. Und das ist ja dieses uralte ähm ne, das Geld nicht glücklich macht oder vielleicht vielleicht macht Geld auch nicht reich und das also so rum das zu sagen eher, weil dieses wirklich ist auch schon so mega abgedroschen irgendwie. Ähm, weil und das kann man ruhig auch offen sagen, Geld bist du also Geld kann der schon zum gewissen Maßstab Glück kaufen auch, ne? Also immer so zu tun, dieses heilige, man äh man hat kein Geld und man kommt gerade so über die Runden und das ist das eigentlich Glückselig ist einfach auch bullshit
natürlich. Und es ist mag auch provokant klingen, wenn ich sag ja, ich fühle mich ja auch reich, weil also so, ich meine, guck dich um, wir wohnen in der ziemlich edlen, ne, ich weiß nicht, ob man sagen kann, edlen gegen aber aber Gegend, aber wir wohnen auf jeden Fall in einem Teil von Kopenhagen, der per se schon pricey ist. Wir wohnen in der fantastischen Wohnung. Natürlich können wir uns reich fühlen. W dumm, wenn wir es nicht tun. Ganz ehrlich. Ja, total. Also das wä einfach tatsächlich dämlich
so. Aber das Problem ist, es gibt eben glaube ich viele, wie du gesagt hast, die sehr viel haben, aber es nicht sehen und nicht wertschätzen und nicht glücklich sind. Al, wir können auch hier rumlaufen und sehen sehr viele Sachen, die wir nicht haben, weil andere sie haben hier so ne. Genau. Aber das ist ja auch wieder, ich sag mal, die Definition von Unglück, indem du nur nach rechts und nach links schaust und schaust, was der andere hat. So, ich wollte immer locken. So, ja, okay. Kann ich mich jetzt irgendwie mein Leben
das können wir uns wahrscheinlich gerade noch leisten das zu locken. Okay, ich fand es schön, wenn ab und zu ein Friseur käme, der dann Ja, gut. Also jetzt wieder, also, dass ein Friseur kommt, ist schon wieder Ja, also komm während ich geschminkt werde. Ja, okay. So im täglichen B. Gut, man muss auch noch Träume haben. Danke. Man darf auch noch Träume haben. Ja, vielleicht ist Träumen tatsächlich das, was reich macht auch. Okay, aber eigentlich wollten wir nicht über Reichtum sprechen, sondern wir wollten über Erfolg sprechen.
Genau. Wie kommen wir jetzt auf Reichtum? Nee, weil du gesagt hast, dass unser das Reich auch schon. Nee, ich weiß es nicht. Ich hab angefangen damit. Termy, fühlst du dich erfolgreich? Ja. Mhm. Ja. Gut. Fühlst du dich erfolgreich? Mhm. Ich fühle mich sehr erfolgreich. Witzigerweise glaube ich, kannst du noch mehr vorweisen ähm mit deinen ganzen Titeln und Buchstaben vor deinen Namen, dass du erfolgreich bist. Ja, aber man kann sich ja nichts davon kaufen. Also doch, ein bisschen was schon natürlich, aber weißt du, also am Ende des Tages ähm habe ich ups and downs wie jeder andere habe ich Zweifel habe ich Hoch und tiefphasen bin ich krank bin ich gesund und wenn wir wenn wir wenn wir irgendwann ableben sozusagen hilft hilft das hilfen diese ganzen Buchstaben auf dem Grafstein auch nichts.
Und warum verzichtest du so gerne drauf diese Buchstaben eigentlich zu nennen? Ich verzichte auch gar nicht mehr drauf aber schon. Also eine ganze also nur weil nicht nur weil es jetzt nicht auf dem Klingelschild steht. Ja. Ja. Nee, also ich darf ja jeder machen, wie er möchte. Ich find es so interessant, dass du dich so Manchmal fast wieso dafür schämen? Nee, ich weiß nicht, ob es eine Scham ist oder davor versteckst oder es eben nicht als wichtig erachtest. Ja, ich will nicht sagen, dass es unwichtig ist, aber ich will nicht sagen, dass ich also ich will nicht, dass es das einzige ist, was mich definiert.
Also z.B. jetzt platt gesagt bei Instagram habe ich habe ich zu gesagt, der schreib halt Doktor Professor Professor Doktor davor, weil es einfach auch einen bestimmten Stempel dir gibt, wo du schon nicht mehr mehr erklären musst und ich finde es eigentlich ganz geil, dass du so understatement mäßig bist und gleichzeitig halt wirk ich äh ja einfach sozusagen akademisch diese Karriere gemacht hast, aber du glaubst, dass es irgendwie nicht erwähnenswert ist oder? Nee, ich nee, ich finde nicht, dass es nicht erwähnungswert ist, aber ich ja ist halt die Frage, wie du die Schublade siehst, die du damit aufmachst, weil du machst halt damit Schubladen auf.
Mhm. Weil ich bin einfach ungern in Schubladen, aber man macht ja schon mit mit seinem Bild macht man doch auch schon eine Schublade auf, oder? Ja, deswegen, also deswegen fällt mir dieser ganze Instagram Kram auch so schwer, weil ich diese Selbstinszenierung halt irgendwie auf eine Art Mhm. Ja, also das also und ich stehe ja gerne auf einer Bühne, so das ja nicht das und rede gerne und inspiriere gerne und baue mir das ja auch gerade auf. So wahrscheinlich ist ist es ähm ja, was ist was ist also wozu macht man das?
Mhm. So, weil einfach so einfach so finde ich finde ich einfach also finde ich finde ich persönlich irwi so ein bisschen groß kotz einfach mich nur hinzustellen und zu sagen, ja, ich bin übrig also ich stell mich auch nicht vor und sag ja, ich bin Professor. Ja, okay. Was warum hast du vor? Warum hast du so also eben nicht des Titelswegen, sondern weil das auf deinem auf deiner Agenda stand? Nee, ich habe das gemacht, um diese um die Position zu erreichen, auf der ich bin. Und ich habe das gemacht Weil es die Voraussetzungen sind, um die Sachen auch machen zu können, also wissenschaftlich auch, die ich gerne machen möchte.
Also Forschungsgruppe leiten, Gelder einwerben. Mhm. Also, es hat schon es erfüllt schon einen Zweck. Ich habe es jetzt nicht gemacht, damit ich in der Gegend rumlaufe und sage, ich bin der Herr Professor und ich weiß ich weiß alles besser. Also, du hast es quasi in diesem Medier oder in diesem Sektor willst du das nutzen und musst du es damit auch nutzen, aber du musst es jetzt nicht in auf andere Bereiche ein, ne? Ich will nicht sagen, dass ich das nicht nicht Ich will nicht sagen, dass ich das nicht nutzen möchte, auch für andere Bereiche gar nicht. Also ist ja nicht, wie gesagt, ich schäme mich nicht dafür und ich will es auch gar nicht abspalten irgendwie als Ding,
aber es ist nicht, ich sehe das nicht als Teil meiner Persönlichkeit, diese Titel. Mhm. Mach das und ich, also ich will es nicht nötig haben, also mich mich vor, also ich finde es wir hatten ja, ich weiß nicht, ob doch wir hatten auch mal drüber gesprochen, also die Art und Weise, welche Wörter wir benutzt auch wenn wir über uns selber reden. Er hat noch mit den Kindern drüber gesprochen. Ähm ist ja schon sehr spannend interessant. Und dieses, also dieses klassische, wenn dich jemand fragt, wer bist du, dann sagst du, ich bin Chirurg oder ich bin
ja oder sagst auch ich oder du sagst deinen Namen, das ist dann noch die übertriebenere Variante, ne? Da kannst du dann auch sagen, ja, also mein Name ist also du hast ein Namen, aber bist du dein Name? Bist du also bist du deine Berufsbezeichnung? Bist du all das, weil das halt es ist halt schon wieder sehr einschränken natürlich und es hilft, weil das im Alltag natürlich hilft, weil es einfacher ist, wenn du sagst Chirurg, dann hat jeder eine Schublade, machst du auf, bist Professor, hast eine höhere Schublade, machiz, das witzige ist, ich kann das wirklich durchdringen, dass man eigentlich nicht sagen soll, hallo, ich bin Katharina, hallo, ich bin Geerin.
So, aber es widersrebt mir es nicht zu sagen. Ich wüsste gar nicht warum. Also so, mein Name ist Katharina, so ja, ich bin es halt auch also und Katharina ist ja nicht fin ich jetzt auch ein bisschen finde ich jetzt mit den Namen finde ich auch ein bisschen das ist dann sozusagen schon die die extrem Variante
und ich identifiziere mich auch damit geiger zu sein. Deswegen habe ich persönlich damit kein Problem. Ich könnte auch sagen, ich arbeite als Geigerin. Klar, Musik tut bestimmt gut, ab und zu ein bisschen Abstand zu ihrem Beruf zu haben. Ich glaube, dass ich tatsächlich die Tatsache, dass ich eine Familie habe, bringt schon sehr viel Abstand zum Musikbusiness und zum Musikerberuf und der alleinigen Identifikation als Musikerin. Ja, und es ist sicher bei euch auch noch mal, sag ich mal, eine extrem Variante.
Ja, weil ihr quasi mit diesem Instrument verschmolzen seid und da eure Emotionen drüber ausdrückt und ähm also das mache ich nch mal nicht sogar weder Wut noch Trauer mit dem Skalpell aus. Das wäre glaube ich nicht so gesund. Ähm aber ja insofern verstehe ich das schon. Aber ja und ich glaube ist interessant irgendwie man macht ja viele Sachen auch weil man nicht sein möchte wie irgendwer. Mhm. Mhm. Also diese man hat ja manche Verhaltens Weisen entwickelt, weil man irgendwelche Verhaltensweisen bei anderen Menschen entweder gesehen hat oder selbst erlebt hat, wo man gesagt hat, so möchte ich nie sein.
Aber weißt du noch, wie ich dir immer erzählt habe, ich möchte nicht so sein wie der Chillist, wo ich jetzt nicht den Chillisten im Kopf habe, sondern quasi ein Sinnbild von Chillist, der so ein bisschen egozentrisch ähm ja, so selbstliebend, bisschen arrogant ist und so und vor lauter ich Ich will nicht so sein wie der glaube ich ist ist meine bescheidene Seite sehr viel mehr gewachsen als mir bewusst war. Ja, deswegen ist immer die Frage ist ja auch absurd, ne? Du hast ja auch oft Konzertmeister und das ist ja auch der erste Mann im Orchester.
Frau Frau Alter, ich bin so Ich ich bin ich bestehe echt nicht drauf. Die erste Person die erste Person. Ja. Geschlechtelose Person bitte. Ja, auf jeden Fall. ähm fand ich es ja aber auch immer wieder spannend dann irgendwann zu verstehen, dass ich es deswegen so wieder kann man sagen, wiederwertig, nee, ist glaube ich ein bisschen zu scharf der der Begriff, aber so es hat mich schon extrem getriggert der Chillist, weil ich es halt auch geil fandm so, weißt du, und das fand ich schon spannend noch mal so zu durchdringen. Ja, okay, das ist halt was, wo ich mir echt schön auch eine Scheibe abschneiden darf
und dann z.B. früher habe ich mich ja immer dagegen gewährt zu sagen, ich Ich bin stolz auf mich so. Ich konnte mit dem mit dem Gefühl stolz konnte ich nicht anfangen und hat mir das irgendwie auch verboten unbewusst. Und jetzt finde ich es manchmal ein bisschen anmaßend zu sagen, ich bin stolz auf dich, weil er steht mir gar nicht zu, aber ich kann schon sagen oder ich formuliere es so, dass ich sage e ich feier mich voll dafür. Ja, so und vielleicht bin ich auch stolz. Eigentlich bist du stolz, aber du benutzt es nicht.
Ja, als Begriff. Ja. Ja, ist schon interessant auch zu reflektieren, dass dass man ja seine eigene Medizin auch immer sehr gut selbst immer äh trinken kann, ne? Ich letzte Woche drüber geschrieben. Mhm. Ähm dieses Bild mit der mit der Reisschüssel und dem schwarzen, wo die Mutter dem Kind irwi so einen süßen Reis macht und dann findet das Kind so einen schwarzen Stein drin, schmeißt die ganze Schüssel weg, wo die Mutter sagt, den schwarzen Stein raus, behalt die Schüssel, der Rest ist ja gut.
Und dass man, ne, also aus purer Angst äh dass man dass man dann äh so wird wie der Chillist oder dass man wahrgenommen werden könnte, wie wie irgendwelche äh hochnäsigen ähm Akademiker, die das sozusagen allen allen zeigen und allen spüren lassen. Bloß nicht so zu sein, dann sagt man es lieber gar nicht. Ist natürlich auch Blödsinnung. Also deswegen embracen wir das natürlich und in weiten das in unser Leben ein, dass es einfach mehr auch herauskommen darf. I mean it. Ja. Ja. Ja. Würdest du, weil du Familie auch gemeint hast, würdest du Siehst du deine unsere Familie als Erfolg? Ist es ein ist es ein Erfolgskriterium?
Ich würde nicht sagen, dass ich stolz bin der Familie zu haben. Komisch, ne? Aber du klopfst dir selber auf die Schulter. Nee, aber ich bin extrem glücklich und dankbar. Ja. Und ich finde, dass wir beide das sehr sehr gut machen mit unseren Kindern. Wir können immer also glaube als Eltern kannst du immer lernen und es gibt immer Momente, wo du sagst, okay, es war jetzt nicht geil von uns und Und ähm und hier darf man wieder seinen Fokus drauf setzen und hier und also so ich glaube es es wird nie perfekt sein, aber das ist tatsächlich auch nicht mein Anspruch, sondern ich glaube wir haben eine total schöne Beziehung zu unseren Kindern, wir reden total viel mit denen.
Wir ähm ja, wir wir sind offen, was unsere Gefühle angeht. So, wir haben nie den Anspruch, weiß ich nicht, nicht vor unseren Kinder zu weinen oder Gefühle zu zeigen oder es sind einfach so so viele Facetten dieses z.B. dieses Meterebene, das haben
nicht den Anspruch, nicht zu weinen. Ja. Das meine ich eigentlich genau. Ähm, weißt du, dass wir dass wir Dinge auch erklären? Das finde ich total schön. Ich wir haben wunderschönes Familienlebeben. Ich glaube, das ist wirklich ja schon auch oder was heißt bemerkenswert fällt einem immer erst ja auf, wenn man hört, wie es anders wo ist, aber dass du und ich das Gefühl haben wir, hey, wir kriegen das gut gestemmt und wir werden einander gerecht, wir werden uns gerecht. Wir sind gesund im Sinne von wir haben gute Routinen. die uns gut tun. Ich glaube, das ist schon was, was ähm ja, ich weiß gar nicht, ob es unbedingt besonders sein muss, aber was gut ist, so trotz, dass wir viel arbeiten und dass wir unsere Arbeit lieben und ich glaube, dass das ist schon, also ich glaube, dass es gut ist,
ja, so und dass quasi wir viel immer darüber gesprochen haben, m wie du und ich uns das vorstellen im Sinne von wer möchte was arbeiten, wer kann sich nicht vorstellen, nicht zu arbeiten oder also so weißt du, also wir haben viel das habe ich ja von Anfang an zu dir gesagt, so okay, ich werde halt einfach nicht aufhören können, das zu sein tatsächlich nicht nur das als mein Beruf zu sehen, sondern das zu sein, äh Musikerin zu sein. Und ich finde, weiß ich nicht, also letztendlich ist viel Kommunikation, aber ich fin ich find es echt schön. Ich bin da wirklich glücklich.
Voll schön. Ich habe zwei zwei Fragen. Ähm, also die, ja, die eine stelle ich jetzt erstmal zurück und die andere habe ich vergessen. Okay, okay, okay. Ich wollte noch kurz hinzufügen. Ähm, ich glaube nicht, dass es sich ausschließen muss, erfolgreich im Beruf zu sein und liebevoll als Eltern zu sein, wie auch immer, liebevoll als Freund, Freundin zu sein, was auch immer man sich erwünscht quasi im privaten Umfeld. Ich weiß du, aber dieses klassische Bild so, okay, man muss ein Arsch sein ähm um eben CEO zu sein oder irgendwie man muss dann rumschreien und eben muss quasi seinen Charakter verändern und hat dann keine Freunde mehr und so. Also würde ich sagen ist jetzt nicht so ung.
Mhm. War jetzt hatte ich den Gedanken wieder, als ist er schon wieder weg. Können i so ein Notizbuch hinschreiben. Ja, das wäre super. Wir so ein Taschentuch, wo man so Knoten reinmachen kann. Das habe ich noch nie verstanden. Dann machst ein Knoten ins Taschentuch und Und dann wenn du das Taschentuch rausziehst, erinnerst du dich, dass du den Knoten gemacht hast, weil du das erinnern wolltest und wegen dem Knoten erinnerst du dich dran. Das wier deswegen ähm ich so Nee, lass mal ne, nee, das ist nicht so ein schönes Taschentuch, das
das möchte ich nicht. Vielen Dank, Pastor. Ja, das stimmt. Ich bin heute etwas Pastoral unterwegs. Aber wenn wir jetzt schon, also beruflich erfolgreich bist, finanziell erfolgreich bist, familiär erfolgreich bist, verfolgreich Das weiß ich, ob das so gut ist. Erfolgreich bist. Was bleibt dann noch? Dann hast du ja schon alles erreicht. Da musst du auch jetzt jetzt weiß die andere Frage auch wieder. Mhm. Also was muss es denn immer mehr sein? Nee, das Nee, ich deswegen frage ich also ich glaube erfolgreich ist man auch wenn man
verfolgst du ein mehr? Warte, ich glaube, also wenn man es schafft, es auch zu genießen und wertzuschätzen. Gibt ja auch Leute, die sagen, dass du dass Zeit haben Erfolg ist. Mhm. Gibt's ja auch die Bewegung Zeit zu sehen, weil Zeit haben wir alle das Argument sozusagen und dass der der erfolgreichste ist, der irgendwie 3 Stunden am Tag irgendein Highpid Newsletter schreibt und den Rest in irgendeiner Kneipe abhängt oder was auch immer macht. Das Schöne ist ja, dass es sehr individuell ist, die Definition von Erfolg.
Genau. Ja, aber also interessanterweise schaut man ja schon viel nach links und rechts. Mhm. Um zu gucken, entspreche jetzt ja ist das also ja auch um seine eigene Definition von Erfolg zu hinterfragen und ja ist eigentlich eine gut gut wie du wie du das formulierst vielleicht vergisst man dabei manchmal auch also bevor man nach links und rechts guckt und schaut ja das ist erfolgreich das will ich auch hab um sozusagen das auch haben als Erfolgs Definition zu nehmen. Dieses halt mit sich sitzen und sich halt selber überlegen, was so eine Definition von Erfolg ist und es ist halt vielleicht nicht nicht nur zwei Stunden am Tag zu arbeiten,
weil vielleicht wenn Arbeit ist w, ich glaube das war der Nike Gründer, der das gesagt hat irgendwie wenn Arbeit wie spielen ist, dann spielt er den ganzen Tag und hat halt sozusagen, also hat halt die beste Zeit auf der Arbeit so und warum hat er hat er aber wahrscheinlich auch ziemlich viel out gesourced, ne? Also so all das, was einem nicht leicht fällt, hat tut man dann nicht und das ja auch das ist ja also wenn du wenn du das auch als Entwicklung sehen kannst, das auch der Anfang, wo das hart war und du alles selber gemacht hast, Wenn das wenn dir das aber Spaß macht,
Mhm. Und du sozusagen es schaffst, im Rahmen deiner Weiterentwicklung den Spaßteil zu behalten, ähm dann also warum dann aufhören damit, nur damit du dann zu Hause sitzt und irgendwas machst, was andere Leute definieren, als sozusagen jetzt hast du es geschafft. Aber du und ich, jetzt haben wir ja schon sehr oft festgestellt, wir strieben nicht an nicht zu arbeiten und wir streben auch nicht an nicht zu erschaffen und kreieren. Das ist ja wirklich Freude. Wir müssen uns ja manchmal die Hände festbinden, dass wenn nicht schon wieder anfangen im Urlaub
so wie gesagt in Kreationsmodus zu gehen und meine mein Verständnis von auch Glück und auch so das Gefühl von sich lebendig fühlen ist Weiterentwicklung und ist Wachstum und ist an die Grenzen kommen und ich sehe da auch quasi kein Ende. Ich ich finde das macht uns mega oder ich kann von mir sprechen. macht mir mega Spaß. Finde ich mega großartig. So, ich ich habe total Lust zu wachsen, sowohl jetzt ähm musikalisch, konzerttechnisch als auch mit Yoga für Musiker und all das, was noch entstehen wird, ich mega Lust zu wachsen. Ich finde es nur unsinnig äh im Leben bestimmte Ziele sich zu stecken und auf dem Weg zum Ziel nicht wertzuschätzen, was schon da ist.
Ich glaube, dass es mega wichtig ist und was ich auch unsinnig finde, ist, wenn man Ziele nicht erreicht, das als Unglück gleichzusetzen, weil wir nicht alles selbst bestimmen können, so ne, dieses klassische mit 28 geheiratet zu haben, mit weiß ich nicht 29 ist das erste Kind und also so all das so ja, kannst du dir schön ausdenken. Das Leben spielt aber anders und es wäre einfach dumm von sich und von dem Leben enttäuscht zu sein, nur weil das was auf dem Schach Schachbrett sagt man das
kann man Schachbrett festgesteckt ist. Sag mal, das auf dem Scharbrett ist nichts festgesteckt, aber sag's ruhig. Ja, das versteht man schon. Bebauplan, wie heißt es denn? Ja, genau. Ob Schachbrett oder Bebebauungsplan. Whatever. Tomato. Tomato. Also auf jeden Fall ist das glaube ich nicht so schlau. Ja, muss ja heute richtig gucken, dass ich auch noch zu Wort komme. Okay. Ähm es gibt ja diesen auch wirklich ausgelutschen Fortune Cookie Satz irgendwie, dass der Weg das Ziel ist und nicht das Ziel. I agree.
Und ich finde, habe ich noch nicht gelesen, finde ich eine schönere Variante. davon ist, dass es nicht um den Weg geht, sondern um die Person, die man wird auf dem Weg, um das Ziel erreichen zu können. Ja, das ist jetzt aber von dir sehr die. Ja, ich wollte heute auch noch was Diepes beisteuern. Es ist leider nicht von mir, deswegen ich habe es wo anders gelesen. Wiederholen das nicht, also das ist nicht der Weg des Zieles, sondern die Entwicklung zu der Person, die in der Lage ist, das Ziel zu erreichen,
dass das eigentlich das darum geht und das eiglich ein schöner Prozess. Mm. Und ich habe auch mit meiner Kollegin mal drüber gesprochen, auch das also darüber gesprochen, dass wir dass zu wenig darüber gesprochen wird, das Arbeit nicht immer nur als ein also als Belastung und als Stressauslöser und äh Burnout und alles gibt's alles. Ja. Und ich schreib da viel drüber und ich habe auch viel davon erlebt, aber aber es darf auch ja nicht, also persönlich nicht, aber also viel um mich rum. Genau. Aber du warst glaub ich nicht selbst in
Nee. Nur dein Körper. Aber was schert mich mein Körper? Das soll ich mal das soll ich mal nicht so anstellen. Dein Körper war schon runtergert. Ich habe einfach auf ihn gewartet und dann als er wieder als er wieder okay war, ging es weiter. Ja, muss man einfach manchmal im faulen Esel mal ein bisschen irgendwie Nein, aber man schläft ja auch einfach ein, wenn die Ehefrau mit redet. Es ist halt so. Jetzt hast du mich wieder aus dem Konzept gebracht. Nee, aber das Arbeit, also dass Arbeit auch nicht nur positiv sein kann, sondern tatsächlich auch was fürs also für die Gesundheit beisteuert und sinngebend sein kann,
sinngebend sein kann, glücksgebend sein kann, dass das Spaß machen darf, ja, ähm zu arbeiten. Also das ist es ist nicht schlimm, ist nicht schlecht, es ist nicht was uns das äh was uns der Kapitalismus aufgedrückt hat und ähm irgendwelche was auch immer geltgeilen Plutokraten irgendwie, dass dass wir in den 8 Stunden Arbeitstag gezwungen wurden und eigentlich ja irgendwie auf am liebsten auf dem Stein sitzen würden, uns Geschichten erzählen würden und einmal am einmal die Woche irgendwie eine Garzelle jagen gehen. So ja, mag sein, ist auch sicher eine Typenfrage. Wir sind sicher dahingehend auch
nicht normal. Was heißt normal? Genau. Aber wir haben auf jeden Fall unsere eigene Meinung dazu, ähm ohne dass es jetzt für alle gelten muss. Aber ich finde, man darf es auch mal sagen und man darf es auch so sehen, dass es auch Also es darf auch Spaß machen. Ist nicht verboten es nicht auf der Arbeit Spaß zu haben. So krasser Satz. Ja, krasser Satz. Echt? Uh, kann mich mal warm warm anziehen für den Schitstaub, den ich da krieg. Genauso wie es auch nur für die clickbei. Ja, total. Genauso wie auch die Deutsche Bahn nicht so schlimm ist, wie man sagt,
finde ich. Ja. Ja. Ich habe sogar ich habe sogar ein Song geschrieben über die Deutsche Bahn. Juhu, wir fahren Bahn. Stimmt. Musst du den mal schicken. Ja. Kann ich den können wir auch noch irgendwie irgendwo posten, aber ich weiß, der ist noch gar nicht live. Egal. Mhm. Und jetzt ähm jetzt ist mir auch das letzte wieder eingefallen. Was ja Klammern schließen, das und da ich will nur einen Satz dazu sagen. Oh Gott. Ja, arbeitet jeder jeder das, was ihm oder ihr Spaß macht. Nee, also jetzt wird's aber jetzt wird's ein bisschen zu utopisch und rosarot.
Dann ist jeder Coach Schatz, das kann nicht sein. Es gibt auch andere Lebensweisen. Nein, aber tatsächlich, es gibt doch es gibt doch in ich weiß nicht, ich muss gerade an diverse Berufe denken, wo du Menschen siehst, wo du einfach denkst, die sind da gerne, ja, die sehen dich gerne als Mensch. Weiß ich nicht jetzt ein Verkäufer irgendwie in dem Geschäft oder auch eben Müllarbeiter oder sag mal Müllf ähm oder Bauarbeiter oder also so das sind doch alles Menschen, die die das idealerweise wirklich gerne machen, so die einen arbeiten gerne mit. mit den Händen, die anderen weiß ich nicht sind mehr mit dem ganzen Körper und dann irgendwie heilen und nicht heilen und oder nicht.
Mhm. Ja, jetzt fangen wir natürlich nicht an mit dem Risiko der Robotik und KI Revolution, die das alles wegnimmt. Aber egal, was ich eigentlich noch, weil du das am Rand angesprochen hast, weil wir viel drüber reden. So. Und das ist, glaube ich, schon das ist schon was, was uns manchmal auffällt bei anderen Menschenpaaren. Mhm. Ähm, die wir kennen, wir denken schon sehr viel drüber nach, was was wir wollen, wie wir dahinkommen, wie wir das machen, wann wir das wollen. Machen Pläne. Ein Teil davon erreichen wir, ein Teil nicht, ein Teil erreichen wir später, manches früher.
Mhm. Das ist unsere Art damit umzugehen und also wir kennen auch einfach, also das ist glaub glaube ich ja schon auch ein Teil unseres Erfolgs. Mhm. Für das, was wir als erfolgreich definieren. Ob das jetzt ja, kann man einfach mal so stehen lassen, aber ich und ich ja, ich find's immer wieder faszinierend. Wir haben ja, was war das noch nicht, was wir für Typen Typologie gemacht haben, Human Design oder sowas. Ja, wo es auch wieder so 26 verschiedene Typen gibt. Oh Gott, ich weiß nicht. Ich habe keine Ahnung. Ich weiß es nicht.
17 Ich weiß gar nicht, wovon du spielst. Ähm, ich kenne sonst diese klassischen Meer Bricks, Big Five und sowas. Und was ich daran eigentlich am faszinierend die Jeanys? Ja, das ist ja noch mal so ein Unterding. Keine Ahnung. Also irgendwie sind wir da so irgendwann. Ja, wir sind halt in irgendeiner Gruppe, also in welchen Test auch immer du machst, man ist man findet sich ja in irgendeiner in irgendeiner Gruppe wieder. Du bist natürlich nicht ich und ich bin nicht du. Es fällt mir manchmal schwer, das auseinanderzuhalten, aber du hast natürlich recht. Ja. Und was ich eigentlich sagen möchte, ist, dass ich das schon auch immer wieder wahnsinnig faszinierend finde, festzustellen, wie unterschiedlich man die Welt einfach sehen kann.
Ja, was halt einfach schon Das hattest du doch mal erzählt, oder dass ihr das mal so bildlich gemacht hab, wir haben wo ich so hingestellt habe und du immer so hä warum läuft jetzt in dies Ecke? Genau. Ich war so ein Training war Transplant Immunologietraining. Witzigerweise in Barcelona. Echt? War das wo ich damit? Ja. Ja. Genau. Genau. Und dann hatten wir da auch diese da hatten wir genau diese auch ein von diesen Persönlichkeits Test gemacht und dann haben die halt da gibt's dann so verschiedene Dimensionen, wo das halt immer es gibt halt immer zwei Ausprägungen.
Mhm. Und dann sagen die irgendwie, wenn diese Situation äh also wie würdest du diese Situation bewerten und dann gibt's irwie eine Antwort und eine andere Antwort und dann gehst du halt in den für die eine Antwort musst du dich in die eine Ecke vom Raum stellen, für die andere Antwort da und so so offensichtliche Fragen ir stehst du so da und ich so die Hälfte des Raumes steht auf der anderen Seite. Denkst du wie zum Henker kann man das anders sehen? Offenbar kann man das halt komplett anders sehen. Und dann sagst du so zu dem neben Na ja, also okay, ne, fair enough.
Wir sind recht, also wir sind halt auf der richtigen Seite und dann kommt die nächste Frage und dann geht der Typ neben dir, dem du gerade irgendwie so einen geknufft hast, geht dann bei der nächsten Frage auf die anderen Seite, denkst so: "What? Aber wir waren das doch gerade einig, die sind die Idioten irgendwie geil." Und das war echt witzig, insofern, weil es halt einfach, wie du gesagt, so, also optisch sichtbar einfach ist, dass man Dinge komplett anders sehen kann und auch mit einer Überzeugung.
Genau. Auch so quasi quasi indiskutabel manchmal. Ja, auch wenn es jetzt so persönlich ang schon spannend. Und deswegen ist es natürlich einfach überhaupt niemands Business, wie du das für dich selber definierst und ich glaube, das ist schon sehr wichtig, wie du an wie du an Dinge herangehst, was aber nicht heißt, dass man finde ich über die über die Dinge, die einem selbst geholfen haben, trotzdem reden kann. Das ist ja das ist ja auch dein Tag dein tagtäglich Brot. Ähm, weil es trotzdem jemanden helfen kann.
Ja. Und zwar egal auf welcher Seite des in welcher Ecke des Raumes er steht, wenn er das Gefühl hat, er braucht Hilfe für irgendwas, ne? Ich glaube, was die Generationen nach uns ja auf der Art so sind so viele Generationen schon? Ja, we ich weiß nicht. Also doch, doch. Ab ab wann beginnt eine neue Generation? Ich glaube alle 30. Ja, 15 Jahre. Ach ja, krass. Ja, dann ja, wie auch immer. Ich habe die le so X Y, ich hab's noch nie so ganz Ja, dann kommt Z und Alpha gibt's auch schon. Ah,
krass. Auf jeden Fall lehren die ja alles über ein Haufen zu werfen im Sinne von nur der Arzt und nur der Rechtsanwalt. Das sind die erfolgreichen und nur die, die so und so viel Geld machen und ein Haus haben und so, das sind die erfolgreichen. Da gibt's ja schon andere Beispiele von. Tun sie das? Nee, deswegen es ist es darf man darf ja das alles in Frage stellen, aber ich glaube also quasi, ne, heutzutage gibt es Berufe, die gab's damal noch gar nicht, du kannst dir deinen Beruf selbst kreieren. Du kannst quasi für die einen ist eben komplett frei sein, also tatsächlich geographisch frei zu sein, ist das eigentliche ähm Erfolgsmerkmal und dann ist vi auch nur in einer Welt, es geht nur in einer Welt, in der, sage ich mal, die völkerrechtlichen, sag ich mal, Abmachungen
sowas zulassen. Das ist auch nicht garantiert. Ja, also aus der Phase, aus der wir kommen. Ja, natürlich, ne? Aber ich wollte jetzt gerade gar nicht so politischung politisch, aber aber auf jeden Fall es kann ja jemand sagen: "Hey, weißt du was? Studiert ihr alle vor euch hin. Ich habe mich für mich entschieden, mit 20 habe ich so und so viel X auf dem Konto. Das reicht mir. Ich bin glücklich, ich bin frei. So, ich mache mein Ding, weißt du? Und das finde ich schon, das ist schon so ein so ein so eine schöne Änderung von Definition finde ich. Es gibt auch dieses Fire Movement, wo du irgendwie also sehr früh sehr viel Geld zur Seite legst, dass du dann ab 40 quasi nicht mehr arbeiten musst geldtechnisch, dann sind wir wieder dabei. Wenn halt nicht arbeiten dein Ziel ist, dann ist das super irgendwie. Mhm.
Und ja, wobei es ja auch noch spannend ist, mit dem Wissen nicht arbeiten zu müssen, wie kreativ man dann sein kann. Weißt du, wir haben ja hier auch Freunde, die eigentlich nur noch arbeiten zur Selbsterfüllung. Mhm. Oder Bekannte. Mhm. Und wo das Geld für sich selbst arbeitet. Ja. Und das ist ja schon auch mega attraktiv. Ja. Ja, natürlich. Ja. Ja. Ich sag sich dahingehend alles leisten kann und die haben trotzdem die schaffen trotzdem jeden Tag. Genau. Die haben aber nicht aufgehört zu arbeiten dann.
Ist halt du arbeitest dann halt du arbeitest halt nicht fürs Geld. Aber du arbeitest ja trotzdem. Ja. So. Ja, weil sie so für sich entschieden haben, glaube ich. Ja, genau. Aber es ist ja sozusagen ist ja trotzdem Arbeit. Ja. Ja. Ist ja nur sozusagen losgelöst vonn finanziellen Einkommen. Ich glaube egal letzte. Ja. Ja. Ich glaube, was schon eben immer wieder wichtiges im Leben so ist für sich zu definieren, so ja, wie möchte ich mein Leben gestalten, ne? Ich ich glaube, dass am Ende des Tages ist das Wichtigste und also für sich selber und dann mit seinem Partner, wenn man das wenn man dann einen hat oder einen wählt. Mm.
Aber dass man da halt ganz viel drüber redet und dass das auseinander klamüselt, weil ich glaube, diese ganzen Generationen Dinge auch, dann ist es halt wieder, dann ziehst du dir halt ein Generationkostüm an. Aber wenn es nicht dein ist, deins ist, hilft dir das auch nichts. Und ich ja, ich weiß, ich bin auch immer vorsichtig. Ich finde dieses, ich fand es auch mal ganz interessant auch diese gesagt, ja, diese Hippizeit und diese Hippyultur. Wie viele Leute waren wirklich Hippis? Weiß nicht.
Ja, es wird immer so suggeriert, dass es alle waren und alle waren irgendwie äh freie Liebe und alles. Das stimmt halt überhaupt nicht. Es gab genau genauso, also es gab immer noch einen großen Prozent, dass der arschkonservativ war. Und wie viel von den Hippis waren wirklich glücklich? Ja, das ist noch die nächste. Das ist noch noch die nächste Frage, aber das hast du sozusagen in allen diesen, du hast natürlich immer irgendwelche Speerspitzen und irgendwelche Mhm. ähm Ausprägungen oder Repräsentanten einer Generation.
Mhm. Aber das ist nicht stellvertreten für die Mehrheit. So. Und das ist halt wieder das gleiche, wenn man die ganze Zeit nur guckt, wo wo ist am meisten Bohi und wo laufen am meisten hin und wo ist am meisten Bubble und wo wird am meisten drüber geschrieben. Man kann sich davon inspirieren lassen, keine Frage, aber wenn es halt nicht wenn es halt nicht mit dir als äh als Typ übereinstimmt, dann man kann glaube ich kannst du doch trotzdem irgendwie äh Accountant werden oder was auch immer für einen halt gerade.
Ja. Ja, absolut. Weiß du, ich glaube, man kann unsere Generation und den Generationen nach uns kann man z.B. vorwerfen, dass wir Millionen in so in so Stylo Getränke investieren oder in so quasi Matchalte, Eismchalte und irgendwelche geilen neuartigen Getränke, die dann alle 8 € kosten und so. Ja. Und die Generation vor uns kannst du halt vorwerfen, dass die in irgendwelche Weinflaschen investieren, die irgendwie 200 € kosten. Also sozusagen das Argument kannst du in alle Richtungen. Ja. Ja. Wir werden das Generationproblem heute nicht lösen,
ne? Kein Fall. Wir werden jetzt versuchen einen Reichtum einen Schlaf zu bekommen. Da sind wir nicht so argreich, nur manchmal. Ja, aber schon. Als nicht arm. Ja, stimmt. Dann schlafen mal gut eben. Schau jetzt