Vollständiges Transkript
Hi. Hi. Der erste Videopodcast und wir werden die Kamerabild ignorieren und so tun, als ob's ein Audiopodcast wär, weil sich sonst komisch anfühlt. Ja. Und die anderen ja auch Audio waren.
Und wir hatten ja eben diesen Videopodcast in der Sonne, muss man mal dazu sagen. In Dänemark hat man ja ein Bikini hier. Ja. Deswegen wars gar nicht so. War nicht so anrüchig, wie sich's anhört.
Genau, war nicht so krass, wie sich's anhört, aber war lustig. Ja. Darauf Englisch, ich weiß gar nicht mehr worüber, ist auch schon zwei Jahre her, ein Jahr. Genau. Egal.
So, schön, dass ihr wieder einschaltet und zuhört. Du kannst das besser. Du kennst das schon, ne, dass man in die Augenkontakt halten muss und so. Ich dachte, wir gucken nicht in die Kamera. Du kannst deine Audienz nicht Bisschen.
Nicht ignorieren. Ja, Das ist sehr schwer. Dann probier ich's auch auf jeden Fall. Da ging nicht in die Kamera zu gucken. Ja.
So, es geht heute den Körper, den Geist, die Verbindung. Das Thema sehr, sehr spannend. Man muss dazu sagen, wir haben eigentlich eine Liste an möglichen Themen, die wir fleißig weiterführen und eigentlich jedes Mal Springstorm. Wir in diese Liste gucken, sagen wir, eigentlich darüber brauchen wir euch heute geschrieben. Also eigentlich braucht man 'n bisschen.
Ja, ist schon gut. Doch neulich, glaube ich, haben andere Sachen auch gut. Bisschen essen. Aber schon interessante Sachen, über die ich irgendwann mal reden muss. Genau.
Und ich hab gerade Yoga unterrichtet und dachte gerade wieder so gut einfach sich körperlich gut zu fühlen. Ich war krank, ich hatte Corona, auch das gibt es noch zweitausendvierundzwanzig. Das wird's auch immer okay. Ja. Jetzt werden er veröffentlicht, heut achtundzwanzig.
Nein. Ja, und ich hab das Gefühl, ich bin irgendwie so wieder 'n bisschen mehr bei mir angekommen körperlich. Find's einfach wahnsinnig krass. Diese, also quasi wie gleichzeitig, wenn der Körper sich nicht gut anfühlt, wie das ja unglaublich sozusagen sich auf den Geist auswirkt, auf die Emotionen auswirkt. Wiederum, wenn wir emotional irgendwie bisschen not internert sind, wie wir körperlich halt auch Symptome haben können, so als dieses psychosomatisch.
Find ich ganz spannend. Wie findest Du das? Also ich hab dazu gehört, aber ich hab auch, ich bin ja gleichzeitig auch. Ich bin auch Regisseur hier. Ich glaub, Dusch.
Ich bin auch Produzent und Schneider und alles andere, ne. Deswegen muss ich auch sozusagen mit einem fachlichen, nicht fachlichen, mit einem Irr zuhören und ich muss sagen Ich, okay, ich hab's ja vorhin dann erzählt, das bringt Ja, erst jetzt erst, ich kannte den Teil schon, aber ich finde tatsächlich, wir sollten das nicht machen. Wir sollten nicht da reingucken. Okay. Weil ich finde, das das macht was in der Art und Weise, wie wir miteinander reden.
Ja, ja. Das ist supermehr. Nee, ja, ja, vielleicht auch. Aber das Schöne fand ich eigentlich an unserer Folgen bisher, das ist 'n Gespräch zwischen uns zwei war, Stimmt. Wo man quasi zu lauschen konnte.
Und sonst jetzt, wenn Du dahin redest, dann, und das ist sowieso mein Träger, aber dann geht deine Aufmerksamkeit dahin und nicht hierhin. Weiß nie. Ich möchte, dass Du dich mit mir unterhältst, die mich auf mich Ein, sauer. Ich also, Darüber haben wir auch schon sehr viel gesprochen. Das wirkt dir jetzt sehr.
Na ja, kannst Du meine Einstellung Nee, nee, das wirkt dir jetzt meinerseits sehr irgendwie so. Ja, klar. Möchte das so? Ja, natürlich wirkt dir das so. Du siehst ja auch dein Ausspruch.
Weil wir im Café sind, darf ich nur dich angucken. Keine anderen Männer. Ist gar nicht so leicht. Das geht in eine Richtung, die mir gar nicht so gefällt, nicht. Willst Du noch mal neu anfangen?
Nee, nee, nee, nee, nee, ziehen's durch. Ja. Kein Schnitt. Das ist ja kein Schnitt Podcast, wenn man uns einmal nachhören. Ja, das haben wir gesagt.
Find ich auch gut. Wir wir wir ohnen unseren Schnitt. Ach das, ja. Das, was passiert und hochkommen. Ja, also zurück zu Körper, Geist und Seele.
Seele, was ja irgendwie schon echt vor der Upturner ist in der Formulierung, finde ich. Doch, wenn Du wenn Du Verbindungen von Körper, Geist und Seele sprichst, dann denk ich dir das schon so, oh Gott, jetzt holt sie gleich die Räucherstäbchen raus und dann Also finde ich schon, dass das Triggerwörter sind, genauso wie Yoga 'n Triggerwort sein kann für manche. So Yoga, oh Gott, ich kann mich nicht bewegen, ich bin so unplik. Ich hab so viele Gedanken dazu, statt einfach Yoga anzuerkennen, dass Yoga einfach eine Verbindung ist, dass es einfach Atem ist, wir machen alle Yoga. Ja.
Ist nicht so kompliziert. Ja, aber was heißt, also was heißt Trigger, also Es hat Potenzial zum Triggern, schon. Ja, Aber also ich mein, wir stehen ja trotzdem dazu. Wir haben trotzdem drauf. Ja.
Also wir haben Räucherstäbchen. Ah, genau. Wir sind, als wir ausgezogen sind mit mit Räucherstäbchen nicht über eine Wohnung gerannt. Mhm. Aber Also wir sind mit Räucherstäbchen auch durch die neue Wohnung gerannt.
Ja. Also insofern Ja, ich sage ja nur, das sind ja einfach Klischees, Yoga ist das, dann hast Du immer die Panflötenmusik, das finde ich zum Beispiel auch dringend für mich. Ja, weißt Du, es gibt ja so Schubladen, in die man gesteckt wird, wenn man von Körper, Geist und Seele spricht, ist ja so. Und und irgendwie, manchmal hat er seine Berechtigung, weil's ja irgendwie Esoterik ist ja auch schwierig, finde ich. Das also das ich finde, das kannst Du nicht so schnell durchleuchten oder so oder vielleicht musst Du's auch erfahren und weißt Du?
Es ist gut, wir sind sprechen irgendwann. Genau, ne. Ja, ich find's auch gut. Find ich so schwieriger. Nee, echt, ja.
Ja, also Esoterik eben weiter durch natürlich. Deswegen. Ja. Ja. Grüß.
Der Begriff. Okay. Wie siehst Du das so mit Papag- und Seeleverbindung? Ist alles von diesen Themen, wo man am Ende Wenn dann man denkt, man halt irgendwie so voll viel zu sagen, dann ist es eigentlich Ja, ich hab eigentlich schon alles gesagt. Was hat eigentlich schon alles gesagt?
Ja. So, in naher Zusammenfassung. Okay. Und ja, es wird diese Buchtitel, wo 'n Buchtitel alles im Grunde schlägt. Ja.
Wie würdest Du das beschreiben, wenn Du dich sozusagen, ja, zentriert fühlst? Was sind es so für, die da dazukommen müssen? Zentriert. Oder vielleicht zentrierter Ja, wie spannend, also das 'n Wort ist. Ich glaub, es noch nicht so Ja, damit für mich gefühlt hab, ja.
Also meinst Du jetzt so was wie, es läuft oder meinst Du so was wie Mhm. Also eher so was Oder jetzt mehr nur so, also im im Sinne von es fließt oder irgendwie, oder ist es mehr Aber es läuft transfest. Ja, aber ja, ist das Gleiche. Also Oder ja, oder? Oder meinst Du jetzt mehr so was, wird zentriert irgendwie, dass man sich im Körper gut fühlt.
Und da ist ja, glaub ich, das ja schon nicht, weil es ist bei mir auch anders als bei mir. Aber ich glaube, vieles auch vielleicht gar nicht so sehr gut fühlen als nicht schlecht fühlen. Mhm. Also auch fühlen. Ja.
Natürlich ist es auch nicht mehr als die Abwesenheit von Krankheiten, aber auch das ist ja 'n Teil von, ja, von Gesundheit. Aber wenn Du keinen Schmerzen hast, wenn Du keinen Wenn Du dich müde und ausgelaugt fühlst, wenn Du Also ist das das, was Du meinst mit so tun? Du hast jetzt sehr viele, ja, auf andere Antworten genannt, die ich wahrscheinlich alle meine. Also wie ich's beschreiben kann jetzt heute zum Beispiel, Was ich ja auch heute den Tag über gesagt hab, dass ich mich son bisschen disconnected gefühlt hab jetzt auch durch die letzte Zeit, nicht komplett. Ich bin immer wieder mit ihr in Verbindung gegangen und so, aber jetzt eben auch durchs blöden.
Ja, dass ich nicht so Ich hab mich nicht in meiner Kraft gefühlt. Ich hab mich eher leer gefühlt. Ich so, ich war nicht ganz da, glaube ich. Ich. Vielleicht hab ich mich eben zu wenig gefühlt und jetzt kann ich sagen, mir geht's gut.
Es ist warm, es fließt, Energie fließt. Ich fühle mich total energetisiert. Und wenn wir erst dann Kann ich mal? Also ich spiel den Ball jetzt mal zurück, weil Du hast, glaub ich, grade ein sehr eine sehr konkrete Erfahrung dazu. Deswegen wolltest Du auch darüber heute sprechen.
Was hast Du heute gemacht, dass Du von Punkt a zu Punkt b gekommen bist? Yoga. Ja, aber das stimmt so nicht ganz. Ich hab heut nämlich zu Hause gearbeitet. Stimmt.
Du warst also unter Beobachtung und trotz Yoga warst Du mich ausgeglichen. Ich hab. Trotz allen möglichen anderen Sachen. Also insofern, das ist die Antwort zu einfach. Mhm.
Nein, gut. Also Soll die Frage gehen jetzt hatten? Ich war Montag, Dienstag son bisschen, ja, also hatte ich eben Temperatur, war krank, Virus bla bla. Mein Körper hat gekämpft. Hab mich stark gefühlt.
Ich bin immer noch in der Trauer. Was in Wellen kommt, mal ist es da, mal ist es unterschwellig da, mal ist es sehr präsent. Dann war ich heute Mittag eben kurz auf der Matte, wo ich auch geweint hab. Dann ging's ja besser, dann hat mich mein Mann zum Lachen gebracht, in Zeit zusammen gehabt. Ich war so gedanklich auch 'n bisschen überfordert von dem Beginn jetzt wieder mit, ne, dass die Schule jetzt wieder losgegangen ist, dass unser Alter wieder losgeht, dass es die die die die die die und die Sachen zu organisieren gibt, zu planen gibt.
Haushalt, meine ganzen Businessideen, dann hab ich heut noch bekommen mit kannst Du einspringen hier zu spielen. Nein, kann ich leider nicht. Also es ist einfach grade sehr, sehr viel. Es hat mir unglaublich geholfen, das alles auszusprechen. Meine ja, Gedanken, Emotionen dazu auszusprechen, die auch zu ordnen.
Ja einfach ne, was wir für teilweise Pläne gemacht haben. Ich find's sehr gut, dass ich heute in diesem Zimmer unterrichtet hab. In den Mäusen geht's gut, wir haben gut gegessen und dann hab ich Yoga unterrichtet und hab sehr, sehr viel geatmet. Und ganz im Gegenteil zu gestern, wo ich auf der Matte war, wo ich irgendwie ständig im Kopf war und dann hab ich noch an meine Freundin gedacht und hier noch dran gedacht und das wollte ich noch machen. Machen.
Und dann hab ich mein Handy gecheckt und so war ich heute einfach noch hier. Gut. Das hab ich gemacht, da zu sein, wo ich jetzt grade bin. Das ist 'n total straight forward Prozess. Ich glaub, das können wir so wie's ist, einen Kurs gießen und viel Geld verkaufen.
Not. Das sind ganz einfaches, die vierhundertdreiundsechzig Schritte musst Du machen und dann kommst Du sofort aus deinem Kopf ins Hirn. Ist okay. Mega. Das wird dir durch.
Die vierhundertdreiundsechzig Schritt Methode. Nur heute immer. Da müssen wir überhaupt genau das kommen, was ich heut die kleinen gehexelt habe, soweit. Ja. Und wir müssen uns dann 'N bisschen grumpy den Thermomix bedienen, aber nicht zu viel, auch nicht zu wenig.
Aber braucht man auch nur 'n Thermomix dafür. Ja. Okay, gut, wo machen wir das? Ich hab ja morgen noch auf die Tut ohne zu setzen. Ja.
Nein, jetzt mal Spaß beiseite. Also ich find's ja fantastisch, dass Du da rausgekommen bist, wo Du jetzt bist. Und ich sag ja auch immer tatsächlich zu meinen Menschen, denen ich die ich begleite, ich find das Wort Klienten immer total überhaupt nicht passend. Ich sag ja immer, es das Leben findet in Wellen statt. Also diese Illusion, dass man einmal balanciert ist, einmal glücklich ist und dann wird das für immer halten, ist halt leider eine Illusion, ne.
Also es ist schon eben, okay, alles gut, auf eine Art keine Sorgen beziehungsweise ich bin sozusagen, ich hab das Gefühl, Kontrolle zu haben, mir geht's körperlich gut, ich bin gesund. Ich bin mit meinem Leben und so weiter. Ich hab Geld, was auch immer dann zum zum Hoch sozusagen dazugehört. Und dann kommt irgend 'n Brief, irgendeine Herausforderung, irgend 'n mhm, ne. Also dann sozusagen geht's sozusagen in den Newsbereich und dann ist es schon eben, wie ich heute auch zu dir gesagt hab, ich glaube am Ende des Tages dürfen wir, müssen wir uns auch selbst immer wieder retten und diese Verantwortung ergreifen.
Also ich liebe es, wenn es Menschen gibt, die mich unterstützen und ich liebe es, Menschen zu unterstützen. Also ich mein jetzt auch dich natürlich, Das gebe ich sehr, aber ich weiß trotzdem darum, dass es, oh, ich war mal joggen, hab ich mir jetzt Und ich war zweimal heute schwimmen. Also vierhundertfünfundsechzig Schultern. Ja, letztendlich sind wir es, die diese diese Kraft auch aufwenden müssen und und manchmal braucht es eben diesen Schub und so weiter von außen. Und was ich so schön finde, dass ich an meinem Leben zu beobachten, das ist schon, dass diese Wellen halt kleiner werden, ne.
Also das sozusagen von, okay, wie ich's jetzt ja aus früheren Zeiten, weiß ich nicht, also fünfzehn war, war so, okay, ich bin hier unten. Wie soll ich jemals wieder da hochkommen? Ich hab keine Ahnung, komme ich da wieder und so weiter. Und heute weiß ich darum, dass ja, dass dass wir sozusagen aus diesem Tal auch wieder nach oben kommen und und dass sozusagen diese Amplituden Kleider werden, einfach, weil ich, glaub ich, auch ja einfach schneller merke, wenn ich aus soner Haus benutzt bin. Ups, hängst Du da auf.
Ich hab halt grade gedacht, ich brauch 'n Block, mir irgendwie mit zu schreiben, was ich sagen will. Weil Du ganz viele Sachen gesagt hast, die mich sehr schön find und halt Gedanken bei mir ausgelöst haben. Ich sag mal, die drei Sachen, dann kannst Du mich erinnern, falls ich eins vergesse. Eins ist Welle, eins ist Tal, eins ist neben. Das Nebel.
Mein, das Dorf. Wie. Homo. Gab schon schwierige Situationen, weil's nicht richtig ausgesprochen wurde. Okay.
Also rede von der Welle. Ja, das passt ganz gut, weil das kann ja auch drauf vorkommt. Ich find's total schön, dass Du, wie gesagt, also das kann man, vielleicht ist das auch schon der Titel irgendwie, ich weiß nicht, ob das Leben ist eine Welle oder, also das Leben ist wie eine Welle, aber das Leben ist die Welt. Der Grundarfahrt, nee. Nee, da.
Aber ich find, wer ganz toll, weil im Endeffekt ist das Mhm. Jetzt so eine Art von Esoterik, da kannst Du runtergehen in die Quantenphysik. Was ist Energie, was ist Materie? Wenn Du runterkommst, ist es quasi String Theory, es ist quasi eine Welle. Mhm.
Mhm. Stimmt. Das ist alles. Alles, alles ist eine Wende, alles ist eine Frequenz. Ja.
Nichts ist eine Frequenz, Musik ist eine Frequenz. Unterwegs unser Körper und alles ist eine Frequenz, deswegen Aber es detailliert immer auch. Genau, deswegen gibt diese Resonanz, ne, wo sich das dann selbst verstärkt, aber deswegen gibt's auch Healing Frequencies und Musik, die guttut. Also was weiß ich, ne. Also klassische Musik wird ja auch in die Stadt noch mal abgespielt.
Mhm. Pflanzen wachsen angeblich besser. Mit Mozart weiß ich nicht. Das stimmt die Studio, ob das mal zufällig war. Aber Können wir jetzt in 'nem Problem Ja, kann man sich Recherchieren.
Kann man sich einsteigen oder nicht, ist auch egal, wenn man's dann glaubt, ist wie Placebo ist ja super, Ja. Wie es einem hilft im Inneren. Deswegen hören wir ja auch Musik, weil's uns guttut. Jawohl ich. Ich hab ja auch Musik gemacht, wo wir aus soner Mut rauskommen.
Ja, und da komme ich gleich drauf. Du hast die Welle in deinem Logo, wenn Du mal guckst. Aha. Und das, ich finde das total schön. Also alles, weil das, wir haben das ja auch im ersten, im ersten oder zweiten Episode haben wir das ja auch beschrieben, dass das unser Leben ist oder wir unser Leben sind Extremer.
Edel abgefangen. Dieses oszillieren zwischen extrem und ich find das eine megaschöne Beschreibung im Endeffekt. Mhm. Und Du hast gesagt, dass die Hosposziationen kleiner werden wie Schwingungen. Weiß ich nicht.
Ich weiß auch gar nicht, ob ich das möchte, dass die Also, ich glaube Ja. Ich glaube oder meine meine Assoziation damit ist, die Ausschläge werden kleiner bei Situationen, die Du kennst, weil Du dann sozusagen, also dann lernst das umzugehen oder Du kennst, dass es gerade nach oben schießt oder Du kennst es nach unten schießen, deswegen, aber ich glaube so, ich glaube, bei Situationen, die Du nicht kennst, ist die ist die ist die Bandbreite noch voll da im Depot von deinem Vater. Eine Erfahrung, die Du vorher nicht hattest, natürlich hast Du die volle Bandbreite emotional nach unten hin. Da ist nicht so, dass die Schwingung kleiner ist und ist auch gut so. Mhm.
Aber, ja, also ich, so wie Du das beschreibst, dass es dann kleiner wird irgendwie son bisschen, das hat ja auch was, ich hab ja immer dieses Bild gehabt für mich, dass wenn wir unbewusst Sachen machen, wo wir also Abläufe haben, die immer wieder gleich sind irgendwie oder das, also das ist im Endeffekt mit dem Auto fährst und Du kommst von der von der von der Straße ab und prallt gegen die Wand.
Das ist, wenn Du irgendwie die Wut überhand nimmt oder der Ärger oder was auch immer oder der Trotz, irgend eine starke Emotion und Du reagierst dann da draus und bist aber hinterher unglücklich oder unzufrieden mit dem Ergebnis, weil Du halt normalerweise eigentlich anders reagiert hättest oder gerne hättest, aber sozusagen deine Option nicht kombinieren konntest. Und dann bist Du quasi von der Fahrbahn abbekommen. Und solange Du das halt nicht reflektierst, knallst Du halt immer wieder gegen die Wand, dann beschwerst Du dich, dass Du gegen die Wand geknallt bist und so geht's halt ewig weiter.
Irgendwann checkst Du irgendwie, Moment mal, warum knall ich immer wieder gegen die Wand und dann versuchst Du sozusagen, das früher zu erkennen und früher zu erkennen.
Dann merkst Du, Du kommst von der Straße ab oder hast Du auf die Wand zu, kannst aber das Auto noch nicht umlenken und je öfter Du das machst, dann sozusagen kannst Du immer früher reagieren und irgendwann merkst Du, das Auto geht einfach leicht von der Straße weg und dann lenkst Du zurück und dann fährst Du gerade aus. Im Endeffekt ist es ja auch sone Ostsituation zur Seite, die einfach dadurch, dass Du es kennenlernen und sozusagen reflektiert, wie diese Ostsituation und diese Abweichung kleiner und dann sozusagen sind das kleinere Wellenbewegungen auf der Straße und dann bist Du sozusagen in dieser Equony in der Mitte und ausgeglichen. Das meine ich.
Also, ich find's total spannend, was Du, ja, was Du sagst, weil natürlich möchte ich nicht, ich hab nicht den Anspruch, dass wir leblos werden, ne, also jetzt auch medizinisch gesehen. Ja, ja, ja, also auch das ist Wir wollen nicht wir wollen nicht stehenbleiben und sozusagen tot leben, lebendig tot sein.
Also mein Anspruch ist tatsächlich, diese Emotionen trotzdem zu fühlen. Also ich krieg's noch nicht so ganz zusammen, aber ich find diese Beschreibung eben, also was es gut beschreibt, ist tatsächlich dieses Bild mit, dass ich halt nicht wie früher an die Wand fahr, sondern sozusagen das besser führen kann. Und Du glaubst aber sozusagen, was sozusagen, was es nur in Situationen sagen kann, die wir kennen, weil also Oder ähnlich sind, also wo Du sozusagen halt, also wo Du Muster erkennst und sagst, ja, eine Pflicht ist nicht mal ganz die gleiche Reaktion, ne. Ja. Wobei, wenn Du schon dieses Beispiel genannt hast mit Tod und Trauer, was wir jetzt als Familie erleben mussten, das ist was, was ich nicht erlebt hab früher und was sehr, sehr, sehr, sehr tief geht.
Und trotzdem habe ich Glaube im Laufe meines Lebens erfahren dürfen, dass dass ich Kraft genug habe und Vertrauen genug habe, da damit letztendlich gut umzugehen. Und ich kann mir vorstellen, dass, denn das ist vielleicht tatsächlich auch eine Altersfrage, ich hab bald Geburt, dass das ist mit fünfzehn einfach, dass man vielleicht diese Erfahrung oder ich zumindest, so nicht machen konnte oder machen musste, zu erfahren, dass eben aus diesem Tief ist man auch wieder hochkommt so und Ja, natürlich. Also und natürlich ist ist, musst Du mit dem Tod eines Elternteil, gehst Du anders mit fünfzehn als mit fast fünfundzwanzig bald, ne. Seh. Hab ich den Weg schon verstanden.
Bist Du's nicht? Ja, ja, ich hätte schon. Ja. Ja. Ja, ja, ich hätte schon mal.
Ja. Ist egal. Ja. Ja, also natürlich kannst Du Teile davon, also das ist ja Erfahrung, also dass Du dass Du Teile davon übertragen kannst in andere Situationen. Natürlich ist nicht das Gleiche, aber trotzdem, glaub ich, sind die Ausschläge und das ist ja auch immer das, bevor ich bevor ich früher, als ich mit meditieren angefangen hab, also also fast schon panische Angst hatte, dass wenn ich das weitermache und es funktioniert, dass ich dann, also im Deutschen finde ich sind die Worte dafür viel besser als im Englischen.
Ich hatte Angst, gleich gültig zu werden. Also diese Idee, dass wenn dich Situationen nicht, also wenn Du nicht mehr überreagierst, wenn Du nicht von deinen Emotionen pur gesteuert wirst, ja, was, also dann Kann ich gleichgültig bin. Dass dann ist ja alles egal. Mhm. Mhm.
Und darum geht's nicht. Es geht nicht darum, dass es dir egal wird, dass nicht, dass dass Du gleich gültig bist, vielleicht gültig, dass es dir dass Du gleich gültig bist, sondern dass Du gleichmütig wirst, also dass sozusagen Du eine eine Erfahrung von Trauer durchlebst, aber sie dich nicht aus der Bahn wirft. Ja, Ja. Also Was auch kein Gleichgültig wäre, Du hörst auf zu fahren. Gleichmütig ist, Du fährst und es kommt 'n Windstoß und Du wirst sozusagen abgedrängt und Du kommst wieder zurück.
Aber es ist, also Du hörst nicht auf zu fahren, es ist dir nicht egal, wo Du hinfährst. Ja, und ich glaube, man darf vielleicht trotzdem nicht den Anspruch haben, dass wir mit allem eben gleichmütig umgehen können so, ne. Also es ist auch okay, nicht zu wissen, wie es weitergeht. Ja und wir sind ja nicht erleuchtet. Also Nee.
Dann fahren wir immer wieder gegen die Wand. Also es ist auch es ist auch vermessen zu sagen, dass man mit allem umgehen könnte und ob das ja überhaupt nicht, ich aber was ich noch mal gerade gedacht mit Das sind doch so in Leiten Spender Week we with your family. Yes. Mit Alter, ja, es ist das Alter, es ist die Erfahrung, die man zum Glück auch erfahren durfte. Es gibt ja auch Menschen, die, weiß ich nicht, sechzig sind und aber nie sozusagen zu diesem Vertrauen gefunden haben oder auch zum, ja, so zu diesen Lösungen gefunden haben, die dann irgendwelche, sag ich mal, ja, wie sagt man, also wie sone Sucht, dass man halt irgendwie eine andere, sag ich mal eher ungesunde Schnell ungesunde Coping Strategie.
Genau, diese genau, Kopien, was ist ja das Deutsche? Also so Kompensation, eine andere Kompomporte. Ja, ist eigentlich nicht zu der Kompensation, ist eigentlich, Coping ist mehr klarkommen mit etwas. Also sozusagen Ja, aber aber man sagt ja, Menschen kompensieren mit irgendwas, deswegen. Ja, aber es ist nicht ganz, das glaube ich, also ist ja auch große Begrifflichkeiten noch.
Aber was ich sagen wollte, Kinder dürfen das ja auch schon lernen, dass Dinge einen nicht komplett, ja, aus der Bahn werfen, so im Kleinen, wie, ja, tatsächlich jetzt irgendwie auch körperlich, weiß ich nicht, das Knie aufreißen, als auch was auch immer dann Kinder erleben und halt auch erleben müssen. Also auch unsere Kinder müssen jetzt erleben, dass der Opa gestorben ist. Und das ist, glaub ich, auch eine unglaublich erste tiefe schmerzhaften, sehr schmerzhafte Erfahrung und das weiht ja bei uns alles noch an. Ich hab aber zu dir auch gesagt, ich hab den Anspruch, dass es irgendwie jetzt schon besser ist, so. Nein.
Und aber was uns ja schon auch wichtig ist, von Anfang an wichtig war, ist, den Kindern das mitzugeben dieses Ruhevertrauen so, ne. Das ist ja so was unheimlich Schönes zu vertrauen und dann kommt irgendwann okay, hier aber wir müssen ihnen auch mitgeben, dass nicht alle blind Vertrauen hat und so. Auch total spannend finde ich. Ja. Haben wir da schon drüber geredet über die Frage, die man für sich klären muss?
Nee, also nicht so nicht so ausführlich. Vielleicht hast Du's mal angerissen, aber ich bin nicht gut. Einstein. Einsteins Urfrage, angeblich hat dieser Mann ja alles gesagt, ich weiß wirklich, ob das egal irgendein schlauer Mensch hat gesagt, die einzige Frage, die es für sich zu klären gibt im Leben, ist, ist das Universum ein guter Ort oder ein schlechter Ort? Und das ist eine Wahl.
Das denkt man vielleicht nicht, weil man vergessen hat, dass man's irgendwann gewählt hat in bei der Früh Jugend und dann denkt, das ist so, aber es ist tatsächlich eine Wahl. Es ist genauso die Wahl für wie, also eine ähnliche Abwandlung davon, also wir beide haben für uns entschieden, das Universum ist 'n guter Ort offensichtlich. Ist ein bisschen eine ähnliche Frage, wie die, egal ob wir schon mal drüber geredet haben oder nicht, aber die Frage, ob das Leben Vorkasse oder Nachname ist. Ja, das finde ich auch sehr spannend. Und das, auch da haben wir uns sozusagen, kann man auch wieder sagen, ist auch eine selbe, ist auch eine Aussetzung.
Natürlich ist es jeweils ein Extrem, aber die Idee ist halt, hast Du, also wenn Du sagst, das Leben ist Vorkasse, das ist diesen Vor Team Vorkasse, gehst Du davon aus, dass Du schon, also für alles Gute, was dir passiert, hast Du schon bezahlt. Du hast schon die harten Zeiten dafür gehabt. Und wenn Du Teamnachname bist und da kennen wir ausm Familienbekannten, Freundeskollegen, was auch immer, Kreis genug Leute auch, die sind Teamachname, die können Also viele können auch das Gute nicht genießen, weil sie Angst haben, die Rechnung dafür kommt noch. Wir haben's noch nicht bezahlt. Und ich glaube, das habe ich aber auch von dir gelernt, diese Idee überhaupt.
Ich hätt's nicht eine total gute Idee und ich muss, wenn Du's jetzt ansprichst, muss ich sagen, dass ich in letzter Zeit auch überlegt hab, oh Gott, war's denn irgendwie zu gut? Also ich glaube, das ist vielleicht auch, also was was weiß ich, was irgendwie Normal ist, aber auch ich hatte das jetzt so, ne, weil ich meine, wir sind nach Kopenhagen gekommen, irgendwie alles geil. Also wir hatten auch Konfrontation und Widerstände. Herausforderung hast Du jetzt schon genug. Aber es hat Und jetzt gerade ist es halt so okay, Ja.
Und und deswegen finde ich das noch mal eine schöne Erinnerung für mich, ja, jetzt halt gerade einzuzahlen. Ja, ich glaub ich Kernidee und nicht 'n schlechtes Gewissen zu haben, dass es davor gut war, dass es vielleicht ist Ja. So, ja. Und die, glaub ich, die Kernidee, die dahintersteckt, ist die Erkenntnis, dass also sozusagen, Du brauchst beides, also Du in, da ist eine Form von Bezahlung, also sozusagen das, was, es ist ja auch, also es sind ja alles nur Konzepte. Wir arbeiten ja nur mit Konzepten, die uns helfen, die Welt irgendwie verständlich zu machen.
Und also, Du kannst halt Schmerz und Anstrengung und Unwohlsein als Bezahlung sehen, also bisschen 'n gewissen Grad natürlich, ne. Also sozusagen, wenn wir jetzt jetzt körperliche gehen, das ist ja wie beim Yoga, es gibt den Schmerz, den Du gut ist, über den man drüber gehen kann, damit man sich sozusagen weiterentwickeln. Es gibt den Schmerz, der sozusagen sagt, hör auf, sonst brichst Du dir was. Beißt Du dir was? Ja.
Und das natürlich muss man da gerade, wenn man aufs Körperliche geht, auch gucken, dass da nicht irgendwas anderes dahinter steckt irgendwie medizinisch, ne, keine Frage. Aber wenn man jetzt, sag ich mal, sowas wie Anstrengung nimmt, vielleicht nicht Schmerz, sondern Anstrengung oder das, wofür man den Schweinehund braucht oder Sachen, die man nicht mag, Situationen, die man nicht mag. Ich hab genug Herausforderungen auch auf der Arbeit, wo ich sage, muss das sein jetzt. Aber das ist quasi bezahlt, also wenn man das möchte, wenn man das anschauen möchte, ich les grade irgendwie von Reedario irgendwie das Buch über Prinzipien irgendwie extrem wo er auch sagt. Also seine Formulierung, gleiche Sache, andere Formulierung, das Schmerz, was Gutes ist, also im Sinne von.
Und wenn Du das annimmst und akzeptierst, dann kannst Du sozusagen was daraus ziehen, dann kannst Du irgendwas lernen. Und das ist genau diese Einzahlungsphase und danach, dann hast Du halt irgendwie, wenn's das 'n Drei Schritt Prozess, schmerzt Tal des Tal der Verzweiflung, wo Du denkst, Du kommst nie wieder raus und man kommst an einen höheren Punkt und hast dich sozusagen entwickelt oder bist gewachsen oder wie auch immer und dann ist es besser. Aber, also, ich glaube, die Menge an Einzahlung und Gutsein ist 'n dünnes Eis jetzt. Ich glaube, dass sie jetzt vielleicht nicht so längenmäßig gleich verteilt ist, aber intensitätsmäßig gleich verteilt. Und es sozusagen eine, also wenn Du das aneinanderreihst, wird man dann bezahlen erhalten oder wie nennt man das dann, also bezahlen Paketlieferung, bezahlen Paketlieferung.
Und wenn es lang genug ist, dann ist es egal, ob Du sozusagen Paketlieferung bezahlen hast oder zahlen Paketlieferung. Aber es ist sozusagen psychologisch nicht egal, weil Du bei dem einen Angst hast, Du musst noch bezahlen und bei dem anderen halt denkst Du hast schon bezahlt. Also das, was Du gesagt hast mit Wachstum und Pain auch als gut anzusehen, wenn's jetzt eben nicht der stechende Schmerz ist. Genau, davon hab ich jetzt vorhin eben gesprochen.
Das ist ja so der, finde ich, Irrglaube an Yoga, dass man sagt, okay, ich bin jetzt hier in der Sitzung in Vorwärtsbeutel, ich komme aber nur so weit, oh Gott, ich bin schrecklich, oh Gott, mein Körper ist unzureichend, oder ob man sozusagen lernt und das ist einfach 'n Lernzess, ob man lernt, okay, hier ist jetzt gerade meine Grenze, ich darf da jetzt rein atmen, ich darf das einfach auch dieses diese Dehnung als als Wachstum sozusagen sehen.
Und und also eben jede Art von Grenze kann ich natürlich sehen, kann sie akzeptieren, kann sagen, okay, dann wähle ich nicht weiter, es geht nicht weiter. Oder ich kann sagen, okay, ich hab doch Kapazitäten und ich möchte weiter und dann eben sozusagen, gucke ich's mir erst mal an, okay, wie fühlt sich's denn an diese Grenze? Also jetzt rein körperlich gesehen so, ne, was kann ich da den Atem reinschicken, kämpfe ich dagegen an oder nehme ich das an? Großes Thema Das ist ja wirklich Akzeptanz. Akzeptanz.
Also Du musstest ja erst mal akzeptieren, wenn man überhaupt weitergehen kann, wenn Du die ganze Zeit damit argumentierst, warum ist da jetzt eine Grenze? Ja. Da kommst Du nicht weiter. Ja, und dich dann nach der Verschächt machen, ja. Das ist ja die, das Thema hatten wir schon mal die Frage nach dem Warum, ist eigentlich eine dumme Frage.
Aber jetzt mal. Ja. Oh Gott, das sind wirklich, ich könnte echt nach, ja, da sehr, ja, noch viel, ich hatte gerade noch eine auch Idee. Ja, sehe ich schon. Ich hab sie vergessen.
Okay. Ich hatte auch noch eine Idee dazu, die hab ich jetzt auch vergessen. Zeit. Aber ich hatte noch, wir hatten's mir gesagt, eine unsere Freunde, Klammern schließen. Echt?
Ihr Freunde. Da kann ich jetzt, darf ich jetzt nicht sagen, haben wir sehr gesagt keine Chance. Hab ich keine Frau, Klammern schließen. Egal. Ja, gut.
Ist auch egal verschwab. Ich dachte, nein, ganz gut. Das ist genauso, nee, geil. Egal. Ja.
We don't go, denn. Aber Klammer schließen. Ich hatte am Anfang noch eine dritte Sache gesagt, mit unserem Safework. Und das ist, wo ich dran gedacht hab, was Du was, also als Du erzählt hast, wie Du heute da rausgekommen bist, Ist ja eigentlich ganz spannend, wenn man wenn man versucht, das zu rekonstruieren und dann guckt, was was was hat mich da hingebracht? Ist es wirklich das, was Du denkst, das dich da hingebracht?
Du hast jetzt gesagt, es war Yoga schlussendlich von den vierhundertfünfundsechzig Sachen, die Du heute gemacht hast. Ich glaube nicht. Ich glaube, also es hat sicher 'n großen Teil dazu beigetragen. Das war das, was wir, sag ich mal, heut Abend noch sozusagen diese Jetzt aber immer gute Augen. Erfüllung gegeben hat.
Ja. Tanzen Dance und Du möchtest deinen Namen tanzen. Kann ich gern. Stimmung. Aber ich glaube, es war nicht das, was sich da rausgeholt hat.
Und wenn ich zurückguck, ich war gestern vorgestern, irgendwann war ich auch Gambi. Mhm. Und Du hast mich da rausgeholt. Weiß nicht, ob man noch was nie. Und das ist mir aufgefallen, als Du's gesagt hast.
Und ich glaube, das ist tatsächlich megawichtig und viel einfacher, wenn man zusammen, wenn man nicht allein ist. Ich glaube, das geht allein schlechter. Cliffhanger, jetzt kommt eine Werbung und dann löse ich's auf. Und das ist, Ich hatte das für mich mit einem unserer Kinder erkannt oder wir haben es erkannt. Mhm.
Also ich hab keinen besseren deutschen Begriff dafür, aber. Mhm. Also eines unserer Kinder hat's unter Erschöpfungszuständen und unter, also Ermiegungszücheln Erschöpfung, Unterzuckerung, Wutanfälle oder es ist nicht so sehr, ja, also Kränkungsanfälle, wie auch immer, also wird sehr emotional, wütend auf uns, mit einer, also dann auch mit einer Beschimpfungsqualität sich beeindruckendswert, wo ich teilweise auch wirklich begeistert bin, Mhm. Weil dann also in einer Art und Weise schlaue Wüste Beschimpfungen und Drohungen da fabriziert werden und und Sachen, die man gesagt hat, dann indoorische, konstante gemacht werden, wo ich also 'n paarmal echt, also wirklich begeistert war, beeindruckt war, wie wundervoll diese Drohung war. Aber ihn da rauszuholen oder Sie da rauszuholen, das Kind da rauszuholen, also haben wir ja schon oft gestruggelt.
Also es gab eine Zeit lang, wo wir sozusagen drauf gewartet haben, dass es einfach durch pure Erschöpfung oder sozusagen Reizübersteigerung, da, manchmal haben wir auch die Fassung verloren, ich hab auch ein-, zweimal die Contenance verloren und am Schluss sozusagen, bricht dann alles zusammen, alle sie liegen sich wieder in den Armen, alle verzeihen sich ja, alles entschuldigen sich fünftausendmal. Das ist eine Möglichkeit, damit umzugehen, ist aber sehr anstrengend. Mhm.
Und dann haben wir festgestellt, dass, wenn man wenn man sozusagen es schafft, dieses Pattern zu durchbrechen und das haben wir zum Beispiel auch beim Kleinsten manchmal gemacht, wenn Also das machen ja Kinder teilweise unbewusst auch, also mit ihren jüngeren Geschwistern, wenn die anfangen zu weinen, dann machen sie irgendwas Dummes, also irgendwie schmeißen sie sich auf den Boden oder versuchen die zum Lachen zu bringen. Und das ist nichts anderes als diese, pellantes Ruben irgendwie oder Also ablenken.
Genau, ablenken. Ja, im Endeffekt ablenken, aber so wie wie bei Kleinsten irgendwie so, ah, guck mal da, irgendwie das Wassertaxi, das funktioniert 'n bisschen, wir sind grad, aber es hat funktioniert eine Zeit lang. Und was wir jetzt halt rausgefunden haben, ist durch Trial and Error, ich hab ja eine Zeit lang überlegt, ob wir sowas wie sone, wie son Horn oder sone Alarmsirene kaufen. Weißt Du noch, wo ich gesagt hab, okay, dann haut man da drauf und dann ist und dann wissen alle irgendwie, okay, wir sind in diesem, wir sind in diesem Ausnahmezustand. Hat bereits, ja.
Ja, das haben wir, uns gemacht. Es funktioniert auch nicht, aber das ist wie diese, das ist eine Cousine, glaube ich, die zur Hochzeit diese Kerze geschenkt kommen, haben wir sich ja voll. Das haben wir dann auch eine Zeit lang gemacht, weil ich das voll eine schöne schöne Idee find, wenn wenn man sich streitet als Paar, dass dann einer diese Kerze anzündet, dass man sich bewusst wird, dass man in dieser Situation ist, was auch wieder son ist. Und das war die Lösung meiner Meinung nach, wenn ich sie so zuhör für das Heusinn. Und sowohl bei mir gestern, vorgestern, als auch bei dir heute was lachen.
Ja, stimmt. Ja. In dem Moment, wo wo sozusagen, also wo Du in eine völlig andere Emotion geworfen wirst, hast Du den Abstand dazu zu der anderen. Du kannst dann wieder zurückfallen, aber Du kannst Ja. Also das ist einmal durchbrochen.
Mhm. Und das, so meine ich, ist das Einfache, wenn Du nicht alleine bist, weil dann hast Du jemanden, der im Idealfall entweder bewusst oder unbewusst, dass Du dich brechen kann. Ja. So. Finde ich sehr gut, kann ich gut nachvollziehen.
Ich gebe dir recht, so günstig sehr gut zu machen. Aber natürlich ist es auch gut, dass da Ich muss ja sagen, mir geht's ja immer nach dem Yoga, wenn ich, also gerade wenn ich unterrichte, weil ich dann auch so mega im Moment bin oder im Studio praktiziere, ne oder auch sehr intensiv für mich praktizieren, geht's mir schon immer auch besser. Es war auch gut, dass ich heute Mittag auf die Matte bin, obwohl ich gar nicht für mich bewegt hab, sondern eigentlich da nur geweint hab. Also ich geborene dir voll recht und ich, ja wahrscheinlich wäre ich mich dagegen, dass es immer auch jemand sein muss, der einen da rausholt. Nein, natürlich nicht.
Na klar, eben es kann natürlich 'n Freund sein, es kann Mama, Papa sein, 'n Partner sein, Es kann vielleicht auch 'n Tier sein, wir sind jetzt nicht so Tier erfahren. Es kann andere Familienmitglieder. Es es kann auch Coach sein und so weiter. Ich finde, dass, wenn man jetzt zum Beispiel tatsächlich alleine ist, find ich schon, dass Bewegung einen trotzdem in einen anderen Zustand bringen kann. So wie deine Pattern.
Genau. Und also, weil ich bin ja irgendwie schon 'n großer Fan, immer auch tatsächlich, ja, irgendwie unabhängig sein zu können. Für mich zum Beispiel ist tatsächlich Wasser jetzt als neue Erfahrung ein unglaubliche, eine unglaubliche Transition, ja, Möglichkeit. So, wenn wenn's mir irgendwie geht, dann gehe ich ins Wasser, dann geht's mir danach, auf jeden Fall anders. So, das find ich großartig.
Das hört ja auch nicht jeder. Nee, aber man muss sich trotzdem muss die kalte Dusche stellen. Die Frage ist halt immer so, wie viel Kraft braucht es und dass natürlich in 'ner bestimmten Emotion sozusagen, haben wir manchmal nicht diese Kraft und und diesen Mut, auch dann daraus rauszugehen. Ich hab mir trotzdem, auch als wir es noch nicht kannten, hab ich mir sehr viel ins Tagebuch geschrieben, was sind die die Situationen, die die Tools, die Möglichkeiten, die ich dann hab in solchen Momenten auf eine Liste geschrieben, was tut mir dann gut?
Badewanne sprechen, nicht sprechen Tagebuch, was auch immer man dann da findet, idealerweise jetzt nicht, weiß ich nicht, Alkohol und dann diese Liste aber auch sichtbar haben, weil Du schaffst es ja in solchen Momenten auch nicht, in dein Tagebuch zu gucken und mal nachzulesen, sondern dass Du es halt quasi vor Augen erst oder aufn Spiegel schreiben oder so.
Weißt Du, vielleicht beides? Ja, wir haben ja Auftaufsachen. Also wenn wir lange Jahre gehabt, wie Simone alles Mögliche, setze aufm Spiegel stehen gehabt, irgendwann war's ja beliebter für, ne, aber das ist ja nicht mehr. Aber ich hab auch grade drüber nachgedacht, ob, ja, wie son Poster, dass man so aufhängen kann. Also irgendwie gibt's einen einen einen Spruch, einen einen Satz, der das, der sozusagen einen daran erinnert, dass man Es gibt sonen guten Spruch, das sagt zum Coach immer irgendwie.
Cooler Spruch. Geil. Lass auf denen einfach als Merchanduights von der Folge einfach gucken, wooving ist und so was. Und dann kannst Du dir das aufhängen. Ist vielleicht gar nicht Boah, der lacht oder?
Ja. Ist vielleicht gar nicht tatsächlich, also ich hab zuerst gedacht, blödsinn, aber jetzt, ich glaub, das ist so, also man muss es lesen und denkt, was ist 'n was für 'n Blödsinn und dann ist man eigentlich im Endeffekt drauf. Ja. Lass es machen. Ich, das wird es als Link in der Folge wird's sozusagen einen Poster geben, das man kaufen kann mit moving is oder so was.
Genau. Und dann vielleicht auch noch Poster, mit dem ich, ja, so gute Idee, das auch aufzuhören hören, ja, lustig. Wir hatten ja auch diesen einen Satz, da gibt's ja immer diese diese, wir haben halt Sätze, die das Jahr, das Motto des Jahres sind. Lieder neben. Lieder, ein Lied, das immer das Motto des Jahres ist.
Und wir hatten ja auch dieses dieses Poster, was ich gemacht hatte, was ja eigentlich mal als als echtes Kunstwerk mit Tee und Neonröhren machen wollte, was ich nicht durfte. Bis jetzt, kommst Du drauf zurück, da können wir noch mal was anderes drüber sprechen, aber Ja, da sprechen wir noch mal drüber. Ich sagte nämlich da vorhin auch dran, dass Du gesagt hast, okay, dann kommt gerade Ninan zu einzahlen auszahlen einzahlen auszahlen. Wer sagt denn, dass man den Anspruch überhaupt hat, dass irgendwas ausgezahlt wird? Ja. Okay,